8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage des Büros.
Mal die MA Anhören und Vorschläge annehmen statt nur aufs Aussehen der Büroräume zu achten.
Weniger als einen Stern. Mehr Überwachung geht kaum noch.
…deutlich wichtiger als Qualität der Arbeit.
Wer einen Privaten Termin hat, sollte ihn am besten in die Nacht oder das Wochenende legen.
Lieber mal ein kostenloses Video statt wirklichem Fortbildungsstoff.
Die obere Etage, Umsetzung und Design, hält geschlossen zusammen. Das war es dann auch schon.
Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen, solange diese nicht vom “Vorgesetzten” kommen.
Arbeitsbeginn der MA ab 8 Uhr, nicht aber wenn es um den Vorgesetzten geht. Gerne ab 12 Uhr erst im Büro.
Mehr ein Kunst Museum als ein Büro. Persönliche Gegenstände sind nicht erwünscht. Da “reger” Kundenverkehr im Büro herrscht. (Ironie)
Falls doch Kunden anwesend waren, kam man sich vor wie im Zoo.
Kaum bis keine wirkliche Kommunikation zwischen den Gewerken.
Kaum nennenswert.
Viele Kunden, wenig interessant. Da viel nur günstig umgesetzt werden sollte gab es kaum interessante Themen.
Den Freiraum für eigene Ideen, die vielfältigen Aufgaben, das Mitwirken an Prozessoptimierungen, den edlen Style und vieles mehr
Absolut nichts
Öfter mal wieder mit allen zusammen essen gehen.
Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht lachen. Klar geht es auch mal stressig zu, aber selbst dann sind wir füreinander da.
In der Stadt wohl eine der besten Agenturen, die sehr viele Menschen kennen.
Kann ich nicht beurteilen, da mir mein Job zu viel Spaß macht.
Jeder kann sich täglich Zeit für ein wenig Weiterbildung nehmen. Agentureigene Lösungen sorgen darüber hinaus für Knowledge Management und Nachschlagwerke. Kurse werden kostenlose angeboten. Will man eine spezifische Weiterbildung machen, ist auch das möglich.
In der Industrie wird vielleicht besser bezahlt. Dafür hat man nicht die Hälfte an Freiraum und Freiheit.
Unser Umweltbewusstsein dürfte ausgeprägter werden. Solaranlage ist in Vorbereitung.
Jeder von uns hat andere Stärken, die er / sie ins Team einbringt. Manchmal übersehen wir das vielleicht, doch im Großen und Ganzen halten wir zusammen. Über alle Ebenen hinweg.
Immer ein offenes Ohr und immer hilfsbereit. Auch bei Themen, die gar nichts mit dem Job zu tun haben. Wenn einer Technikprobleme zuhause hat, bekommt er Hilfestellung. Wenn einer einen Arzt sucht, hilft er weiter. Wenn einer einfach mal reden will über was auch immer, geht er mit einem Mittagessen. Was will man mehr?
Ich finde das Büro superschick mit modernen Arbeitsplätzen - zum Teil sogar höhenverstellbar. Zwei Bildschirme hat jeder von uns, was das Arbeiten deutlich leichter macht.
Im Prinzip stehen immer alle Türen offen. Weil wir uns mögen und wissen, womit der jeweils andere gerade beschäftigt ist, wissen wir auch, wann Zeit zum Quatschen ist und wann besser nicht. Manchmal ist es schwierig, sich zwischen all vielen Terminen zu fassen zu kriegen. Doch letztlich sind wir eine eingeschworene Gemeinschaft.
Langweilig wird's hier nie. Vor allem, weil wir alle qua Stellenbeschreibung ständig auf der Suche nach Neuem sein dürfen. Jeder von uns bringt immer wieder Neues ein, was die Aufgaben stetig interessanter macht. Inzwischen können wir uns die Kunden auch aussuchen und mit ihnen die Aufgaben.
Geringe Wertschätzung (sich für die Firma einbringen, wird nicht gesehen und lohnt sich nicht. Die meisten machen daher Dienst nach Vorschrift). Hauptsächlich Profit ist wichtig. Kontrolle an der Tagesordnung (GF wusste oft Dinge, die kurz zuvor unter Kollegen beredet wurden).
Der Schein trügt.
Überstunden werden erwartet, obwohl sie meist nicht nötig sind. Mal eher gehen für Erledigungen, wird nicht gerne gesehen.
Schulungen werden immer in Bewerbungsgesprächen versprochen, finden aber nicht statt.
Gehaltserhöhung sehr selten und muss erkämpft werden.
War wohl mal gut. Heute eher weniger. Hohe Fluktuation. Ein Kuckkuck wurde ins Nest gesetzt.
Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Machtspiele. Vermeintlich Schwächere werden gerne mal runtergemacht.
Gut. Das Design steht ja auch über den Mitarbeitern. An Technik und Lizenzen wird gespart.
Großes Manko. Schlechte Briefings. Chaotische Projektleitung, die Mitarbeiter oft angenervt hat.
Vielfältig und abwechslungsreich.
Als aller erstes muss man sagen, ich finde es super, dass es flexible Arbeitszeiten gibt. Außerdem herrscht hier ein sehr angenehmes Arbeitsklima und es wird immer an coolen Projekte gearbeitet. Ich kann eine Bewerbung bei diesem Arbeitgeber nur empfehlen, es werden alle gerecht und gleichermaßen behandelt. Bei Fragen helfen einem alle immer sehr gerne und man wird nett aufgenommen.
Ein anderer Plus-Punkt ist auf jeden Fall die Lage, da das Büro direkt am Bahnhof und der Innenstadt liegt.
Ich bin mit dem Arbeitgeber Alldesign sehr zufrieden und hab nichts zu bemängeln.
Ich habe keine wirklichen Verbesserungsvorschläge an den Arbeitgeber, weil meiner Meinung nach ein tolles Arbeitsklima herrscht und nett mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Als Praktikant gibt es kein Gehalt
Gibt eigentlich keine älteren Kollegen, junges Team
- die Kollegen
- den Agenturhund
- die Anbindung (direkt füßläufig zu erreichen: MG (Bus-) Bahnhof und Einkaufsstraße (nur kostenfrei parken ist dort nicht möglich)
- der bunte Mix aus Kunden
- Einblick in die Werbebranche ist auf jeden Fall gegeben
Insgesamt leider nicht empfehlenswert. Da Image und eigenes Wohl immer vor dem, der Mitarbeiter gestellt wird.
- Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern/Praktikanten und deren Leistung. Kritik gerne. Nur sollte diese angemessen und konstruktiv sein und ein Lob tut jedem mal gut.
- Bezahlung von Praktikanten (irgendwie auch Wertschätzung)
- Putzfrau kam nur einmal die Woche sogar erlebt, dass sie mal gar nicht kam. was ich bei der Toilettennutzung von 8 Mitarbeitern täglich für sehr unhygienisch erachte. Sollte auch überdacht werden.
Durch die tollen Kollegen ist die Atmosphäre erst einmal gut. Solange bis der Arbeitgeber da ist. Alle nehmen einen super auf, sind hilfsbereit soweit es geht.
Der Spruch ist so passend, dass ich meinen Vorredner zitieren muss „mehr Schein als Sein“. Leider. Könnte echt eine coole Agentur sein mit abwechslungsreichen Kunden und Aufgaben. Es wird aber leider wirklich zu viel Wert auf die falschen Dingen gelegt.
OAls Praktikant ohne jegliche Vergütung, ist es laut Arbeitgeber eine Selbstverständlichkeit Überstunden zu machen. Wenn man regelmäßig pünktlich ging, würde man grundsätzlich künstlich aufgehalten. Ich hatte oft den Tag über keine konkrete Aufgabe zu erledigen. Habe den Tag irgendwie überbrücken müssen. Wenn der Arbeitgeber sich dazu entschied gegen Mittag/Nachmittag dann zu erscheinen, wurde oftmals unnötig noch kurz vor Feierabend Stress gemacht oder gar der Feierabend hinausgezögert.
Es gibt keine Hierchie, was grundsätzlich ja angenehm ist. Allerdings entsprechend auch keine Aufstiegsmöglichkeit.
Weiterbildung: learning by doing, YouTube, oder ähnliches. Kosten sollte es halt eher nichts.
Praktikantengehalt gleich 0 Sterne, da Praktikantengehalt gleich 0.
Es entsteht jetzt auch nicht der Eindruck, das die Kollegen sehr zufrieden mit dem Gehalt sind.
Kann ich keine richtige Aussage zu treffen.
Kollegen halten dort scheinbar zusammen. Habe einen guten Eindruck über das Team erhalten können. Und war sehr positiv überrascht. Wenn es mal brenzlig wurde, hielten alle zusammen. Viel direkter Austausch fand mit ihnen statt. Was es sehr angenehm gemacht hat mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Agentur ist relativ jung.
Nicht zufriedenstellend. Mit Fernbleiben glänzte man am meisten und spätes Erscheinen. man legt Wertinsgesamt mehr Wert auf das äußere Erscheinungsbild aber nicht auf die Zufriedenheit oder Auslastung oder fordernden sowie fördernden Aufgaben für Praktikanten oder Mitarbeiter.
Die Agentur ist schon cool und stylisch. Aber da wars auch. Es fehlen wichtige (Design/Adobe/etc.) Programme auf sämtlichen PCs. Wenn man arbeitet, wird bemängelt, dass Arbeitsmaterial auf dem Tsich liegt („muss ja gut aussehen“ und soll nicht unbedingt praktisch sein). Es ist viel zu dunkel am Arbeitsplatz. Da kein direktes Licht vorhanden ist. Es wird stattdessen die Wand oder ein Ast („Kunst“) beleuchtet. Küche ist nett, aber leider unbequem. Wasser, Apfelschorle, Kaffe und ähnliches steht kostenfrei zur Verfügung.
Videoüberwachung vorm Flur der Toilette/Küche und Eingang. Es wurde geprüft, um wieviel Uhr Mitarbeiter kamen und gingen. Vertrauen leider Fehlanzeige. Ob auch der Toilettenmann und jeder Weg zur Küche überwacht wurde, bleibt nur zu vermuten.
Wie bereits erwähnt, ist die Kommunikation mit dem Arbeitgeber leider mangelhaft. Fehler werden gesucht, „Fehler“ werden natürlich gefunden, Fehler werden vorgehalten. Lob selten. Fehler des Arbeitsgebers werden hingegen belächelt. Kann ja mal passieren. Kritik sollte konstruktiv sein und nicht einen kleinhalten. Die Wertschätzung der Arbeitnehmer und Praktikanten entsprechend gering.
Technisch ist die Kommunikation in guten Zustand. Wünschenswert wäre dies allerdings auch menschlich.
Die Kommunikation mit den Kollegen ist davon ausgenommen.
Durch die kurzen Arbeits-/Kommunikationswege könnte man sich mit den Kollegen sehr gut austauschen.
Wahrgenommen hab ich das des Verhaltens gegenüber der Kollegen und der Praktikanten eher durchwachsen. Es gibt defintiv Unterschiede in der Kommunikationsweise mit den unterschiedlichen Positionen. Teilweise recht unschöne Erlebnisse gehabt. Wer an Nummer 1 steht wird einem relativ schnell klar. Unterschiede beim Geschlecht werden eher weniger gemacht. Aber jüngere werden sicherlich eher weniger Respekt entgegengenommen gebracht.
Insgesamt ist die Agentur sehr vielfältig, was sehr spannend ist. Leider fehlte oft Input, weswegen sich oft langweilige Pahsen einschlichen. Aber wenn man den akollegen auch mal über die Schultern schaute, stellte man fest, dass es doch viele verschiedene Aufgaben gab. Leider wurde man als Praktikant einfach nicht so richtig bedacht. Man hätte mich teilweise besser einbinden können.
Gute Projekt Evaluation von Projektarbeiten,
Coole Mitarbeiter Events
Geld vor Mitarbeiterwohl,
Eigene Meinung nicht gern gesehen,
Überstunden werden nicht honoriert
Zeit für reine Weiterbildung + Möglichkeit an herausfordernden Projekten zu arbeiten, damit man etwas lernen kann,
Mehr vertrauen, weniger Überwachung
Räume sind Videoüberwacht mit Blick auf die Toiletten Tür. Agentur bietet eine schicke Ausstattung.
Nach außen sehr gute Selbstdarstellung, intern ist das genau andersherum.
Es wurde keine aktive Zeit für Weiterbildung geboten, Zeit ist Geld
Zu niedrig, für das was erwartet wird.
Überstunden werden als selbverständlich erwartet. Chef Fragt nach eigener Meinung und erwartet seine Sicht der Dinge. Fokus nur auf Gewinnmaximierung, Mitarbeiter eher weniger wichtig.
Druck von oben und sehr sparsamer Lob vom Chef
Eigene Meinung ist weniger gesehen, wenn diese nicht mit dem Chef einhergeht. Fehler werden beim Mitarbeiter gesucht. Kollegen sind super freundlich gewesen, hatten aber meist nicht genug Zeit einen guten Einblick in Technologien zu geben.
Arbeit wird vom Praktikanten als nicht so wertvoll gesehen und immer kritisch gesehen
Vielseitige Projekte.
Ich habe viele Einblicke in eine Werbeagentur erhalten und viel (vor allem über mich selbst) gelernt. Die unreguläre Vergütung auf Minijob-Basis für eine 40 Stunden-Woche war auch nett. Ich durfte viel an Meetings teilhaben. Es gab Gleitzeiten. Die Anbindung war sehr gut. Ich musste den Praktikanten-Klischees )wie zB. Kaffee kochen) nicht nachkommen.
1. mangelnde Kommunikation 2. Erwartungshaltung gegenüber temporären Praktikanten 3. Nicht Eingestehen verursachter Fehler 4. Bezahlung 5. unpassende Arbeits- und Anwesenheitszeiten des Vorgesetzten (wenn überhaupt erst ab 12 Uhr erreichbar) 6. usw.
Im Praktikum: Vorab bedenken welche Aufgaben, der Praktikant entsprechend seiner Anstellung verrichten kann (auch bei Tagespraktikanten!). Respektvollen Umgang – es gibt Dinge, die man einem Praktikant als Mentor nicht so vor den Kopf wirft ( leider mehrere Erfahrungsberichte)
Generell: 1.Kommunikation verbessern 2. Fehler eingestehen 3. Zuhören 4. Auf Vertrauen statt Überwachung setzen 5. Weniger Luxusartikel und mehr Mitarbeiter schätzen 6. mehr Designprogramme 7. Überstunden überdenken
Der Schein trügt. Alles wirkt sehr modern und locker aber auf dem zweiten Blick erkennt man, dass dieses Bild ausschließlich nach außen hin bewahrt werden soll.
Es ist und bleibt ein Vollzeit-Job. Urlaubstage wurden entsprechend stattgegeben. ABER: Überstunden wurden erwartet – und oftmals unnötig hinaufbeschworen. Sie wurden weder bezahlt, noch durfte man am nächsten Tag eher gehen.
Meine Kollegen habe ich während des Praktikums sehr schätzen gelernt. Sie erheitern den Tag und halten zusammen, was ich sehr lobsam finde.
Dr. Jekyll und Mister Hyde …
Pro: Garten, Pausenraum/Küche, zentrale Lage, Bürohund
Contra: schlecht beleuchteter Arbeitsplatz (warme Eckleuchten, die auf Wandgemälde gerichtet sind), Kameraüberwachung, Mobilar setzt auf Aussehen statt Ergonomie, nur wenig Computer mit Designprogrammen, Putzfrau kam nicht wenn Arbeitgeber nicht da war …
Unter den Kollegen herrscht rege Kommunikation. Der Vorgesetzte selbst antwortet auf Anfragen (per Email) nur nach Belieben. Ich denke, dass hier eine große Verbesserungsmöglichkeit besteht um Fehler und vor allem Stress zu vermeiden.
Keine reguläre Vergütung als Praktikant. Ich bildete die Ausnahme.
Der Werbebranche und der Größe der Agentur entsprechend unterschiedliche Aufgaben. So unterschiedlich, dass oftmals bereichs- und anstellungsübergreifend angepackt werden musste. Im Praktikum ist das aber abzusehen und zumindest mir haben anderweitige Erfahrungen gefallen.
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit!
Ich glaube schon, das wir einen guten Ruf haben. Etwas von uns geschaffenes später in den öffentlichen Medien wieder zu sehen, macht einen auch irgendwie stolz.
Urlaub gibt es bei uns eigentlich sehr unbürokratisch. Wir sind lediglich dazu angehalten, unseren Urlaub nicht unbedingt dann zu nehmen, wenn größere Projekte anstehen.
Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen gibt es eigentlich recht regelmäßig.
Ich bekomme schon ein vernünftiges Gehalt ... aber ich würde auch nicht nein sagen, wenn die Firma mir was mehr überweisen würde ;-)
Bei uns wird der Müll getrennt und zudem darauf geachtet, das keine unnötigen Ausdrucke gemacht werden.
In unserem Team kann man sich aufeinander verlassen.
Die Firma ist noch relativ jung. Und so verhält es sich auch mit dem Team. 45+ gibt es bei uns noch nicht.
Bei uns im Werbeumfeld geht es schon mal stressig zu, was zur Folge hat, das auch schon mal Druck von oben kommt. Allerdings werden bei uns keine unrealistischen Ziele vorgegeben. Unsere Firma revangiert sich nach stressigen Projekten auch gerne mal mit einem coolen Teamevent :)
Bei uns wird sehr viel Wert darauf gelegt, immer mit aktuellen Produkten zu arbeiten.
Ja, bei uns gibt es regelmäßige Teammeetings.
Bei uns hat jeder die gleichen Chancen, denn wir werden nach unserer Leistung bewertet und nicht nach dem Aussehen oder anderen Dingen.
Hey, wir sind in der Werbebranche ;-)