12 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen schießen gegenseitig.
Ich stieg als erfahrene Mitarbeiter in das Unternehmen ein. Hatte vorher eine gute Firma aber dachte es sei Zeit für was neues und so kam ich zur Allergan. Ich wurde von Anfang an nur kritisiert. Durch die actavis Übernahme hatte ich andere Vorgesetzte als beim Einstellungsgespräch. Vorgesetzte hatte eine Affäre mit einem Kollegen mit dem ich zusammengearbeitet habe. Dadurch insgesamt sehr schwieriges Verhältnis.
Gutes Image was ich nicht verstehe
Viele Auslandsreisen nach Zürich für Gespräche mit der Zentrale. Keine Video Teams Gespräche möglich. Auf private oder berufliche Termine wird hier keine Rücksicht genommen. Flüge werden mit Absicht über drei Stationen gebucht dass man einen ganzen Tag unterwegs ist. Keine Direktflüge da die möglicherweise teurer sind.
Nur für bestimmte Personen möglich.
Gutes gehalt.
man fliegt viel.
Kollegen arbeiten gegeneinander damit der bessere am meisten Prämie erhaltet. Der schlechtere bekommt keine Prämie. Auch wenn er sein Gebiet gesteigert hat. Den Mitarbeitern wird eingeredet dass das den Kollegen-Zusammenhalt fördert. Das Gegenteil ist der Fall.
Es waren welche länger dabei die alles taten um nicht von den jüngeren verdrängt zu werden. Die sind heute noch dort. Ist aber unfair den jüngeren gegenüber.
Arrogant und nur auf Karriere aus. Bleiben selber nicht lange in der Firma. Nutzen die Positionen um noch weiter Karriere zu machen. Oder Affären mit Kollegen zu haben. Hierarchien dass viel reportet werden muss, und der direkte Vorgesetzte an den Obrigkeiten verzerrte Informationen liefert. Man hat selber keine Chance an die Obrigkeiten zu kommunizieren.
Arbeitgeber informiert beim Bewerbungsgespräch nicht dass Firma an Actavis verkauft und somit andere Vorgesetzte sind, beim Gespräch. Beim Bewerbungsgespräch muss man überzeugen und alles an Erfahrung und Verhalten preisgeben aber umgekehrt bekommt man keine Informationen! Auch wenn man fragt. Vorgesetzte und HR halten sich bedeckt.
Frauen und Männer ähnliches Gehalt. Bei Männern mehr nach oben nach kurzer Zeit in der Firma möglich.
Alte Produkte. Auch hier keine Kommunikation beim Bewerbungsgespräch wann die Patente ablaufen.
- direkten Kollegen
- das Gehalt
- die Produktpipeline
Schaut Euch meine Anmerkungen oben an.
Sprachliche Barrieren beseitigten.
Lippenbekenntnisse vermeiden, man muss den Mitarbeitern vertrauen und nicht ernste Dinge beschönigen.
Kommt auf Team und Sbteilung an. Von sehr harmonisch bis chaotisch. Änderungsprozesse werden nicht begleitet und Verständnis der Mitarbeiter vorausgesetzt. Für andere grosse Unternehmen „Selbstverständlichkeiten“ werden celebriert. I
Bei den Kunden ausbaufähig.
Je nach Abteilung möglich. Sollte man jedoch Wert auf Teilzeitmodelle legen, dann ist man hier falsch.
Wiederum abhängig vom Vorgesetzen. Jedoch werden regelmäßig Personen gefördert, die als „bequem“ gelten.
Überwiegend gut.
Kommt auf die Abteilung an, aber meiner Wahrnehmung nach überwiegend gut.
Es wird von den MA viel verlangt und je nach Vorgesetzen gesteuert.
Auch wieder abhängig von der jeweiligen Abteilung. Seitens GF gibt es Kommunikationsversuche, die aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse oft zu Missverständnissen führen können. Das Gesagte ist leider selten auch so gemeint.
Gehalt ist gut und kommt pünktlich.
Alles bis auf die Tatsache das der Standort geschlossen wurde.
Das die Firmen Geschlossen wurde eben
Keine verbesserungen, ist auch nicht mehr nötig
Familiär
Gut zu handhaben
Viele möglichkeiten
Besser als bei vielen andern
Super aber noch ausbaufähig
Besser geht nicht
Sehr gute beziehung
Sehr gut
Sehr offen
100%
Viel abwechslung
Kontrolle und Mitarbeiter gegeneinander ausspielen
Recht gut, da die Produkte sehr gut sind
70 bis 80 Stunden Wochen und sinnlose Büroarbeiten sind keine Seltenheit im Außendienst. Arbeitszeiterfassung kennen die nicht
Grundsätzlich wird niemand befördert sondern freiwerdende Führungspositionen von außen besetzt
Gehalt niedrig, ehemals gute Betriebsrente abgeschafft, besondere Sozialleistungen werden nicht gewährt
Meines Wissens spielt das im Unternehmen keine Rolle
Es wird kooperiert solange es einem selber nicht schadet die Unternehmenskultur schafft es aber den Kollegen Zusammenhalt zu reduzieren
Werden raus geekelt
Man kauft die billigsten auf dem Markt und die Arbeiten nur mit Druck
Desaströs, alle Ziele unerreichbar alle Vorgaben in der vorgesehenen Arbeitszeit nicht im Ansatz zu erledigen Arbeitsschutzgesetze werden ignoriert
Die unbedeutendsten Dinge werden nicht nach unten kommuniziert
Frauen werden diskriminiert, Mutterschaft schlecht angesehen Teilzeit wird nicht ermöglicht
Positionieren hoch innovativer Produkte eigentlich hat das Unternehmen was zu bieten
Gehalt wird überdurchschnittlich gezahlt.
Starker Personalrat.
Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Qualifiziertere Vorgesetzte einsetzen und den Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten anbieten. Den administrativen Bereich im ID aufstocken.
Hohe Fluktuation. Gewachsene Mitarbeiter gehen freiwillig.
Nicht vorhanden
qualifizierte Weiterbildungen finden praktisch nicht statt
Sehr gute und pünktliche Bezahlung
Kaum vorhanden
Jeder kämpft für sich. Das ehemals gute gewachsene kollegiale Klima wurde durch die hohe Fluktuation zerstört.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Die guten Vorgesetzten sind gegangen, die „angepaßten Vorgesetzten“ sitzen fest auf ihrem Stuhl.
Übliche Ausstattung an Arbeitsmaterialien für den AD
Nur das Nötigste
Wiedereinstieg nach Erziehungszeit nicht einfach, da häufig Gebietsveränderungen stattfinden und die Kollegen in Elternzeit und deren Wohnort nicht bedacht werden
Im Aufgabenbereich die Highlights nutzen um den Spaß nicht zu verlieren
Gehaltsniveau, Vorgesetztenverhalten, Work-Life-Balance
Geschwindikeit bei der Umsetzung von Neuerungen
Überarbeitung der Dienstwagenregelung, Verbesserung der Personalpolitik, mehr Entwicklungsmöglichkeiten
Sehr guter Kollegen-Zusammenhalt, gutes Zeitausgleichsmodell
gutes Image bei Kunden
Mehrarbeit wird fair vergütet oder per Zeitausgleich angerechnet
leider nur durchschnittliche Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten; hier besteht Nachholbedarf !
überdurchschnittlich
Herausragend
Beispielhaft
hohe Wertschätzung, faire Feedbacks
veraltete Dienswagenregelung, sonst okay
Teilweise zu viel Kommunikation von der Konzernleitung, operative Kommunikation ist gut
Beispielhaft
herausfordernde und vielfältige Aufgaben
Man hat die problematischen Ecken angeschaut und Änderungen vorgenommen
Es wird sehr viel von Global gesteuert, ohne die nationalen Begebenheiten zu berücksichtigen
Mehr Personal im administrativen Bereich einstellen. Würde die Bereiche, die das z.T. übernehmen müssen entlasten.
Wird zunehmend freier.
Durch die große Fluktuation der letzten Jahre und die Unruhe in den reihen der Mitarbeiter, leider ein schlechtes Image in der Branche
Könnte besser werden: wahnsinnig viel Arbeit außerhalb der Kernaufgaben, viel Administration, Intranet-Schulungen, teilweise absurd.
Hierzu wird wenig bis gar nicht getan. Wer Karriere machen will, muss woanders hin - sprich Firma wechseln. Eigentlich schade...
Fixgehälter gut bis sehr gut. Daher 4 Sterne. Incentives werden allerdings nicht gerecht verteilt. Auch wenn es an äußeren Bedingungen liegend, ein Ausgleich findet nicht statt.
Fahren keine SUW's, dennoch weiter Diesel. Es wird nicht gerne gesehen, wenn wir ´nach Bahnfahrten fragen.
Hervorragend. Einer der wichtigsten Gründe, warum ich die Bewertung so hoch gesetzt habe.
Ich habe nie etwas Nachteiliges gehört.
Kann nicht besser sein.
Es ist ein gutes bis sehr gutes Unternehmen. Ist mitten in einer positiven Veränderungsphase. Daher 4 Sterne.
Läuft immer besser.
Kollegen, die seit längerem in Unternehmen sind werden ab und zu mehr "Freiheiten"gegeben. Manchmal unerklärlich.
Eine ganze Menge. Leider wenig Zeit um noch mehr anzupacken.
Toller Arbeitsplatz, super Kollegen, sehr spannende und vielseitige Aufgaben, beste Produkte, Marktführer
Leider kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Hier liegt eher kein Fokus drauf
Für Sales-Mitarbeiter gute Sozialleistungen, jedoch keine Firmenwagen für andere Bereiche
Solide Produkte mit zur Zeit kontinuierlichen Einnahmen
Schlechte Pipeline. Vielversprechende Innovationen aufgegeben. Beziehungen zu ehemals wichtigen KOLs (Meinungsbildnern) vollends aufgegeben!
Mehr Kommunikation und Risikobereitschaft für Innovationen
Virtuelle Datenbankeinträge zählen mehr als reale Kundenkontakte
Von der innovativen Firma abgleiten in reines Shareholder-Value Gehabe und kurzfristige Aktiengewinne
80 % Feldzeit, viele Wochenende gingen verloren. Unnötige Meetings für Management ohne eigene Visionen, Initiative
Teilweise unnütze interne Weiterbildungen, die mit hohem Reiseaufwand verbunden waren
Gutes Gehalt und Sozialleistungen. Geringe Abfindung angesichts der erbrachten Leistungen
wenig, da Fokus auf Gewinnmaximierung
Jeder kämpfte nur noch ums überleben. Die "Faulsten" überlebten ;-)
Kein Respekt von jahrelangen erbrachten Leistungen, Erfahrungen und Kontakten
Bossing, keine reale Leistungsbewertung. Opportunistische Umsetzung der Zielvorgaben der eigenen Vorgesetzten
s.o. keine Work/Life Balance für engagierte Mitarbeiter
Jede Abteilung kämpft ums überleben, deshalb kaum interdisziplinäre Kommunikation zwischen Sales, Marketing, klinischer Entwicklung und zu Key Opinion Leadern.
Frauen hatten sehr gute Karrierechancen!
Medical Affairs und Medical Liaison Management war sehr fruchtvoll insbesondere durch direkten persönlichen Kontakt zu Meinungsbildnern (KOL)
Mitarbeiter werden an der kurzen Leine gehalten. Hohe Fluktuation. Leute gehen lieber freiwillig
Leider wurde das ehemals gute Image durch konsequentes Gegensteuern verschlechtert.
Nicht vorhanden
Rudimentär vorhanden.
Da Pharmabranche Gehalt etwas besser als der Schnitt
Man sucht günstige Kräfte, deshalb findet man kaum welche. Die sind leider weg.
Leider werden Vorgesetze nicht nach Kompetenz, sondern danach eingesetzt, was sie durchziehen können.
Computer gut, Räume in Ordnung.
Der Mitarbeiter erfährt nur das Notwendige
Nur möglich, wenn man gleichzieht
Im Rahmen des notwendigen informiert und kontrolliert.
So verdient kununu Geld.