38 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Gehalt und noch die Sonderzahlungen (Urlaub/Weihnachtsgeld), Sommer/Winter feste bzw. zusammentreffen.
n.a.
schnellere Umsetzung von Korrekturen in den Arbeitsdokumenten
ist gut
ich denke ja
wird gelebt
n.a.
gehalt ist gut, gibt viele Benefits
wird gelebt
ist da
sehr gut
sehr gut (Gruppenleiter und Meister)
licht in Haus 10 ist sehr hell in der RHK: C, Räumlichkeiten könnten etwas größer sein!
könnte manchmal besser sein
wird gegeben
wird gelebt
Keine 40h Woche
Nicht aufrichtig sein.
Nasenfaktor abschaffen, HR muss sich ehrlich machen.
Mit dem richtigen Nasenfaktor ist alles möglich
Gehalt mit viel Nasenfaktor und manche Entgeltgruppen scheinen nicht mal zu existieren für manche Mitarbeiter.
Teilweise zwischen den Abteilungen schlecht
Firma steht sich oft selbst im Weg
Die Produkte sind unschlagbar gut, ein tolles Team in einem sehr vertrauensvollen Arbeitsumfeld.
Betriebliche Altersvorsorge für neue Mitarbeiter leider nicht mehr in dem bisherigen Umfang möglich
Wertschätzende und gutes Miteinander
—
Keine
Es herrscht im Außendienst eine wertschätzende und gute Atmosphäre
Sehr gut in der Branche
Vereinbar ist der Job im Außendienst mit der Familie
Etwas Luft nach oben
Jährliche Bonuszahlung
Wird darauf geachtet
Stets sehr gut
Wird ebenso gelebt
Ich habe nichts zu beanstanden
Alles bestens
Prozesse werden meist gut und umgehend kommuniziert
Wird gelebt
Nicht übermäßig, aber vorhanden
Wertschätzung, Benefits, Arbeitsklima
Schlecht ist nichts, nur verbesserungsfähig.
Kommunikation und Work-Life-Balance sind gut, aber es gibt noch Optimierungspotential.
Veranstaltungen, viele Extras wie Sportangebote, Zuschuss zum Deutschlandticket, Mitarbeiterevents
Mehr Platz für die MA im Labor
Ich bin gern zur Arbeit gekommen
Schulungen wurden öfter durchgeführt
Gehalt könnte etwas mehr sein. Man war aber zufrieden
Bestens
Ältere Kollegen wurden geschätzt und man hat ihnen geholfen, wenn mal was neues Anstand
Könnte noch etwas verbessert werden
Manche Laborräume sind sehr eng. Verbesserungsdürftig mehr Platz
Zusätzliche Aufgaben trotzdem gut geschafft
Die tägliche Portion Realitätsschock war inklusive – gratis und zuverlässig. Wer hier gearbeitet hat, kennt jetzt alle Varianten von „toxisch“ – ein unbezahlbarer Lernprozess fürs Leben. Die Kaffeemaschine hatte mehr Rückgrat als so mancher in der Führungsetage, und das Kaffeepulver hatte mehr Substanz als so manche Abteilungs-/Teamleiter Ansprache.
Wer Sarkasmus mag, bekam hier tägliches Training auf olympischem Niveau. Und wer sich fragt, wie man ein Unternehmen mit einem Lächeln gegen die Wand fährt, ohne dass es jemand merkt – hier lernt man’s live.
Bildung auf eine Art, die keine Akademie je vermitteln könnte.
Wo soll man anfangen?
Die Führung war ein Paradebeispiel für Laissez-faire-Management – präsent nur, wenn es darum ging, Missstände zu tadeln, nie aber, um Entwicklung zu fördern. Karrierepfade? Nicht vorhanden. Stattdessen: Aufstieg per Beziehungspflege, Flurpolitik und angepasster Loyalität gegenüber inoffiziellen Machtzentren.
Die Arbeitsatmosphäre? Eine Mischung aus Mikropolitik, stillem Konformitätsdruck und einer Überwachungskultur, in der jede Form von Eigenständigkeit als Angriff gewertet wurde. Ehrliche Meinungen galten als Illoyalität, proaktives Engagement als Störfaktor.
Der Kollegenzusammenhalt existierte – allerdings in Form eines Misstrauensnetzwerks, in dem Informationen taktisch dosiert und soziale Dynamiken manipulativ bespielt wurden. Flurfunk als Führungsinstrument, Ausgrenzung als Mittel der Macht Sicherung.
Das Ganze erinnerte weniger an ein Unternehmen als an ein verdecktes Strategiespiel: ein Schachbrett voller Bauernopfer, gelenkt von einem „unsichtbaren Chef“, der lieber aus dem Schatten agierte als Verantwortung zu übernehmen. Die, die offiziell führten, waren oft bloß Erfüllungsgehilfen interner Macht Strukturen.
Transparenz? So undurchdringlich wie Stahlbeton.
Teamarbeit? Eine rhetorische Fassade. Wer fiel, wurde getreten. Wer aufstand, wurde sanktioniert. Die Kultur war geprägt von psychologischer Unsicherheit, fehlender Feedback-Kultur und einem Karriereverständnis nach dem Prinzip: „Duck dich oder geh.“
Weiterbildungsangebote? Eher Reputationspolitur als echte Entwicklung. Wer förderungswürdig war, wurde übersehen – weil Kompetenz als Bedrohung galt.
Wertschätzung? Eine Illusion. Kritik? Ein Kündigungsgrund.
Das war keine Firma – das war ein Spiegelkabinett institutionalisierter Macht Spielchen.
Ein System, das Stagnation als Struktur, Anpassung als Kompetenz und Stille als Tugend verkauft. Wer Haltung zeigte, wurde gekürzt. Wer sich verbog, durfte bleiben – als Statist in einem Theater des Scheins.
Mein Abgang war keine Niederlage.
Es war die beste Entscheidung meines Lebens.
Fangt endlich an zu führen – wirklich zu führen. Nicht durch Flurfunk, stille Machenschaften oder durch den einen Kollegen/Kollegin, die sich zum Abteilungs-/Teamleiter aufschwingt, weil der eigentliche Chef lieber abtaucht. Wer Entscheidungen trifft, sollte Rückgrat zeigen – nicht Rücken krümmen vor der lautesten Stimme im Raum.
Hört auf, Führung zu spielen, während ihr euch hinter Scheinverantwortung und pseudomoralischem Getuschel versteckt. Die „unsichtbare Hand“, die intern alles lenkt? Ein peinliches Relikt aus der Zeit der Hofintrigen – nur schlechter besetzt und ohne Klasse. Fangt an, euch selbst im Spiegel anzuschauen – nicht nur in euren gefilterten Imagebroschüren.
Denn solange Charakter aussortiert, Ehrlichkeit bekämpft und Leistung ignoriert wird, bleibt am Ende nur ein Klub aus Ja-Sagern und NICHTS KÖNNERN.
Wer stört, fliegt. Wer sich verbiegt, steigt auf.
Ihr wollt echte Veränderung?
Dann fangt damit an, eure eigene Schattenregierung zu entlassen – bevor euch die Realität einholt und andere den Vorhang herunterziehen.
Zwischen Flurfunk und falschem Lächeln – ein Klima wie in der Tiefkühltruhe, nur mit mehr Intrigen
Das Image des Unternehmens? Fantastisch, solange du nur die HR befragst. Bei den Mitarbeitern sah es allerdings eher nach einem Institut für Stillstand aus. Nach außen hin alles glänzend, im Inneren fast so „STABIL“ wie eine SANDIGE Pyramide. Der Ruf des Unternehmens war makellos, zumindest nach außen. Intern war es eher wie ein Theaterstück: Die schauspielerische Leistung überzeugte, die Realität nicht.
Work war immer da, Life musste draußen bleiben. Und Balance? Hatte höchstens die Kaffeemaschine
Karriereförderung war mehr ein Glücksspiel. Weiterbildung? Nur wenn du Glück hattest und dich in den richtigen Meetings gezeigt hast – die fähigsten Leute kamen oft zu spät, weil sie die eigentlichen Herausforderungen bearbeiteten, statt in der Chef-Lounge zu sitzen.“
Weiterbildung war eine Fassade. Richtig gefördert wurden nur die, die es schon geschafft haben, sich hochzuposaunen – die wahre Arbeit blieb unbemerkt.
Karrierechancen gab es – theoretisch. In der Praxis stieg nur auf, wer gut vernetzt war oder sich beim 'geheimen Chef' beliebt machte. Fachliche Leistung? Nett, aber leider kein Beförderungskriterium. Das Gehalt war immerhin konstant – konstant unter dem, was man für echte Leistung erwarten würde. Sozialleistungen waren vorhanden, aber mehr Beruhigungsmittel als Wertschätzung. Kurz: Wer zu viel konnte, blieb stehen. Wer gut spielte, kam hoch.
Das Unternehmen setzte sich für die Umwelt ein – aber nur für die PR. Wirklich Verantwortung übernehmen? Na, das hätte einen Schritt nach oben erfordert, und der war für den echten Chef natürlich zu anstrengend.“
Die besten Initiativen wurden immer von denjenigen getragen, die keine wirklichen Entscheidungen treffen durften. Frieren bei 14 °C im Büro, völliger "STANDARD" auf den kosten der Mitarbeiter!
Richtiges Engagement? FEHLANZEIGE
Sticheleien statt Teamgeist – wer nicht lächelt, wird gemeldet. Und wer ehrlich ist, geht
Ältere Kollegen wurden mit Respekt behandelt – es sei denn, sie hatten mehr Erfahrung als der Chef, dann wurden sie zur "ICH-MACHE-NICHTS" Abteilung verbannt.
Führung? Eher eine Mischung aus Wegsehen, Wegducken und Weiterreichen....Führung durch Schattenmacht: Der Chef ließ führen – von der, die am lautesten tuschelte
Die Arbeitsumgebung? offen für Ideen, solange diese nicht die Agenda vom "GEHEIMEN CHEF" schneiden.
Arbeitsbedingungen? Die waren so flexibel wie der Arbeitsvertrag – mal besser, mal schlechter, aber immer voller Überraschungen
Transparenz war da wie WLAN im Keller – theoretisch vorhanden, aber nie erreichbar
Das Prinzip, dass alle die gleiche Chance bekommen – ein Märchen, solange der wahre Chef unsichtbar bleibt.
Gleichberechtigung? Klar, in der Theorie – doch wenn du mal etwas im Unternehmen bewegen wolltest, war die einzige Gleichberechtigung, die du gesehen hast, das gleichmäßige Fehlen von den Kollegen/Kollegin
Monotone Meisterwerke: täglich grüßt das Murmeltier, nur mit mehr Excel und weniger Sinn
Man hat hier viele Chancen seine Position zu verbessern.
Bester Chef ever!
Produktion in Reinbek
Prämienregelung verbesserungsfähig insbesondere in der Höhe.
Zu wenig Ertrag der in Apha direkt / AD investiert wird - dieser wird im Konzern verwaltet wird.
Offener Kommunikation wünschenswert;
Autoregelung stark verbesserunsfähig;
Mittelfeld
Keine spezielle Alterszeit wie in anderen Pharmafirmen üblich.
Hatte in 26 Jahren keinen besseren Chef ! ! Er ist der Grund warum sein Team so zusammen arbeitet & ich noch dabei bin - dieser Mensch versteht seinen Job und kann "führen"!
Offener Kommunikation der GS zum AD wünschenswert
Kurze Wege. Chefs sind stets ansprechbar. Man kann sich einbringen.
Aus dem Konzern scheinen nur die Dinge übernommen zu werden, die für uns Arbeitnehmer eine Verschlechterung darstellen. Administration wird immer mehr. Arbeit wird in manchen Abteilungen auf immer weniger Schultern verteilt. Das geht meiner Meinung nach nicht mehr lange gut.
Endlich mal Konzepte für ältere ArbeitnehmerInnen entwickeln. Bei Neueinstellungen gibt es schon seit einigen Jahren keine betriebliche Altersvorsorge mehr. Das finde ich schwach.
Unzufriedenheit unter den Arbeitnehmenden. Stimmung geht so. Kommt immer auf die Abteilung an. Es wird viel gefordert.
Wird wieder besser
Passt soweit
Nach Jahren der Durststrecke wird jetzt wieder mehr angeboten. Wenn ich die Wahl hätte, wäre mir eine bessere Gehaltserhöhung lieber.
Leider seit Jahren nur Gehaltserhöhungen, die unter dem Branchendurchschnitt liegen.
Es gibt immer wieder Spendenaktionen für verschiedene regionale und überregionale Organisationen und Vereine. Das finde ich sehr gut.
Gemischt. Man sollte immer auf der Hut sein!
Es gibt leider überhaupt keine Regelungen für ältere Arbeitnehmende. Nicht mehr Urlaubstage, nicht weniger Arbeitszeit, keine Vorruhestandsregelungen, kein Lebensarbeitszeitkonto,…Nichts! Arbeiten bis zum gesetzlichen Renteneintritt. Das ist keine schöne Perspektive.
Da kann ich nichts negatives sagen
Alles was man zur Arbeit benötigt ist da. Allerdings werden Notebooks und Diensthandys sehr lange in Gebrauch gehalten. Na ja, ist wenigstens nachhaltig.
Regelmäßig und strukturiert
Da wird schon darauf geachtet
So verdient kununu Geld.