Vielseitiges Praktikum mit stark steigender Lernkurve
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Fokus auf der (Weiter-)Bildung vor allem im Bezug auf das Arbeiten mit und nicht gegen KI.
Die Aufgabenvielfalt als Praktikant sticht heraus, da man nicht nur schwärzen muss oder nur an einem Prozessschritt beteiligt ist. Hier war ich positiv überrascht, da dies häufig leere Versprächen aus Vorstellungsgesprächen sind.
Kollegenzusammenhalt
Als Praktikant arbeitet man primär mit den Analysten zusammen. Durch den offenen Austausch von Ansichten und die hohe Erklärungsbereitschaft kann man fachlich viel mitnehmen und erhält auf Fragen stets fundierte und hilfreiche Antworten. Man fühlt sich relativ schnell als Teil des Teams.
Vorgesetztenverhalten
Es herrscht ein direkter, offener und unkomplizierter Austausch, geprägt von einer Du-Kultur im gesamten Team. Durch die flachen Hierarchien übernimmt man selbst als Praktikant früh eine gewisse Eigenverantwortung. Abgesehen von Mandantenterminen nehmen sich die Vorgesetzten bestmöglich Zeit für Rückfragen und ausführliche Erklärungen.
Interessante Aufgaben
Die im Vorstellungsgespräch zugesagte umfassende Einbindung in die Analystentätigkeiten wurde vollständig erfüllt. Bereits ab dem ersten Tag arbeitet man als Praktikant eigenständig an der Erstellung und Bewertung von DCF-Modellen, unterstützt die Longlist-Recherche und ist in die Ausarbeitung von Informationsmemoranden eingebunden.
Karriere/Weiterbildung
Generell erhält man Zugang zu den firmeneigenen Lernplattformen von Allert & Co., die während der Corona-Zeit aufgezeichnet wurden und sowohl interne Prozesse als auch den gesamten M&A-Prozess inklusive technischer Skills abdecken. Ergänzend stehen zahlreiche Zusatzmaterialien sowie ein Zugang zu Wall Street Prep zur Verfügung. Darüber hinaus wird die Bedeutung von KI im Arbeitsalltag stark betont und aktiv gefördert vor allem durch den Zugang/Arbeit mit den führenden Modellen.