4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist ziemlich fest und passt die andere Nase nicht, dann wird man von einigen nicht aufgenommen.
Wenn man ehrlich und direkt (aber sachlich) ist, dann ist es sowieso vorbei.
Für mich gleich fast null (bis auf Einzelne), weil ich nicht dazugehört habe.
Unterste Schublade…aber habe auch von mir aus aufgehört…da wird man nicht mehr eingeteilt, anstatt dass offen gesprochen wird, dass es nicht passt. Man wird von einer Kollegin in der Gruppe offenkundig massiv angegangen und bloß gestellt, man vereidigt sich daraufhin und bekommt dafür noch Ärger und wird eben aus dem Unternehmen geschmissen. Wenn man diese Kollegin eher halten will, weil sie mehr arbeiten kann, kein Problem. Aber das muss man einfach sagen, verstehe ich ja. Also in meinen Augen trotzdem ein Verhalten vom Vorgesetzen, dass überhaupt nicht geht!
Oft viel für einen alleine mit Vorbereitung und Abendgeschäft, wenn am
nächsten Tag ein Event wie z.b das Quiz ist. Sonst machbar.
Nur Mindestlohn
Aufgrund der Beschreibung oben nicht vorhanden. Und dass ich nicht dazugehöre, habe ich gleich spüren dürfen, auch von der Vorgesetzen Ebene.
Eine gute und offene Kommunikation
Das Gehalt kam
immer pünktlich.
Man wurde manchmal kaum das man da war wieder heim geschickt weil nichts los war, anstatt dass man direkt eine Info bekommt bevor man sich auf den Weg macht…
Den Pub alleine abends zu schließen, was auch bedeutet über mehrere Stunden alleine zu sein, spät abends, mit manchmal ein paar wenigen betrunkenen Gästen, ist alles andere als angenehm. Ich denke da sollte die Sicherheit doch vor gehen, anstatt Personalkosten zu sparen.
Die Kommunikation hat nicht immer funktioniert. Es gab eine WhatsApp Gruppe in der zwar einiges geteilt wurde, aber wirklich recht konnte man es den Vorgesetzten nicht wirklich machen. Es wurde meist immer nur das negative geteilt, statt mal die Mitarbeiter zu motivieren.
Bezahlt wurde der Mindestlohn.
Mehr auf die Mitarbeitenden eingehen und besser einarbeiten.