117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Internationalität der Mitarbeiter. Die sehr gute Katine. Die globale Aufstellung, was in spannenden Projekten resultiert.
Untrasparente Kommunikation. Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten. Politik.
Unternehmenskultur. Viele Führungskräfte sind nicht an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter interessiert. So lange es läuft, ist alles gut. Tauchen Probleme auf, wird microgemanaged und andauernd eskaliert.
die Arbeitsatmosphäre gefällt mir besonders. Die Hierarchien sind flach, jede Person kann sich grundsätzlich an jede andere wenden, und Kollegen werden unabhängig von der Position wertgeschätzt. Außerdem beeindruckt es mich immer wieder, wie vielen verschiedenen Nationalitäten und Sprachen man an einem ganz normalen Arbeitstag begegnet.
Die Flex-Work-Regelung bietet viel Spielraum, an individuelle Bedürfnisse anzupassen. Solange die monatliche Präsenz im Büro überwiegt, kann jede Person recht flexibel entscheiden, wo gearbeitet wird. Für mich schafft das die richtige Balance: ich kann regelmäßig von zu Hause aus arbeiten, genieße aber gleichzeitig ein lebendiges Büro, in dem Menschen sich austauschen, gemeinsam lachen, Mittag essen, Kaffee trinken oder auch mal eine Runde Tischkicker spielen.
Zum Thema Führung kann ich nur Positives sagen. Ich habe bisher ausschließlich Führungskräfte erlebt, die sich wirklich für ihre Mitarbeitenden interessieren und deren Wohlbefinden wichtig ist.
Die Büros sind modern gestaltet, mit großen Bildschirmen und offenen Arbeitsbereichen. Gleichzeitig gibt es Rückzugsmöglichkeiten für vertrauliche Gespräche oder konzentriertes Arbeiten. Auf jeder Etage gibt es Kaffeeküchen mit kostenlosem Kaffee und Tee, sowie täglich frisches Obst für alle Mitarbeitenden. Dazu kommt eine sehr gute Kantine mit großer Auswahl und fairen Preisen.
Die interne Kommunikation ist stark. Es gibt viele verschiedene Formate, über die man sich informieren kann. Wer Interesse hat, kann leicht verfolgen, was in anderen Bereichen passiert, wie sich die Unternehmensstrategie entwickelt und welche Themen aktuell relevant sind.
Hier macht das Unternehmen aus meiner Sicht vieles richtig. Obwohl in Deutschland nach wie vor weniger Frauen als Männer Finanzstudiengänge absolvieren oder Karrieren im Finanzbereich einschlagen, gelingt hier eine vergleichsweise gute Geschlechterbalance. Anerkennung und Weiterentwicklung basieren auf Leistung, nicht auf Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Es gibt viele Möglichkeiten, Eigeninitiative zu zeigen, Verantwortung zu übernehmen und wirklich etwas zu bewegen. Gleichzeitig gehört eine hohe Leistungsbereitschaft zur Grundvoraussetzung.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst angenehm, kollegial, fast schon freundschaftlich. Es gibt flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege.
Flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit von Homeoffice, solange man die Mehrheit der Arbeitszeit im Büro verbringt, sorgen für eine gute Work-Life-Balance.
Fair
Super Büros mit modernem Arbeitsequipement. Kaffeeküchen auf jeder Etage des Bürogebäudes.
Transparent
Gleichberechtigung ist eine Selbstverständlichkeit.
Es ist nie langweilig. Immer spannende Themen.
Die Kantine ist klasse, die Atmosphäre in meiner Abteilung war auch super, die Location auch top.
Gehalt könnte leicht besser sein, Aufstiegschancen ziemlich schwierig aber ist in Deutschland häufig so
Modernere Hardware
Im Trading war die Atmosphäre super, jeder war freundlich und viele Witze. Jedoch hat man die Hierarchie etwas gemerkt als Werkstudent, aber das ist wahrscheinlich nicht unüblich.
Top top
Auch top, wenn man früher gehen musste war das kein Problem.
Hier Abzug, da man schlechte Chancen hat als Praktikant oder Werkstudent Vollzeit beschäftigt zu werden
Als Werkstudent ganz okay, jedoch auch nicht besser als der Durchschnitt. Da Aufgaben flexibel erledigt werden können, gibt es dennoch 4 Sterne
Alles top
Alles bestens
Alles top
Mein Chef war top, jedoch habe ich von Kollegen anderer Abteilungen ganz andere Meinungen gehört, deshalb Abzug.
Top, jedoch die Hardware etwas veraltet.
Mein Chef war top und generell waren alle hilfsbereit wenn Fragen aufkamen
An sich top, jedoch gab es viel mehr Männer im Unternehmen, weshalb ich einen kleinen Abzug gebe.
Es gab immer was zu tun, vor allem da viel digitale Transformation ansteht.
Es gibt verschiedene Initiativen, die aber nicht von der Belegschaft angenommen werden. Senior Management unterstützt das zwar, aber nicht die direkte Führugnskraft in den meisten Fällen.
Leider wie üblich: nur wer laut und Buzzwords nutzt (heute musst du AI in jedem Satz sagen) und dann noch ein Liebling von jemanden ist, kommt weit. Alle anderen leider nicht.
Wie üblich in so einer Firma: viel Ellenbogen und Neid
Manche gut, manche weniger gut
Man bemüht sich mit verschiedenen Netzwerken, aber ich selbst bekomme davon wenig mit.
Konstruktiv
Sehr gut auch dank Muttergesellschaft
Vielfältiges Angebot vorhanden
Standort, Gehalt
Politik, Sexismus, Intransparenz, Unternehmenskultur
Die Zugehörigkeit zum Allianz-Konzern bringt definitiv Vorteile mit sich: attraktive Benefits, zentrale Standorte, internationale Zusammenarbeit sowie spannende und fachlich anspruchsvolle Themenfelder. Allerdings ist die AGI ein Asset Manager und damit eher konservativer.
Flexible Arbeitszeiten
Themen wie Gehaltsentwicklung, Karriere und Beförderungen sind wenig transparent und folgen aus Mitarbeitersicht keinen klar nachvollziehbaren Kriterien. Gehalt und Weiterentwicklung sind stark von einzelnen Führungskräften und persönlichen Beziehungen abhängig zu sein, während HR nur begrenzten/keinen Handlungsspielraum besitzt. Mobbing am Arbeitsplatz wird toleriert, Meldungen werden im Keim erstickt und gehofft, dem Problem aus dem Weg zu gehen, damit sich die Situation von alleine löst - da auch hier HR wenig Handlungsspielraum hat.
Die Vergütung und die Benefits sind im Marktvergleich attraktiv.
Sehr hohe Netzwerkkultur
Mobbing durch Vorgesetzte ist ein häufiges Problem, wobei HR keinen Handlungsspielraum hat. Es gibt wenig positive Beispiele, wo solches Verhalten Konsequenzen hatte, es wird eher versucht, das Porblem im Keim zu ersticken und gehofft, die Situation löst sich von alleine.
Leider gibt es erhebliche strukturelle und kulturelle Probleme (Sexismus, intransparente Gehälter und Karrieremöglichkeiten, die rein davon abhängig sind, wie gern dein Manager dich hat oder nicht hat).
Die Unternehmenskultur empfinde ich insgesamt als sehr politisch geprägt. Insbesondere als junge Frau habe ich wiederholt unangenehme Erfahrungen gemacht – darunter grenzüberschreitendes Verhalten und sexistische Aussagen/Belästigungen im Rahmen von Firmenevents oder am Arbeitsplatz. Der Umgang mit solchen Themen wirkt aus meiner Sicht nicht ausreichend konsequent. Eine offene Speak-up-Kultur wird zwar kommuniziert, in der Praxis jedoch vermittelt, dass kritische Rückmeldungen negative Auswirkungen auf die eigene Position haben könnten ("Eine Meldung kann auch sehr schnell negative Auswirkungen für deine Karriere haben.")
Alle 5 Jahre gibt es Entlassungen und ca. 1-2 Jahre größere Umstrukturierungen.
Es gibt viele engagierte und fachlich starke Kolleg sowie interessante Aufgaben. Gleichzeitig sollte man wissen, dass persönliche Resilienz, ein gutes internes Netzwerk und der Umgang mit politischen Strukturen eine große Rolle für einen selbst spielen können.
Gerade in regulatorischen und strategischen Bereichen erhält man früh viel Verantwortung und kann wertvolle Erfahrungen sammeln.
Bürokraten
Bürokraten, sie denken nicht selbst, die Vorschriften denken für sie
Bürokraten
Langsam, oder mit Titelinflation
Gehalt ist marktgerecht aber Titelinflation, da ist jemand nach 3 Jahren Vice President, der davor noch nie gearbeitet hat
Es gibt nur ältere Kollegen, die demografische Krise ist spürbar, junge gibt es nur in IT lastigen Bereichen, der Rest ist überaltert
Bürokraten, sie denken nicht selbst, die Vorschriften denken für sie
Bürokraten, sie denken nicht selbst, die Vorschriften denken für sie
Bürokraten, sie denken nicht selbst, die Vorschriften denken für sie
Sozialleistungen
No Future Mentalität und Drohungen des Vorstandsvorsitzenden nach “Structured Alpha”
Verbesserung fängt mit der Corporate Culture insbesondere bei dem Vorgesetzten und CEO an. ESG heißt auch Verantwortung seinen Angestellten gegenüber.
schlechte Einarbeitung und keine Weiterbildung. Null Investment in Weiterbildung des Personals. Du bleibst in deiner Postion bis du rausgemobbt bist.
Nach “Structured Alpha” ist dein Gehalt plötzlich zu hoch und nur noch junge Billigkräfte dem Unternehmen dienlich.
jeder gegen jeden
Mobbing
Sehr angenehm
Peaks
Tolles Team
Office, Kantine, Ausstattung sehr gut
Spannende Umfeld, Kreativität wird honoriert
So verdient kununu Geld.