55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Machine Vision bzw Industrial Cameras ist eigentlich eine spannende und sich ständig weiterentwickelnde Technologie mit vielfälltigen Anwendungsmöglichkeiten und einem ständig wachsenden Markt.
Kündigungen und das Dezimieren von ganzen Abteilungen auf nahezu 50% mit "Prozessoptimierung" zu begründen empfinde ich als fadenscheinige Agumentation.
Meiner Meinung nach kann das Unternehmen bzw die Unternehmensleitung unter den gegenwärtigen Umständen kaum etwas besser machen. Man ist zum großen Teil abhängig von den Vorgaben der TKH Mutter Holding. Es wird sicher einiges passieren speziell zum Thema Fusion mit Schwesterfirmen - aber wie das Bild in drei Jahren aussehen wird/soll? Da möchte ich zeitnah doch etwas mehr "meat on the bones".
Meiner Wahrnehmung nach hat die Arbeitsatmosphäre und das Vertrauen in die Unternehmensführung durch die Ende November 2023 stattgefundene Kündigungswelle erheblich gelitten (es war wohl die dritte in vier Jahren). Daran ändert für mich auch nichts das Bemühen meines direkten Vorgesetzten. Die Parole lautet "Augen zu und durch".
Meiner Wahrnehmung nach ist die Meinung der Mitarbeiter über die Firma eher negativ, speziell wegen der jüngsten Kündigungswelle und einer unklaren Zukunft. Würde ich meinen Freunden nicht weiterempfehlen.
Grundsätzlich ist man ziemlich frei in der Wahl der Arbeitszeit und Urlaubsplanung. Allerdings führt ein fehlendes Zeiterfassungssystem zumindest bei mir dazu, dass ich auf meinen Überstunden sitzen bleibe, denn ich soll die selbständig erfassen und abbauen.
Weiterbildungsbudget ist seit Jahren gestrichen. Man möge sich doch bitte nebenbei selbst weiterbilden. Kariere: es werden tatsächlich KollegInnen gelegentlich in neue (neugeschaffene?) Positionen promotet (weil sie sonst mit Kündigung drohen?)
Vom Niveau bestenfalls mittelmaß für den Großraum Hamburg. Allgemeine Gehaltserhöhungen hängen vom Unternehmenserfolg ab. Individuelle Erhöhungen gibt es meines Wissens nur, wenn man mit einer Kündigung droht. Die Inflationsausgleichsprämie wurde (bisher) nur zur Hälfte ausgezahlt.
Zählt der Wechsel von Leuchtstoffröhren zu LED Panels in diese Kategorie? Mehr fällt mir nicht ein ...
Das einzige Highlight.
In der jüngsten Kündigungswelle hat man sich für meine Wahrnehmung auffällig von älteren und langgedienten Mitarbeitern getrennt (und dadurch einen eklatanten Know-How Verlust erlitten), während kürzlich eingestellte bzw junge KollegInnen - teilweise in Probezeit - bleiben durften.
So wie ich es beobachte bzw direkt erfahre machen die Vorgesetzten auf Team- und Abteilungsebene einen guten Job. Allerdings haben sie merklich immer wieder ihre liebe Mühe damit, die schwer nachvollziehbaren Entscheidungen des Top-Management zu "verkaufen".
Die Büroausstattung ist okay. Nach der letzten Kündigungswelle ist auch wieder mehr Platz.
Ja, ich fühle mich ausreichend und regelmäßig informiert, leider sind nicht alle Informationen positiv.
Es gibt (wenige) weibliche Führungskräfte, allerdings nicht im Top-Management.
War schon mal besser. Eigentlich konnte man sich immer mit einbringen bei der Ausgestalltung des eigenen Aufgabengebietes. Aufrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation und der Kündigungen empfinde ich es allerdings seit einiger Zeit als ein reines abarbeiten von Projekten unter Zeitdruck, um schnell Umsatz zu generieren. Einige KollegInnen bzw Teams dürfen nun die Arbeit der gekündigten MitarbeiterInnen übernehmen. Da bleibt kein Zeit zum Luftholen oder um mal in die Zukunft zu schauen.
Worte wie "offen und ehrlich" nicht nur sagen sondern auch meinen.
Vielleicht gegenüber dem Investor mal etwas Mut beweisen und nicht einfach auf Zuruf 10 von 50(?) Leuten rauswerfen sodass dann der Rest nicht mehr weiß, wie man die Arbeit noch schaffen soll.
Viele nette Kollegen
Keine Zeit und kein Geld für Weiterbildung.
Schwierig bei turnusmäßigen Entlassungswellen.
Undurchsichtig, unehrlich, gerne am Kündigungsschutz vorbei agieren und hoffen dass nicht jeder klagt.
Büro ist gut. Geräte sind gut.
C-Level Management sagt sehr oft "offene ehrliche Kommunikation ist wichtig" und später stellt sich dann doch heraus, dass das Gesagte nicht so dicht an der Wahrheit war wie man sich das wünschen würde.
Das passt zumindest. In den letzten Jahren regelmäßige Anpassungen zum Inflationsausgleich.
Super Technik.
Keine Arbeitszeiterfassung. Keine praktikable Möglichkeit um Überstunden abzufeiern.
Kein Betriebsrat und keine regelmäßigen Anpassungen der Gehälter.
Leider keine Arbeitszeiterfassung und keine paktikable Überstundenregelung.
Keine regelmäßigen Weiterbildungen.
Gute Bezahlung aber keine regelmäßigen Anpassungen/Erhöhungen.
Es ist immer wieder schön am Standort zu sein und mit allen Kollegen zu sprechen. Die offenen Gespräche und kreative Ideen, machen echt Lust weiter an Verbesserungen zu arbeiten. Schade sind nur die etwas langen Wege an dem Standort. Wäre lustiger, wenn Kollegen enger beieinander sitzen würden. Wobei es beim täglichen Arbeiten auch mal ganz gut ist, wenn man seine Ruhe hat...
Von Allied Vision wird schon vieles geboten, aber da Ladestation für Elektroautos oder E-Bikes wäre noch klasse!
Ladestation für E-Bikes und Autos würde dem Standort viel bringen ;-)
Wenn man sich weiter entwickeln möchte, hat man definitiv die Möglichkeit und wird gefördert.
Eine kleine Familie, die selber schon dafür sorgt, dass es harmonisch ist und bleibt
Eine Führungskraft am Standort haben wir nicht, aber durch regelmäßigen Meetings und Besuche wird es kompensiert, so dass man einen ständigen Austausch / Updates hat.
Ehrlich, offen, konstruktiv und lustig!
Ist okay und die regelmäßigen Gehaltsanpassungen, bedingt durch Inflation/Energy, ist der richtige Weg.
Wer möchte, kann mitwirken und etwas bewegen. Arbeitsalltag kann frei gestaltet werden. Führungskräfte sind für Vorschläge und Ideen offen und geben Freiraum, diese umzusetzen. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten (in vielen Abteilungen möglich), entspanntes Miteinander im Kollegenkreis.
Teilweise schleppende Entscheidungswege - wirkt demotivierend, wenn man Prozesse/Aufgaben optimieren möchte oder Neuerungen einbringen will. Manche Führungskräfte sind noch nicht im Jahr 2023 angekommen - dadurch gibt es unterschiedliche Entscheidungen und Ansichten, was z.B. Homeoffice oder Work-Life-Balance angeht.
An Kommunikation und Transparenz sollte gearbeitet werden.
Die Räumlichkeiten könnten ein Update gebrauchen.
Alle gehen offen und sehr entspannt mit einander um. In der Küche gibt es immer gute Gespräche und viele die dort auch essen. Alle Bürotüren sind offen. Auch das Management ist da, ansprechbar und hat mal Zeit für ein entspanntes Gespräch.
Klar, die 40-Stunden muss man machen. Manchmal ist es ein bisschen mehr. Allerdings kann man quasi Arbeiten wann man will. Bis zu 3 Tage Home-Office ist ok. Im Urlaub wurde ich noch nie gestört und der lässt sich auch sehr entspannt planen. Dienstreisen können sich mal ergeben, sind aber eher selten.
Wer hier Ideen einbringt und mitmacht wird gesehen und gefördert.
Gutes Gehalt. Guter Bonus. Fairer Umgang bei Verhandlungen.
So und so. Für die Umwelt könnte man noch mehr tun (wie eigentlich immer). Die Produkte könnten Umweltschützer verpackt werden.
Ein tolles Sozialbewusstsein zeigt sich für mich in der Menge an Elternzeit die genommen wird. Viele sind ein paar Monate weg oder in Teilzeit. Geschadet hat das hier noch nie jemanden.
Hier kennt jeder jeden. Viele Kollegen sind schon länger hier und kennen sich auch gut. Neue Kollegen kommen schnell rein. Kaffeerunden und Mittagsrunden gibt es viele und sind offen.
Alle meine Vorgesetzten die ich hier bisher hatte waren immer eher Mentor und Survent Leader als klassischer Chef. Immer offen, klar und ehrlich. Natürlich brauchen manche Entscheidung eine Erklärung. Hier ist klar, wer frag bekommt gute, überlegte Antworten.
Es sind max. 4 Kollegen-Büros. Meist angenehm ruhig und mit Platz. Einige haben Stehtische. Was zum Arbeiten gebraucht wird, wird angeschafft. Alle haben aktuelle Laptops, Monitore, etc.
Es gibt regelmäßige Updates vom Management und im Team. Es wird offen über die Geschäftssituation gesprochen. Klar Flurfunk gibt es auch. Mal Gut, mal eher nervig …
Manchmal gehts in Projekten auch hektisch zu.
Technisch ist es oft sehr herausfordern. Es wird grade vieles Grunderneuert. Das gibt viel Gestaltungsraum und Platz für sehr aktuelle Arbeitsweisen und Techniken.
Leider nicht mehr viel.
Die Entlassungswellen haben viel Vertrauen gekostet
Bessere Kommunikation und Transparenz
Nach den Entlassungswellen zunehmend schlechter geworden.
Nach den Entlassungswellen ist die Arbeitsbelastung hoch.
Druck wird nach unten weiter gegeben.
Schwierige Kommunikation wegen komplexer Strukturen und Verantwortlichkeiten.
Allied Vision geht es gut und wir haben alle Spaß bei der Arbeit. Wenn man proaktiv an Führungskräfte oder Kollegen rangeht, dann wird man auch die Infos bekommen, die man braucht und die eigene Meinung wird gehört.
Schon zu lange im "Umstrukturierungsmodus". Muss langsam zu Ruhe kommen, damit der Fokus noch mehr auf das Produkt gelegt werden kann.
An der Spitze der Hierarchie muss das Fundament wieder stehen und Sicherheit ausstrahlen.
Natürlich hat die Atmosphäre unter der Umstrukturierung etwas gelitten. Jede Veränderung bringt Fragen und Sorgen mit sich. Mitarbeiter möchten Sicherheit und eine Konstanze, was Allied Vision momentan erst wieder herstellen muss. Aber daran arbeiten alle hart, so dass dies in Zukunft sicherlich wieder der Fall sein wird.
Aufgrund der tollen innovativen Produkte ist das Image noch gut. Wenn der Kurs nach oben gehalten wird, dann ist das Image auch bei den Mitarbeitern schnell wieder da.
Ein sehr flexibler Arbeitgeber, der besonders in dieser Situation (Corona) auf die Mitarbeiter eingeht und Verständnis für die private Situation hat.
Jedes Jahr erfolgt eine Trainingsabfrage und man kann sich weiterbilden. In Zukunft ist einiges geplant, so dass viele sich weiterentwickeln können.
Es werden regelmäßig Gehaltsverhandlungen geführt und die Leistung wird fair honoriert.
Könnte man sicherlich etwas verbessern, aber momentan sollte das Augenmerk woanders liegen.
Jeder ist sehr hilfsbereit und hört auch bei privaten Problemen zu. Jeder gibt dem Anderen Halt und es gibt keine "Du bist Schuld"-Mentalität. Probleme werden gemeinsam angegangen und eine Lösung wird gesucht.
Das Alter spielt keine Rolle. Wir haben viele ältere Kollegen und es hat keine Auswirkung auf die Atmosphäre oder die Arbeit.
Jeder Führungsstil ist anders. Bisher hatte ich keine Probleme mit den Führungskräften und durch die regelmäßigen Feedbackgespräche, kann man auch der eigenen Führungskraft gegenüber eine konstruktive Kritik äußern. Führungskräfte lassen einem oft den Freiraum und fördern die selbständige Arbeit. Bei Problemen halten sie einem immer den Rücken frei.
Modernes Equipment und wenn man etwas braucht, dann fragt man einfach und bekommt es.
Die momentane Situation (Corona und Umstrukturierung) erfordert ein anderes Arbeiten und auch eine andere Kommunikation. Die Führungskräfte stehen vor einer Herausforderung die Mitarbeiter auf Distanz zu motivieren und die Geschäftsführung muss deren Handeln klar kommunizieren. Durch regelmäßige virtuelle Meetings wird dies jedoch gut umgesetzt, so dass sich keiner verloren fühlt. Die Kommunikation muss besonders jetzt von beiden Seiten erfolgen: Mitarbeiter UND Führungskräfte. Stellenweise klappt es ganz gut.
Ob Student, Mitarbeiter, Mann, Frau oder Diverses: Jeder hat die gleiche Chance. Wenn die Leistung und Motivation passt, dann erreicht man auch etwas bei Allied Vision.
Sehr abwechslungsreich und die eigenen Interessen werden gesehen, so dass man sich weiterentwickeln kann.
Leider nicht mehr viel
Mangelndes Potential sich weiterzuentwickeln
Konstruktive Kritik nicht erwünscht - "weiter so Mentalität" auch nach "Neustrukturierung"
Flachere Hierarchien, Mitarbeiter sind das Kapital des Unternehmens, Integrität ist der Schlüssel
Angst, Misstrauen ... das Gegenteil von dem was man sich wünscht, um Leistung erbringen zu können - Zunehmend ist es den Mitarbeitern aber egal !
Es war einmal ...
Alles auf Null heruntergefahren
Mehr Leistung wird nicht wertgeschätzt
Kein Inflationsausgleich seit mehreren Jahren
Eher nicht vorhanden, Gesetzte werden eingehalten
Wird immer weniger, da falsches Verhalten gefördert wird
Es geht seit einiger Zeit um Einsparungspotential, was zur Entlassungen bei "besser verdienenden" älteren Mitarbeitern führt/führte
Ganz schwieriges Thema - Führung geht anders - ein stetiger Abstieg - "Worte statt Vorbildfunktion"
Durchschnittlich
Extreme Kommunikationsprobleme über Abteilungsgrenzen
Lange Projektlaufzeiten und damit wenig neue Innovation möglich
Schnelle Ermöglichung von Home Office zu Beginn der Corona Pandemie
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Managementverhalten
Aktuelle Stimmung
Klare transparente Strategie
Offene Kommunikation
Verschlankung der Prozesse
Gemeinschaftsgefühl stärken
Bessere Zusammenarbeit der Abteilungen
Die Arbeitsatmosphäre hat stark gelitten durch intransparente und nicht nachvollziehbare Entscheidungen und Kündigungswellen.
Image hat stark gelitten.
Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Gehalt ist in Ordnung.
Sozialleistungen könnten besser sein.
Nicht nachvollziehbare und intransparente Entscheidungen werden von oben herab gefällt. Scheinbar willkürlich werden Mitarbeiter entlassen.
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet
Kommunikation im Team und zum direkten Vorgesetzten läuft gut, zwischen den Abteilungen ist verbesserungswürdig. Man muss auch mal über den eigenen Tellerrand hinausgucken.
Spannende, fordernde und interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.