55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office Möglichkeit
Termine werden nicht eingehalten
Gutes Team
Komme gerne zur Arbeit
Im Team sehr gut
Stabiles Produktportfolio. ... seit Jahren!
Gegenseitiges Vertrauen, Respekt, Wertschätzung wurden im April 2018 begraben.
Mikromanagement, unschlüssige Prozesse, Misstrauen, Abteilungsdenken, ... bestimmen das Unternehmen.
Alle hier genannten Kritikpunkte sind dem Management (auch HR) mehrfach vorgetragen worden. Geändert hat sich nichts. Schade für ein tolles Lebenswerk, das wir so weit vorangebracht haben.
An den richtigen Stellen ausdünnen!
Allied hat kompetente Experten in allen Bereichen - Mikromanagement zerstört wirklich jeden Keim von Motivation.
Zurück zu Vertrauen, Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz. Weg mit dem Mikromanagement, weg mit lähmenden Prozessen. Dokumentation von fach-/ sachlichen Informationen genügt den QS-Anforderungen. PROZESSE können weder Vertrauen noch DENKEN ersetzen!
Positionen müssen mit Experten und keinen Aufsteigern besetzt werden. (ein guter Sportler ist längst noch kein guter Trainer oder gar Manager).
Blender müssen durch Leister ersetzt werden.
Im Team topp.
Von Top down ist seit April 2018 nichts mehr zu erwarten. Kein Vertrauen, keine Transparenz, keine Offenheit und längst keine Wertschätzung mehr.
Das vorbildliche Image ist Geschichte. Steigende Fluktuation spricht Bände.
Das kann ich gut mit bestimmen/ -gestalten.
Karriere geht leicht. Flotte Sprüche, ein paar umfangreiche, informationskarge aber bunte Präsentationen, guter Anzug und zackiger Auftritt. Schon geht es begrauf. Leider auf Kosten des Gesamt-Unternehmens. - Siehe Portfolio-Entwicklung der letzten Jahre.
Gehalt war in der Höhe nie ein Thema. Anpassungen erfolgen ungefragt, die Zahlungen kamen pünktlich, der Bonus wurde im situativen Kontext wohlwollend bewertet (nicht jeder Mitarbeiter kann an den Bedingungen zur Zielerreichung drehen - das Unternehmerrisiko wurde bis April 2018 vom Unternehmer auch getragen).
Neuerdings sieht das Managementboard hier Sparpotenziale. Ziele zu hoch genug stecken, dann muss man nicht hoch auszahlen. Schade, so geht Motivation nicht.
Kollegen(!!)-Zusammenhalt topp. Leider entsteht das Gefühl, dass nicht alle Angestellte im MIT-ARBEITER-Boot sitzen, sonder Unternehmen im Unternehmen darstellen.
Kein Problem. Älteren Kollegen wird sogar ein sanfter Ausstieg aus dem Arbeitsleben ermöglicht.
Wenn ranghohe Direktoren die Vergütungspakete der rangniedrigsten Abteilungsmitglieder neiden, wirft das spannende Fragen auf.
Moderne Technik, tolles Team, viel Raum für persönliche Ausgestaltung des Arbeitsumfeldes. Das gefällt mir gut. So kann ich effektiv arbeiten.
Kommunikation von TOP down ist seit geraumer Zeit nur noch politisch vorverdaute Masse.
Innerhalb des Teams 100%. Nicht alle Teams (eigentlich nur wenige) werden vom Managementboard wahrgenommen, können also auch nicht gleichberechtigt sein.
Interessante Branche, interessante Technologien, interessante Anwendungen und Partner. Ich könnte mir nichts Besseres vorstellen.
Das Team und die Arbeitspakete.
- Man wird ohne Erklärungen vor vollendete Tatsachen gestellt
- Man wird von oben herab behandelt
- Die Art und Weise wie das Management Board mit den Angestellten umgeht vergiftet die Arbeitsatmosphäre und raubt jegliche Motivation
- Es wird immer wieder von den Angestellten gefordert "die Extrameile" zu gehen, ist aber nicht bereit das entsprechend zu honorieren (außer gelegentlich mit warmen Worten, die neben dem sonstigen Verhalten des Management Boards nicht ehrlich erscheinen)
- Man erledigt zur Zeit seine Arbeit nur noch aus Angst, man könnte der nächste sein, dem gekündigt wird
Das Management Board sollte Verantwortung für die eigenen Fehlentscheidungen übernehmen.
Die Top down Kommunikation muss stark verbessert werden (bzw. überhaupt stattfinden).
Die Atmosphäre ist vergiftet, hier kommt niemand mehr gern zur Arbeit.
Ist OK.
Die Weiterbildung der Angestellten wurde bis dato gut gefördert, Karriere machen hier nur Leute die nicht viel geleistet haben und ins Schema unter "Vorgesetztenverhalten" passen.
Es werden regelrecht Gründe gesucht, um variable Gehaltsanteile zu kürzen (während an anderen Stellen das Geld aus dem Fenster geworfen wird), zum Teil rechtlich nicht mal haltbar.
Innerhalb der Teams funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut. Ansonsten hat man leider oft das Gefühl gegeneinander zu arbeiten.
Das Management Board ist völlig abgehoben und kommt teils sehr arrogant daher. Wertschätzung der Angestellten und ihrer Arbeit findet man kaum noch. Originalzitat: "Hier ist jeder ersetzbar." Für grobe Fehlentscheidungen wird keine Verantwortung übernommen.
Top down Kommunikation findet nicht statt.
Die Technologie an der hier gearbeitet wird ist komplex und sehr interessant.
Das Geld fließt auf das Konto, pünktlich und ordentlich hoch.
Es gibt ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier.
Kein Zeitdruck, kein Stress.
Wie geschrieben, die Situation ist zu verfahren, die negativen Aspekte zu viele.
Die beste Möglichkeit wäre, der Mutterkonzern krempelt die gesamte Firma um, entschlackt sie, richtet sie völlig neu aus.
Die Strukturen sind mittlerweile zu verfilzt, als dass ein paar Zeilen hier was ändern könnten. Leider!
Falls interesse besteht: Stichwort New Work ist mal ein Anfang.
Mittlerweile herrscht keine positive Stimmung mehr.
Das Vertrauen in die Firmenführung ist verloren.
Der größte Teil macht nur noch Arbeit nach Vorschrift.
Der Wasserkopf an Managern und Entscheidern und zig verschiedene Gruppen lähmen die Firma und das wirkt sich auf die gesamte Atmosphäre aus.
Es werden Personen befördert die es nicht verdient haben.
Die Firma war mal eine wirklich sehr renommierte Firma in der Branche. Der Geschäftsführer hat die Firma weit nach vorne gebracht und genoss ein sehr hohes Ansehen.
Durch diverse Fehler der Vergangenheit hat man einen enormen Imageschaden erlitten.
Ich habe noch keinen gesehen der sich Überarbeitet hat. Es gibt viele Freiheiten bezüglich der Zeiten.
Na klar, es wird fleißig befördert, immer mehr. Die Firma beschäftigt sich alle paar Monaten mit Restrukturierungen und Beförderungen.
Persönlichkeitsentwicklung ist in der momentanen Lage nicht möglich.
Weiterbildung gibt es im geringen Maße.
Hier gibt es nichts zu meckern, im Vertrieb zumindest.
Außer ein bisschen Mülltrennung gibt es sonst gar nichts.
Die Abteilungen benehmen sich wie Konkurrenten.
Eine ehrlicher und offener Umgang ist quasi nicht vorhanden.
Hier gibt es keine Beschwerden.
Das Kernproblem an sich sind die viel zu vielen Führungskräfte. Eine Entschlackung würde der Firma gut tun. Ansonsten diktiert der Mutterkonzern und der Rest muss folgen, egal wie realistisch die Wunschziele sind.
Modern ausgestattet.
Die abgehaltenen Vorträge beinhalten zu 90% viel Nebensächliches und keine Substanz. Entscheidungen und Firmenstrategien werden gar nicht kommuniziert oder die Belegschaft wird vor vollendeten Tatsachen gestellt.
Im Vorstand ist natürlich keine Frau, sonst gibt es einige Kolleginnen.
Aber als Führungskraft fällt mir auch keine einzige ein.
Entsprechend der Stellenbeschreibung.
Top down fehlt.
Globale Standorte heißt muss man auch um 22 Uhr mit Kanadische Kollegen telcos führen.
1 Seminar pro Jahr - nur weil budget das erlaubt. Sonst durch schwache HR Abteilung sollte man keine Größe Karriere oder Entwicklungsmöglichkeit erwarten.
Wenn man Ordebtliches Gehalt möchte - sollte man lieber lassen
Unternehmensziele sind nie richtig auf Abteilungsevene unterbrochen. Alle Abteilung arbeiten gegeneinander.
Paranoid über Wettbewerber...
Globale Standorte heißt muss man auch bis zu 21 Uhr von zu Hause telefonieren.
Gehaltserhöhung?
Was ist das?
Unternehmensziele sind nie richtig in Abteilungsziele umgewandelt.
Abteilungen arbeiten quasi gegeneinander.
Starke Bemühungen das Arbeiten generell zu erleichtern. Gute Work-Life Balance wird ermöglicht und gefördert.
Viele weltweit verstreute Standorte verkomplizieren die innere Kommunikation.
Das Unternehmen hat riesiges Entwicklungspotential hadert aber in der Umsetzung.
sehr kollegial.
Zuwenig Top-Down Kommunikation
Sehr persönliches Miteinander; spannende und fordernde Aufgaben; zentral in Ahrensburg
Kaffeevollautomaten
Die industrielle und wissenschaftliche Bildverarbeitung ist ein spannender, dynamischer Markt. Allied Vision ist ein stark wachsendes Unternehmen, sehr international und Mitarbeiter werden fair behandelt und anerkannt.
Manche Strukturen und Prozesse sind nicht so schnell gewachsen wie das Unternehmen. Das erschwert manchmal die interne Abstimmung und Kommunikation, gerade unter internationalen Standorten.
An die interne Kommunikation arbeiten!
Home-Office regelung; viele männliche wie weibliche Kollegen machen Elternzeit.
Mitarbeiter werden finanziell am Erfolg des Unternehmens beteiligt durch außerordentliche Bonuszahlungen oder Gehaltserhöhungen.
So verdient kununu Geld.