11 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht mehr viel
Zuhören lernen
Normaler 1 Schichtbetrieb , einige auch im 2 und 3 Fach tätig
Lehrgänge gibts immer mal wieder , Karriere möchte man nicht hier machen wollen
Sehr große Differenzen innerhalb eines Teams , im Schnitt überall zu wenig im direkten Vergleich zu anderen gleichwertigen Unternehmen
War mal besser , einige Abteilungen treten gerne nach unten
Öfters mal ohne Durchblick
Luftfeuchtigkeit katastrophal / Frischluft null - erstaunlich das es noch keine gesundheitlichen Ausfälle gab.An einem Tag schwitzt man um am nächsten Tag zu frieren . Klimaanlage ist eine Katastrophe!
Viel zusammenhangloses Gestammel
Einfach nur lächerlich / es wird ohne Sinn agiert
Mit Menschen arbeiten statt mit Humanressourcen.
Leider kommt "von oben" eine gewisse Kälte.
Man kann relativ frei gestalten, merkt aber, dass das "von oben" eigentlich nicht so gern gesehen wird.
Schulung/Weiterbildung ... Sparpotential entdeckt.
Kollegen sind der letzte echte Benefit.
Manchmal wird ausgedünnt.
Vorgesetzte werden in Mitarbeiterführung nicht geschult.
Soweit OK. Stehschreibtische zu schwierig zu bekommen.
In den wichtigen Dingen undurchsichtige Kommunikation, in Kleinkram Mitarbeiterbeteiligung.
Hier sieht das Management Sparpotential und mit der Zeit verliert man den Anschluss zur Außenwelt. Neue Kollegen verdienen mehr als Bestandsbelegschaft.
Jeder wird gleich behandelt.
Dinge, die vom Management nicht gecancelt werden, könnten interessant sein. Werden wir nicht herausfinden.
Das Gebäude ist recht modern.
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung sind meistens nett zueinander.
Stichwort: CI-Bulletin. großartig.
Die letzte Mitarbeiterbefragung war absolut eindeutig. Jegliche Punkte waren schlechter bewertet als davor. Trotzdem war man in der Lage durch ganz groteske Formulierungen das ganze ansatzweiße positiv zu deuten. Die Mitarbeiter im Raum haben sich nur verrückt angeschaut, man hat sich gefühlt wie im falschen Film.
Da ist es wieder. Ehrlichkeit.
Die ehrliche Meinung und Fakten zum CEO und COO darf ich nicht schreiben. Tja, dann interessiert euch halt nicht was die Masse der unteren Belegschaft denkt. Das war zu erwarten.
Angleichung an Tarif. Die Differenz der Gehälter wird jedes Jahr größer, das hat mittlerweile jeder mit bekommen.
Setzt euch dafür ein, dass es eine bessere Mittagsversorgung gibt. Eine schönere Pausenkultur kann so viele Konflikte lösen.
Viel Kommunikation bringt nichts, wenn sie nicht ehrlich ist. Seid ehrlich!
ich bin mir unsicher, welche Alliteration den Arbeitsalltag besser beschreibt. Entweder, dass die Zahnräder nicht mehr ineinander greifen, und sich jedes dreht wie es will, oder dass sich jedes zweite Zahnrad in eine andere Richtung dreht und somit das Gesamtkonstrukt zum Stillstand kommt. Die Meinung, dass man das tuen sollte, was für die Firma am Besten ist, vertritt nahezu niemand. Jeder arbeitet mehr oder weniger effektiv für seine eigenen Interessen. Technische Problemlösungen werden nicht nach objektiven Gesichtspunkten bewertet, sondern danach, wie man sich am Besten weg ducken kann. Frei nach dem Motto "alle müssen als Sieger vom Platz gehen" werden somit Zeit, Ressourcen und Geld verschwendet um Probleme künstlich aufzublasen um danach kontrolliert wieder Luft ablassen zu können.
Image innen, ganz schlecht.
Aber die Außenwirkung passt. Die Produkte sind sehr gut, das bekommt man immermal zu hören.
ein klares Schichtsystem mit Mitsprache oder teilweise Homeoffice mit Vertrauensarbeitszeit ermöglicht einen guten persönlichen Spielraum.
Karriere interessiert mich nicht. Man sieht ja wie die Chefs zueinander stehen, da will man garnicht mit mischen.
scheinbar sehr unterschiedlich. Extrem Problematisch sind ausbleibende Lohnerhöhungen. Das drückt die Stimmung massiv.
In Zeiten von Tarifabschlüssen um die 10-15% ist eine erneute Nullrunde so nicht hin zu nehmen. (!!)
Firmen mit großen Produktionen in der Umgebung (Zeiss, Jenoptik, Jenapharm), welche alle nach Tarif bezahlen, können sich wahrscheinlich in Zukunft über ein paar neue, gut qualifizierte Fachkräfte freuen. Der Lohnsprung ist immens.
Wie beschrieben. Alle müssen als Sieger vom Platz gehen. Darunter leidet zumindest am Standort der Zusammenhalt extrem, da es nicht möglich scheint offensichtliche Fehlentscheidungen zuzugeben. Das bekannte Lohngefälle zwischen Mitarbeitern ist auch nicht förderlich.
Jeder sitzt einzeln am (Mittags-)tisch und starrt aufs Handy. Das sagt alles..
werden immermal wieder in der "wirklich letzten" Kündigungswelle entlassen.
Der Chef versucht sich für einen Einzusetzen. Leider scheinen die Spannungen eine Etage drüber so groß, dass man äußerst ungewöhnliche Entscheidungen mit tragen muss. In firmenweiten Meetings werden regelmäßig völlig falsche Behauptungen getätigt, mittlerweile fragt man sich ob das aus Unwissenheit oder mit klarer Absicht passiert.
gute Arbeitsmittel, alles vorhanden.
Leider ist das Mittagsangebot äußerst schlecht. Döner und Asiate haben bereits Magen-Darm ausgelöst. Fleischer gut aber sehr eintönig und ohne Auswahl. Eine Kantine für die Mitarbeiter würde viel bringen!! Durch ein bisschen Essenskultur wäre bestimmt auch die Stimmung besser und die Mittagspause würde sich zu einem sozialen Treffpunkt entwickeln.
Es wird sich bemüht.
Problematisch ist halt, dass Entscheidungen teilweise so verrückt sind, dass sie garnicht erklärbar sind.
Das kann ich nicht einschätzen
wenn man in der Produktion arbeitet, weiß man was man zu tun hat.
Machine Vision bzw Industrial Cameras ist eigentlich eine spannende und sich ständig weiterentwickelnde Technologie mit vielfälltigen Anwendungsmöglichkeiten und einem ständig wachsenden Markt.
Kündigungen und das Dezimieren von ganzen Abteilungen auf nahezu 50% mit "Prozessoptimierung" zu begründen empfinde ich als fadenscheinige Agumentation.
Meiner Meinung nach kann das Unternehmen bzw die Unternehmensleitung unter den gegenwärtigen Umständen kaum etwas besser machen. Man ist zum großen Teil abhängig von den Vorgaben der TKH Mutter Holding. Es wird sicher einiges passieren speziell zum Thema Fusion mit Schwesterfirmen - aber wie das Bild in drei Jahren aussehen wird/soll? Da möchte ich zeitnah doch etwas mehr "meat on the bones".
Meiner Wahrnehmung nach hat die Arbeitsatmosphäre und das Vertrauen in die Unternehmensführung durch die Ende November 2023 stattgefundene Kündigungswelle erheblich gelitten (es war wohl die dritte in vier Jahren). Daran ändert für mich auch nichts das Bemühen meines direkten Vorgesetzten. Die Parole lautet "Augen zu und durch".
Meiner Wahrnehmung nach ist die Meinung der Mitarbeiter über die Firma eher negativ, speziell wegen der jüngsten Kündigungswelle und einer unklaren Zukunft. Würde ich meinen Freunden nicht weiterempfehlen.
Grundsätzlich ist man ziemlich frei in der Wahl der Arbeitszeit und Urlaubsplanung. Allerdings führt ein fehlendes Zeiterfassungssystem zumindest bei mir dazu, dass ich auf meinen Überstunden sitzen bleibe, denn ich soll die selbständig erfassen und abbauen.
Weiterbildungsbudget ist seit Jahren gestrichen. Man möge sich doch bitte nebenbei selbst weiterbilden. Kariere: es werden tatsächlich KollegInnen gelegentlich in neue (neugeschaffene?) Positionen promotet (weil sie sonst mit Kündigung drohen?)
Vom Niveau bestenfalls mittelmaß für den Großraum Hamburg. Allgemeine Gehaltserhöhungen hängen vom Unternehmenserfolg ab. Individuelle Erhöhungen gibt es meines Wissens nur, wenn man mit einer Kündigung droht. Die Inflationsausgleichsprämie wurde (bisher) nur zur Hälfte ausgezahlt.
Zählt der Wechsel von Leuchtstoffröhren zu LED Panels in diese Kategorie? Mehr fällt mir nicht ein ...
Das einzige Highlight.
In der jüngsten Kündigungswelle hat man sich für meine Wahrnehmung auffällig von älteren und langgedienten Mitarbeitern getrennt (und dadurch einen eklatanten Know-How Verlust erlitten), während kürzlich eingestellte bzw junge KollegInnen - teilweise in Probezeit - bleiben durften.
So wie ich es beobachte bzw direkt erfahre machen die Vorgesetzten auf Team- und Abteilungsebene einen guten Job. Allerdings haben sie merklich immer wieder ihre liebe Mühe damit, die schwer nachvollziehbaren Entscheidungen des Top-Management zu "verkaufen".
Die Büroausstattung ist okay. Nach der letzten Kündigungswelle ist auch wieder mehr Platz.
Ja, ich fühle mich ausreichend und regelmäßig informiert, leider sind nicht alle Informationen positiv.
Es gibt (wenige) weibliche Führungskräfte, allerdings nicht im Top-Management.
War schon mal besser. Eigentlich konnte man sich immer mit einbringen bei der Ausgestalltung des eigenen Aufgabengebietes. Aufrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation und der Kündigungen empfinde ich es allerdings seit einiger Zeit als ein reines abarbeiten von Projekten unter Zeitdruck, um schnell Umsatz zu generieren. Einige KollegInnen bzw Teams dürfen nun die Arbeit der gekündigten MitarbeiterInnen übernehmen. Da bleibt kein Zeit zum Luftholen oder um mal in die Zukunft zu schauen.
Allied Vision geht es gut und wir haben alle Spaß bei der Arbeit. Wenn man proaktiv an Führungskräfte oder Kollegen rangeht, dann wird man auch die Infos bekommen, die man braucht und die eigene Meinung wird gehört.
Schon zu lange im "Umstrukturierungsmodus". Muss langsam zu Ruhe kommen, damit der Fokus noch mehr auf das Produkt gelegt werden kann.
An der Spitze der Hierarchie muss das Fundament wieder stehen und Sicherheit ausstrahlen.
Natürlich hat die Atmosphäre unter der Umstrukturierung etwas gelitten. Jede Veränderung bringt Fragen und Sorgen mit sich. Mitarbeiter möchten Sicherheit und eine Konstanze, was Allied Vision momentan erst wieder herstellen muss. Aber daran arbeiten alle hart, so dass dies in Zukunft sicherlich wieder der Fall sein wird.
Aufgrund der tollen innovativen Produkte ist das Image noch gut. Wenn der Kurs nach oben gehalten wird, dann ist das Image auch bei den Mitarbeitern schnell wieder da.
Ein sehr flexibler Arbeitgeber, der besonders in dieser Situation (Corona) auf die Mitarbeiter eingeht und Verständnis für die private Situation hat.
Jedes Jahr erfolgt eine Trainingsabfrage und man kann sich weiterbilden. In Zukunft ist einiges geplant, so dass viele sich weiterentwickeln können.
Es werden regelmäßig Gehaltsverhandlungen geführt und die Leistung wird fair honoriert.
Könnte man sicherlich etwas verbessern, aber momentan sollte das Augenmerk woanders liegen.
Jeder ist sehr hilfsbereit und hört auch bei privaten Problemen zu. Jeder gibt dem Anderen Halt und es gibt keine "Du bist Schuld"-Mentalität. Probleme werden gemeinsam angegangen und eine Lösung wird gesucht.
Das Alter spielt keine Rolle. Wir haben viele ältere Kollegen und es hat keine Auswirkung auf die Atmosphäre oder die Arbeit.
Jeder Führungsstil ist anders. Bisher hatte ich keine Probleme mit den Führungskräften und durch die regelmäßigen Feedbackgespräche, kann man auch der eigenen Führungskraft gegenüber eine konstruktive Kritik äußern. Führungskräfte lassen einem oft den Freiraum und fördern die selbständige Arbeit. Bei Problemen halten sie einem immer den Rücken frei.
Modernes Equipment und wenn man etwas braucht, dann fragt man einfach und bekommt es.
Die momentane Situation (Corona und Umstrukturierung) erfordert ein anderes Arbeiten und auch eine andere Kommunikation. Die Führungskräfte stehen vor einer Herausforderung die Mitarbeiter auf Distanz zu motivieren und die Geschäftsführung muss deren Handeln klar kommunizieren. Durch regelmäßige virtuelle Meetings wird dies jedoch gut umgesetzt, so dass sich keiner verloren fühlt. Die Kommunikation muss besonders jetzt von beiden Seiten erfolgen: Mitarbeiter UND Führungskräfte. Stellenweise klappt es ganz gut.
Ob Student, Mitarbeiter, Mann, Frau oder Diverses: Jeder hat die gleiche Chance. Wenn die Leistung und Motivation passt, dann erreicht man auch etwas bei Allied Vision.
Sehr abwechslungsreich und die eigenen Interessen werden gesehen, so dass man sich weiterentwickeln kann.
viel Freiheit im Handeln und Gestaltungsmöglichkeiten
die klare Ausrichtung im Rahmen der Lakesight Gruppe dauert zulange; es gibt immer noch Fachbereiche mit Silodenken
die Führungsebene sollte noch besser zusammenarbeiten
Generell freundschaftliches und nettes Miteinander; 'Du' bis zum CEO; natürlich gibt es auch Meinungsverschiedenheiten, die aber sachlich geklärt werden; Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen funktioniert auch gut
hat in den letzten Jahren aufgrund von Umstrukturierungen und notwendigen Anpassungen gelitten; insbesondere langjährige Mitarbeiter konnten eventuell damit nicht umgehen und haben das Unternehmen verlassen; daher ist auch die Alterstruktur eher jung; in der Branche hat der Ruf auch gelitten, da einige Jahre recht wenig Neues auf den Markt kam; das hat sich mit der Einführung der neuen Produktfamilie deutlich geändert und technologisch ist Allied Vision wieder vorne mit dabei; die ersten Erfolge sind sichtbar
natürlich gibt es auch Zeitdruck, wenn wichtige Dinge fertig werden müssen (das ist für mich aber normal im Entwicklungsbereich insbesondere wenn soviel neu entwickelt wird wie hier); generell ist aber die Einteilung der Arbeitszeiten frei; es gibt Home-Office; auch Sabbatical ist möglich
es gibt einige Beispiele dass sich Mitarbeiter aufgrund ihrer Leistungen/Fähigkeiten in Führungspositionen entwickelt haben; das ist natürlich, wie in fast jeder Firma, nicht in allen Fällen von jedem nachvollziehbar
ist angemessen; Sozialleistungen wie Mitarbeiterrabatte, Parkplatz, vergünstigte Versicherungen; Jobrad;...
in meinem direkten Umfeld gut; manchmal gibt es noch 'Silodenken', das aber immer mehr verschwindet
kein Unterschied zu jungen Kollegen; insgesamt ist der Altersdurchschnitt eher niedriger (auch bei den Führungskräften)
offen in der Kommunikation; fair; auf Augenhöhe
insgesamt gut; manche Dinge wie Räume zur Südseite mit entsprechenden Temperaturen im Sommer lassen sich leider aufgrund der Anmietung der Räume nicht ändern
in den fachübergreifenden Teams gut; manchmal etwas schwierig wegen der Zeitdifferenz zu den Kollegen in Kanada
keine Gegenbeispiele bekannt
auf jeden Fall; marktführende Neuentwicklungen mit großem Potenzial für die Zukunft; die Firma ist immer noch im Umbruch, um das geplante Wachstum auch schaffen zu können; dadurch ergibt sich auch Gestaltungsspielraum im eigenen Bereich;
Den Mitarbeiter zuhören
Mehr Transparenz
Es herrscht ein sehr schlechtes Betriebsklima. Statt sich gegenseitig zu helfen, herrscht nur noch Ellbogenstimmung.
War früher besser. Calls am Freitag Abend seine keine seltenheit.
Gehaltserhöhungen gibt es selten.
Im Team ist der Zusammenhalt noch okay. Aber darüberhinaus muss man sehr vorsichtig sein, was man sagt und zu wem.
War vor 5 Jahren noch deutlich besser. Jetzt kommen die junden wilden und wollen alles verändern.
Ich habe das Vertrauen in meiner Führungskraft verloren. Kann ich ihr ein Vorwurf machen? Nein! Weil meine Führungskraft den Druck von ganz oben verspürt.
Keine Transparenz. Keine Vorgaben von Zielen.
Frauen haben kaum Möglichkeiten für den Aufstieg.
Projekte werden gestoppt.
Eine innovative Firma in einem extrem spannenden und dynamischen Wachstumsmarkt. Die Potentiale und Opportunities auch für die Zukunft sind enorm. Das gilt nicht nur für die Firma generell, sondern auch für die Entwicklungsmöglichkeiten der individuellen Mitarbeiter.
Unsere "Time to Market" war in den letzten Jahren nicht zufriedenstellend und eine der Hauptursachen für die subotimale Entwicklung im Vergleich zum Benchmarkt. Aber auch hier sind deutliche Verbesserungen zu konstatieren. Gerade auch im Verständnis und im Mindset aller Mitarbeiter und des Managements. Ich erwarte dass man aus den Fehlern der Vergangenheit lernt und in Zukunft schneller, marktorientierter und absolut kundenfokussiert agiert.
Absolute Kundenfokussierung und daraus resultierend eine bessere Vertriebsunterstützung... das muss die Philosophie sein! Dieses Mindset muss jeder im Unternehmen verstehen, annehmen und leben, vollkommen egal welcher Bereich und welche Position.
Wir haben ein sehr schwieriges Jahr hinter uns ... aber die Talsohle ist durchschritten und es geht wieder aufwärts. Man spürt dass dieses Gefühl auch bei den meisten Kollegen so vorherrscht. Alle sind optimistisch dass wir wieder auf Wachstumskurs sind. Das müssen wir jetzt weiter vorantreiben und auf keinen Fall nachlassen.
Unser ehemaliges Top Image hat die letzten Jahre etwas gelitten, aber wir sind auf dem Weg uns das wieder zurück zu erarbeiten.
Die letzten 12 Monate waren extrem heftig... aber dafür sind wir ja da ;-)
Man kann viel bewegen und auch selber viel Verantwortung übernehmen - wenn man das möchte. Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Firma sind definitiv vorhanden und werden genutzt.
Absolut!
Analog zur Arbeitsatmosphäre... die Mitarbeiter sind näher zusammen gerückt und arbeiten alle auf ein gemeinsames Ziel hin. Die Zusammenarbeit macht Spaß! Wir haben ein tolles Team und wir können zusammen Dinge erreichen von denen andere Firmen nur träumen können.
Kein Thema, gute Mischung aus jung/wild und alten Hasen mit der entsprechenden Erfahrung.
Sowohl nach oben als auch nach unten transparente und wertschätzende Kommunikation. Auch abweichende Meinungen können geäußert werden und werden ergebnisoffen diskutiert.
Top Infrastruktur!
Eine ziemlich komplexe Company... damit ist die Kommunikation auch manchmal schwierig. Nichtsdestotrotz haben wir effektive und effiziente Prozesse und Tools geschaffen die unsere Komplexität weitestgehend managen.
Absolut!
Absolut! Jedes Jahr fühlt es sich fast wie ein neuer Job an, weil so viele neue und spannende Aufgaben dazu kommen.
Homeoffice: Viel Versprochen, wenig erlaubt
Fortbildung: Viel Versprochen, wenig erfüllt
Weiterhin: Gute Kollegen. Aber: wenn der Abteilungsleiter das Büro betritt, dann wird geschwiegen.
Das war mal top!
Top Down könnte mal passieren. Innerhalb der Bereiche ganz gut
Sweit OWM das einschätzen kann
Das Unternehmen war mal Top.
Stabiles Produktportfolio. ... seit Jahren!
Gegenseitiges Vertrauen, Respekt, Wertschätzung wurden im April 2018 begraben.
Mikromanagement, unschlüssige Prozesse, Misstrauen, Abteilungsdenken, ... bestimmen das Unternehmen.
Alle hier genannten Kritikpunkte sind dem Management (auch HR) mehrfach vorgetragen worden. Geändert hat sich nichts. Schade für ein tolles Lebenswerk, das wir so weit vorangebracht haben.
An den richtigen Stellen ausdünnen!
Allied hat kompetente Experten in allen Bereichen - Mikromanagement zerstört wirklich jeden Keim von Motivation.
Zurück zu Vertrauen, Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz. Weg mit dem Mikromanagement, weg mit lähmenden Prozessen. Dokumentation von fach-/ sachlichen Informationen genügt den QS-Anforderungen. PROZESSE können weder Vertrauen noch DENKEN ersetzen!
Positionen müssen mit Experten und keinen Aufsteigern besetzt werden. (ein guter Sportler ist längst noch kein guter Trainer oder gar Manager).
Blender müssen durch Leister ersetzt werden.
Im Team topp.
Von Top down ist seit April 2018 nichts mehr zu erwarten. Kein Vertrauen, keine Transparenz, keine Offenheit und längst keine Wertschätzung mehr.
Das vorbildliche Image ist Geschichte. Steigende Fluktuation spricht Bände.
Das kann ich gut mit bestimmen/ -gestalten.
Karriere geht leicht. Flotte Sprüche, ein paar umfangreiche, informationskarge aber bunte Präsentationen, guter Anzug und zackiger Auftritt. Schon geht es begrauf. Leider auf Kosten des Gesamt-Unternehmens. - Siehe Portfolio-Entwicklung der letzten Jahre.
Gehalt war in der Höhe nie ein Thema. Anpassungen erfolgen ungefragt, die Zahlungen kamen pünktlich, der Bonus wurde im situativen Kontext wohlwollend bewertet (nicht jeder Mitarbeiter kann an den Bedingungen zur Zielerreichung drehen - das Unternehmerrisiko wurde bis April 2018 vom Unternehmer auch getragen).
Neuerdings sieht das Managementboard hier Sparpotenziale. Ziele zu hoch genug stecken, dann muss man nicht hoch auszahlen. Schade, so geht Motivation nicht.
Kollegen(!!)-Zusammenhalt topp. Leider entsteht das Gefühl, dass nicht alle Angestellte im MIT-ARBEITER-Boot sitzen, sonder Unternehmen im Unternehmen darstellen.
Kein Problem. Älteren Kollegen wird sogar ein sanfter Ausstieg aus dem Arbeitsleben ermöglicht.
Wenn ranghohe Direktoren die Vergütungspakete der rangniedrigsten Abteilungsmitglieder neiden, wirft das spannende Fragen auf.
Moderne Technik, tolles Team, viel Raum für persönliche Ausgestaltung des Arbeitsumfeldes. Das gefällt mir gut. So kann ich effektiv arbeiten.
Kommunikation von TOP down ist seit geraumer Zeit nur noch politisch vorverdaute Masse.
Innerhalb des Teams 100%. Nicht alle Teams (eigentlich nur wenige) werden vom Managementboard wahrgenommen, können also auch nicht gleichberechtigt sein.
Interessante Branche, interessante Technologien, interessante Anwendungen und Partner. Ich könnte mir nichts Besseres vorstellen.
So verdient kununu Geld.