26 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An sich ein gutes Unternehmen, natürlich mit Pro und Contras, aber das hat jedes Unternehmen. Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit zeugt von dem Vertrauen, welches einem vorgestreckt wird.
Ich brauche kein Obsttag, Temaevents oder Weihnachtsfeiern, wenn das Gehalt nicht endlich mal steigt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wäre ebenfalls mal ein Gedanke wert :)
Zusammenfassend kann man sagen ,dass eine Gehaltsanpassung mehr als nötig wäre, dann würde die Gesamtbewertung um einiges besser ausfallen. Ich würde nicht mehr all zu lange warten, bevor sich die erfahrenen Kollegen ein anderes Unternehmen suchen.
Ein leitungsfähiger Laptop und Diensthandy wäre schön.
Work-Life-Balance
Keine Wertschätzung, die untersten Mitarbeiter werden wie Luft behandelt. Der CEO kann nicht mal Guten Tag sagen
Höre selten positive Dinge von anderen Kollegen
Kann man sich nicht beschweren. Geregelte Arbeitszeiten, musste fast nie länger bleiben. Wenn man kurzfristig auch mal gerne eine halbe Stunde eher gehen würde aus sonstigen Gründen kann man das gut mit dem Vorgesetzten abstimmen, Urlaub wird immer genehmigt und auch kurzfristiger Urlaub nach kurzer Absprache
In meiner Abteilung gibt’s keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Zufrieden bin ich mit meinem Gehalt nicht. Eine Anpassung wäre mal nötig. Weihnachts und Urlaubsgeld wäre was tolles. Wenn nichts davon umsetzbar ist wäre ein monatlicher Tankgutschein eine Lösung, um auch mal seinen Mitarbeitern zu zeigen, das Mann sie gerne behalten möchte
Innerhalb der Produktion und Logistik herrscht ein guter familiärer Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden im Stich gelassen und nicht wertgeschätzt
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich mich nicht beschweren, da er wirklich bei vielen Dingen hinterher ist. Leider stößt dieser bei der Etage drüber öfters vor eine Wand
Technik ist ganz in Ordnung, wenn Budget da wäre könnte man vielleicht auch nen höhenverstellbaren Tisch bekommen. Dann vielleicht einfach mal die Weihnachtsfeier nicht im teuersten Restaurant in Jena veranstalten, dann wäre vielleicht auch an anderen Stellen mehr Geld da
Die Kommunikation innerhalb der Produktion und Logistik ist meist wirklich einwandfrei, allerdings die Kommunikation zu den Schnittstellen im Büro umso schlechter, war zumindest meines Erachtens vor ein paar Jahren besser
Tolle Kollegen, tolle Atmosphäre und tolle Events.
Mangelnde Gehaltssteigerungen inkl. magerer Benefits
Gleicht erstmal die Inflation der Gehälter aus. Schaut euch z.B. als Orientierung an welche Gehaltserhöhungen IG Metall realisiert oder spätestens wenn ein langjähriger Mitarbeiter seine Unzufriedenheit kund gibt, weil z.B. jahrelang nichts angepasst wurde, dann passt das Gehalt entsprechend und fair an!
Hört auch mal auf technische Experten, um technische Schulden, z.B. durch mehr Testautomatisierung, abzubauen, statt immer mehr aufzubauen und gegen die Wand zu fahren.
Die Arbeitsatmosphäre war, insbesondere vor Ort in Osnabrück, sehr gut! Man musste zuletzt in 2020 aber Angst um seinen Job haben, weil das Damoklesschwert über das Unternehmen schwebte und plötzlich 10% der Mitarbeiter entlassen wurden, was wohl noch 1x passierte.
Gleitzeit und alles sehr flexibel! :)
Ich habe fast immer Schulungen bekommen. Jedes Jahr gab es ein Jahresendgespräch inkl. sachlichem Feedback.
Der Kollegenzusammenhalt und die Gespräche waren, insbesondere vor Ort in Osnabrück, unvergleichlich gut! Das vermisse ich auch noch heute!
Ich habe miterlebt wie auch ältere Kollegen bei der Massenentlassung entlassen wurden. Sicherlich durch schlechte wirtschaftliche Zahlen begründet, wie bei vielen Unternehmen, aber eine passende Abfindung wäre das Mindeste für Kollegen über 60, die nichts für ihre Kündigung können und dort über 20 Jahre gearbeitet haben.
Gegen meinen direkten Vorgesetzten kann ich nichts sagen. Er hat mich stets unterstützt und Schulungen angeboten. Für die ausbleibenden Gehaltserhöhungen konnte er wahrscheinlich wenig.
Die höheren C-Ebenen waren damals teilweise unfähig und haben das Unternehmen damals durch Fehlentscheidungen in wirtschaftliche Probleme getrieben. Wir durften es ausbaden. Keine Ahnung wie es seit 2020 aussieht.
Damals gab es keine (elektrisch) höhenverstellbaren Tische. Ist vermutlich immer noch so.
Der Umstieg auf die agile Arbeitsweise gefiel mir sehr. Auch bei meinem neuen Arbeitgeber in einer anderen Branche wird es fast exakt genauso gehandhabt trotz deutlich mehr Mitarbeitern und größeren und komplexeren Projekten.
Die Kommunikation unter Kollegen ist super. Auch die Betriebsversammlungen waren meiner Meinung nach meistens sehr gut. Das vermisse ich sehr!
Am Anfang war das Gehalt sehr gut.
Gehaltserhöhungen waren allerdings ein Witz. Da halfen auch Gespräche sehr wenig. Jedes andere Unternehmen wollte mir am Ende (2019) für einen Wechsel deutlich mehr zahlen. Ich habe beim Wechsel dann plötzlich 30% mehr Gehalt erhalten trotz weniger Verantwortung.
Die Technologie ist sehr interessant.
Wegen Druck der Manager hatte man allerdings wenig Zeit zu automatisieren und musste stupide Aufgaben (z.B. manuelle Tests) immer wieder wiederholen. Das war am Ende nervig und zeitraubend (Aufbau technischer Schulden).
leider nichts mehr
Für Aktionäre und den Mutterkonzern wird auf Befehl gekündigt. Angeblich spontan und wegen Umstrukturierung. C...Os wechseln sich fast jedes Jahr, und fast jedes Jahr gibt es Kündigungswellen (10% aller Angestellten, oder 50% in einer Abeilung war schon gewesen). Zufälig immer Ende des Jahres. Nichts ist dadurch besser geworden. Genau dieselben Stellen werden dann aber im Frühjahr wiederbesetzt. Keine Rücksicht auf Zugehörigkeitdauer, soziale Verträglichkeit, ob älter oder alleinerziehend- egal.
Man sollte sich schon mehr Mühe geben, die skrupellosen Kündigungen ohne Rücksicht auf jegliche soziale Verträglichkeit besser zu argumentieren und zu verschleiern. Aber da es dort schon seit einigen Jahren die gängige Praxis fast aller C...Os ist, ist es selbstverständlich und automatisch geworden
unter Kollegen war es sehr gut
letzte Zeit eher negativ, keine Loaylität
flexible Arbeitszeiten, alles kurzfristig möglich, bis 3 Tage Home-Office
keine Zeit, kein Budget
entspricht nicht mehr dem aktuellen Arbeitsmarkt
Man hofft, dass man nicht spontan gekündigt wird.
Sie werden rücksichtlos wegen des Scheingewinns am Ende des Jahres gekündigt.
direkte - sehr gut, C..Os negativ
mehr Schein als Sein
Das Gebäude ist recht modern.
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung sind meistens nett zueinander.
Stichwort: CI-Bulletin. großartig.
Die letzte Mitarbeiterbefragung war absolut eindeutig. Jegliche Punkte waren schlechter bewertet als davor. Trotzdem war man in der Lage durch ganz groteske Formulierungen das ganze ansatzweiße positiv zu deuten. Die Mitarbeiter im Raum haben sich nur verrückt angeschaut, man hat sich gefühlt wie im falschen Film.
Da ist es wieder. Ehrlichkeit.
Die ehrliche Meinung und Fakten zum CEO und COO darf ich nicht schreiben. Tja, dann interessiert euch halt nicht was die Masse der unteren Belegschaft denkt. Das war zu erwarten.
Angleichung an Tarif. Die Differenz der Gehälter wird jedes Jahr größer, das hat mittlerweile jeder mit bekommen.
Setzt euch dafür ein, dass es eine bessere Mittagsversorgung gibt. Eine schönere Pausenkultur kann so viele Konflikte lösen.
Viel Kommunikation bringt nichts, wenn sie nicht ehrlich ist. Seid ehrlich!
ich bin mir unsicher, welche Alliteration den Arbeitsalltag besser beschreibt. Entweder, dass die Zahnräder nicht mehr ineinander greifen, und sich jedes dreht wie es will, oder dass sich jedes zweite Zahnrad in eine andere Richtung dreht und somit das Gesamtkonstrukt zum Stillstand kommt. Die Meinung, dass man das tuen sollte, was für die Firma am Besten ist, vertritt nahezu niemand. Jeder arbeitet mehr oder weniger effektiv für seine eigenen Interessen. Technische Problemlösungen werden nicht nach objektiven Gesichtspunkten bewertet, sondern danach, wie man sich am Besten weg ducken kann. Frei nach dem Motto "alle müssen als Sieger vom Platz gehen" werden somit Zeit, Ressourcen und Geld verschwendet um Probleme künstlich aufzublasen um danach kontrolliert wieder Luft ablassen zu können.
Image innen, ganz schlecht.
Aber die Außenwirkung passt. Die Produkte sind sehr gut, das bekommt man immermal zu hören.
ein klares Schichtsystem mit Mitsprache oder teilweise Homeoffice mit Vertrauensarbeitszeit ermöglicht einen guten persönlichen Spielraum.
Karriere interessiert mich nicht. Man sieht ja wie die Chefs zueinander stehen, da will man garnicht mit mischen.
scheinbar sehr unterschiedlich. Extrem Problematisch sind ausbleibende Lohnerhöhungen. Das drückt die Stimmung massiv.
In Zeiten von Tarifabschlüssen um die 10-15% ist eine erneute Nullrunde so nicht hin zu nehmen. (!!)
Firmen mit großen Produktionen in der Umgebung (Zeiss, Jenoptik, Jenapharm), welche alle nach Tarif bezahlen, können sich wahrscheinlich in Zukunft über ein paar neue, gut qualifizierte Fachkräfte freuen. Der Lohnsprung ist immens.
Wie beschrieben. Alle müssen als Sieger vom Platz gehen. Darunter leidet zumindest am Standort der Zusammenhalt extrem, da es nicht möglich scheint offensichtliche Fehlentscheidungen zuzugeben. Das bekannte Lohngefälle zwischen Mitarbeitern ist auch nicht förderlich.
Jeder sitzt einzeln am (Mittags-)tisch und starrt aufs Handy. Das sagt alles..
werden immermal wieder in der "wirklich letzten" Kündigungswelle entlassen.
Der Chef versucht sich für einen Einzusetzen. Leider scheinen die Spannungen eine Etage drüber so groß, dass man äußerst ungewöhnliche Entscheidungen mit tragen muss. In firmenweiten Meetings werden regelmäßig völlig falsche Behauptungen getätigt, mittlerweile fragt man sich ob das aus Unwissenheit oder mit klarer Absicht passiert.
gute Arbeitsmittel, alles vorhanden.
Leider ist das Mittagsangebot äußerst schlecht. Döner und Asiate haben bereits Magen-Darm ausgelöst. Fleischer gut aber sehr eintönig und ohne Auswahl. Eine Kantine für die Mitarbeiter würde viel bringen!! Durch ein bisschen Essenskultur wäre bestimmt auch die Stimmung besser und die Mittagspause würde sich zu einem sozialen Treffpunkt entwickeln.
Es wird sich bemüht.
Problematisch ist halt, dass Entscheidungen teilweise so verrückt sind, dass sie garnicht erklärbar sind.
Das kann ich nicht einschätzen
wenn man in der Produktion arbeitet, weiß man was man zu tun hat.
Machine Vision bzw Industrial Cameras ist eigentlich eine spannende und sich ständig weiterentwickelnde Technologie mit vielfälltigen Anwendungsmöglichkeiten und einem ständig wachsenden Markt.
Kündigungen und das Dezimieren von ganzen Abteilungen auf nahezu 50% mit "Prozessoptimierung" zu begründen empfinde ich als fadenscheinige Agumentation.
Meiner Meinung nach kann das Unternehmen bzw die Unternehmensleitung unter den gegenwärtigen Umständen kaum etwas besser machen. Man ist zum großen Teil abhängig von den Vorgaben der TKH Mutter Holding. Es wird sicher einiges passieren speziell zum Thema Fusion mit Schwesterfirmen - aber wie das Bild in drei Jahren aussehen wird/soll? Da möchte ich zeitnah doch etwas mehr "meat on the bones".
Meiner Wahrnehmung nach hat die Arbeitsatmosphäre und das Vertrauen in die Unternehmensführung durch die Ende November 2023 stattgefundene Kündigungswelle erheblich gelitten (es war wohl die dritte in vier Jahren). Daran ändert für mich auch nichts das Bemühen meines direkten Vorgesetzten. Die Parole lautet "Augen zu und durch".
Meiner Wahrnehmung nach ist die Meinung der Mitarbeiter über die Firma eher negativ, speziell wegen der jüngsten Kündigungswelle und einer unklaren Zukunft. Würde ich meinen Freunden nicht weiterempfehlen.
Grundsätzlich ist man ziemlich frei in der Wahl der Arbeitszeit und Urlaubsplanung. Allerdings führt ein fehlendes Zeiterfassungssystem zumindest bei mir dazu, dass ich auf meinen Überstunden sitzen bleibe, denn ich soll die selbständig erfassen und abbauen.
Weiterbildungsbudget ist seit Jahren gestrichen. Man möge sich doch bitte nebenbei selbst weiterbilden. Kariere: es werden tatsächlich KollegInnen gelegentlich in neue (neugeschaffene?) Positionen promotet (weil sie sonst mit Kündigung drohen?)
Vom Niveau bestenfalls mittelmaß für den Großraum Hamburg. Allgemeine Gehaltserhöhungen hängen vom Unternehmenserfolg ab. Individuelle Erhöhungen gibt es meines Wissens nur, wenn man mit einer Kündigung droht. Die Inflationsausgleichsprämie wurde (bisher) nur zur Hälfte ausgezahlt.
Zählt der Wechsel von Leuchtstoffröhren zu LED Panels in diese Kategorie? Mehr fällt mir nicht ein ...
Das einzige Highlight.
In der jüngsten Kündigungswelle hat man sich für meine Wahrnehmung auffällig von älteren und langgedienten Mitarbeitern getrennt (und dadurch einen eklatanten Know-How Verlust erlitten), während kürzlich eingestellte bzw junge KollegInnen - teilweise in Probezeit - bleiben durften.
So wie ich es beobachte bzw direkt erfahre machen die Vorgesetzten auf Team- und Abteilungsebene einen guten Job. Allerdings haben sie merklich immer wieder ihre liebe Mühe damit, die schwer nachvollziehbaren Entscheidungen des Top-Management zu "verkaufen".
Die Büroausstattung ist okay. Nach der letzten Kündigungswelle ist auch wieder mehr Platz.
Ja, ich fühle mich ausreichend und regelmäßig informiert, leider sind nicht alle Informationen positiv.
Es gibt (wenige) weibliche Führungskräfte, allerdings nicht im Top-Management.
War schon mal besser. Eigentlich konnte man sich immer mit einbringen bei der Ausgestalltung des eigenen Aufgabengebietes. Aufrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation und der Kündigungen empfinde ich es allerdings seit einiger Zeit als ein reines abarbeiten von Projekten unter Zeitdruck, um schnell Umsatz zu generieren. Einige KollegInnen bzw Teams dürfen nun die Arbeit der gekündigten MitarbeiterInnen übernehmen. Da bleibt kein Zeit zum Luftholen oder um mal in die Zukunft zu schauen.
Super Technik.
Keine Arbeitszeiterfassung. Keine praktikable Möglichkeit um Überstunden abzufeiern.
Kein Betriebsrat und keine regelmäßigen Anpassungen der Gehälter.
Leider keine Arbeitszeiterfassung und keine paktikable Überstundenregelung.
Keine regelmäßigen Weiterbildungen.
Gute Bezahlung aber keine regelmäßigen Anpassungen/Erhöhungen.
Wer möchte, kann mitwirken und etwas bewegen. Arbeitsalltag kann frei gestaltet werden. Führungskräfte sind für Vorschläge und Ideen offen und geben Freiraum, diese umzusetzen. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten (in vielen Abteilungen möglich), entspanntes Miteinander im Kollegenkreis.
Teilweise schleppende Entscheidungswege - wirkt demotivierend, wenn man Prozesse/Aufgaben optimieren möchte oder Neuerungen einbringen will. Manche Führungskräfte sind noch nicht im Jahr 2023 angekommen - dadurch gibt es unterschiedliche Entscheidungen und Ansichten, was z.B. Homeoffice oder Work-Life-Balance angeht.
An Kommunikation und Transparenz sollte gearbeitet werden.
Die Räumlichkeiten könnten ein Update gebrauchen.
Leider nicht mehr viel.
Die Entlassungswellen haben viel Vertrauen gekostet
Bessere Kommunikation und Transparenz
Nach den Entlassungswellen zunehmend schlechter geworden.
Nach den Entlassungswellen ist die Arbeitsbelastung hoch.
Druck wird nach unten weiter gegeben.
Schwierige Kommunikation wegen komplexer Strukturen und Verantwortlichkeiten.
Allied Vision geht es gut und wir haben alle Spaß bei der Arbeit. Wenn man proaktiv an Führungskräfte oder Kollegen rangeht, dann wird man auch die Infos bekommen, die man braucht und die eigene Meinung wird gehört.
Schon zu lange im "Umstrukturierungsmodus". Muss langsam zu Ruhe kommen, damit der Fokus noch mehr auf das Produkt gelegt werden kann.
An der Spitze der Hierarchie muss das Fundament wieder stehen und Sicherheit ausstrahlen.
Natürlich hat die Atmosphäre unter der Umstrukturierung etwas gelitten. Jede Veränderung bringt Fragen und Sorgen mit sich. Mitarbeiter möchten Sicherheit und eine Konstanze, was Allied Vision momentan erst wieder herstellen muss. Aber daran arbeiten alle hart, so dass dies in Zukunft sicherlich wieder der Fall sein wird.
Aufgrund der tollen innovativen Produkte ist das Image noch gut. Wenn der Kurs nach oben gehalten wird, dann ist das Image auch bei den Mitarbeitern schnell wieder da.
Ein sehr flexibler Arbeitgeber, der besonders in dieser Situation (Corona) auf die Mitarbeiter eingeht und Verständnis für die private Situation hat.
Jedes Jahr erfolgt eine Trainingsabfrage und man kann sich weiterbilden. In Zukunft ist einiges geplant, so dass viele sich weiterentwickeln können.
Es werden regelmäßig Gehaltsverhandlungen geführt und die Leistung wird fair honoriert.
Könnte man sicherlich etwas verbessern, aber momentan sollte das Augenmerk woanders liegen.
Jeder ist sehr hilfsbereit und hört auch bei privaten Problemen zu. Jeder gibt dem Anderen Halt und es gibt keine "Du bist Schuld"-Mentalität. Probleme werden gemeinsam angegangen und eine Lösung wird gesucht.
Das Alter spielt keine Rolle. Wir haben viele ältere Kollegen und es hat keine Auswirkung auf die Atmosphäre oder die Arbeit.
Jeder Führungsstil ist anders. Bisher hatte ich keine Probleme mit den Führungskräften und durch die regelmäßigen Feedbackgespräche, kann man auch der eigenen Führungskraft gegenüber eine konstruktive Kritik äußern. Führungskräfte lassen einem oft den Freiraum und fördern die selbständige Arbeit. Bei Problemen halten sie einem immer den Rücken frei.
Modernes Equipment und wenn man etwas braucht, dann fragt man einfach und bekommt es.
Die momentane Situation (Corona und Umstrukturierung) erfordert ein anderes Arbeiten und auch eine andere Kommunikation. Die Führungskräfte stehen vor einer Herausforderung die Mitarbeiter auf Distanz zu motivieren und die Geschäftsführung muss deren Handeln klar kommunizieren. Durch regelmäßige virtuelle Meetings wird dies jedoch gut umgesetzt, so dass sich keiner verloren fühlt. Die Kommunikation muss besonders jetzt von beiden Seiten erfolgen: Mitarbeiter UND Führungskräfte. Stellenweise klappt es ganz gut.
Ob Student, Mitarbeiter, Mann, Frau oder Diverses: Jeder hat die gleiche Chance. Wenn die Leistung und Motivation passt, dann erreicht man auch etwas bei Allied Vision.
Sehr abwechslungsreich und die eigenen Interessen werden gesehen, so dass man sich weiterentwickeln kann.
So verdient kununu Geld.