55 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
55 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
kununu Verification Process
55 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.
An sich ein gutes Unternehmen, natürlich mit Pro und Contras, aber das hat jedes Unternehmen. Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit zeugt von dem Vertrauen, welches einem vorgestreckt wird.
Ich brauche kein Obsttag, Temaevents oder Weihnachtsfeiern, wenn das Gehalt nicht endlich mal steigt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wäre ebenfalls mal ein Gedanke wert :)
Zusammenfassend kann man sagen ,dass eine Gehaltsanpassung mehr als nötig wäre, dann würde die Gesamtbewertung um einiges besser ausfallen. Ich würde nicht mehr all zu lange warten, bevor sich die erfahrenen Kollegen ein anderes Unternehmen suchen.
Ein leitungsfähiger Laptop und Diensthandy wäre schön.
Work-Life-Balance
Keine Wertschätzung, die untersten Mitarbeiter werden wie Luft behandelt. Der CEO kann nicht mal Guten Tag sagen
Höre selten positive Dinge von anderen Kollegen
Kann man sich nicht beschweren. Geregelte Arbeitszeiten, musste fast nie länger bleiben. Wenn man kurzfristig auch mal gerne eine halbe Stunde eher gehen würde aus sonstigen Gründen kann man das gut mit dem Vorgesetzten abstimmen, Urlaub wird immer genehmigt und auch kurzfristiger Urlaub nach kurzer Absprache
In meiner Abteilung gibt’s keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Zufrieden bin ich mit meinem Gehalt nicht. Eine Anpassung wäre mal nötig. Weihnachts und Urlaubsgeld wäre was tolles. Wenn nichts davon umsetzbar ist wäre ein monatlicher Tankgutschein eine Lösung, um auch mal seinen Mitarbeitern zu zeigen, das Mann sie gerne behalten möchte
Innerhalb der Produktion und Logistik herrscht ein guter familiärer Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden im Stich gelassen und nicht wertgeschätzt
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich mich nicht beschweren, da er wirklich bei vielen Dingen hinterher ist. Leider stößt dieser bei der Etage drüber öfters vor eine Wand
Technik ist ganz in Ordnung, wenn Budget da wäre könnte man vielleicht auch nen höhenverstellbaren Tisch bekommen. Dann vielleicht einfach mal die Weihnachtsfeier nicht im teuersten Restaurant in Jena veranstalten, dann wäre vielleicht auch an anderen Stellen mehr Geld da
Die Kommunikation innerhalb der Produktion und Logistik ist meist wirklich einwandfrei, allerdings die Kommunikation zu den Schnittstellen im Büro umso schlechter, war zumindest meines Erachtens vor ein paar Jahren besser
Büroausstattung ist gut, flexible Arbeitszeiten
Gehalt anpassen
Transparenter sein
Je nach Abteilung und Führungskraft
Weiterbildungen können gemacht werden, wenn Budget da ist
Leider keine Gehaltsanpassungen in den letzten Jahren
sehr gut
In meiner Abteilung gut
Mindestens jedes zweite Jahr wäre ein Inflationsausgleich angebracht und wenigstens alle paar Jahre Gehaltserhöhungen anhand von Entwicklung innerhalb der Position
Sehr gut, viel Abwechslung möglich, nicht zu viel Druck
40h-Woche ist Standard und ich wurde nie gezwungen, mehr zu arbeiten. Durch sehr flexible Arbeitszeiten lässt es sich gut planen. Urlaub wurde mir immer genehmigt und ist nach Absprache auch spontan möglich. Homeoffice auch sehr gut möglich.
An Weiterbildung wird gespart. Karriereperspektiven sind nicht ersichtlich
Sehr kollegial. Entwicklung von Mitarbeitern könnte besser sein.
Arbeitsmittel i.d.R. auf gutem Niveau, keine klimatisierten Büros
Auf Team-Level sehr gut. Auf C-Level wirkt es immer wieder schleierhaft.
Geld wird pünktlich gezahlt. Gehalt zum Einstieg nicht unbedingt schlecht, jedoch kaum bis keine Entwicklung möglich... Gehaltsstrukturen sind völlig intransparent. Keine Sozialleistungen angeboten.
Spannende Technologie, vielseitig.
Nicht mehr viel
Zuhören lernen
Normaler 1 Schichtbetrieb , einige auch im 2 und 3 Fach tätig
Lehrgänge gibts immer mal wieder , Karriere möchte man nicht hier machen wollen
Sehr große Differenzen innerhalb eines Teams , im Schnitt überall zu wenig im direkten Vergleich zu anderen gleichwertigen Unternehmen
War mal besser , einige Abteilungen treten gerne nach unten
Öfters mal ohne Durchblick
Luftfeuchtigkeit katastrophal / Frischluft null - erstaunlich das es noch keine gesundheitlichen Ausfälle gab.An einem Tag schwitzt man um am nächsten Tag zu frieren . Klimaanlage ist eine Katastrophe!
Viel zusammenhangloses Gestammel
Einfach nur lächerlich / es wird ohne Sinn agiert
Tolle Kollegen, tolle Atmosphäre und tolle Events.
Mangelnde Gehaltssteigerungen inkl. magerer Benefits
Gleicht erstmal die Inflation der Gehälter aus. Schaut euch z.B. als Orientierung an welche Gehaltserhöhungen IG Metall realisiert oder spätestens wenn ein langjähriger Mitarbeiter seine Unzufriedenheit kund gibt, weil z.B. jahrelang nichts angepasst wurde, dann passt das Gehalt entsprechend und fair an!
Hört auch mal auf technische Experten, um technische Schulden, z.B. durch mehr Testautomatisierung, abzubauen, statt immer mehr aufzubauen und gegen die Wand zu fahren.
Die Arbeitsatmosphäre war, insbesondere vor Ort in Osnabrück, sehr gut! Man musste zuletzt in 2020 aber Angst um seinen Job haben, weil das Damoklesschwert über das Unternehmen schwebte und plötzlich 10% der Mitarbeiter entlassen wurden, was wohl noch 1x passierte.
Gleitzeit und alles sehr flexibel! :)
Ich habe fast immer Schulungen bekommen. Jedes Jahr gab es ein Jahresendgespräch inkl. sachlichem Feedback.
Der Kollegenzusammenhalt und die Gespräche waren, insbesondere vor Ort in Osnabrück, unvergleichlich gut! Das vermisse ich auch noch heute!
Ich habe miterlebt wie auch ältere Kollegen bei der Massenentlassung entlassen wurden. Sicherlich durch schlechte wirtschaftliche Zahlen begründet, wie bei vielen Unternehmen, aber eine passende Abfindung wäre das Mindeste für Kollegen über 60, die nichts für ihre Kündigung können und dort über 20 Jahre gearbeitet haben.
Gegen meinen direkten Vorgesetzten kann ich nichts sagen. Er hat mich stets unterstützt und Schulungen angeboten. Für die ausbleibenden Gehaltserhöhungen konnte er wahrscheinlich wenig.
Die höheren C-Ebenen waren damals teilweise unfähig und haben das Unternehmen damals durch Fehlentscheidungen in wirtschaftliche Probleme getrieben. Wir durften es ausbaden. Keine Ahnung wie es seit 2020 aussieht.
Damals gab es keine (elektrisch) höhenverstellbaren Tische. Ist vermutlich immer noch so.
Der Umstieg auf die agile Arbeitsweise gefiel mir sehr. Auch bei meinem neuen Arbeitgeber in einer anderen Branche wird es fast exakt genauso gehandhabt trotz deutlich mehr Mitarbeitern und größeren und komplexeren Projekten.
Die Kommunikation unter Kollegen ist super. Auch die Betriebsversammlungen waren meiner Meinung nach meistens sehr gut. Das vermisse ich sehr!
Am Anfang war das Gehalt sehr gut.
Gehaltserhöhungen waren allerdings ein Witz. Da halfen auch Gespräche sehr wenig. Jedes andere Unternehmen wollte mir am Ende (2019) für einen Wechsel deutlich mehr zahlen. Ich habe beim Wechsel dann plötzlich 30% mehr Gehalt erhalten trotz weniger Verantwortung.
Die Technologie ist sehr interessant.
Wegen Druck der Manager hatte man allerdings wenig Zeit zu automatisieren und musste stupide Aufgaben (z.B. manuelle Tests) immer wieder wiederholen. Das war am Ende nervig und zeitraubend (Aufbau technischer Schulden).
Mit Menschen arbeiten statt mit Humanressourcen.
Leider kommt "von oben" eine gewisse Kälte.
Man kann relativ frei gestalten, merkt aber, dass das "von oben" eigentlich nicht so gern gesehen wird.
Schulung/Weiterbildung ... Sparpotential entdeckt.
Kollegen sind der letzte echte Benefit.
Manchmal wird ausgedünnt.
Vorgesetzte werden in Mitarbeiterführung nicht geschult.
Soweit OK. Stehschreibtische zu schwierig zu bekommen.
In den wichtigen Dingen undurchsichtige Kommunikation, in Kleinkram Mitarbeiterbeteiligung.
Hier sieht das Management Sparpotential und mit der Zeit verliert man den Anschluss zur Außenwelt. Neue Kollegen verdienen mehr als Bestandsbelegschaft.
Jeder wird gleich behandelt.
Dinge, die vom Management nicht gecancelt werden, könnten interessant sein. Werden wir nicht herausfinden.
Katastrophale Kommunikation
leider nichts mehr
Für Aktionäre und den Mutterkonzern wird auf Befehl gekündigt. Angeblich spontan und wegen Umstrukturierung. C...Os wechseln sich fast jedes Jahr, und fast jedes Jahr gibt es Kündigungswellen (10% aller Angestellten, oder 50% in einer Abeilung war schon gewesen). Zufälig immer Ende des Jahres. Nichts ist dadurch besser geworden. Genau dieselben Stellen werden dann aber im Frühjahr wiederbesetzt. Keine Rücksicht auf Zugehörigkeitdauer, soziale Verträglichkeit, ob älter oder alleinerziehend- egal.
Man sollte sich schon mehr Mühe geben, die skrupellosen Kündigungen ohne Rücksicht auf jegliche soziale Verträglichkeit besser zu argumentieren und zu verschleiern. Aber da es dort schon seit einigen Jahren die gängige Praxis fast aller C...Os ist, ist es selbstverständlich und automatisch geworden
unter Kollegen war es sehr gut
letzte Zeit eher negativ, keine Loaylität
flexible Arbeitszeiten, alles kurzfristig möglich, bis 3 Tage Home-Office
keine Zeit, kein Budget
entspricht nicht mehr dem aktuellen Arbeitsmarkt
Man hofft, dass man nicht spontan gekündigt wird.
Sie werden rücksichtlos wegen des Scheingewinns am Ende des Jahres gekündigt.
direkte - sehr gut, C..Os negativ
mehr Schein als Sein
Das Gebäude ist recht modern.
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung sind meistens nett zueinander.
Stichwort: CI-Bulletin. großartig.
Die letzte Mitarbeiterbefragung war absolut eindeutig. Jegliche Punkte waren schlechter bewertet als davor. Trotzdem war man in der Lage durch ganz groteske Formulierungen das ganze ansatzweiße positiv zu deuten. Die Mitarbeiter im Raum haben sich nur verrückt angeschaut, man hat sich gefühlt wie im falschen Film.
Da ist es wieder. Ehrlichkeit.
Die ehrliche Meinung und Fakten zum CEO und COO darf ich nicht schreiben. Tja, dann interessiert euch halt nicht was die Masse der unteren Belegschaft denkt. Das war zu erwarten.
Angleichung an Tarif. Die Differenz der Gehälter wird jedes Jahr größer, das hat mittlerweile jeder mit bekommen.
Setzt euch dafür ein, dass es eine bessere Mittagsversorgung gibt. Eine schönere Pausenkultur kann so viele Konflikte lösen.
Viel Kommunikation bringt nichts, wenn sie nicht ehrlich ist. Seid ehrlich!
ich bin mir unsicher, welche Alliteration den Arbeitsalltag besser beschreibt. Entweder, dass die Zahnräder nicht mehr ineinander greifen, und sich jedes dreht wie es will, oder dass sich jedes zweite Zahnrad in eine andere Richtung dreht und somit das Gesamtkonstrukt zum Stillstand kommt. Die Meinung, dass man das tuen sollte, was für die Firma am Besten ist, vertritt nahezu niemand. Jeder arbeitet mehr oder weniger effektiv für seine eigenen Interessen. Technische Problemlösungen werden nicht nach objektiven Gesichtspunkten bewertet, sondern danach, wie man sich am Besten weg ducken kann. Frei nach dem Motto "alle müssen als Sieger vom Platz gehen" werden somit Zeit, Ressourcen und Geld verschwendet um Probleme künstlich aufzublasen um danach kontrolliert wieder Luft ablassen zu können.
Image innen, ganz schlecht.
Aber die Außenwirkung passt. Die Produkte sind sehr gut, das bekommt man immermal zu hören.
ein klares Schichtsystem mit Mitsprache oder teilweise Homeoffice mit Vertrauensarbeitszeit ermöglicht einen guten persönlichen Spielraum.
Karriere interessiert mich nicht. Man sieht ja wie die Chefs zueinander stehen, da will man garnicht mit mischen.
scheinbar sehr unterschiedlich. Extrem Problematisch sind ausbleibende Lohnerhöhungen. Das drückt die Stimmung massiv.
In Zeiten von Tarifabschlüssen um die 10-15% ist eine erneute Nullrunde so nicht hin zu nehmen. (!!)
Firmen mit großen Produktionen in der Umgebung (Zeiss, Jenoptik, Jenapharm), welche alle nach Tarif bezahlen, können sich wahrscheinlich in Zukunft über ein paar neue, gut qualifizierte Fachkräfte freuen. Der Lohnsprung ist immens.
Wie beschrieben. Alle müssen als Sieger vom Platz gehen. Darunter leidet zumindest am Standort der Zusammenhalt extrem, da es nicht möglich scheint offensichtliche Fehlentscheidungen zuzugeben. Das bekannte Lohngefälle zwischen Mitarbeitern ist auch nicht förderlich.
Jeder sitzt einzeln am (Mittags-)tisch und starrt aufs Handy. Das sagt alles..
werden immermal wieder in der "wirklich letzten" Kündigungswelle entlassen.
Der Chef versucht sich für einen Einzusetzen. Leider scheinen die Spannungen eine Etage drüber so groß, dass man äußerst ungewöhnliche Entscheidungen mit tragen muss. In firmenweiten Meetings werden regelmäßig völlig falsche Behauptungen getätigt, mittlerweile fragt man sich ob das aus Unwissenheit oder mit klarer Absicht passiert.
gute Arbeitsmittel, alles vorhanden.
Leider ist das Mittagsangebot äußerst schlecht. Döner und Asiate haben bereits Magen-Darm ausgelöst. Fleischer gut aber sehr eintönig und ohne Auswahl. Eine Kantine für die Mitarbeiter würde viel bringen!! Durch ein bisschen Essenskultur wäre bestimmt auch die Stimmung besser und die Mittagspause würde sich zu einem sozialen Treffpunkt entwickeln.
Es wird sich bemüht.
Problematisch ist halt, dass Entscheidungen teilweise so verrückt sind, dass sie garnicht erklärbar sind.
Das kann ich nicht einschätzen
wenn man in der Produktion arbeitet, weiß man was man zu tun hat.
This is how kununu makes money.