9 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kommt pünktlich. Dem Tarif entsprechende Vergütung! Gute Sozialleistungen.
Das Arbeitsklima und das Festhalten an Führungspersonal, welche das schlechte Klima zu verantworten hat!
Umstrukturierungen in der Führungsriege helfen manchmal Wunder. Viele alteingesessene Vorgesetzte, welche an ihrem Stil festhalten…und die Geschäftsführung toleriert das, …zum Bedauern der Kollegschaft.
Es gibt sehr viel Missgunst und Konflikte unter den Abteilungen und Kollegen! Jeder sieht nur seins.
Teilweise schlechter Ruf nach außen hin bezüglich dem Arbeitsklima. Leider zu Recht.
Dank Tarifvertrag ist hier viel möglich. Für junge Eltern und ältere Kollegen wird viel angeboten. Kollegen mittleren Alters gehen verhältnismäßig leer aus.
Weiterbildungen werden nicht angeboten, was sehr schade ist! Lediglich die Pflichtschulungen für die jeweiligen Arbeitsbereiche werden turnusmäßig durchgeführt.
Tariflohn der Chemie Ost
Regeln und Vorschriften werden eingehalten
Jeder macht seins… sehr schade! Es fehlt an Teamgeist.
Soweit ich es mitbekommen habe, gab es da keine Probleme und es wird Rücksicht genommen.
An Schlüsselpositionen sind teils schwierige Führungskräfte untergebracht. Teils fehlt es an Fachwissen, Menschenkenntnis oder Entscheidungsfreude. Erschwert durch Konflikte unter den Abteilungen !
In der Produktion wird größtenteils auf Sauberkeit geachtet. Es bleibt trotzdem ein Lackharzbetrieb mit Lösemittelgestank.
Kurze Kommunikationswege sind da. Leider gehen oft wichtige Informationen an Schlüsselstellen verloren!
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Je nach Position abwechslungsreiche Aufgaben.
Leider wird der Standort schließen. Das drückt auf die Stimmung. Grundsätzlich gibt es aber sehr guten Kollegenzusammenhalt und der Arbeitgeber bemüht sich um Fairness und einen sozialverträglichen Personalabbau.
Das Image der chemischen Industrie ist derzeit nicht besonders gut, und die Schließung des Standorts in Hamburg trägt leider weiter dazu bei, dieses Bild zu verschlechtern.
Die reguläre Arbeitszeit beträgt hier nur 37,5 Stunden pro Woche, was den Mitarbeitern genügend Zeit für persönliche Interessen und Erholung lässt. Zudem besteht die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was zusätzliche Flexibilität bietet und den Arbeitsalltag erleichtert.
In unserem Unternehmen gibt es sowohl interne als auch externe Schulungen, die den Mitarbeitern zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bieten. Ich wurde in dieser Hinsicht sehr gefördert und konnte durch verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen meine Fähigkeiten und Kenntnisse kontinuierlich erweitern.
Das Gehaltsniveau ist generell hoch.
Umwelt- und Sozialbewusstsein gehören zu den Kernwerten von allnex. Das Unternehmen hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben und verfolgt eine umfassende Strategie, die auf den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung basiert
Trotz der Schwierigkeiten haben wir als Team zusammengehalten und uns gegenseitig unterstützt.
Für ältere Kollegen gibt es in unserem Unternehmen spezielle Entlastungsmaßnahmen, die im Tarifvertrag festgelegt sind. Diese beinhalten unter anderem eine Arbeitszeitverkürzung, die es den Mitarbeitern ermöglicht, ihre Arbeitsbelastung zu reduzieren.
Ich habe das Glück, eine wirklich gute Chefin zu haben. Sie ist unterstützend, verständnisvoll und fördert eine positive Arbeitsatmosphäre. Für andere Abteilungen kann ich nicht sprechen, aber in meinem Team fühle ich mich gut aufgehoben und wertgeschätzt.
Unsere Anlage ist zwar alt, aber sie ist in einem guten Zustand. Die Sicherheitsstandards sind dabei besonders hoch, was uns ein sicheres Arbeitsumfeld gewährleistet.
Es gibt regelmäßige Kommunikation und Updates über verschiedene Kanäle. Leider nehmen nicht alle Kollegen Informationen, die primär digital kommen, wahr.
Die Frauenquote in unserem Unternehmen ist derzeit noch sehr gering, aber es werden aktive Schritte unternommen, um dies zu ändern. Es gibt gezielte Programme und Initiativen, die darauf abzielen, mehr Frauen für Führungspositionen zu gewinnen und eine ausgewogenere Geschlechterverteilung zu erreichen. Diese Bemühungen zeigen, dass das Unternehmen die Bedeutung von Gleichberechtigung erkannt hat und sich kontinuierlich dafür einsetzt, ein inklusiveres Arbeitsumfeld zu schaffen.
In meinem Job habe ich sehr vielfältige Aufgaben, die mich ständig fordern. Diese Abwechslung hält die Arbeit spannend und ermöglicht es mir, kontinuierlich zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Es gibt immer neue Herausforderungen, die mich motivieren und meine Fähigkeiten erweitern.
Der Lohn
Die Arbeit
Das Werk nicht schließen
Engel und Teufel halten die Waage
Ist halt eine Chemie Firma, kann man nicht schön reden
Schichtarbeit kann man nicht balancieren
Bei vereinzelten Kollegen vielleicht, ist aber nicht allgemeingültig
Deswegen ist diese Arbeit erträglich
Die Richtlinien sind streng und sind einzuhalten
In unserer Schicht gibt es einen Proditor, der den Kollegenzusammenhalt entgegen wirkt.
Über 75 Prozent der Mitarbeiter sind alt, hier wird keiner verschont
Ich habe einen Schichtführer, der absolut nicht fair bewertet. Seine Arbeitsweise ist blinder Aktionismus.
Ausgerechnet die Absaugung bei den Ablasstellen lassen zu wünschen übrig. Lösemittelgeruch, Dieselstaub geben den Rest
Man zieht nicht am selben Strang, durchweg ob zwischen den Abteilungen oder intern in der Abteilung.
Mobbing, Rassismus, Sexismus ist Tagesordnung. Alles hinter vorgehaltener Hand natürlich.
Interessant ist Ansichtssache
Das Geld kommt jeden Monat pünktlich.
Zwischen Theorie und Praxis sind Welten. Schlechtes Arbeitsklima. Auch nach Gesprächen zu den Contras, passiert nichts. Änderungen sind in allen Bereichen unerwünscht, frei nach dem Motto „das machen wir schon immer so“
Die Führungsetage sollte mal ausgetauscht werden oder eine Jobrotation machen, um mal das Betriebsklima zu erleben.
Nicht, nur nicht miteinander arbeiten, sondern gegeneinander arbeiten ist angesagt.
Mitarbeiter reden schlecht über die Firma, stimmt aber auch.
Versprochen wird viel bei Vertragsabschluss. Im Team angekommen, ist von Work-Life-Balance nichts übrig.
Weiterbildung sind nicht erwünscht, in der Praxis. In der Theorie aber schon.
Gegeneinander arbeiten ist angesagt. Kein Zusammenhalt.
Eigene Ideen, Diskussionen, etc. sind nicht erwünscht.
Sicherheit und Gesundheitsschutz sind auf dem Papier wichtig, in der Praxis nicht.
Teamleiter sind hier Geheimnisträger.
Die Hierarchien sind sehr flach und unkompliziert, das Arbeitsklima ist dementsprechend gut.
Da es die Marke "allnex" noch nicht lange gibt, ist das Unternehmen nach außen praktisch unbekannt. Das Unternehmen ist aus mehreren Übernahmen entstanden und braucht wahrscheinlich noch etwas Zeit, um zusammenzuwachsen und eine Marke aufzubauen.
Wer im Büro arbeitet, hat die Möglichkeit, einige Tage pro Woche von zu Hause aus zu arbeiten. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich.
Ein duales Studium ist möglich und es gibt ein Traineeprogramm. Werkstudenten haben die Möglichkeit, das Unternehmen kennen zu lernen.
In einem Industriebetrieb kommen natürlich viele verschiedene Berufsgruppen zusammen, die sich im Alltag manchmal wenig überschneiden. Der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen ist dennoch gut.
Das hängt natürlich sehr vom Vorgesetzten ab. Ich persönlich habe noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Die Gebäude sind recht alt, aber man versucht, das Beste daraus zu machen.
In einigen Berufsgruppen ist der Frauenanteil höher als in anderen, aber es gibt Bestrebungen, den Frauenanteil auch in den klassischen "Männerberufen" zu erhöhen.
Wenn man will, kann man sehr verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Der Konzern ist global aufgestellt, so dass man oft mit Kollegen aus anderen Ländern zusammenarbeitet.
Sehr familiär
Großes Produktportfolio mit hohem Qualitätslevel und bekannten Markennamen. Allerdings muss die Brandawareness des Unternehmens selbst in bestimmten Märkten noch gesteigert werden.
Homeoffice aufgrund Corona, könnte konzernweit etwas ausgeglichener sein. Gute Gleitzeitregelung.
Viele Trainingsangebote (meist online) und verständliches Mitarbeiterbewertungssystem. Viele langjährige Kollegen haben von verschiedensten Tätigkeiten ihrerseits im Unternehmen berichtet.
Von meiner Seite nichts zu beanstanden, Sozialleistungen in der Chemiebranche haben einen hohen Stellenwert - so auch hier.
Nach meinem Empfinden liegt die selbstgesteckte Messlatte des Unternehmens sehr hoch.
Bislang sehr kollegial, sehr unterstützend auch für neue Kollegen
Viele langjährige Kollegen im Unternehmen, werden nach meiner Wahrnehmung sehr wertgeschätzt
Sehr wertschätzend und offen
Schwierig für mich zu beurteilen, da unterschiedliche Standorte des Unetrnehmens unterschiedlich aufgestellt sind. Ich selber arbeite in einem Gebäude, das wie das Werk drumherum schon etwas in die Jahre gekommen ist. Es gibt eine kleine Kantine, bei der das Essen angeliefert wird. Die Kaffeeautomaten sind nicht der Hit ;-)
Typischerweise konzernbedingt dringen manchmal nicht alle Infos zu den nötigen Stellen durch, wenn man aber nachfragt bekommt man sofort Auskunft. Guter Intranetauftritt.
Kann ich noch nicht umfassend bewerten, aber mehr Frauen in Managementpositionen als bei vorherigen Arbeitgebern. Unternehmskultur sehr europäisch mit einem guten Mix aus verschiedensten Kulturen.
Passen bei mir perfekt, macht viel Spaß
das er zum Glück Tarif gebunden ist...
Es wird zu viel wenig und vor allem immer zu spät in die Zukunft geplant.
Auch mal auf die hören die das Geld verdienen. Wertschätzung steigern!!!
Die Schere zwischen Managment/ Leitung und Angestellten ist hier dermaßen weit auf. Immer rein in die Taschen der Leitung und immer raus aus den Taschen der kleinen.
Was einmal war ist leider schon lange nicht mehr. Früherer überragender Zusammenhalt im ganzen Werk baut sich Stück für Stück ab. Heute schiebt nur noch jeder dem Anderen den schwarzen Peter in die Schuhe um sich ins rechte Licht zu rücken.
Die Firma versucht sich immer mehr in einem besseren Licht darzustellen als sie eigentlich ist. Die Darstellung nach außen entspricht leider nicht der Realität.
Noch ist hier alles im Rahmen, die Frage ist allerdings wie lange noch...
Auch hier wird nach Nase entschieden.
Aufgrund des Tarifes ist das Gehalt natürlich nicht schlecht. Vieles zur Einstufung wird leider nach Nase ausgelegt. Sozialleistungen werden gefühlt mehr und mehr angegangen und versucht zu beseitigen.
Mal so mal so, je nach dem wo man hinschaut.
Schulung der Vorgesetzten dies bezüglich gibt es hier nicht. Dies zeigt sich natürlich auch im Verhalten. Den Einzelnen zusammenstauchen in der "Öffentlichkeit" kommt öfter mal vor, ob gewollt oder nicht sei dahin gestellt. Gegen die fehlende Qualifikation wird selbst nach Ansprechen dieser nichts getan, wie soll es hier also dann auch besser werden?
Langsam wird versucht dies wieder auf den Stand zu bringen.
Die Kommunikation findet fast gar nicht statt. Meetings über Meetings aber alles im kleinen Kämmerlein. Weiter gegeben werden nur Brocken. Liegt möglicherweise auch an der verschlossenen Kultur hier.
Viele Fehl- und ungleiche Verteilungen. Mitgestaltung Fehlanzeige.
Wenig.
Vieles.
Einiges.
Jeder werkelt für sich. Man wird ständig von den Vorgesetzten auf den aktuellen Arbeitsstand oder gemachte Fehler kontrolliert. Lob eher Ausnahme.
Laut Aussage von auswärtigen Firmen ist der Ruf in der Branche mittlerweile arg ramponiert.
Die Arbeits- und Pausenzeiten sind von ... bis... Basta.
Die gesetzlichen Vorgaben werden eingehalten.
Man versucht gemeinsam bis zum Feierabend durchzustehen.
Den Lieblingen wird Einiges durchgehen gelassen. Ansonsten rüder und oft grenzwertiger Umgangston.
Je nach Einsatzort witterungsbedingt sehr heiß und stickig oder kalt.
Es wird von oben nach unten kommandiert.
Tariflohn. Pünktliche Auszahlung.
Man bekommt ein Aufgabengebiet und darf dieses erst einmal für Wochen beackern.
Große Verantwortung, vergleichsweise kurze Entscheidungswege, internationale Einbindung, Menschen (=Teamplayer)
Nicht schlecht. Ein paar Investments zum Anhübschen von manchen Büros könnte man in Erwägung ziehen. Nicht kritisch, aber machbar und wie immer Geschmacksache.
Bekanntheitsgrad in potentiellen Bewerber-Zielgruppen erhöhen.
Ich arbeite bei allnex an verschiedenen Standorten. Besonders gefällt mir die Kooperation untereinander - es gibt kurze Wege, wenig Hierarchie, lange Historie und starke Produkte, und Offenheit für neue Ansätze. Fokus liegt auf Investment in Produkte - ein Office im Google Style gibt es nicht, dafür aber Kollegen, die einen mit offenen Armen und Ohren aufnehmen. Hier kann man was bewegen. In Hamburg und an allen anderen Standorten deutschland- und weltweit.
allnex ist als Brand für Bewerber noch relativ unbekannt. Bei Firmen/Produktabnehmern dagegen bekannt. An Initiativen allnex für Kandidaten bekannter zu machen wird gearbeitet.
Absolut fair. Ein Unternehmen, in dem man was bewegen kann - eine Urlaubspause ist eine Urlaubspause, in der man auftanken kann für nächste wichtige Projekte - zu Zeiten von 24/7 eine Seltenheit.
Fokus wird gesetzt auf Learning on the job und von Kollegen. Trainings meist extern je nach Bedarf. E-Learning Plattform vorhanden - wird in den nächsten 1.5 Jahren durch hochmoderne Lernplattform ersetzt.
Sehr gute Bezahlung. Additionell zu Basisgehalt und Bonus gibt es die Möglichkeit, für bestimmte Sonderprojekte Special Recognition Awards als Einzelner oder Team zu bekommen.
Starker Fokus auf green technologies und sustainability. In Hamburg starke Vernetzung zum Umfeld, da sehr zentral im Wohngebiet gelegen.
Empfinde ich als sehr stark. Viele arbeiten seit Jahrzehnten zusammen. Neue Kollegen werden mit offenen Armen aufgenommen.
allnex Erfolg basiert auf dem tiefen Fachwissen von erfahrenen Mitarbeitern. Derzeit wird daran gearbeitet, Programme für Absolventen zu entwickeln, so dass älteren Kollegen die Möglichkeit gegegeben wird, ihr Wissen weiterzugeben.
Ultimativen Freiraum, Dinge zu gestalten. Meine Führungskraft ist eher Sparringpartner als stark direktiv.
Alle technischen Hilfsmittel die ich benötige (Laptop, Handy, Skype, Jabra). Gute Einweisung in konkrete Tools. Konkreten Ansprechpartner, wenn etwas mal nicht läuft.
Skype hilft bei standortübergreifenden oder weltweiter Kooperation immens, macht Kommunikation weniger formal und einfacher. Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinaus wird immer mehr gefördert. Es gibt keine Grenzen - jeder kann mit einer Idee sich an jeden wenden, bis hinaus zum CEO - und bekommt eine Antwort.
Ich bin zu allnex gekommen, um in meinem Themenbereich Bewährtes aufzugreifen und bestimmte Dinge komplett neu aufzubauen. Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, was derart offen und dankbar für neue Ansätze ist. Und konstruktives Feedback gibt für Themen, die vielleicht in der Umsetzung noch etwas länger benötigen. Ein Sprung zwischen Fachbereichen ist möglich. Das Bewusstsein für "das meiste lernt man on-the-job" ist Kern von people development.