8 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kommt pünktlich. Dem Tarif entsprechende Vergütung! Gute Sozialleistungen.
Das Arbeitsklima und das Festhalten an Führungspersonal, welche das schlechte Klima zu verantworten hat!
Umstrukturierungen in der Führungsriege helfen manchmal Wunder. Viele alteingesessene Vorgesetzte, welche an ihrem Stil festhalten…und die Geschäftsführung toleriert das, …zum Bedauern der Kollegschaft.
Es gibt sehr viel Missgunst und Konflikte unter den Abteilungen und Kollegen! Jeder sieht nur seins.
Teilweise schlechter Ruf nach außen hin bezüglich dem Arbeitsklima. Leider zu Recht.
Dank Tarifvertrag ist hier viel möglich. Für junge Eltern und ältere Kollegen wird viel angeboten. Kollegen mittleren Alters gehen verhältnismäßig leer aus.
Weiterbildungen werden nicht angeboten, was sehr schade ist! Lediglich die Pflichtschulungen für die jeweiligen Arbeitsbereiche werden turnusmäßig durchgeführt.
Tariflohn der Chemie Ost
Regeln und Vorschriften werden eingehalten
Jeder macht seins… sehr schade! Es fehlt an Teamgeist.
Soweit ich es mitbekommen habe, gab es da keine Probleme und es wird Rücksicht genommen.
An Schlüsselpositionen sind teils schwierige Führungskräfte untergebracht. Teils fehlt es an Fachwissen, Menschenkenntnis oder Entscheidungsfreude. Erschwert durch Konflikte unter den Abteilungen !
In der Produktion wird größtenteils auf Sauberkeit geachtet. Es bleibt trotzdem ein Lackharzbetrieb mit Lösemittelgestank.
Kurze Kommunikationswege sind da. Leider gehen oft wichtige Informationen an Schlüsselstellen verloren!
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Je nach Position abwechslungsreiche Aufgaben.
Der Lohn
Die Arbeit
Das Werk nicht schließen
Engel und Teufel halten die Waage
Ist halt eine Chemie Firma, kann man nicht schön reden
Schichtarbeit kann man nicht balancieren
Bei vereinzelten Kollegen vielleicht, ist aber nicht allgemeingültig
Deswegen ist diese Arbeit erträglich
Die Richtlinien sind streng und sind einzuhalten
In unserer Schicht gibt es einen Proditor, der den Kollegenzusammenhalt entgegen wirkt.
Über 75 Prozent der Mitarbeiter sind alt, hier wird keiner verschont
Ich habe einen Schichtführer, der absolut nicht fair bewertet. Seine Arbeitsweise ist blinder Aktionismus.
Ausgerechnet die Absaugung bei den Ablasstellen lassen zu wünschen übrig. Lösemittelgeruch, Dieselstaub geben den Rest
Man zieht nicht am selben Strang, durchweg ob zwischen den Abteilungen oder intern in der Abteilung.
Mobbing, Rassismus, Sexismus ist Tagesordnung. Alles hinter vorgehaltener Hand natürlich.
Interessant ist Ansichtssache
Das Geld kommt jeden Monat pünktlich.
Zwischen Theorie und Praxis sind Welten. Schlechtes Arbeitsklima. Auch nach Gesprächen zu den Contras, passiert nichts. Änderungen sind in allen Bereichen unerwünscht, frei nach dem Motto „das machen wir schon immer so“
Die Führungsetage sollte mal ausgetauscht werden oder eine Jobrotation machen, um mal das Betriebsklima zu erleben.
Nicht, nur nicht miteinander arbeiten, sondern gegeneinander arbeiten ist angesagt.
Mitarbeiter reden schlecht über die Firma, stimmt aber auch.
Versprochen wird viel bei Vertragsabschluss. Im Team angekommen, ist von Work-Life-Balance nichts übrig.
Weiterbildung sind nicht erwünscht, in der Praxis. In der Theorie aber schon.
Gegeneinander arbeiten ist angesagt. Kein Zusammenhalt.
Eigene Ideen, Diskussionen, etc. sind nicht erwünscht.
Sicherheit und Gesundheitsschutz sind auf dem Papier wichtig, in der Praxis nicht.
Teamleiter sind hier Geheimnisträger.
Sehr abwechslungsreiche, anspruchsvolle Aufgabenstellungen
Mangelnde Kompromissbereitschaft / Lösungsorientierung zwischen den unterschiedlichen Betriebsbereichen
Interne Kommunikation / Entscheidungsprozesse optimieren
Sehr hierarchisch geführt, geprägt von persönlichen Interessen
Es gibt pünktlich Lohn und Gehalt. Das ist das Einzige.
Ich war dort mehr als 10 Jahren beschäftigt.
In diesem Zeitraum wurde der Betrieb mehrmals umbenannt und verkauft. Es geht nur um kurzfristige Gewinne, auch auf Kosten des Personals.
Ich und mehrere Kollegen wurden mit Aufhebungsverträgen vor die Tür gesetzt, nur um befristete Kollegen für weniger Geld zu beschäftigen oder Abteilungen in den osteuropäischen Billiglohnraum zu verlagern.
Das Personalwesen ist eine Katastrophe.
Kollegen werden belogen und Informationen verheimlicht.
sofortige Änderung der Personalpolitik, Austausch der Personalleitung
mittelmäßig
wurde nicht gefördert
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Jeder ist sich selbst der Nächste.
schlecht
für kaufmännische Kollegen okay
für Produktionsmitarbeiter naja
schlecht
keine
das er zum Glück Tarif gebunden ist...
Es wird zu viel wenig und vor allem immer zu spät in die Zukunft geplant.
Auch mal auf die hören die das Geld verdienen. Wertschätzung steigern!!!
Die Schere zwischen Managment/ Leitung und Angestellten ist hier dermaßen weit auf. Immer rein in die Taschen der Leitung und immer raus aus den Taschen der kleinen.
Was einmal war ist leider schon lange nicht mehr. Früherer überragender Zusammenhalt im ganzen Werk baut sich Stück für Stück ab. Heute schiebt nur noch jeder dem Anderen den schwarzen Peter in die Schuhe um sich ins rechte Licht zu rücken.
Die Firma versucht sich immer mehr in einem besseren Licht darzustellen als sie eigentlich ist. Die Darstellung nach außen entspricht leider nicht der Realität.
Noch ist hier alles im Rahmen, die Frage ist allerdings wie lange noch...
Auch hier wird nach Nase entschieden.
Aufgrund des Tarifes ist das Gehalt natürlich nicht schlecht. Vieles zur Einstufung wird leider nach Nase ausgelegt. Sozialleistungen werden gefühlt mehr und mehr angegangen und versucht zu beseitigen.
Mal so mal so, je nach dem wo man hinschaut.
Schulung der Vorgesetzten dies bezüglich gibt es hier nicht. Dies zeigt sich natürlich auch im Verhalten. Den Einzelnen zusammenstauchen in der "Öffentlichkeit" kommt öfter mal vor, ob gewollt oder nicht sei dahin gestellt. Gegen die fehlende Qualifikation wird selbst nach Ansprechen dieser nichts getan, wie soll es hier also dann auch besser werden?
Langsam wird versucht dies wieder auf den Stand zu bringen.
Die Kommunikation findet fast gar nicht statt. Meetings über Meetings aber alles im kleinen Kämmerlein. Weiter gegeben werden nur Brocken. Liegt möglicherweise auch an der verschlossenen Kultur hier.
Viele Fehl- und ungleiche Verteilungen. Mitgestaltung Fehlanzeige.
Wenig.
Vieles.
Einiges.
Jeder werkelt für sich. Man wird ständig von den Vorgesetzten auf den aktuellen Arbeitsstand oder gemachte Fehler kontrolliert. Lob eher Ausnahme.
Laut Aussage von auswärtigen Firmen ist der Ruf in der Branche mittlerweile arg ramponiert.
Die Arbeits- und Pausenzeiten sind von ... bis... Basta.
Die gesetzlichen Vorgaben werden eingehalten.
Man versucht gemeinsam bis zum Feierabend durchzustehen.
Den Lieblingen wird Einiges durchgehen gelassen. Ansonsten rüder und oft grenzwertiger Umgangston.
Je nach Einsatzort witterungsbedingt sehr heiß und stickig oder kalt.
Es wird von oben nach unten kommandiert.
Tariflohn. Pünktliche Auszahlung.
Man bekommt ein Aufgabengebiet und darf dieses erst einmal für Wochen beackern.
Große Verantwortung, vergleichsweise kurze Entscheidungswege, internationale Einbindung, Menschen (=Teamplayer)
Nicht schlecht. Ein paar Investments zum Anhübschen von manchen Büros könnte man in Erwägung ziehen. Nicht kritisch, aber machbar und wie immer Geschmacksache.
Bekanntheitsgrad in potentiellen Bewerber-Zielgruppen erhöhen.
Ich arbeite bei allnex an verschiedenen Standorten. Besonders gefällt mir die Kooperation untereinander - es gibt kurze Wege, wenig Hierarchie, lange Historie und starke Produkte, und Offenheit für neue Ansätze. Fokus liegt auf Investment in Produkte - ein Office im Google Style gibt es nicht, dafür aber Kollegen, die einen mit offenen Armen und Ohren aufnehmen. Hier kann man was bewegen. In Hamburg und an allen anderen Standorten deutschland- und weltweit.
allnex ist als Brand für Bewerber noch relativ unbekannt. Bei Firmen/Produktabnehmern dagegen bekannt. An Initiativen allnex für Kandidaten bekannter zu machen wird gearbeitet.
Absolut fair. Ein Unternehmen, in dem man was bewegen kann - eine Urlaubspause ist eine Urlaubspause, in der man auftanken kann für nächste wichtige Projekte - zu Zeiten von 24/7 eine Seltenheit.
Fokus wird gesetzt auf Learning on the job und von Kollegen. Trainings meist extern je nach Bedarf. E-Learning Plattform vorhanden - wird in den nächsten 1.5 Jahren durch hochmoderne Lernplattform ersetzt.
Sehr gute Bezahlung. Additionell zu Basisgehalt und Bonus gibt es die Möglichkeit, für bestimmte Sonderprojekte Special Recognition Awards als Einzelner oder Team zu bekommen.
Starker Fokus auf green technologies und sustainability. In Hamburg starke Vernetzung zum Umfeld, da sehr zentral im Wohngebiet gelegen.
Empfinde ich als sehr stark. Viele arbeiten seit Jahrzehnten zusammen. Neue Kollegen werden mit offenen Armen aufgenommen.
allnex Erfolg basiert auf dem tiefen Fachwissen von erfahrenen Mitarbeitern. Derzeit wird daran gearbeitet, Programme für Absolventen zu entwickeln, so dass älteren Kollegen die Möglichkeit gegegeben wird, ihr Wissen weiterzugeben.
Ultimativen Freiraum, Dinge zu gestalten. Meine Führungskraft ist eher Sparringpartner als stark direktiv.
Alle technischen Hilfsmittel die ich benötige (Laptop, Handy, Skype, Jabra). Gute Einweisung in konkrete Tools. Konkreten Ansprechpartner, wenn etwas mal nicht läuft.
Skype hilft bei standortübergreifenden oder weltweiter Kooperation immens, macht Kommunikation weniger formal und einfacher. Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinaus wird immer mehr gefördert. Es gibt keine Grenzen - jeder kann mit einer Idee sich an jeden wenden, bis hinaus zum CEO - und bekommt eine Antwort.
Ich bin zu allnex gekommen, um in meinem Themenbereich Bewährtes aufzugreifen und bestimmte Dinge komplett neu aufzubauen. Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, was derart offen und dankbar für neue Ansätze ist. Und konstruktives Feedback gibt für Themen, die vielleicht in der Umsetzung noch etwas länger benötigen. Ein Sprung zwischen Fachbereichen ist möglich. Das Bewusstsein für "das meiste lernt man on-the-job" ist Kern von people development.