107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ALLPLAN hat sich zu einem fast perfekten Arbeitgeber entwickelt
Homeoffice kein Thema
Super Weihnachts- und Sommerfeste
Weiter so!!
(Noch) kein Jobrad
Nette Kollegen und fairer Vorgesetzter
Branchenüblich
Alle ziehen an einem Strag
CEO prägt die Company zum Positiven
Neu und modern
Offene Kommunikation von Topdown
Viele unterschiedliche Projekte
Die FA grundsätzlich bietet einem Stabilität. Wirtschaftlich ist das Unternehmen gut aufgestellt und es gibt wenig Unsicherheit, den Arbeitsplatz zu verlieren oder das Gehalt nicht zu erhalten. In der Anfangszeit von COVID standen die MA an erster Stelle und es wurde viel getan um zu unterstützen. Die HR entwickelt sich immer mehr zu einer People-orientierten Struktur und auch die MA-Zahlen wachsen ständig. Es gibt immer bessere Onboardings und man bemüht sich, internationaler und moderner zu werden. Die Ideen sind teils schon da.
Viele Aktionen setzen wichtige Signale, machen aber auf Dauer den Eindruck von leeren Worten, weil sie nicht weiter verfolgt werden oder wenn man nachfragt keine konkrete Strategie zu Grunde liegt. Oder man muss sich die "Angebote" nochmal persönlich bei der Führungskraft regelrecht erkämpfen, ohne Unterstützung. Beispiel Linkedin Learning: Es gibt FK, die einerseits auf professionelle Trainings verzichten und auf LIL verweisen, um Budget zu sparen, dann aber kritisch auf eine Kurs-Teilnahme reagieren, weil Mal bspw. eine halbe Stunde Arbeitszeit investiert wurde (die einem ja im Konzept des Angebots zugesagt wird).
Das benötigte Engagement als MA geht an vielen Stellen leider weit über Eigeninitiative hinaus, wenn man sich für die Innovation/Weiterentwicklung im Unternehmen einbringen oder selbst darin/damit wachsen möchte. Es fehlt eine aktive Förderung der MA und ein Plan für Weiterentwicklung.
Offenere Gespräche mit Mitarbeitenden. Auch vertraulich. Auch aktiv einfordern, da die Hürde aus MA Perspektive sehr hoch ist. Ggf. Umfragen zu Zufriedenheit und Wünschen/Ideen, direkt mit MA und nicht FK. Mehr Abteilungs-übergreifende Projekte. Mehr Standards und Maßnahmen für eine einheitliche Kultur bzgl. Kommunikation, Projektmanagement, Verantwortlichkeiten, Fehlerkultur und mehr. Bestehende MA mehr einbinden und nicht nur Bedingungen für neue MA (zB Onboarding) verbessern, wenn das bestehende Personal diese neuen Informationen nicht bekommt. Mehr internationales Denken und mehr Innovation von innen heraus, von den MA selbst. Es wird so viel Potential übersehen oder aktiv ignoriert.
Sehr unterschiedlich je nach Abteilung. Es braucht eine klare Linie bzgl. Arbeitskultur
kein besonders auffälliges, weder gut noch schlecht, man arbeitet daran
In Theorie stehen einem Outdoor-Day, AfterWork Aktivitäten und Sport Angebote zur Verfügung, Auszeit für ehrenamtliche Tätigkeiten, zudem flexible Arbeitszeiten und mobile working. In Realität sind die Angebote teils intransparent und es ist sehr stark von Führungskräften abhängig, wie gut man diese Angebote wirklich nutzen kann oder sie einem aktiv ohne nachvollziehbare Begründung verwehrt werden.
theoretisch Möglichkeit der internen Weiterentwicklung und dem Wechsel, allerdings in der Praxis aktuell eher viele Hürden und Intransparenz. Scheint aber auch große Unterschiede in den Abteilungen zu geben.
Vergleichsweise angemessene Einstiegs-Gehälter, allerdings sind Aufstiegschancen sehr begrenzt, keine Inflations-Strategie, keine Beförderungs-Pläne. Manche Kolleg/innen bekommen seit 15 Jahren dasselbe Gehalt. Sozialleistungen entsprechen dem heutigen Standard, nicht wirklich mehr
manche nachhaltige Maßnahmen wie Spenden für Baumplantagen oder Glasflaschen statt Plastik und mehr Kleinigkeiten, aber Luft nach oben was wirklich nachhaltige Kultur angeht
Je nach Abteilung findet sich teilweise eine problematische Fehlerkultur, die zu einem Gegeneinander unter den Kolleg/innen führt. Abteilungen kommunizieren leider häufig noch gegeneinander statt miteinander (man arbeitet wohl daran), in Projekten wird konkurriert und die Fehler in anderen Abteilungen gesucht statt nach Lösungen im Miteinander. Zudem gibt es, wie sicher überall, ein paar Kolleg/innen, mit denen man aus Erfahrung die Zusammenarbeit vermeidet und die keine Performance aufzeigen, die aber dennoch im Unternehmen bleiben. Diese Kolleg/innen beeinflussen leider enorm die Kultur und Motivation, aber auch die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt.
Keine sichtbar "aktive" Diskriminierung, kollegialer Zusammenhalt trotz Altersunterschiede. Allerdings gab es auch schon Bestrebungen, das Durchschnittsalter zu senken indem älteren Kolleg/innen die Option einer Kündigung + Abfindung angeboten wurde, welche die meisten annahmen (teils weil sie sich nicht mehr willkommen fühlten)
Sehr unterschiedliche Führungstypen je nach Abteilung. Teils wirklich problematische Führungspersonen, mit denen Probleme langjährig bekannt sind, aber Kündigungen in Kauf genommen werden. Teils wirklich vorbildliche FK, die ihre Teams wertschätzen, gut einschätzen und motivieren können.
Eine Leadership Kultur wäre sinnvoll, sowie regelmäßige Trainings inklusive Prüfung. Es finden zwar auf manchen Ebenen FK-Trainings statt, nur leider hinter verschlossenen Türen, ohne die Ergebnisse in der Praxis sichtbar zu machen / zu teilen und auch nicht für "normale" MA, um möglicherweise Führungspotential oder das gemeinsame Verständnis füreinander zu fördern.
für heutige Standards noch relativ altmodisch, aber man bemüht sich mit höhenverstellbaren Tischen als Standard und mehreren Büro-Umbauten moderner und angenehmer zu werden
Je nach Führungskraft spielt rein organisatorische Hierarchie häufig noch eine Rolle und dementsprechend wird manchmal rücksichtslos kommuniziert oder "beauftragt" und nicht zugehört. Ein paar Personen sind bekannt dafür, öfter lauter und abfälliger zu werden, dagegen wird leider nichts unternommen. Gleichzeitig gibt es ein paar Personen in höheren Positionen, die mit gutem Vorbild vorangehen, es gibt neuerdings regelmäßig virtuelle Get-Together und Updates, man bemüht sich den Austausch mit den oder zumindest an die MA zu verbessern. Jetzt fehlt nur noch der Weg zurück.
Führungskräfte deutlich männlich dominiert. Zwar keine sichtbar "aktive" Ausgrenzung, aber es gibt wohl dennoch Hürden. Es gab mal einen Kikoff eines Women Empowerment Programms, dieses wurde allerdings scheinbar nicht weiter verfolgt
Viele unterschiedliche Bereiche im Unternehmen, in denen man sich einbringen kann oder selbst Projekte finden kann. Das Potential wäre größer, wenn es mehr Austausch gäbe und eine bessere Zusammenarbeit über Teams/Abteilungen hinaus. Hier auch stark von FK abhängig, wie sehr man sich einbringen kann oder doch von einer Unmenge an eigentlich nicht machbaren (teils ineffizienten und nicht nachhaltigen) Projekten zugeschüttet wird ohne gute Planung oder Rücksicht auf sonstigen Workload oder Prioritäten.
Durchweg positive Stimmung, Jeder Beitrag wird geschätzt, Modernes Agiles Arbeiten nach SCRUM, moderne Tools, vielfältige Aufgaben, es wird nie langweilig, eine tolle Kantine
Es gibt nichts zu beanstanden
Atmosphäre ist durchwegs positiv. Auch wenn es mal viel zu tun gibt ist jeder positiv gestimmt und hat ein offenes Ohr.
Flexible Arbeitszeitreglungen und Möglichkeiten zum Homeoffice auch nach Corona.
Vielfältige Angebote wie z.B. LinkedIn Learning, Für Softwareentwickler regelmäßige Info Sessions zu neuen Techniken und Erfahrungsaustausch über aktuelle Entwicklungen, Teilnahme an Konferenzen, Individuelles Coaching in Abstimmung mit Manager, Führungskräfteentwicklung
Sehr gutes marktübliches Gehalt. Vielfältige Benefits. Großzügiger Zuschuss zur Kantine.
Top! Man fühlt sich von Tag 1 an gut aufgehoben und als Teil des Teams.
ALLPLAN schätzt die Erfahrung älterer Kollegen. Die Zusammenarbeit und der beidseitige Wissenstransfer zu jüngeren Kollogen funktioniert sehr gut.
Absolut fair. Jeder wird als Mensch geschätzt. Eigenverantwortliches Arbeiten und Weiterentwicklung wird durch Vorgesetzte geschätzt und gefördert.
Kurze schnelle Kommunikationswege. Offene Türen bzw. Ansprechbarkeit via Teams immer gegeben. Regelmäßiger Austausch auf Team und Abteilungsebene.
Jeder wird als Mensch diskriminierungsfrei geschätzt und gefördert.
Die Produkte von ALLPLAN bieten unzählige Möglichkeiten für die ganze AEC Industrie. Dementsprechend vielfältig ist die Softwareentwicklung. In allen Bereichen warten spannende Aufgaben und Möglichkeiten neue Wege zu gehen und mit neuer Softwarearchitektur und modernen Tools die Grenzen des machbaren zu verschieben.
Das gesamte Paket, welche man als Arbeitsnehmer bekommt
es gibt nichts grobes zu bemängeln
Mehr jungen Leuten die Chance ermöglichen, Führungspositionen zu ergreifen. Diese bringen zwar kein langjähriges Wissen mit aber dafür aktuelles.
Wenn man im richtigen Team ist verläuft alles perfekt. Während der Einlernungsphase wird man stehts unterstützt und auch während des Alltags hat man sehr viel Austausch mit den verschiedensten Abteilungen
Leider hängt das Image viel vom Produkt ab, welcher immer mehr an Qualität verliert.
Angebote wie Gymondo, Fahrräder in der Firma zum Ausleihen, Ausgleichstage welche vom Unternehmen gefördert werden
Weiterbildung wird unterstützt sofern man selber auf die Vorgesetzten zugeht-
Das Gehalt ist ziemlich okay, man kann davon gut Leben.
kann ich leider nicht beurteilen da großteils Homeoffice
Wirklich perfekt, kann man kaum bemängeln
Die älteren Kollegen werden von den jungen Mitarbeitern sehr geschätzt wegen dem großen Wissen
Finde ich okay, Change Management könnte unterstützt werden, neue Vorgesetzte sollten mehr betreut werden, um professioneller zu werden
Homeoffice möglichkeit gegeben, man kann auch auf Wunsch ins Büro kommen
jede 2.Woche Coffee Talk mit dem chief of operations, jede Woche Jour Fixe mit gesamtem Team.
spüren keinen Unterschied zwischen den verschiedenen genders.
kommt drauf an in welcher Position man ist, je nach Jahreszeit (release oder zwischenzeit) kann man verschiedene Aufgabenbereiche haben
die technische Ausstattung, die flachen Hierarchien (sind nicht nur Gerede, sondern Fakt), man kann immer mitreden
Super Betriebsklima
Die absolut flexibelsten Arbeitszeiten
Sehr viele in höheren Positionen haben mal im Support gestartet
Für jemanden ohne Studium ein Vermögen
Absolut einwandfrei
Stets bemüht
Direkter Kontakt zu Vorgesetzten und zur Entwicklung
Abwechslungsreiche Tätigkeiten durch die große Vielfalt des Programms
First und Second Level Support
Das Wohlbefinden der Mitarbeiter steht an erster Stelle.
Man hat jederzeit die Möglichkeit sich im fachlichen weiterzuentwickeln und dies ist ebenso gewünscht. Man kann ehrlich und offen über eigene Wünsche und Vorstellungen sprechen.
Der Kollegenzusammenhalt führt dazu, jeden Tag aufs neue wieder ins Büro zukommen und den Spaß an der Arbeit haben!
unkomplizierter Arbeitgeber, viele Sozialleistungen, sehr engagierte Personalabteilung
heterogene Systemlandschaft
Unkomplizierter Umgang Miteinander. "Du" als Kultur des Unternehmens. Man merkt, dass dem CEO die Mitarbeiter wichtig sind.
Die Nummer 1 am Markt der CAD Hersteller für Architekten
Mehrarbeit wird in Gleitzeit aufgenommen und kann problemlos in Freizeit umgewandelt werden.
Gutes Weiterbildungsprogramm
Gutes Level
Es gibt eine Vielzahl von Aktivitäten, wie z.B.: Allplan engagiert sich beim Pflanzen von Bäumen
Wenn es Probleme gibt, ist man sofort füreinander da.
Kein Mangel feststellbar
Geniales Gebäude, viel Platz in den Büros, gutes Arbeitsequipment
Offene Kommunikation, monatliche Informationsveranstaltungen.
Darauf wir besonders geachtet.
Offene Unternehmenskultur, vieles im Wandel, dadurch sehr spannend. Allplan gibt viel Raum und Flexibilität und kümmert sich, vor allem sehr wichtig in den letzten Monaten der Pandemie.
Eine vertrauensvolle und offene Arbeitsatmosphäre, in der Transparenz und Kommunikation wichtig sind.
Freue mich, wenn ALLPLAN eine bekanntere Arbeitgebermarke wird
Gerade viel los, da viel Change passiert. Aber es entwickelt sich viel weiter und man kann und soll auch mitgestalten, das ist schön.
Super viele Entwicklungsmöglichkeiten, LinkedIn Learning
Großes Interesse der Geschäftsleitung an Umweltthemen, jeder Mitarbeitende durfte z.B. bei Treedom einen Baum pflanzen
Toller Zusammenhalt im Team, freue mich wieder auf mehr Zeit mit den Kollegen/innen im Büro, weil es super viel Spaß macht in meinem Team zu arbeiten.
Sehr vertrauensvolles Verhältnis zu meiner Führungskraft, ich weiß dass sie zu 100% hinter mir steht und mich fordert, so dass ich mich super weiterentwickeln kann.
Super IT Ausstattung, Büro mit höhenverstellbarem Tisch usw. Und zuletzt natürlich die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten
Es gibt regelmäßige Company Calls, viel und regelmäßiger Austausch im Team.
Trotz der eher männerlastigen Branche haben wir einen hohen Frauenanteil, auch in den Führungspositionen. Frauen werden auf jeden Fall gefördert.
Jeden Tag etwas neues und viel Abwechslung. Für mich ist es wichtig, dass Dinge und Prozesse nicht starr sind und ich Sachen auch mal ändern kann.
Empathische Kollegen, toller Zusammenhalt auch Department übergreifend
Marktführer :-)
volles Verständnis vom Arbeitgeber, dass Flexibilität vor allem im letzten 15 Monaten erforderlich waren.. Es wird nicht auf die Minuten geschaut...
LinkedIn Learning wurde dieses Jahr eingeführt und persönliches Coaching wird auch angeboten
passt...
Es wurden dieses Jahr für jeden Mitarbeiter weltweit (~500) Bäume gepflanzt
viele geduldige Kollegen, die gerne weiterhelfen
Werden vor allem durch ihr enormes Fachwissen geschätzt
immer ein offenes Ohr und viel Fachwissen...
das Büro soll dieses Jahr noch den neuen Arbeitswelten angepasst werden...
findet regelmäßig in globale calls durch die Geschäftsführung statt
fühle mich durch mein Geschlecht, Religion, Herkunft nicht benachteiligt
unbegrenzter Spielraum sich persönlich einzubringen...
Den Umgang mit der Pandemie und viele Ausgleichsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.