107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nachdem 2024 viele dezentrale GmbHs der Nemetschek (Frilo, Scia) auf Rat von McKinsey zentralisiert verwaltet werden sollten wurden z.B. Frilo, Scia in Allplan aufgelöst. Das dazu eingesetzte management von Nemetschek war stereotypisches amerikanisches corporate management. Kurzfristige Schnellschüsse (Entlassungen, Umstrukturierungen, mindset-Ansprachen) ohne fachliche Branchenkenntnis (nur Schlagwörter...) und Kontinuitität im Personal. Da wird gerade in kurzer Zeit enorm viel zerstört. Wirklich schade, nachdem die Produkte und der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden wirklich toll waren davor.
lieber wieder dezentrale Strukturen für die Produkte und Abschaffung der wirklich destruktiven, fachfremden corporate manager...
Spirit und Mitarbeitende gehen frische Wege und sind positiv.
Vielleicht wäre es manchmal hilfreicher einfach mal zu machen statt auszuwerten und zu planen und prognostizieren. Zumindest weiter unten in den Hirarchiestufen.
Die neuen Strukturen müssen noch greifen und weiter etabliert werden. Wer macht was und wer macht was nicht muss definiert und allen Beteiligten klar sein
Immer offene Türen auch zum Management. Man wird gehört und auf die Vorschläge wird eingegangen und diese angenommen oder zumindest diskutiert
Normales Arbeitsaufkommen bei Vertrauensarbeitszeit. Durch HO Regelungen und vertrauensvollem Umgang, hat man hier viele Freiheiten.
Mehr geht vermutlich immer, aber ich denke man kann sehr zufrieden sein.
Wie man es vorlebt, so wird es auch weitergelebt.
Steht und fällt natürlich immer mit den Vorgesetzten, allerdings habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
moderne Büros, moderne Technik
Durch eine Umstrukturierung ist hier noch Verbesserungspotential, allerdings hat man auch das Gefühl, dass jeder gewillt ist, diese zu verbessern.
Die Baubranche zu digitaliseren und Unternehmen dabei zu helfen die nächsten Schritte zu gehen und vor allem auch Mehrwerte dadurch zu generieren war schon immer eine spannende Aufgabe, bei der es immer neues zu lernen und weiterzugeben gibt.
Aktuell nichts mehr, nur eine Frage der Zeit bis ich die Company verlassen werde, einfach respektlos wie mit ehemaligen Kollegen umgegangen wird. Spoiler: sie geilen sich am typischen Obstkorb auf, Glückwunsch Freunde
Der Umgang mit motivierten Mitarbeitern, Umgang mit Kunden, Umstellung auf Global Company, kein Respekt generell. Dinge werden nach unten durch gedrückt, schlechte bis gar keine Kommunikation.
Hört auf mit der Global Company, ihr wurdet mal sehr geschätzt, aber seit Umstellung geht es steil bergab. Sogar mit den Zahlen und Kundenzufriednheit
Seit der Umstellung auf Global Company herrscht eher eine „Du könntest der Nächste sein“ Mentalität
Noch gut, schauen wir mal mal wie lange das noch so geht
Ausnahmsweise auch sehr gut, liegt aber vielleicht auch am Vorgesetzten
Positionen oft intern besetzt, ohne Stellenausschreibungen. Bewerbungen wurden vielerorts ignoriert, sehr frech. Betriebsrat wollte sich einsetzen, passiert ist nichts
Sie versuchen einen über den Tisch zu ziehen
Glaube nicht dass es sie interessiert
Der ist top und wohl der Hauptgrund warum ich noch da bin
Die zu entlassen wäre zu teuer gewesen, also sind sie noch Teil der Company
Kommt drauf an welchen Vorgesetzten man meint, je höher es hoch geht, desto schlechter wird es. Leider kann das Teamlead einen nicht beschützen
Schon gut, Büro Räume furchtbar, zwar modern aber nicht geeignet für diverse Tätigkeiten
Kein Scrum, klassische Wasserfall Methode. Hat noch zu keinem guten Ergebnis geführt
Denke schon
Werden nach und nach genommen, nur relevant so lange es den Vorgesetzten hilft. Mit Umstieg auf Global Company wurde alles entrissen
Umgang mit den Angestellten, Eine sich immer weiter vom Produkt und den Mitarbeitern entfernende Führungsetage, Struktur, Prioritäten nicht gut gesetzt, Ausgrenzung im Team durch mangelnden Kommunikationsfluss, die alten Hasen aus vergangenen Tagen sind in ihren Denkweisen und Prozessen gefangen und im "Stress" gefangen - dieser resultiert aus schlechter Organisation, Teamkultur, Prozessen und Angst oder Unvermögen, Kompetenzen im Team abzugeben.
Ein echtes Onboarding-Programm, klare Verantwortlichkeiten und eine offene Kommunikation wären ein wichtiger Anfang. Neue Mitarbeitende sollten aktiv integriert und nicht sich selbst überlassen werden. Außerdem braucht es Führungskräfte, die realistische Strategien vertreten und Entscheidungen nachvollziehbar gestalten
Die Stimmung im Unternehmen war insgesamt angespannt. Viele Mitarbeitende wirkten demotiviert, und das Klima war von Unsicherheit und Distanz geprägt. Nach außen wurde zwar Optimismus vermittelt, intern war aber deutlich spürbar, dass Vertrauen und Zusammenhalt fehlten.
Produkte gut, aber nach außen wirkt Allplan moderner und strukturierter, als es intern tatsächlich ist. Viele Mitarbeitende teilen diesen Eindruck, was die Diskrepanz zwischen Kommunikation und Realität zusätzlich verstärkt.
Inhaltlich war die Belastung überschaubar, allerdings machte die fehlende Struktur den Arbeitsalltag unnötig anstrengend. Unklare Zuständigkeiten und ständige Nachfragen führten zu Frustration, nicht zu Überlastung, aber zu Unzufriedenheit.
Keine klaren Entwicklungspfade, keine gezielte Einarbeitung oder Förderung. Eigeninitiative wurde kaum wahrgenommen, Feedback fand praktisch nicht statt.
Branchenüblich und fair, aber nicht ausreichend, um die fehlende Entwicklung und Motivation auszugleichen.
Einzelne Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit und freundlich, insgesamt herrschte jedoch ein eher hierarchisches, geschlossenes Klima. Neue Mitarbeitende hatten es schwer, Anschluss zu finden oder Teil des Teams zu werden
Älteren Kollegen wurden die Verträge einfach ohne Kommentar und ohne Rücksprache auslaufen gelassen, diese Stellen dann nicht adäquat ersetzt.
Führung und Organisation wirkten schwach und unkoordiniert. Entscheidungen kamen meist von oben (Konzern), ohne Rücksprache mit den Teams. Nach einem internen Merger wurden Zuständigkeiten und Kompetenzen Schritt für Schritt entzogen. Führungskräfte präsentierten regelmäßig Zukunftsvisionen, die weder realistisch noch glaubwürdig wirkten.
Technisch und organisatorisch solide.
Die Stimmung im Unternehmen war insgesamt angespannt. Viele Mitarbeitende wirkten demotiviert, und das Klima war von Unsicherheit und Distanz geprägt. Nach außen wurde zwar Optimismus vermittelt, intern war aber deutlich spürbar, dass Vertrauen und Zusammenhalt fehlten.
Formal herrschte Gleichbehandlung, faktisch zählte jedoch vor allem Betriebszugehörigkeit. Neue Mitarbeitende oder Externe hatten deutlich weniger Einflussmöglichkeiten und Anerkennung als langjährige Kolleginnen und Kollegen.
Zu Beginn hoffte ich, als Berufseinsteiger eigene Aufgaben übernehmen und fachlich wachsen zu können. Tatsächlich erhielt ich kaum strukturierte Tätigkeiten. Nach wiederholtem Nachfragen bekam ich Aufgaben, die wenig mit meiner Qualifikation zu tun hatten
Sehr gute Arbeitsmaterialien, Laptop e.c.
Kollegen im Team sehr Hilfsbereit.
Jobrad oder Bikeleasing
System für Lohnerhöhungen
Weiterbildungsmöglichkeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen, Aktiv!
System für Lohnerhöhungen überarbeiten.
Mehr und mehr wird versucht, amerikanische Unternehmenskultur umzusetzen. Leider führt das zu Unmut unter den Kollegen.
Remote läuft sehr gut, die Back2Office-Strategie ist schlecht
in den Teams sehr gut
Kein Fokus auf den einzelnen Mitarbeiter.
Sehr schlechte Kommunikation. Von der Führung zum Mitteren mangement
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheiten, die auf die schlechte Kommunikation der Führungsebene und das immer wieder überraschende Einschreiten des Mutterkonzerns zurückzuführen sind. Es ist ständig im Hinterkopf: "Lohnt sich das nächste große Projekt noch?" (oder wird es eh bald eingestampft oder auf eine höhere Ebene übergeben). Entsprechend flacht auch das Herzblut und die Leistung ab, die in die Arbeit fließen.
Entwicklungsmöglichkeiten für Nachwuchskräfte sind sehr beschränkt, da oft der Mut fehlt neue Wege auszuprobieren und moderne Ideen umzusetzen.
Entsprechend haben Young Professionals wenig Möglichkeit sich zu beweisen und die Firma mitzugestalten.
Das einzige Ziel der Firma ist Geld zu sparen; um jeden Cent Gehaltserhöhung muss gebettelt werden. Kommen dann mal 2% muss das auch erst einmal wieder reichen. Beförderungen werden nicht extra entlohnt ohne weiteres dafür Kämpfen.
Mehr Verantwortung auf jemanden laden gerne - wirklich was dafür geben, nein danke.
Vielleicht fließt das Geld aber auch alles in das neu aufgebaute Top-Management.
Kommt sehr auf das Team an. An sich würde ich den Zusammenhalt als positiv beschreiben, mit Ausnahmen einiger weniger.
Sehr abhängig davon in welches Team man kommt. Einige Vorgesetzten bemühen sich sehr, bei anderen hat man das Gefühl 20 Jahre in der Zeit zurück zu gehen, wo es nur auf die Meinung des Chefs ankommt, der Ideen und Meetings gerne ungefragt übernimmt.
Waren einmal besser, die Personalabteilung ist mehr an Finanzen als an den Mitarbeitenden interessiert, was sich deutlich bemerkbar macht. Bsp.: Eine Büropflicht einzuführen (an sich vollkommen i. O.), die den Mitarbeitenden sämtliche Eigenverantwortung abspricht (Firma bestimmt was ab wann als Bürotag zählt, Ausnahmen wie "Kind ist krank, ich könnte im HO aber arbeiten" gibt es nicht, da man entweder vor Ort zu sein oder der den Kind-krank-Tag zu nehmen hat, etc.).
Büros sind modern eingerichtet und die Arbeitsausstattung vollkommen ok (daher der zweite Stern).
Einige Führungskräfte sind bemüht, bekommen aber selbst nur limitierte Informationen, mit denen sie dann ihre Teams füttern müssen. Ein "Ich weiß es auch nicht..." gehört in der mittleren Managementebene fest ins Vokabular. Transparente Kommunikation über eine klare Firmenstrategie (die es m.E. auch nicht wirklich auf lange Sicht gibt) fehlt.
Wenig Fortschritt und entsprechend wenig zu lernen. Aufgaben werden schnell repetitiv. Mir ist erst nach meinem Wechsel aufgefallen, was ich alles verpasst habe.
I think it used to be a great company with a great product and a great corporate culture. However, abysmal management and a toxic corporate culture will make sure the company dismantles itself sooner or later. "Culture eats strategy for breakfast" or " A fish rots from the head down." q.e.d.
Gehalt und Benefits sind ganz gut.
Mir ist aufgefallen, dass die Kommunikation und Transparenz im Unternehmen verbessert werden könnten. Außerdem fehlen Entwicklungsmöglichkeiten, und die Work-Life-Balance ist schlecht.
Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen klare Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsangebote schafft sowie regelmäßige Feedbackgespräche mit den Vorgesetzten einführt, um die Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist momentan leider sehr enttäuschend und belastend. Die Kommunikation im Team ist intransparent, was zu Unsicherheiten führt und das Arbeitsklima deutlich beeinträchtigt. Es herrscht ein ständiger Druck von oben, der den Alltag zusätzlich erschwert. Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte ist kaum vorhanden, was die Situation noch schwieriger macht. Insgesamt herrscht eine chaotische Stimmung, bei der kaum jemand weiß, was genau vor sich geht. Die häufigen Wechsel und Unsicherheiten tragen dazu bei, dass das Arbeitsumfeld sehr unruhig und unstrukturiert wirkt.
Das Image des Unternehmens war früher definitiv besser.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist leider sehr schlecht. Es herrscht ein hoher Arbeitsdruck, und es ist kaum möglich, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
Es gibt leider keine Karrieremöglichkeiten im Unternehmen, kein Mitarbeitentwicklungsprogramm und keine Gespräche mit Vorgesetzten.
Das Gehalt ist gut und es gibt nette Benefits. Allerdings ist die Work-Life-Balance ziemlich schlecht, sodass das Gehalt manchmal eher wie Schmerzensgeld wirkt.
Ganz ok
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt relativ gut. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen funktioniert meistens reibungslos, und es gibt eine gewisse Unterstützung im Team.
Guter Umgang mit älteren Kollegen
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt leider zu wünschen übrig. Es fehlt an Unterstützung, was die Arbeit manchmal erschwert, und die Kommunikation ist nicht immer klar oder effektiv
Akzeptable Arbeitsbedingungen
Die Kommunikation im Unternehmen ist momentan leider sehr unbefriedigend. Es fehlt an Transparenz und klaren Informationen, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt. Versprechen werden häufig nicht eingehalten, und wichtige Entscheidungen werden nicht ausreichend kommuniziert. Das wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit aus. Hier besteht großer Verbesserungsbedarf.
Kein Kommentar
Die Aufgaben sind leider absolut miserabel. Sie sind extrem eintönig und langweilig, es gibt kaum interessante Tätigkeiten.
leider nichts mehr - die guten Zeiten sind offensichtlich vorbei
Oft inkompetente, branchenfremde Führungskräfte
Produkt veraltet
Methoden im Umgang mit älteren Kollegen
Hochmuth
Image in der Branche
Neues Produktmanagement, neuer Kern, neue Führung, neue HR, Produkt veraltet, da hilft auch kein Marketing mehr. Wertschätzung der wenig verbliebenen älteren Kollegen. Zurück zu den Wurzeln!
Kann sehr schnell kippen, bei Bedarf auch mit Mobbing
Vom einstigen Marktführer in Deutschland zur Randerscheinung
In normalen Fällen gut, ist man im Visier kann auch mal ein Urlaub nicht genehmigt werden oder Freitag Nachmittag kontrolliert werden.
Manche rutschen einfach nach oben, Führungskräfte-Seminare dringend empfohlen
Gehalt ist im Vergleich in der Branche gut
IT-Firma, viele Firmenfahrzeuge
Aus der Not heraus halten die Kollegen zusammen, man sitzt ja irgendwie im gleichen Boot.
Wenn möglich versucht man diese noch los zu werden bevor sie zu teuer werden. Wertschätzung fehlt hier komplett. Oft werden diese mit unsinnigen Aufgaben beschäftigt um sie zu zermürben.
War schon mal besser. Viele branchenfremde Vorgesetzte die sich nach oben offensichtlich gut verkaufen. Auf Grund der häufigen Geschäftsführer Wechsel fällt vermutlich die Inkompetenz nicht auf. Vorgesetzte werden von HR gesteuert - Mobbing als Mittel um Personal loszuwerden.
Tolle Büros, leider wegen Homeoffice verweist.
Der Flurfunk ist meist objektiver
Viele Frauen in Führungspositionen
Hängt von der Abteilung ab - es gäbe interessante Aufgaben wenn man die Trends in der Baubranche nicht verschlafen würde.
Den Antrieb immer besser zu werden, die Produkte auszubauen/verbessern und den Wunsch in dem Bereich einen Marktführer zu werden. Ein sehr grosses Ziel aber ich denke nicht utopisch.
Aktuell fällt mir noch nichts gravierendes ein!
Ich bin zu 80% im Home Office, muss aber sagen, dass ich jeden meiner Besuche ins Münchner Büro genieße. Die Atmosphäre im Büro ist freundlich und die Büroräume top!
Ist ganz ok und nach meinem Wissen marktüblich! Es geht aber immer besser
Gut finde ich, dass ich mit meinen Vorgesetzten gut reden kann wenn Bedarf besteht.
Man bemüht sich hier offen und Abteilungs-übergreifend zu kommunizieren. In Sachen Kommunikation gibt es aber noch etwas Luft nach oben!
So verdient kununu Geld.