19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
11 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Von familiär zu unpersönlich.
2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Herford gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich habe bei der Allstein GmbH angefangen, als das Unternehmen noch eine familiäre Atmosphäre hatte. Wir haben uns als Team verstanden, und es war immer eine harmonische Zusammenarbeit. Geburtstage wurden gefeiert, und wir haben uns gegenseitig unterstützt. Es war eine Freude, zur Arbeit zu kommen.
Doch seit dem Wechsel des Geschäftsführers hat sich alles geändert. Der neue Chef ist sehr grimmig und herablassend gegenüber den Kollegen. Er redet über die Mitarbeiter, als wären sie nicht mehr als Nummern. Wenn man seine Meinung äußert, kann das schnell zu einer Kündigung führen.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist seitdem unpersönlich und angespannt geworden. Die Leute haben keine Lust mehr, zur Arbeit zu kommen, und lassen sich öfter krankschreiben. Es ist traurig zu sehen, wie ein Unternehmen, das einst so positiv war, jetzt so negativ geworden ist.
Ich vermisse die alten Zeiten, als wir noch ein Team waren, das sich gegenseitig unterstützte und respektierte. Ich hoffe, dass das Unternehmen wieder zu seinen positiven Wurzeln zurückfindet.
Die Allstein GmbH hat sich stark verändert, und ich kann nicht empfehlen, dort zu arbeiten, solange der aktuelle Geschäftsführer am Ruder ist. Wenn du Wert auf eine positive Arbeitsatmosphäre legst, solltest du dir das gut überlegen.
Arbeitsatmosphäre
War schön bis der Neue Geschäftsführer angefangen hat und alles kaputt gemacht hat.
Vorgesetztenverhalten
Würde ich nichtmal einen geben wenn es geht.
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Interessante Aufgaben
2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Tanja Mueller
Hallo und vielen Dank für Dein offenes Feedback. Deine Kritik ist uns sehr wichtig. Ich möchte Dir gern anbieten, vertraulich mit mir zu sprechen – meine Tür steht Dir jederzeit offen. Wenn etwas nicht rund läuft oder Dir etwas auffällt, ist der persönliche Austausch der beste Weg, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Mit aktuell 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist eine so enge Zusammenarbeit wie in den Gründungszeiten nicht mehr überall möglich. Dennoch arbeiten wir kontinuierlich daran, unseren Zusammenhalt zu stärken. Es freut uns sehr, dass Du die Arbeitsbedingungen und die interessanten Aufgaben positiv bewertest. Zur Klarstellung: Es gab keinen Geschäftsführerwechsel. Wir haben lediglich neue Bereichsleiter eingestellt, um unsere Strukturen zu verbessern.
Viele Grüße
Tanja
In der SPS_Abteilung macht man aus einem kleinen Fehler schnell ein großes Ding, und du wirst dadurch frustrier.
1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Herford gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn jemand gefunden wird, der besser ist als du, kannst du dir sicher sein, dass du deinen Job verlieren wirst.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Tanja Mueller
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen bei uns zu teilen – sowohl die kritischen Punkte als auch die positiven Aspekte. Dass Sie uns im Bereich „interessante Aufgaben“ mit 4 Sternen bewertet haben, ist für uns ein wertvolles Signal: Es zeigt, dass Ihnen Teile der Tätigkeit gefallen haben und Potenzial vorhanden ist.
Die Führungskraft und ich werden gemeinsam daran arbeiten, dass solche Eindrücke künftig gar nicht erst entstehen. Dabei ist uns wichtig zu betonen: Entscheidungen über Mitarbeitende treffen wir stets auf Grundlage der individuellen Leistung und nicht in Verbindung mit Neueinstellungen.
Ihr Feedback hilft uns sehr, unsere Prozesse, Kommunikation und die Begleitung neuer Mitarbeitender weiterzuentwickeln. Gerne stehe ich weiterhin für eine direkte Kommunikation zur Verfügung. Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen beruflich wie persönlich alles Gute und viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen,
Tanja Müller
Kleine, aber feine Manufaktur für Premium-Flexo-Druckmaschinen
4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Herford gearbeitet.
Vielen Dank für die tolle Bewertung und Deine Empfehlung! Es freut uns sehr, dass Du unser Unternehmen als „kleine, aber feine Manufaktur“ wahrnimmst und Deine Erfahrungen im Vertrieb so positiv sind. Deine Anerkennung motiviert uns. Schön, dass Du Teil unseres Teams bist!
Gute Arbeitstelle und tolle Kollegen
4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Herford gearbeitet.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Herford gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die spannenden Technologien, die Bezahlung und der Kollegenzusammenhalt. Beim Letzteren muss man sich das Vertrauen aber erst verdienen. Das ist aus meiner Sicht nachvollziehbar, in einem System wo Vertrauen von Seiten des Management nicht unbedingt gross geschrieben wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Das Management ist völlig überfordert mit dem schnellen Wachstum. Es versucht, mit 150 Leuten noch genau nach den gleichen Prinzipien zu arbeiten wie mit 20 Leuten. Die internen Abläufe laufen dem Wachstum hinterher, was im Alltag zu Problemen, ja häufig auch Chaos führt. Die Antwort des Top-Managements auf jegliches Problem ist Mircomanagement. Nur das Management weiß was richtig ist, in der eigenen Selbstwahrnehmung. Leider funktioniert das bei 150 Leuten nicht mehr. Eine Führungsspanne von 150 Leuten ist einfach zu viel für EINE Person aus dem TOP Management. - Die hohe Emotionalität bzw. fehlende Sachlichkeit des Top Managements - Die mangelnde interne Kommunikation ist grundsätzlich ein riesen Problem. - Das plötzliche Kündigen von Mitarbeitern ohne jegliche vorherige Gespräche geht gar nicht und verschlechtert das Betriebsklima allgemein. Und es handelt sich hier nicht um Ausnahmen, sondern um die Regel (hire & fire)
Verbesserungsvorschläge
- Priorität auf Kunden- und Mitarbeiterorientierung legen anstatt auf die persönlichen Befindlichkeiten des Top Managements. - Vor der Zusage von Lieferzeiten, die Zeitschiene erst mit den Fachbereichen, im besonderen der Supply Chain abstimmen, damit es nicht regelmäßig zu unrealistischen Projektplänen und dem Ausliefern von unfertigen Produkten kommt. Gerade Letzteres bindet unnötige Ressourcen im After Sales, welche eigentlich dringend an anderer Stelle gebraucht werden. - Mitarbeiter bei Entscheidungen und der Gestaltung von Unternehmensabläufen mit einbeziehen. - Unternehmensziele entwickeln/ kommunizieren und die interne Kommunikation fundamental erhöhen. Aktuelle Vorgänge/ Projekte/ Rahmenbedingungen etc. müssen bekannt sein, damit alle Ihre Aufgabe entsprechend den Zielen erfüllen können. - Weg vom Funktions- hin zu Prozessdenken. Schnittstellen und Ressourcen klar definieren. - Unternehmens- und Entscheidungsstrukturen transparent machen. Mindestanforderung: Ein Organigramm. - Qualitätsmanagement einführen - Mitarbeitern Feedback geben um Sie zu motivieren und ihnen die Möglichkeit der Entwicklung zu ermöglichen - usw...
Arbeitsatmosphäre
Man leidet gemeinsam. Da das Unternehmen seit mehreren Jahren am Rande der Leistungsgrenze gefahren wird, ist der Alltag von Sarkasmus, "das kann doch nicht sein" oder "ich bin hier bald weg" Aussagen geprägt. Aufgrund des fehlenden Prozessdenkens im Unternehmen kommt es immer wieder zu Chaos und Hauruck-Aktionen. Die produzierenden Bereiche leiden dabei am meisten. Auch kommt es jeden Monat vor, dass aus heiterem Himmel Mitarbeiter gekündigt werden, ohne dass es ein Zeichen gab oder Gespräch stattgefunden hat. Ein klares Zeichen von fehlender Führungskompetenz im Unternehmen. Um dir die Entscheidung ob ALLSTEIN für dich etwas ist zu erleichtern: Du bist jemand, der einfach nur zur Arbeit geht um sein Geld zu bekommen und es ist kein Problem für dich, "Befehle" von Oben zu befolgen? Auch magst du es, kurzfristig für Schnelleinsätze durch die Welt geschickt zu werden? Dann kann es gut sein, dass es dir bei ALLSTEIN gefällt. Du bist jemand der gestalten, Sachen vorantreiben, sich entwickeln und kreativ sein will? Dann lass es einfach. ALLSTEIN wird dich schnell frustrieren und am Ende sehr wahrscheinlich nur einen kurzen Step auf deiner Karriereleiter darstellen.
Image
Nach Außen, zB auf der Homepage wird das Bild einer cleanen und gut organisierten Firma verkauft. Schöne weite aufgeräumte Hallen. Mit der Wirklichkeit hat das wenig zu tun und entspricht dann leider überhaupt nicht dem, was man intern vorfindet.
Aktuell wird im Bereich Marketing viel investiert, um das gute Bild nach aussen zu stärken (Achtung: Auch hier auf dieser Plattform!): Neue Homepage, schöne Bilder, hochtrabende Worte: Kundenorientierung, Technologieführer, etc. Das deckt sich aber alles nicht mit dem wie ich Allstein erleben "durfte".
Interne Verbesserung-Maßnahmen wie KVP o.Ä. sind quasi nicht existent. Dann müsste sich das Top Management ja unter Umständen eingestehen, dass es nicht alles so gut läuft wir er das glaubt.
Work-Life-Balance
Es wird nicht offen ausgesprochen, aber im Grunde wird erwartet, dass man unaufgefordert mehr arbeitet. Ansonsten erntet mal schon einmal böse Blicke oder passiv aggressive Aussagen vom Top Management: "are you not committed?" Gerade in den Produktionsbereichen ist es die Regel, dass aufgrund schlechter Planung kurzfristig Wochenenden durchgearbeitet werden, da Projekte auf dem letzten Drücker fertig werden müssen. Natürlich werden solche Aktionen häufig zum spät Möglichsten Moment mitgeteilt, so dass sich eine Wochenendplanung mit der Familie schnell erledigt hat.
Karriere/Weiterbildung
Einige wenige Lieblinge bekommen eine Fortbildung (Lieblinge sind die, die dem Top Management stets in allen Fragen zustimmend und/oder Kollegen ggf. anschwärzen). Das ist aber nicht die Regel. Kollegen, die sich selbst berufsbegleitend weiterbilden wollten wurde sogar gesagt, dass sie entweder ihre Arbeit machen oder gehen sollen.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist so wie wie ich es einschätze im Branchendurchschnitt je nach Fachbereich im mittleren bis oberen Mittelfeld einzuordnen. Ist ja auch immer ein wenig Verhandlungssache. Unter den Kollegen wird gerne von "Schmerzensgeld" gesprochen.
Oder auch: "Ich bin doch auch nur noch hier, weil man gut verdient".
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenn man beispielsweise im familiären Umfeld mal Probleme hat, dann bekommt man von Vorgesetzten Unterstützung und kann sich zB mit flexiblen Arbeitszeiten kümmern. Außer natürlich, es stehen mal wieder Hauruck oder Wochenendaktionen Aktionen aufgrund von schlechter Planung an oder das Top Management stört sich einfach daran.
Ein Umweltbewusstsein ist im Grunde nicht vorhanden. Das Management fährt Porsche oder Sport-SUVs was ja schon zeigt, dass da kein Umweltbewusstsein vorhanden ist. Über Vorschläge für Energiesparoptimierungen an den hauseigenen Produkten wird sich nur lustig gemacht. Vorschläge in die Richtung werden einen mit einem Kopfschütteln oder Lachen abgeschmettert. Ist mir selbst passiert. Und das, obwohl die Produkte viel Energie für den Betrieb benötigen und die Kunden einen Nutzen hätten. Aber Kundenorientierung ist eben nur im Marketing ein Thema. Im Vergleich zum Wettbewerb fällt Allstein deshalb in diesem Punkt immer weiter zurück.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt viele fachlich sehr kompetente und freundliche Kollegen. In der Regel helfen und unterstützen (bis auf einige Egomanen) alle sehr gerne. Eigentlich jeden Tag wird zusammen bei Lieferservices Essen bestellt, da es eine Kantine zum aktuellen Zeitpunkt nicht gibt.
Das Problem ist: Es gibt einige wenige Kollegen, die alles tun, um dem Top Management zu gefallen. Man weiß also nie wem man vertrauen kann und es fühlt sich ein Wenig an wie in einem Überwachungsstaat.
Mitarbeiter Events oder Ähnliches gibt es nicht, ausser die Mitarbeiter organisieren es eigenständig. Manchmal gibt es eine Weihnachtsfeier. Dem Top Management ist das aber in der Regel egal und ist in den überwiegenden Fällen nicht einmal anwesend sondern schon im Urlaub.
Umgang mit älteren Kollegen
Auf ältere Kollegen wird in der Regel Rücksicht genommen. Aber auch Sie müssen sich natürlich dem "Diktat" des Top Managements unterwerfen.
Vorgesetztenverhalten
"Der Fisch stinkt vom Kopf" ist ein Sprichwort, welches für ALLSTEIN geschaffen sein könnte. Ein hoch toxisches Umfeld! Hier wird es schnell mal emotional, wenn es nicht so läuft wie es sich der Olymp vorstellt. Das größte Problem ist aber die fehlende Kommunikation, die es einem ermöglichen würde, seine Aufgabe gut zu machen. Das endet dann oft darin, dass man stark kritisiert wird, ohne wirklich die Möglichkeit gehabt zu haben, auf die jeweilige Situation richtig zu reagieren. Sollte sich mal jemand trauen Verbesserungsvorschläge zu machen, wird das in der Regel vom Management als Kritik aufgefasst und mit Missachtung gestraft. Da kann es schon mal sein, dass ein paar Wochen nicht mit einem gesprochen wird. Die neuen Mitarbeiter probieren es evtl. noch für eine Weile, bis sie aufgeben. Die schon länger beschäftigten Kollegen sind entsprechend konditioniert und unternehmen gar nicht mehr den Versuch sich einzubringen. Grundsätzlich gilt: Management alles, Mitarbeiter Wenig bis Nichts. Da anscheinend das Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt, ist der Alltag von Micromanagement geprägt. Führungskompetenz vom Top Management: Hab es in 25 Jahren Industrie noch nicht schlimmer erlebt!
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsmittel sind grundsätzlich okay. Nicht high level, aber absolut okay. Manchmal muss man aber ein Wenig darauf warten, weil für solche Themen im Alltag häufig keine Zeit bleibt und es bis zu letzten Drücker aufgeschoben wird. Da warten neue Kollegen schonmal zwei Wochen auf Ihren PC.
Das Schlimmste am Arbeitsalltag ist allerdings die deprimierende und demotivierende Stimmung, der man jeden Tag begegnet. Der Großteil der Kollegen ist froh wenn Feierabend ist. Frage mich wirklich, warum das die Leute so noch mitmachen. Fachkräfte werden doch überall gesucht und es gibt in geschätzt min. 80% der Unternehmen bessere Arbeitsbedingungen als bei Allstein.
Kommunikation
Es macht den Anschein, als wenn es keine Unternehmensstrategie gibt. Wenn es eine gibt, dann wird sie nicht kommuniziert. Eine Kommunikation über die Ziele des Unternehmens und aktuelle Projekte findet grundsätzlich nicht statt. Im Gegenteil: wichtige Informationen werden vom Management zurückgehalten, da man der Meinung ist, dass es die Leute nur von der Arbeit abhält. Häufig ist nicht einmal klar, was wirklich genau verkauft wurde und man muss es mühsam selbst herausfinden. Nicht selten kommt dann beim Kunden etwas anderes an als bestellt wurde. Und noch schlimmer: Mitarbeitern werden viel zu frühe/ falsche Termine mitgeteilt, um Druck auf sie auszuüben. Ganz nach dem Motto: "Sonst arbeitet ja keiner". Das ist übrigens ein standard Führungsmittel des Top Managements bei Allstein. Sollte man sich mal fragen, ob das eine adäquates Mittel zur Mitarbeitermotivation ist. Oder ist es vielleicht genau der Grund, warum kaum noch jemand bei Allstein Motivation hat?
Gleichberechtigung
Weibliche Kolleginnen sind grundsätzlich in der Unterzahl, was denke ich normal ist im Maschinenbau. Ein Denken in gängigen Geschlechterrollen ist bei ALLSTEIN aber sehr stark ausgeprägt. Grundsätzlich gilt eher ein stark konservatives Weltbild. Oder polemisch Ausgedrückt: Man kann sich sicher sein, dass wenn eine Kaffee gereicht werden soll, eine der wenigen Kolleginnen angesprochen wird.
Eine Sache die mich persönlich auch sehr gestört hat: Es wird sich explizit vom Top Management häufig über Minderheiten echauffiert und/oder lustig gemacht. Sorry, aber geht gar nicht!
Interessante Aufgaben
Die Produkte und die Technologien an denen bei Allstein gearbeitet wird sind wirklich spannend. Da gibt es technisch viele interessante Themenfelder. Aber man muss sich darauf einstellen, dass jede Kleinigkeit vom Top Management gegengeprüft und/oder kritisiert wird bzw. nicht gut genug ist. Nur das Top Management weiß was richtig ist, alle anderen haben keine Ahnung und sollen bitte den Mund halten und einfach gehorchen.
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Basierend auf 21 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Allstein durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 75% der Bewertenden würden Allstein als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 21 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Sozialleistungen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 21 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Allstein als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.