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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 483 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Alnatura Produktions- und Handels die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 702 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Alnatura Produktions- und Handels
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Alnatura Produktions- und Handels
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

483 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    49%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    39%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Druck von oben (praxisfremde Geschäftsführung sowie Gebietsvertretung) vergiftet sie zusätzlich, aber im Markt (zumindest den beiden, wo ich jeweils lange war) ist es leider so, dass man, wenn man nicht zum erlauchten Kreis der Marktleitung und deren "best buddies" zählt und in deren Kanon einstimmt, schnell außen vor ist und die ungeliebten Arbeiten und Schichten machen darf, und zwar fast nur. Firmenvorschriften und Hygienevorschriften, i wo , wozu denn? Die stören nur dabei, nach eigenem Gusto zu agieren. Könnte ja in ein, zwei Handgriffe zu viel resultieren.
Das sorgt für Frust und Resignation.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Marktintern: Anstatt Werkzeuge wie das bereitgestellte Microsoft Teams oder Rundmails zu nutzen oder wenigstens Dinge auszuhängen, läuft alles nur via "word of mouth"-Propaganda, dadurch wird die Übermittlung von Infos unsauber, unklar, und wenn man Pech hat, krank oder in Urlaub war oder eh eine persona non grata ist, die sich einfach nur an gängige Regeln halten will und Gerechtigkeit im gesamten Markt haben möchte, kann es schon mal passieren, dass Infos gar nicht erst bei einem ankommen.
Unternehmensübergreifend:
Zu viele Kanäle, und durch die begrenzte Anzahl an verfügbaren Geräten muss man hart dafür kämpfen, sich Informationen zu erarbeiten. Hast du Pech, fehlen dir halt Informationen.

Nachtrag: Traurig ist, dass man Unmut und Kritik der Mitarbeitenden auf die Wahrnehmung der bewertenden Mitarbeitenden abwälzt, ganz nach der Art "Wir sind ja nicht so, nein, wie könnten wir nur - ist ja schade, dass DU das ganz anders wahrgenommen hast." - so als wäre man ja selbst schuld daran gewesen, dass es war, wie es war.
Das ist auch bei der Antwort auf diese Rezension nicht anders.
Wann übernimmt Alnatura endlich Verantwortung, anstatt seine Mitarbeitenden zu gaslighten?

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Beim letzten Markt, der neu eröffnet wurde, sind viele Mitarbeitende, die einen Neustart wollten, weil sie es in ihrer alten Filiale nicht aushielten, bewusst dorthin gewechselt - so auch ich, doch dort gab es einmal mehr sehr schnell die erwähnte Grüppchenbildung - im Grunde habe ich unter dem Punkt "Arbeitsatmosphäre" hierzu schon alles gesagt. Am Ende schwimmst du halt mit dem Strom und stellst dich mit deiner Marktleitung und deren "best buddies" gut - oder du bist halt außen vor und wirst gemobbt, kleingehalten, wirst belächelt, wenn du Verbesserungsvorschläge machst oder auf die Firmen- und Hygienevorschriften hinweist.
Und: Es wird vor allem gern übereinander statt miteinander geredet. Besonders, wenn jene Personen, um die es geht, abwesend sind.
Am Ende waren aber drei der vier Filialen, in den ich arbeitete, toxisch. Die emotionale Misshandlung, die oft bewusst betrieben wird, geht auf die Psyche.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Durch die vielen Krankmeldungen kaum zu halten, und leider werden Schichten auch sehr nach "Nase passt mir, Nase passt mir nicht" vergeben. Ja, Freiwünsche klappen meist, aber es sind letzten Endes immer dieselben, die bestimmte Schichten regelmäßig und wiederholt an entsprechenden Tagen aufgebrummt bekommen. Planbarkeit deines Privatlebens inklusive Arztterminen etc. wird zur Katastrophe.
Viele werden auch krank, weil die allgemeinen Arbeitsbedingungen dafür sorgen, physisch wie psychisch.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Marktleitungen im Schnelldurchlauf, #2 und #5 je 2-3 Jahre.
#1: Macho, der Hauptlieferanten täuschte und Mitarbeitende gerne vorführte.
#2: Junge Frau, die mit Charme alle Mitarbeitende einlullte, aber schnell ihre Lieblingsmitarbeitenden bevorzugte, der Rest bekam quasi "was übrig bleibt", gerade bei der Aufgabenverteilung.
#3/4 waren in einer Übergangsfiliale, wo die Marktleitung gerade wechselte - kann ich nicht viel zu sagen - war da nur überbrückend.
#5: Kumpelhaft wirkender Typ, ähnliche Masche wie #2, nur noch eigennütziger und perfider. Kein Vorbild (Gerechtigkeit, Struktur, Hygienevorschriften!) und letztendlich Grund, Marktwechsel anzustreben UND extern zu suchen.
#6: Auch auf kumpelhaft machend, sie war ihren Aufgaben jedoch nicht gewachsen. Sehr launisch. Aber da bereits bei meinem ungewünschten Wechsel dorthin mein neuer Job schon sicher war, sollte mir das egal sein.

Die Fluktuation bei Alnatura hat ihre Gründe - schaut, wen ihr zur Marktleitung macht. Schaut ihnen auf die Finger und hört denen zu, die unter ihnen arbeiten müssen! Nehmt die Probleme endlich ernst!

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Werden nach "Nase passt oder passt nicht" verteilt.
Weiterbildungen und Weiterentwicklung durch stramme Besetzung kaum möglich, hinzu kommt das Desinteresse der Führung.
Man macht halt, wenn man keine Führungskraft ist, stets dasselbe: Backtheke, Ware packen, Kasse. Letztere beiden Dinge immer gleichzeitig. Während Führungskräfte und deren Lieblinge eben schön am Stück arbeiten konnten, hast du als "Normalo" ständig zwischen Kasse und Rollwagen/Palette hin und her dackeln dürfen... Oder du hast andere ungeliebte Arbeiten erledigen dürfen.
Letzten Endes: Unterforderung nach Plan - bloß den Führungskräften keine. Aufgaben wegnehmen.
Führungskräfte an der Kasse oder an der Backtheke? Dazu sind sie sich zu fein (war in jeder Filiale so).

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