Hat sich für mich dystopisch angefühlt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fällt mir kaum etwas ein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die altbackene Hackordnung, jenseits jeglicher Agilität. Die menschliche Inkompetenz bestimmter Führungskräfte.
Verbesserungsvorschläge
Müssen sie selber wissen.
Arbeitsatmosphäre
Altmodische Hackordnung, dröge langweilige Aufgaben. Sehr viel Druck.
Kommunikation
Keine Transparenz seitens der Geschäftsführung vorhanden. Über den bevorstehenden Verkauf der Firma samt Belegschaft wurde bis zuletzt Stillschweigen bewahrt. Man hatte stur abzuarbeiten und mehr brauchte man nicht zu wissen.
Kollegenzusammenhalt
Jeder arbeitet für sich und es gibt kaum Austausch. Kein echtes Teamwork und absolut keine Selbstorganisation im Team.
Work-Life-Balance
Ein krasses Pensum wurde verlangt. Erheblicher Leistungsdruck auf Kosten von Software Qualität und Lebensqualität. Viele waren komplett dauergestresst.
Vorgesetztenverhalten
Häufige verbale Entgleisungen, Herabwürdigungen von Mitarbeitern .
Ich hatte sowas vorher noch nie in dieser Form erlebt.
Interessante Aufgaben
Superlangweilig und von Deeptech weit entfernt. Verkorkste Gesamtarchitektur. Monolithische Spagetti Code Verwurstung.
Da wurde nichts interessantes oder innovatives Entwickelt zu meiner zeit.
Gleichberechtigung
Fast nur Männer
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere werden selten eingestellt, und deren Erfahrung wird gering geschätzt.
Arbeitsbedingungen
Mancher arbeitete auf Schrott Laptops. Monitor für Homeoffice musst Du selber kaufen etc. pp.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt weiß ich nicht, aber Sozialbewußtsein wär mir aufgefallen.
Gehalt/Benefits
Gehaltserhöhungen sind nicht wie üblich erfolgt, auch nicht auf Anfrage und auch nicht trotz Corona und Inflation. Insgesamt unfair.
Image
Kollegen waren mässig begeistert. Die Vorgesetzten fanden sich mega.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildung wurde bei Einstellung von mir angesprochen, wurde auch abgenickt, ist aber auch auf Anfrage nie angeboten worden.
Ich habe dort auch nichts neues gelernt.