3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Das Büro und die Aufteilung sind sehr gelungen, und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen macht großen Spaß. Der Mix aus erfahrenen und jungen Mitarbeitenden sorgt für einen lebendigen, regelmäßigen Austausch.
Die Work-Life-Balance ist gut geregelt. Eigenverantwortliches Arbeiten und die Kontrolle der eigenen Arbeitszeit sind üblich. Wenn es einmal zu viel wird, kann jederzeit das Gespräch gesucht werden, um gemeinsam individuelle Lösungen zu finden.
Ein außergewöhnlich starker Kollegenzusammenhalt. Das Team ist seit Jahren großartig, und ich genieße es sehr, ein Teil davon zu sein. Man unterstützt sich gegenseitig, nimmt sich Zeit füreinander und findet durch das interdisziplinäre Team in allen Fachbereichen kompetente Hilfe.
Von Beginn an erlebe ich die Vorgesetzten als sehr unterstützend. Sie gehen auf individuelle Wünsche ein, arbeiten gemeinsam an Lösungen und sind jederzeit ansprechbar.
Die Kommunikation ist größtenteils transparent und offen. In einzelnen Fällen könnten Informationen zu anderen Projekten oder aktuellen Situationen noch umfassender und frühzeitiger geteilt werden.
Abwechslungsreiche Projekte mit vielfältigen Aufgabenbereichen, bei denen eigene Lösungsansätze geschätzt werden und kein Tag dem anderen gleicht.
Spannende Projekte, guten Entwicklungschancen, tolles Team.
Teams vergrößern. Das verbessert die Möglichkeit auf Lastspitzen in Projekten besser zu reagieren. Auch Urlaubsvertretungen können dann besser organisiert werden.
Sehr gute Atmosphäre im Büro. Leistungs- und ergebnisorientiert.
Firma bei Arbeitnehmern / Uni relativ unbekannt. Gut bekannt bei den relevanten Kunden.
Tätigkeit im Wesentlichen im Büro bzw. in den Projekten . Abwesenheiten können unkompliziert mit dem Teamleiter abgestimmt. Teilweise zeitweise, je nach Projektphasen, hohes Arbeitsvolumen.
Gut. Keine Hierarchien, die einer Entwicklung im Wege stehen. Leistung wird belohnt. Fördern die Entwicklung der Mitarbeiter u.a. durch professionell organisierte Development-Center.
angemessene, übliche Bezahlung.
Firma fördert Nutzung von Rad/ÖPNV sowie gesundes Verhalten. Wellpass für alle möglich, auch für Werkstudenten.
Top
Gut, bunte Mischung von Mitte 20 bis Mitte 50.
Gut. Teamleiter immer ansprechbar. Abstimmung mit der Geschäftsführung nicht immer umgehend möglich. Strukturierte Mitarbeitergespräche sind Standard.
Schöne Räume, direkt im Zentrum von München
Teamleiter immer ansprechbar.
Ja
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit. Nach Einarbeitung wird früh Verantwortung übertragen. Vorgesetzter begleitet dann.
Fachlich gut. Bauherren und externe Projektbeteiligte fühlen sich gut beraten.
Gehalt wird in der Regel pünktlich zum Monatsende ausbezahlt.
Für junge, karriere-fokussierte Mitarbeiter gibt es schnelle Aufstiegsmöglichkeiten zum Senior Projektmanager.
Erstens wird man als Mensch und für seine Arbeitsleistung kaum wertgeschätzt.
Zweitens bekommt man wenig Unterstützung, sondern wird ins kalte Wasser geworfen. Wenn es gut geht, dann gut... wenn es nicht so klappt, dann muss man eben Überstunden machen so lange, bis alles passt.
Drittens wird man als mehrjähriger Angestellter wird gerne mal während der Krankheit "gefeuert" (Kündigungsschreiben zufällig im Briefkasten gefunden, keine persönlichen Worte und ohne einen Grund zu nennen). Und auf Nachfrage nach dem Grund und Hinweis auf eine vorhandene Rechtsschutzversicherung wird die Kündigung dann "zurückgenommen" (mit einem Angebot, dass ich "wie bisher weitermachen" kann). Für mich war das Arbeitsverhältnis aber spätestens dadurch so zerrüttet und belastend, dass ich dort nicht mehr weitermachen konnte und wollte. (Meine Erfahrung mit diesem Arbeitgeber ist sicher eine Extrem-Erfahrung die nicht häufig vorkommt... aber alleine schon, dass solche Extrem-Erfahrungen dort möglich sind, sagt meiner Meinung nach sehr viel über die Charaktere aus).
Viertens haben die Chefs kürzlich entschieden, dass Homeoffice nicht mehr regelmäßig möglich ist, sondern nur noch auf Genehmigung in begründeten Einzelfällen. Das finde ich nicht mehr zeitgemäß. Vor allem, weil ein Großteil der Projektarbeit örtlich flexibel (d.h. auch von Zuhause aus) gemacht werden kann.
Eine erhöhte Konzentration auf Mitarbeiterführung und Wertschätzung wäre dringend erforderlich.
Beim Vertragsgespräch sollte festgehalten werden, welche Tätigkeiten bzw. Zuständigkeiten bzw. Verantwortungen als vereinbart gelten.
Sehr nette Kollegen. Chefs sind nur "nett", solange man deren Verständnis "von der (Arbeits-) Welt" gleich sieht und unterstützt. Arbeitsatmosphäre insgesamt rein auf Leistung bezogen. Der Mensch als Individuum zählt hier nicht viel. Wertschätzung findet nur nach dem Motto "nicht geschimpft ist genug gelobt" statt. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter dem Stress, den jede*r einzelne hat, da die Projekte sehr "optimiert" mit Personal besetzt werden.
Wenn man mit den Mitarbeiter*innen spricht, wird schnell klar, dass einige (wenn nicht die meisten) unter dem enormen Leistungsdruck leiden. Wenn man mit Bauherren (oder anderen externen Projektbeteiligten) spricht, hat die Firma ein sehr gutes Image. Allerdings sollten die Chefs etwas mehr wertschätzen, dass ein enorm hoher Anteil der Projektarbeit eben nicht von den Chefs geleistet wird, sondern von den Angestellten.
Definitiv eher für Menschen geeignet, für die "leben um zu arbeiten" im Mittelpunkt steht (und nicht "arbeiten um zu leben").
Wer es im Arbeitsvertrag raushandelt, bekommt eine (bezahlte) Fortbildung bspw. zum Sachverständigen. Ansonsten gibt es keine regelmäßigen Schulungen oder Fortbildungen für Festangestellte.
Wer bereits mit einer guten Ausbildung zu der Firma kommt, hat gute Chancen, sich durch "best practice" in großen Projekten weiterzuentwickeln.
Alles Verhandlungssache. Einstiegsgehalt aber i.d.R. branchenüblich um die 5k pro Monat bei 40 Stunden (10% Überstunden pro Woche sind damit abgegolten) und keine Zusatzleistungen.
Dazu kann ich nichts sagen.
Die Kollegen sind super. Leider haben in der letzten Zeit einige Kollegen die Firma verlassen ("nach Corona" nehmen offenbar viele die bisherigen Arbeitsstrukturen bewusster wahr und entscheiden sich dann zu gehen).
Dazu kann ich nichts sagen. Es gibt eigentlich keine "älteren" Kollegen. Altersdurchschnitt weit unter 50.
Hier gibt es theoretisch flache Hierarchien (also keine expliziten Vorgesetzten zwischen den Angestellten und den Chefs zwischengeschaltet). Die Hierarchie zwischen Angestellten und Chef ist jedoch sehr traditionell und eher im Bereich autoritärer Führungsstil. Solange man sich in klar geordneten bzw. altmodischen Strukturen wohlfühlt und solange man sich dem Chef gegenüber zu 100 Prozent "demütig und ehrfürchtig" verhält, könnte die Arbeit für die "ALPHAs" passend sein für eine*n Angestellte*n.
Büro sehr zentral gelegen am Marienplatz und Räumlichkeiten 2023 frisch renoviert. Leider keine Lüftung (oder Kühlung im Hochsommer). Es wird nach "Best Practice" gearbeitet, d.h. eigentlich keine bestimmten Projektmanagement-Kenntnisse (Scrum o.ä.) erforderlich.
Oftmals sehr emotionale Kommunikation. Kann dann auch schnell mal unsachlich und "von oben herab" werden.
Prinzipiell haben Frauen die gleichen Chancen wie Männer... solange die Leistung stimmt, würde ich sagen.
Man kriegt interessante Aufgaben, muss (!) aber dann auch mehr Verantwortung fürs Projekt übernehmen. Als Berufseinsteiger wird man dann mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen.