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4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Große Versprechen, bittere Realität

1,0
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 für dieses Unternehmen in Dreieich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einzig wirklich Positive sind für mich eine Handvoll Kollegen. Einzelne Menschen, die trotz der ganzen Umstände jeden Tag weitermachen, ihren Job erledigen und vieles mittragen, weil ihnen letztendlich kaum etwas anderes übrig bleibt.

Abgesehen von diesen wenigen Personen fällt es mir schwer, etwas Positives über den Arbeitgeber zu sagen. Wenn am Ende die Kollegen das Beste an einer Firma sind, sagt das eigentlich schon genug aus.

Verbesserungsvorschläge

Als Erstes sollte man anfangen, ehrlicher und transparenter mit den Mitarbeitern umzugehen. Weniger herumdribbeln, weniger Ausreden und keine Versprechen machen, die am Ende nicht eingehalten werden. Viele Probleme wären deutlich kleiner, wenn man einfach offen und ehrlich kommunizieren würde.

Außerdem sollte endlich Qualität vor Quantität stehen. Es bringt nichts, immer mehr Aufträge anzunehmen, wenn man mit rund 30 eigenen Mitarbeitern personell gar nicht in der Lage ist, alles vernünftig abzudecken. Auch wenn man sich zusätzlich andere Firmen oder Subunternehmer einkaufen kann, sollte man sich fragen, ob man wirklich jeden Auftrag annehmen muss.

Lieber weniger Aufträge annehmen und diese dafür ordentlich, zuverlässig und mit guter Qualität abarbeiten. Das würde nicht nur die Mitarbeiter entlasten, sondern langfristig wahrscheinlich auch dem Ruf der Firma deutlich mehr bringen.

Man sollte nicht ständig versuchen, größer zu wirken, als man tatsächlich aufgestellt ist. Erst die eigenen Strukturen, Mitarbeiter, Organisation und Zuverlässigkeit in den Griff bekommen – und dann wachsen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr schlecht. Ein wirkliches Gemeinschaftsgefühl oder eine konstruktive Zusammenarbeit waren kaum vorhanden. Statt gegenseitiger Unterstützung herrschten häufig Unzufriedenheit, fehlende Motivation und eine angespannte Stimmung.

Probleme wurden aus meiner Sicht nicht konsequent angegangen, wodurch sich Frust und Unzufriedenheit über längere Zeit aufgebaut haben. Eine wertschätzende und motivierende Arbeitskultur konnte ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht erkennen. Insgesamt war die Atmosphäre für mich einer der größten negativen Punkte des Arbeitgebers.

Image

Nach außen stellt sich die Firma gerne so dar, als wäre sie eine der Besten. Wenn man aber mit den Leuten spricht, die die Firma kennen oder dort gearbeitet haben, bekommt man schnell ein ganz anderes Bild. Fast jeder, den ich neu kennengelernt habe und der die Firma bereits kannte, hat mir davon abgeraten, dort anzufangen. Das sagt meiner Meinung nach schon einiges über den Ruf aus.

Auch bei der Deutschen Bahn scheint das Verhältnis nicht so gut zu sein, wie es nach außen dargestellt wird. Nach meinem Eindruck kommen viele Aufträge vor allem deshalb zustande, weil es in der Firma jemanden gibt, der seit rund 20 Jahren Erfahrung und entsprechende Kontakte im DB-Umfeld hat.

Diese Kontakte werden offenbar auch entsprechend gepflegt – hier und da wird mal ein Brot- oder Geschenkkorb verteilt, und anschließend kommen wieder Aufträge zustande. Zumindest entsteht aus meiner Sicht dieser Eindruck. Ohne diese langjährigen persönlichen Verbindungen würde mich interessieren, wie viele Aufträge tatsächlich noch an die Firma gehen würden.

Denn zwischen dem Image, das die Firma von sich selbst vermittelt, und dem Ruf, den sie bei vielen Leuten tatsächlich hat, scheint ein deutlicher Untersch

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war aus Sicht der Mitarbeiter teilweise sogar recht gut. Zwar versuchte die Einsatzleitung häufig, möglichst viele Schichten zu besetzen und entsprechend Personal einzuplanen, letztendlich konnte man zusätzliche Einsätze aber auch ablehnen, wenn man nicht konnte oder wollte.

Je nach Einsatz konnte es außerdem vorkommen, dass man nur wenige Stunden tatsächlich vor Ort beschäftigt war und anschließend den restlichen Tag zur freien Verfügung hatte. Teilweise war dadurch am selben Tag zusätzlich noch eine Nachtschicht möglich, sodass viele vergütete Stunden inklusive entsprechender Zuschläge zusammenkommen konnten, obwohl die tatsächliche Arbeitsbelastung vergleichsweise gering war.

Nach meiner Erfahrung waren Doppelstunden beziehungsweise sich überschneidende Schichten keine Seltenheit. Bis auf wenige Ausnahmen kam es bei Mitarbeitern vor, dass mehrere Schichten beziehungsweise Einsätze parallel angerechnet wurden. Dadurch konnten teilweise monatliche Arbeitszeiten von 300 bis 400 Stunden zusammenkommen.

Für Mitarbeiter konnte dieses System finanziell durchaus attraktiv sein. Gleichzeitig wirft eine derartige Gestaltung und Erfassung von Arbeitszeiten aus mein

Karriere/Weiterbildung

Bei Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten entsteht der Eindruck, dass vor allem bestimmte Mitarbeiter gefördert werden. Nicht jeder erhält die gleichen Chancen auf Schulungen oder berufliche Weiterentwicklung.

Teilweise können Schulungen nicht stattfinden, weil offene Rechnungen bei der VDEF bestehen. Wenn man erst vor Ort erfährt, dass die Teilnahme deshalb nicht möglich ist, wirkt das unprofessionell und sorgt für Fremdscham.

Dadurch bleibt jedes Mal die Unsicherheit, ob eine geplante Weiterbildung überhaupt stattfinden kann.

Gehalt/Benefits

Über das Thema Gehalt fange ich lieber gar nicht erst groß an – das ist mittlerweile eher ein schlechter Witz.

Am Anfang wird einem erzählt, man würde mehr bekommen als andere oder direkt mit einem besonders guten Lohn einsteigen. Gleichzeitig wird einem ausdrücklich gesagt, man solle bloß mit niemandem über sein Gehalt sprechen. Im Nachhinein wirkt das allerdings weniger wie Diskretion und mehr wie eine Masche, damit man nicht zu schnell herausfindet, dass man gerade mit einem vergleichsweise kleinen Lohn abgespeist wurde.

Spätestens wenn man dann auf die Baustelle kommt, mit den Kollegen ins Gespräch kommt und sich ein bisschen umhört, kommt die Ernüchterung. Plötzlich merkt man, dass das angeblich so gute Gehalt gar nicht so gut ist und man teilweise zu den schlechter Bezahlten gehört. Ich glaube, dieses Gefühl kennt dort fast jeder Neuling: Erst wird einem das Gefühl gegeben, man hätte einen besonders guten Deal gemacht, und kurze Zeit später merkt man, dass die Realität ganz anders aussieht.

Noch schlimmer ist allerdings die Auszahlung. Es vergeht gefühlt kein Monat, in dem das Gehalt einfach pünktlich und vollständig auf dem Konto ist. Stattdessen kommt das Geld verspätet,

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt eher schlecht. Es gab zwar einzelne Ausnahmen, insbesondere kleinere Teams aus Kollegen, die sich bereits länger kannten oder auch privat beziehungsweise durch ihren Wohnort miteinander verbunden waren. Innerhalb dieser Gruppen hat die Zusammenarbeit teilweise gut funktioniert.

Über diese kleinen Gruppen hinaus war ein wirklicher Zusammenhalt jedoch kaum vorhanden. Häufig entstand der Eindruck, dass jeder hauptsächlich darauf bedacht war, selbst eine möglichst angenehme und unkomplizierte Schicht zu bekommen. Gegenseitige Unterstützung oder Rücksichtnahme spielten dabei oftmals eine untergeordnete Rolle.

Zusätzlich wurde sich untereinander viel über andere Kollegen beschwert und Probleme oder Fehler wurden schnell weitergetragen, anstatt sie direkt miteinander zu klären. Dadurch entstand aus meiner Sicht eher ein Klima des Misstrauens als ein echtes Gemeinschaftsgefühl.

Insgesamt gab es zwar einzelne Kollegen und kleine Teams, bei denen der Zusammenhalt gestimmt hat, im Großen und Ganzen fehlten jedoch Teamgeist, Loyalität und ein verlässliches Miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war aus meiner Sicht insgesamt in Ordnung. Eine gezielte Benachteiligung aufgrund des Alters habe ich persönlich nicht wahrgenommen.

Allerdings galten auch hier die allgemeinen Probleme innerhalb des Unternehmens: Entscheidend war weniger das Alter, sondern vielmehr, wie gut man mit der Einsatzleitung beziehungsweise den Vorgesetzten zurechtkam. Wer einen guten Stand hatte, hatte es häufig leichter – unabhängig davon, ob jung oder alt.

Eine besondere Wertschätzung für langjährige Erfahrung oder ältere Mitarbeiter konnte ich allerdings ebenfalls nicht wirklich erkennen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der schlimmsten Punkte im gesamten Unternehmen. Zwar möchte ich ausdrücklich nicht alle Vorgesetzten über einen Kamm scheren, bei einzelnen Führungskräften habe ich das Verhalten gegenüber Mitarbeitern jedoch als absolut respektlos und teilweise schikanös erlebt.

Es kam vor, dass sich über Mitarbeiter und insbesondere über ausländische Kollegen lustig gemacht wurde. Der Umgangston war teilweise herablassend und einschüchternd. Wenn etwas nicht so lief, wie es von bestimmten Vorgesetzten erwartet wurde, wurde nach meiner Erfahrung auch mit einer Kündigung gedroht. Dabei hatte ich nicht den Eindruck, dass auf die persönliche oder familiäre Situation der betroffenen Mitarbeiter besondere Rücksicht genommen wurde.

Besonders problematisch empfand ich die Verteilung der Einsätze und Arbeitsstunden. Während manche Mitarbeiter teilweise kaum beziehungsweise deutlich weniger Stunden erhielten, konnten andere für mehrere Baustellen oder Schichten am selben Tag eingeplant werden und dadurch ein Vielfaches an Stunden abrechnen. Für mich war dabei keine faire oder nachvollziehbare Verteilung erkennbar.

Es entstand vielmehr der Eindruck, dass besti

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt mangelhaft und in vielen Bereichen aus meiner Sicht dringend verbesserungsbedürftig.

Bei der Arbeitsausrüstung hatte man teilweise Glück, wenn bei der ersten Ausgabe im Büro alles Benötigte vorhanden war und gepasst hat. Wurde später etwas benötigt, ausgetauscht oder nachbestellt, konnte sich dies nach meiner Erfahrung teilweise über Monate hinziehen.

Beim Thema Sicherheit gab es durchaus einzelne Sakras und Kollegen, die großen Wert auf die Einhaltung der Vorgaben gelegt haben. Insgesamt hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass vor allem entscheidend war, einen Einsatz irgendwie zu Ende zu bringen. Bei einer Tätigkeit im Gleisbereich, bei der Fehler schwerwiegende Folgen haben können, hätte ich mir einen wesentlich konsequenteren Umgang mit dem Thema Sicherheit gewünscht.

Arbeits- und Ruhezeiten waren ebenfalls ein großes Problem. Nach meiner Erfahrung kam es zu sehr langen Arbeitszeiten und kurzen Erholungsphasen. Gearbeitet wurde tagsüber, nachts, an Wochenenden und Feiertagen. Besonders kritisch empfand ich, dass Einsätze über unterschiedliche Auftraggeber beziehungsweise Einsatzkonstellationen organisiert werden konnten und dadurch A

Kommunikation

Die Kommunikation war insgesamt mangelhaft. Besonders die Einsatz- und Wochenplanung empfand ich als chaotisch und teilweise völlig unzumutbar. Dienstpläne wurden kurzfristig geändert und es kam vor, dass sonntags eine Schicht für Montagmorgen eingetragen wurde, ohne dies vorher mit dem Mitarbeiter abzuklären. Anschließend hieß es lediglich, man müsse regelmäßig in die App schauen.

Auch längerfristig relevante Absprachen wurden häufig nicht vernünftig dokumentiert. Wenn es später Unstimmigkeiten gab, entstand aus meiner Sicht regelmäßig der Eindruck, dass die Darstellung der Einsatzleitung mehr Gewicht hatte als die des Mitarbeiters.

Hinzu kamen Einsätze mit langen Arbeitszeiten beziehungsweise Überstunden sowie kurzfristige Änderungen, die eine vernünftige private Planung erheblich erschwerten. Auch über den konkreten Einsatzort, die dortigen Bedingungen oder die Zusammenarbeit mit Personal anderer Unternehmen wurde teilweise erst sehr kurzfristig oder gar nicht informiert.

Insgesamt empfand ich die Kommunikation und Einsatzplanung als unprofessionell, intransparent und wenig wertschätzend gegenüber den Mitarbeitern. Gerade bei Arbeitszeiten, Einsatzänderungen und wichtigen Abs

Gleichberechtigung

Eine wirkliche Gleichberechtigung habe ich im Unternehmen nicht erlebt. Aus meiner Sicht wurden Mitarbeiter sehr unterschiedlich behandelt. Es gab klare Favoriten, die bei der Einsatz- und Stundenverteilung deutlich besser dastanden als andere.

Während manche Mitarbeiter regelmäßig besonders viele beziehungsweise attraktive Schichten und damit entsprechend viele Stunden erhielten, mussten sich andere mit deutlich weniger zufriedengeben. Wer sich ruhig verhielt, Entscheidungen nicht hinterfragte und ein gutes Verhältnis zu den richtigen Vorgesetzten hatte, schien aus meiner Wahrnehmung häufig bessere Karten zu haben.

Eine faire und für alle nachvollziehbare Verteilung von Einsätzen, Stunden und Möglichkeiten konnte ich nicht erkennen. Vielmehr entstand bei mir der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und die Stellung bei den Vorgesetzten teilweise wichtiger waren als eine transparente und gleichmäßige Behandlung aller Mitarbeiter.

Von tatsächlicher Gleichberechtigung konnte aus meiner persönlichen Erfahrung daher kaum die Rede sein.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit in der Gleissicherung, beispielsweise als Sakra oder Sipo, ist grundsätzlich sehr interessant und abwechslungsreich. Man bekommt Einblicke in einen Arbeitsbereich, den die meisten Menschen so nie kennenlernen. Gleichzeitig trägt man eine enorme Verantwortung, da Fehler und mangelnde Aufmerksamkeit in diesem Bereich schwerwiegende Folgen haben können.

Gerade deshalb waren einige meiner persönlichen Erfahrungen während meiner Beschäftigung für mich nur schwer nachvollziehbar. Ich habe selbst Situationen erlebt und beobachtet, bei denen aus meiner Sicht Alkohol beziehungsweise Cannabis im Umfeld von Mitarbeitern und Einsätzen eine Rolle spielten. Auf die Benennung einzelner Personen verzichte ich an dieser Stelle bewusst.

Nach meiner persönlichen Erfahrung waren entsprechende Probleme teilweise auch auf Vorgesetztenebene bekannt. Dennoch konnte ich keine für mich erkennbaren Konsequenzen oder nachhaltigen Veränderungen feststellen. Gleichzeitig wurden die betreffenden Einsätze und Arbeitszeiten weiterhin über Stundenzettel erfasst und entsprechend abgezeichnet. Dadurch entstand bei mir persönlich der Eindruck, dass bekannte Probleme zumindest nicht konsequent unterbund


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Auf keinen Fall zu empfehlen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dreieich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

? Die Arbeitskollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles bis auf die Kolegge

Verbesserungsvorschläge

Nicht belehrbar


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlechter Arbeitgeber

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Dreieich gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles genannten Pünkten in den Bewertungen

Arbeitsatmosphäre

In der Arbeitsatmosphäre fehlt Teamarbeit, was demotivierend ist, da man alle Aufgaben allein erledigen muss, weil Kollegen früher abbziehen und man alleine bleibt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitspläne werden vom Einsatzleiter oft nur einen Tag im Voraus bekannt gegeben, was zu einer Abhängigkeit führt . Dadurch das private Planung schwer, da man seine Arbeitszeiten nicht rechtzeitig kennt und ständig unbezahlte Minusstunden ansammelt, was finanzielle Schwierigkeiten verursacht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungskosten werden ohne vorherige Ankündigung vom Gehalt abgezogen, und die Rechnungen werden verweigert zu zeigen.

Kollegenzusammenhalt

Arbeitskollegen sehen manchmal andere als Konkurrenz und verbreiten gelegentlich Gerüchte über sie.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Arbeitskollegen beeinflusst die Work-Life-Balance erheblich. Der Stress, der dadurch entsteht, hat sogar bei einem älteren Mitarbeiter außerhalb des Arbeitsplatzes zu einem Herzinfarkt geführt.

Vorgesetztenverhalten

Viele der Vorgesetzten lassen sich viel erlauben, indem sie Mitarbeiter drastisch schikanieren und mit Kündigungen drohen, was dazu führt, dass man keine Lust mehr hat zu arbeiten.

Gehalt/Benefits

- Gehälter werden fast nie pünktlich bezahlt, bis man aktiv nachfragt.
- Angesammelte Minusstunden, die durch den Betrieb verursacht werden, werden nicht bezahlt, und es werden Ausreden dafür genannt.
- Weiterbildungskosten werden ohne vorherige Ankündigung vom Gehalt abgezogen, und die Rechnungen werden verweigert zu zeigen.
- Freie Tage, die vom Betrieb gewährt werden, werden nicht bezahlt.
- Krankheitstage mit ärztlicher Bescheinigung werden manchmal nicht bezahlt .


Image

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Gutes Arbeitsklima

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Dreieich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Alpha S.S durchschnittlich mit 1,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7 Punkte). 0% der Bewertenden würden Alpha S.S als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Kommunikation den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Alpha S.S als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.