11 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Firma herrscht ein angenehmes Umfeld mit einer guten Arbeitsatmosphäre im Großraumbüro. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut und meine direkten Vorgesetzten sind aufmerksam, unterstützend und freundlich im Umgang. Meiner Meinung nach werden Mitarbeitende gesehen und wertgeschätzt, was sich auch untereinander widerspiegelt. Es gibt einige Benefits, die einem den Arbeitsalltag erleichtern wie einen eigene Kantine mit Koch, eine Möglichkeit Sport zu machen sowie gemeinsame Unternehmungen wie Firmenläufe und Teamtage.
Der Workload kann phasenweise sehr hoch sein.
Durch viel Wechsel in den Abteilungen ist es teilweise schwer klare Kommunikation und Teamzusammenhalt aufrechtzuerhalten.
Teilweise wird unter Mitarbeitenden kritisch über das Unternehmen gesprochen. Hier könnte ein stärkerer Teamzusammenhalt/ besserer Bezug zum Unternehmen zu einer positiveren Wahrnehmung beitragen. Zusätzliche sollte man anmerken, dass teilweise auch über sehr lange Zeiträume immer wieder über neue Dinge meckert wird, und die Möglichkeit das Unternehmen zu wechseln trotzdem nicht wahrgenommen wird.
Insgesamt würde ich den Workload als hoch aber machbar beschreiben. Die Möglichkeit teilweise im Homeoffice zu arbeiten, sorgt für zusätzliche Flexibilität.
Das Gehalt wird zuverlässig und pünktlich gezahlt.
Viel Wechel aber sehr nette, aufmerksame und motivierte Mitarbeitende
Wir sind ein junges Team, trotzdem werden alle Mitarbeitende, egal welches Alter oder Geschlecht gleichermaßen respektiert und geschätzt.
Themen wie Elternzeit werden gut unterstützt und jeder hat die gleichen Möglichkeiten sich weiterzubilden und Führungspositionen zu übernehmen.
Moderne, saubere und schicke Arbeitsstätte.
Ich würde hier gerne mehr hinzufügen, leider war es das.
Alle o.g. Punkte.
Es sollte mehr Wert auf passende und Qualifizierte Führungskräfte gelegt werden.
Unter der Führung solches Personals, ist das Versagen der einfachen Angestellten vorprogrammiert.
Bei sichtbarer körperlicher Belästigung, oder bei Gerüchten sollte man striktere Maßnahmen einleiten. Das zeugt auch von mangelndem Interesse am Wohl der Arbeiter.
Als Weibliche Person fühlt man sich hier absolut unwohl. Der Umgang von Vorgesetzten und männlichen Mitarbeitern ist überwiegend respektlos.
Leider nur wenige positive Ausnahmen.
Gebäude ist modern eingerichtet, was mir sehr gefallen hat.
Untereinander ist die Firma sehr unbeliebt.
Von Außen sah es leider nicht so schlecht aus, sonst wäre ich nicht darauf reingefallen.
Geregeltes Schichtsystem.
Man weiß worauf man sich einlässt.
Abgesprochener Urlaub wird zwar nicht immer eingehalten aber meist läuft alles.
Für mich persönlich nicht möglich.
Dabei kommt es nicht auf Kompetenz, sondern auf die Laune der Zuständigen an.
Solche Leute sollten meiner Meinung nach diese Entscheidungen nicht treffen.
Durchschnittliches Gehalt.
Für die Tätigkeit allerdings zu wenig.
Einige Angebote sind jedoch zugunsten der Mitarbeiter.
Wenig Berührungspunkte. Sollte aber in Ordnung sein.
Bis auf einige Ausnahmen ist es hier wie in fast jedem anderen Beruf.
Es wird gelästert, Lügen werden verbreitet, etc.
Alles andere als ein Team.
Kann ich nicht bewerten.
Wenige können Sachlich bleiben.
Man wird nach Lust und Laune ermahnt.
Es wirkt auch nicht so, als ob die zuständigen Personen sich mit ihrer Arbeit auskennen.
Unter Berücksichtigung der Kommentare und Physischem Umgang der Mitarbeiter und Vorgesetzten, schrecklich.
Positiv ist allerdings die Hygiene und Sauberkeit der Arbeitsstätte.
Am Anfang wird die Kommunikation hoch angepriesen aber direkt ab dem ersten Arbeitstag spürte ich davon nichts mehr.
Vorgesetzte halten wenig von mündlichen Abmachungen und man wird daraufhin meist als Lügner bezeichnet, sollte man diese hervorbringen.
Auch unter den Führungspersonen herrscht keine Kommunikation.
In dem Bereich, wo ich Tätig war gab es diese kaum. Höchstens unter manchen Kollegen. Vorgesetzte komplett ausgeschlossen.
Man weiß worauf man sich einlässt.
Ist so ziemlich das einzige was ehrlich kommuniziert wird.
Abwechslungsreich ist etwas anderes, aber es geht schlimmer.
Flexibilität
weg vom 40,25 Stunden-Modell
Ich kann meine Arbeit selbstständig einteilen. Ich trage viel Eigenverantwortung.
Die Meinung und Aspekte des Teams werden bei Systementwicklungen mit einbezogen.
Ein sehr sicherer und spannender Job.
Eigentlich nichts :-)
An einem besseren Kommunikationsfluss arbeiten
Gute Arbeit wird vorausgesetzt. Wenn ich aber wirklich sehr gute Arbeit geleistet habe, erhalte ich auf jeden Fall ein fettes Lob.
Ich habe das Gefühl, das Mitarbeitende in der Verwaltung zufriedener sind als Mitarbeitende in der Produktion. Gemeckert wird überall. Aber manche meckern schon jahrelang. Wenn es wirklich so schlecht bei alphacaps ist, warum kündigen sie dann nicht :-) dann wird es wohl nicht ganz so schlecht sein :-)
Mein gewünschter Urlaub wird immer gestattet, Home Office und Gleitzeit sind möglich. Überstunden werden ausbezahlt und dürfen abgefeiert werden.
Ich habe bis jetzt jede Weiterbildung erhalten, die ich angefragt habe. Man muss sich natürlich selbst darum kümmern. Es wird selten gefragt, ob sich jemand weiterbilden möchte, was ich natürlich auch nicht von Vorgesetzten erwarten würde. Das liegt bei jedem selbst! Auch der Wechsel zwischen Abteilungen ist möglich. Wenn man möchte, kann man sich bei alphacaps hocharbeiten!
Ich erhalte immer pünktlich meinen Gehalt. Auf Gehaltsverhandlungen wird eingegangen.
Zum Thema Umwelt wird produktionstechnisch nicht viel gemacht. Zum Thema Verpackungen haben wir wenig Einfluss, da wir nach den Wünschen und Aufträgen unserer Kunden produzieren.
Ich kann nur für mein Team sprechen und dort ist der Zusammenhalt sehr gut.
Wir sind überwiegend ein junges Team, aber ich habe nicht das Gefühl, das sich ältere Kollegen unwohl fühlen.
Ich komme mit meiner Vorgesetzten sehr gut klar, sie hat immer ein offenes Ohr und unterstützt wo sie nur kann. Wichtige Informationen aus der Leitungsebene werden an uns weitergegeben.
Aufgrund des Großraumbüros ist es manchmal etwas laut, aber wenn man für gewisse Aufgaben viel Ruhe benötigt, darf man jederzeit im Home Office arbeiten. Ich arbeite mit 3 Bildschirmen, was die Arbeit erheblich erleichtert.
Aufgrund des schnellen Wachstums, ist eine fließende Kommunikation leider nicht immer perfekt.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen als Männer. Trotz Elternzeit und Teilzeit ist es möglich eine Führungskraft zu bleiben.
Ich kann meine Arbeit selbstständig einteilen. Es kommen immer wieder neue Herausforderungen auf mich zu, wo ich mich entwickeln kann.
Ich war anfangs sehr motiviert und voller Enthusiasmus, jedoch wurde diese Euphorie schnell gedämpft, da sich die Realität anders darstellte als erwartet. Vereinbarungen, die im Vorfeld getroffen wurden, wurden nicht eingehalten &
es stellte sich heraus, dass einige Vorgesetzte nicht über die notwendigen Führungsqualitäten verfügten. Die Arbeitsbelastung in der Einarbeitung waren enorm, und es war nahezu täglich unmöglich, das Pensum in der vorgesehenen Zeit zu bewältigen. Obwohl nach außen hin der Eindruck einer offenen, lockeren und entspannten Arbeitsatmosphäre vermittelt wurde, war dies leider mehr Schein als Sein. Besonders enttäuschend war, dass es einige Vorgesetzte gab, die sich unangemessen verhielten und sich über andere stellten. Natürlich gab es Nette Kollegen mit denen ich mich gut verstanden habe, was die Situation etwas erträglicher gemacht hat.
Es wäre sinnvoll, Führungskräfte gezielt in ihren Führungsqualitäten zu stärken, insbesondere in Bezug auf konstruktives Verhalten und den respektvollen Umgang miteinander. Dies könnte das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit im Team erheblich verbessern. Ebenso wäre es hilfreich, das aktuelle Arbeitspensum zu überprüfen, um sicherzustellen, dass es mit den gesetzlichen Arbeitszeiten im Einklang steht und die Belastung der Mitarbeiter
langfristig tragbar bleibt.
Bedrückende Arbeitsatmosphäre und aufgesetzte Lockerheit.
Manchmal kann es ernüchternd sein, hinter die Oberfläche eines positiven Images zu schauen, da nicht immer alles so ist, wie es zunächst scheint. Ein guter erster Eindruck sollte immer mit der tatsächlichen Situation übereinstimmen, um langfristig Vertrauen und Zufriedenheit zu gewährleisten.
Wer viel arbeitet, erhält oft Aufwertung und Anerkennung, insbesondere wenn man 60/70/80 Stunden in der Woche leistet. Überstunden wurden in diesem Kontext sehr geschätzt und positiv wahrgenommen.
Mein Vorgesetzter hat sich mir gegenüber oft unangemessen verhalten. Er hat mehrere male im Büro neben mir geraucht, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich beeinträchtigte. In einer Situation drohte er mir sogar, was für mich schließlich untragbar wurde.
Die Büros sind gut ausgestattet und bieten ergonomische Arbeitsplätze, die den Komfort und die Gesundheit der Mitarbeiter
unterstützen. Zudem sorgt die schöne Aussicht in den nahegelegenen Wald für eine angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre, die das Wohlbefinden fördert.
Es gab einen mangelnden Austausch zwischen den Abteilungen und den Mitarbeiter in höheren Positionen. Dieser fehlende Dialog hinderte die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch und führte dazu, dass wichtige Informationen oft nicht rechtzeitig oder gar nicht kommuniziert wurden.
Es gab Unterschiede in der Behandlung der Kollegen untereinander, was sich negativ auf das Teamklima auswirkte.
Besonders bedauerlich war, dass Frauen in einigen Fällen diskriminiert wurden, was der Förderung einer fairen und respektvollen Arbeitsumgebung entgegensteht.
Die Aufgaben selbst waren eher monoton, allerdings war das Produkt an sich sehr interessant und bot viel Potenzial.
Zukunftsorientiert
Platzmangel resultierend aus schnellem wachsen
Digitaler werden
Volle Unterstützung
Hat sich ins positive gedreht
Die netten Kollegen die noch da waren.
Probleme werden nicht angesprochen.
Über ausgeschiedene MA wird heftig hergezogen.
Seinen Frust durch schlechte, fehlerhafte Arbeitszeugnisse ausdrücken - ist wohl eine Masche, da es sehr oft Probleme gibt. Da fehlt eindeutig die Kompetenz emotionslos zu bewerten.
Die MA schätzen und halten.
Die MA auch mal für gute Arbeit loben.
Auf Kritik der MA hören und annehmen.
Mit den MA sprechen wenn es Probleme gibt.
Das Arbeitsklima war zu meiner Zeit oft sehr bedrückend. Man hatte oft das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Gelobt wurde zu meiner Zeit nicht. Im Gegenteil, hinter den Rücken der MA wurde in großen Runden hergezogen. Aufgrund der Größe des Unternehmens bekommt man aber sehr viel mit. Die Leute reden sehr gern, auch in den Positionen in der Sachen eher in kleiner Runde bleiben sollten. Aufgrund dessen das viele Kollegen gegangen sind, war die Stimmung mittelmäßig bis schlecht. Die Schuld dafür, das die Leute gehen, sieht man nicht bei sich, sondern bei den Leuten die gehen.
Das Feedback von Außenstehenden ist durchwachsen. Von Bewerbern hört man teilweise wilde Geschichten.
Arbeitsstunden pro Woche war extrem hoch. 40,25 Stunden für diese Branche ist nicht mehr Zeitgemäß.
Ein Aufstieg ist nicht möglich. Weiterbildungen wurden nicht angeboten.
Gehalt ist in Ordnung. Durchschnitt für diese Branche mehr aber auch nicht. Bei Anfrage einer Gehaltserhöhung wird ordentlich versucht zu drücken. Ob die Leute dann gehen ist nebensächlich. Kommen ja neue, günstige Leute.
Es gab keine Position für Nachhaltigkeit oder Projekte zu diesem Thema. Eher unbeachtet.
Mit vielen war das Verhältnis sehr gut. Leider gibt es immer die, die nur an sich denken und bloß nicht den Mund aufmachen wollen. Am Ende ist man sich selbst der Nächste.
Kann ich nichts zu sagen.
Kritik wird gewünscht, aber nicht umgesetzt. Die Personalabteilung gibt das Feedback der MA auch nicht weiter. Es ist nicht schlimm, wenn man die Skills für Führung nicht hat, man sollte aber bereit sein sich diese anzueignen. Offene und vor allem ehrliche Kommunikation, ohne Geschwafel ist ein absolutes muss.
In Ordnung. Das Großraumbüro ist sehr ungünstig um effizient zu arbeiten. Ansonsten ist Homeoffice immer ein Problem gewesen, da die Technik auch am Ende immer noch nicht ausgereift war.
Unteres Mittelmaß. Informationen zu Projekten wurde an vielen Stellen platziert, aber nicht effizient genutzt. Dadurch musste die Arbeit oft doppelt gemacht werden. Das Problem bestand seit Beginn 2019 bis zum Ende. Viele wichtige Details, die für die MA wichtig wären wurden meist durch andere MA weitergegeben.
Absolut Sympathie gesteuert. Hier muss man aber dazu sagen, dass man erst am Ende weiß, wo man steht / stand.
Die Bezeichnung der Produktentwicklung ist nicht korrekt dargestellt. Jeder in dieser Abteilung ist Kundenberater / Produktmanager. Es geht hauptsächlich um Datenpflege und E-Mails beantworten.
Super locker und man fühlt sich wir wohl
Kann ich nichts zu sagen
Mehr Homeoffice möglich machen. Mehr Parkplatz Möglichkeit geben. Wir wachsen!
Tolle Arbeitsatmosphäre bei viel Arbeit, die man gerne macht!
Homeoffice ist noch etwas weit weg, aber in einigen Bereichen viel mehr möglich. Würde dann im Bereich der Büroebend, das Platz Problem vielleicht lösen.
Wenn man offen ist wird man auch gefördert
Ist in Ordnung
In meiner Abteilung geht es nicht besser.
Alle Kollegen sind gleichwertig.
Man muss mit lockeren Sprüchen klar kommen. Es ist nett gemeint.
Super angenehm
Alle die arbeiten können, werden gerne angehört.
Ist vorhanden
Ich habe in meinem Bereich viele verschiedene Aufgabenfelder.
-Betriebsklima
-Zusammenhalt des Teams
-super Kantine - bestes Essen
-Weniger Leiharbeiter, die nur kurzfristig im Unternehmen verbleiben
-„hübsche“ entspannte Atmosphäre
-flache Hierarchien
-eigene Kantine mit einem super Koch
-sehr gutes Essen zum fairen Preis
-top Kaffee und Tee Angebot
Junges dynamisches Unternehmen
-Firmenfeiern, gemeinsame Aktivitäten sind Standard (bowlen etc.)
-Urlaub könnte mehr sein
-bei privaten Terminen darf man seine Arbeitszeit flexibel gestalten- so dass man wichtige Termine wahrnehmen kann
Fortbildungen/ Weiterbildungen sind möglich
Das Unternehmen bildet selbst aus.
Auszubildende haben die Möglichkeit im
Unternehmen zu bleiben
-Gehalt ist fair
-Betriebliche Altersvorsorge ist möglich
Super Team, mit dem man auch scherzen kann
-Wie mit allen anderen
-Fairer Umgang
-klare Strukturen
-Sind sehr gut
-
-Kommunikation ist noch ausbaufähig, aber es wird daran gearbeitet
-Teamsitzungen
-meiner Meinung nach wird auf Gleichberechtigung wert gelegt
-sehr vielfältige abwechslungsreiche Aufgaben
Tolles Team, man kann viel Spaß miteinander haben, auch in stressigen Situationen. Man fühlt sich wohl und es ist sehr familiär.
Thema Kommunikation - stetige Verbesserung heißt nicht, dass das Thema jemals erledigt sein wird. Immer weiter daran arbeiten. Man sollte sich mehr Feedback von den MA einholen.
Neben all dem Stress kann auch zusammen gelacht werden, dann geht die Arbeit wieder weiter - So macht das Arbeiten Spaß!
Man arbeitet an Lösungen, die die Flexibilität erhöhen. Vorschläge und Anregungen werden ernst genommen; finde ich gut.
Man kann Dinge direkt ansprechen, es wird geklärt und alles ist gut. Hier wird einem Nichts nachgetragen.
Gehört für mich oft zum Thema Kommunikation, da kann man noch dran arbeiten - dennoch lebt man eine flache Hierarchie, sodass man mit den Teamleitern super zurecht kommt.
Alles ist auf dem Neusten Stand, für die Mitarbeiter wird vor Ort viel getan. Kostenlose Leistungen, die leider von vielen für selbstverständlich angesehen werden. Großraumbüro - nicht immer von Vorteil.
An der Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen kann gearbeitet werden, regelmäßige Teammeetings sollten dauerhaft gemacht werden, man arbeitet daran.
Hier wird nicht nach Geschlecht, Herkunft, Alter etc. unterschieden - sondern nach Leistung.
Spannendes Arbeitsfeld, super Branche, nie langweilig.
So verdient kununu Geld.