4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgabenbereiche bieten grundsätzlich Potenzial. Leider wurde dieses durch die Unternehmenskultur und die organisatorischen Rahmenbedingungen aus meiner Sicht weitgehend verspielt.
Besonders negativ empfand ich die Diskrepanz zwischen den nach außen vertretenen Werten und dem tatsächlichen Arbeitsalltag. Neid, Missgunst und gegenseitiges Lästern gehörten nach meiner Erfahrung ebenso dazu wie mangelnde Verlässlichkeit bei Zusagen und ein teilweise erschreckend unprofessioneller Umgang miteinander.
Hinzu kamen aus meiner Sicht fachliche Defizite, rückständige Arbeitsweisen und eine geringe Offenheit gegenüber wissenschaftlichen Erkenntnissen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass eher Schwurbler und persönliche Überzeugungen Gehör fanden als sachliche, wissenschaftlich fundierte Argumente.
Besonders enttäuschend war für mich, dass Zusagen zu Homeoffice, Positionen und Aufstiegsmöglichkeiten nicht eingehalten wurden. Insgesamt habe ich das Unternehmen als wenig vertrauenswürdig, fachlich enttäuschend und menschlich äußerst unangenehm erlebt.
Unternehmenswerte tatsächlich leben, statt sie lediglich nach außen zu kommunizieren.
Vertragliche Vereinbarungen und Zusagen zu Homeoffice, Positionen und Karrierechancen zuverlässig einhalten.
Eine Kultur schaffen, in der nicht ständig hinter dem Rücken anderer gesprochen wird.
Neid, Missgunst und destruktives Konkurrenzdenken konsequent angehen.
Führungskräfte und Mitarbeitende fachlich und sozial besser qualifizieren.
Digitalisierung und moderne Arbeitsprozesse endlich ernst nehmen.
Wissenschaftliche Erkenntnisse stärker berücksichtigen und sich kritisch mit fragwürdigen Behauptungen auseinandersetzen.
Einen respektvollen und professionellen Umgang mit Mietern sicherstellen.
Von Beginn an habe ich die Arbeitsatmosphäre als geprägt von Neid, Missgunst und gegenseitigem Misstrauen erlebt. Hinter dem Rücken anderer wurde regelmäßig schlecht gesprochen. Kollegialität und gegenseitige Unterstützung waren aus meiner Sicht eher die Ausnahme. Die nach außen kommunizierten Unternehmenswerte standen für mich in einem deutlichen Widerspruch zum tatsächlichen Arbeitsalltag.
Nach außen werden Werte vermittelt, die ich im Arbeitsalltag kaum wiedererkennen konnte. Statt Professionalität, Zusammenhalt und Fortschritt habe ich vor allem Missgunst, mangelnde Transparenz und rückständige Strukturen erlebt. Besonders befremdlich fand ich, dass wissenschaftlich fragwürdige Ansichten teilweise auf Akzeptanz stießen. Der Eindruck einer modernen und werteorientierten Unternehmenskultur hat sich für mich nicht bestätigt.
Die Work-Life-Balance wurde für mich vor allem durch das belastende Arbeitsklima beeinträchtigt. Besonders problematisch empfand ich die Diskrepanz zwischen den ursprünglichen Zusagen zum Homeoffice und deren späterer Umsetzung. Auf Absprachen konnte ich mich aus meiner Sicht nicht verlassen.
Die ursprünglich kommunizierten Entwicklungsmöglichkeiten und beruflichen Perspektiven haben sich für mich nicht wie zugesagt realisiert. Auch hinsichtlich angekündigter Positionen entstand bei mir der Eindruck, dass Versprechungen gemacht wurden, auf die später kein Verlass war. Fachliche Weiterbildung und eine moderne, wissenschaftlich orientierte Arbeitsweise hätten aus meiner Sicht deutlich stärker gefördert werden müssen.
Gehalt war okay. Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit zugesagten Rahmenbedingungen. Vereinbarungen und Versprechungen zu Homeoffice, Positionen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten wurden nach meiner Erfahrung nicht wie angekündigt umgesetzt. Dadurch ging für mich das Vertrauen in die Verlässlichkeit des Arbeitgebers verloren. Insbesondere wenn man diese Missstände anspricht wird negativ gegen einen Argumentiert.
Die nach außen vertretenen Werte standen für mich in deutlichem Widerspruch zum tatsächlichen Umgang mit Menschen. Sowohl innerhalb des Unternehmens als auch im Kontakt mit Mietern habe ich Verhaltensweisen erlebt, die ich als wenig sozial und unangemessen empfand. Der Anspruch an Verantwortung und Wertschätzung wurde aus meiner Sicht nicht glaubwürdig gelebt.
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich kaum erlebt. Statt gegenseitiger Unterstützung dominierten nach meinem Eindruck Konkurrenzdenken, Neid und Missgunst. Kollegen redeten hinter dem Rücken anderer schlecht übereinander und verhielten sich teilweise entgegen zuvor getroffener Absprachen. Vertrauen konnte unter diesen Umständen kaum entstehen.
Den allgemeinen Umgang miteinander habe ich unabhängig von Alter oder Position als wenig wertschätzend erlebt. Eine respektvolle und unterstützende Unternehmenskultur war aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden.
Das Führungsverhalten habe ich als ausgesprochen unprofessionell erlebt. Wertschätzung, Verlässlichkeit und Selbstreflexion habe ich weitgehend vermisst. Besonders kritisch waren für mich der Umgang mit Mitarbeitenden, Gespräche über abwesende Kollegen und die Nichteinhaltung getroffener Zusagen. Auch den Umgang mit Mietern habe ich teilweise als einschüchternd wahrgenommen. Für mich entsprach dieses Verhalten in keiner Weise den Anforderungen an eine verantwortungsvolle Unternehmensführung.
Das Unternehmen habe ich als ausgesprochen rückständig erlebt. Die Digitalisierung schien in vielen Bereichen kaum vorangeschritten zu sein. Veraltete Arbeitsweisen und ineffiziente Prozesse erschwerten den Arbeitsalltag unnötig. Besonders ernüchternd empfand ich die Kombination aus mangelnder Modernisierung, teilweise fehlender fachlicher Kompetenz und geringer Offenheit gegenüber wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Die Kommunikation habe ich als unprofessionell, intransparent und unehrlich erlebt. Statt Probleme offen anzusprechen, wurde häufig hinter dem Rücken anderer geredet (insbesondere von der Führungskraft). Besonders enttäuschend war für mich, dass mündliche Zusagen und kommunizierte und vertraglich festgehaltnene Vereinbarungen nicht eingehalten wurden.
Eine faire und nachvollziehbare Behandlung aller Mitarbeitenden war für mich nicht durchgehend erkennbar. Insbesondere bei Positionen, Entwicklungsmöglichkeiten und dem Umgang mit unterschiedlichen Meinungen hätte ich mir mehr Transparenz und Verlässlichkeit gewünscht.
Die Aufgaben selbst hätten durchaus interessant sein können. Allerdings wurden sie durch veraltete Strukturen, ineffiziente Prozesse und aus meiner Sicht teilweise erhebliche fachliche Defizite erschwert. Wissenschaftlich fundierte Argumente stießen nicht immer auf die notwendige Offenheit. Statt fachlicher Weiterentwicklung hatte ich teilweise den Eindruck, dass persönliche Überzeugungen und Halbwissen dominierten.
Fairer Umgang, flexible Arbeitszeiten, gutes Betriebsklima
Keine Angaben
Es gibt von mir keine Verbesserungsvorschläge
Es ist ein kleines familäres Büro im Herzen von Berlin. Ich habe mich vom ersten Tag an hier sehr wohl und aufgenommen gefühlt. Bei jeder Aufgabe, die ich erledige, höre ich ein "Bitte" und "Danke" und das ist leider heutzutage nicht selbstverständlich. Es finden mehrmals im Jahr Teamworkshops statt, bei dennen alle ihre Anliegen besprechen, Verbesserungsvorschläge bringen und vieles mehr. Die Leitwerte des Unternehmens werden defintiv erfüllt, wie z.B. Profesionalität, Wertschätzung, Vertrauen, Qualität usw.
Im Allgemeinen wird die Weiterbildung hier sehr gefördert, leider gibt es für mich aber keine Übernahmechancen, da die Marketingabteilung zu Klein ist für eine Vollzeitstelle.
Ich persönlich finde mein Stundenlohn zu gering, habe es aber auch noch nie angesprochen.
Auch wenn jeder in einem anderen Bereich tätig ist, helfen sich alle gegenseitig.
Leider gab es zweitweise nicht genügend arbeitsplätze, sodass ich jede woche an einem anderen Saß und oft auch im Konferenzraum am Laptop nur. Aber das war nur am Anfang so.
Die Aufgaben sind nicht immer ganz so Interessant, aber ich denke, dass kommt auf jeden individuell an und auch in welcher Abteilung man arbeitet. Aber ich hatte auch schon Tage, an denen mir ziemlich langweilig war.
Langjährige Erfahrung am Markt, interessante und solide Produkte an drei Top-Standorten, tolles Team, Werteorientierung, Vertriebsbüro mit super Verkehrsanbindung.