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Azubi Bewertungen

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2 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen, die bei ALPINA Burkard Bovensiepen eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten.

Als Auszubildender/Geselle nicht zu empfehlen

2,4
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur KFZ - Mechaniker im Bereich Produktion in Buchloe abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vertrauen kann man sich erarbeiten, die meisten Arbeitskollegen helfen einem sofort bei Problemen. Der Lohn ist überragend, Pausenzeiten sind sehr gut, die Meister sind immer gute Ansprechpartner. Keiner dreht einem einen Strick draus, wenn man mal aufs Handy schaut oder mit jemandem Quatscht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unflexible Arbeitszeiten, wenig Dankbarkeit an die produzierenden Arbeiter. Man hört öfters mal ein „Dankeschön“. Aber dass der Chef eine Brotzeit zahlt oder Gehaltsboni gibt ist eine Seltenheit. Arbeit ist oft eintönig, man muss viel beharren und nachfragen für Abwechslung.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsleitung, Azubis und Ausbilder sollten zusammen einen Ausbildungsplan entwerfen, der auch für Abi und Auto/Verkürzen eine geeignete Lösung vorsieht.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Azubis gibt es meistens ein gutes Miteinander. Man kommt nicht immer mit jedem klar, aber im großen und ganzen passt alles . Azubi Ausflüge gibt es maximal einmal im Jahr, alibihalber wird alle paar Monate mal eine Azubibesprechung mit dem Ausbilder arrangiert. Meistens immer 1/2 Monate lang nach September, dann wird das wieder vernachlässigt. Firmenausflüge und dergleichen sind extrem selten.

Karrierechancen

Extrem flache Hierachie. Höhere Positionen werden nur ca alle 10 Jahre frei, wenn jemand in Rente geht oder kündigt. Die Chance als Geselle aufzusteigen ist nahe 0.

Arbeitszeiten

Mo- Do 07:00 - 16:45
Fr 07:00 - 12:15
Mal früher gehen ist kein Problem, aber Gleitzeit oder ähnliches gibt es nicht. Überstunden muss man eigentlich kaum machen, wenn dann freiwillig.

Ausbildungsvergütung

Für Azubis fast schon zu viel, für das was wir leisten. Meistens verdient man in der Berufsschulklasse von allen das meiste. Dafür ist der Sprung von Azubi zu Geselle nicht groß.

Die Ausbilder

Der Kfz Ausbilder ist unbeschreiblich unfähig. Angefangen von spontanen Wutausbrüchen bei kleinsten „Schwierigkeiten“, die Bereitschaft den Azubis eiskalt ins Gesicht zu
lügen, die Unfähigkeit seinen Job als Ausbilder nachzugehen, etc. Oft muss man mit Wünschen oder Anträgen tage/wochenlang hinterherlaufen. Die Bereitschaft in vielen
Situationen zu lügen ist auch gegeben, angefangen bei „Ich unterstütze dich bei xy“.
Sein Ausbildungsplan ist komplett unflexibel. Lieber wird ein Azubi, der Abi und Auto macht oder verkürzt, links liegen gelassen, als dass der Ausbildungsplan angepasst wird.

Spaßfaktor

Viele nette und hilfsbereite Kollegen, allerdings auch viele „man muss aufpassen was man sagt“ Fälle. Grade als Auszubildender sehr oft eine Gradwanderung. Ab und zu wird man in Fahrzeugen mal mitgenommen, wenn man ganz viel Glück hat darf man auch mal selbst fahren.

Aufgaben/Tätigkeiten

Grade in der Produktion unfassbar zäh und Eintönig. Neuwägen zu produzieren ist hier das A und O. Leider verbringt man hier die meiste Zeit in der Lehre. In anderen Abteilungen ist dann mehr Abwechslung und Lerneffekt.

Variation

In den jeweiligen Abteilungen relativ abwechslungsreich. Produktion, Schlosserei und Maschinenabteilung brechen einen aber
auf Dauer den Lebenswillen. Ein halbes Jahr feilen, ein halbes Jahr drehen/fräsen direkt im ersten Lehrjahr ist nicht den Erwartungen gerecht, mit denen man ins erste Lehrjahr KFZler startet

Respekt

Typische Einstellung eines Azubis im Handwerk. Manche lassen die Traumatas aus ihrer eigenen Lehre an einem aus, andere behandeln einen wie einen normalen Azubi, manchmal sogar wie ein Mensch ^^

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Würde ich nicht nochmal machen.

3,4
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kfz-Mechatroniker im Bereich Produktion in Buchloe gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kosten für Schulmaterial und die Überbetriebliche Ausbildung werden komplett übernommen. Auch finde ich den Umgang unter den Kollegen sehr gut und viele greifen dir auch unter die Arme und versuchen bei fragen so gut es geht zu helfen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im großen und ganzen würde ich die Ausbildung bei Alpina nicht noch einmal machen und lieber in eine freie Werkstatt gehen um richtig auf das Berufsleben als Kfz-Mechatroniker vorbereitet zu werden.

Es fehlt einfach an Wissensvermittlung und das, obwohl allgemein bekannt ist, dass die Ausbildung bis auf wenige Ausnahmen keinen Mehrwert für den Azubi bringt.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte unbedingt mehr darauf geachtet werden, bzw. mehr Wert darauf gelegt werden, dass die Auszubildenden auch das Lernen, was sie für den Beruf später benötigen. Die Mittel dazu wären vorhanden.
Ohne eine sehr große Menge an Eigeninitiative lernt man in der Ausbildung fast nichts hilfreiches.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung unter den Kollegen ist meiner Erfahrung nach sehr gut und man kann viel Spaß während der Arbeit haben. Dies war in so ziemlich allen Abteilungen.

Karrierechancen

Bei entsprechender Eigeninitiative besteht die Möglichkeit, nach seiner Ausbildung, ein Angebot von anderen Abteilungen zu bekommen.

Weiterbildungen nach der Ausbildung sind auch Abteilungsabhängig. In der Regel finden sie aber so gut wie nicht statt und schulische Weiterbildungen werden anscheinend auch nicht unterstützt.

Arbeitszeiten

Freitags wird nur bis 12:15 Uhr gearbeitet.

Ausbildungsvergütung

Im Vergleich zu anderen Ausbildungsstätten und Berufsschulkameraden ist das Gehalt in der Ausbildung sehr gut.

Die Ausbilder

Der verantwortliche Ausbilder schafft es seltenst seinen Pflichten als Ausbilder nachzukommen.
Um fast alles muss sich der Auszubildende selber kümmern, damit zum Beispiel Anmeldefristen eingehalten werden und man überhaupt etwas lernt.

Spaßfaktor

Der Spaßfaktor ist sehr Abteilungsabhängig.

In der Produktion ist man als Azubi am meisten. Der Spaßfaktor dort lässt von Tag zu Tag sehr stark nach, bis man komplett die Motivation verliert.

In anderen Abteilungen hingegen ist der Spaßfaktor sehr hoch, da dort viel Wissen vermittelt wird.

Aufgaben/Tätigkeiten

Wieder sehr Abteilungsabhängig.

Modern ist die Werkstatt nicht mehr.
Aufgaben sind sehr Einseitig. Als Azubi lernst du in der Produktion wie Nummern kontrolliert und Plastikteile verbaut werden. In keiner Weise werden dort Lerninhalte, die für die Ausbildung als Kfz-Mechatroniker wichtig sind vermittelt. Ausnahmen gibt es nur sehr selten und mit viel Eigeninitiative.

In den anderen Abteilungen hingegen wie zum Beispiel im Versuch und der Fahrwerks Entwicklung ist die Arbeit sehr abwechslungsreich und informativ für die Ausbildung.

Variation

Man durchläuft viele verschiedene Abteilungen in denen man sehr viel lernen und mitnehmen kann, wenn es der Ausbilder nicht versäumt einen zuzuteilen.

Respekt

Bei entsprechenden Verhalten ist der Umgang sowohl mit Kollegen als auch Vorgesetzten sehr höflich und respektvoll.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird ALPINA Burkard Bovensiepen durchschnittlich mit 3.2 von 5 Punkten bewertet. 50 der Bewertenden würden ALPINA Burkard Bovensiepen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich ALPINA Burkard Bovensiepen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.