8 von 273 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Werkstudent:innen bei ALSO Deutschland / ALSO Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Werkstudent:innen bei ALSO Deutschland / ALSO Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
-empfehlenswerte Ausbildung
-gutes Miteinander
-pünktliche Gehaltszahlung
-Top Unternehmenskultur
-immer wieder kleine Werbegeschenke sei es auch nur Eis oder Süßigkeiten
-Vorgesetzte überwiegend fair
-es gibt immer wieder Veränderungen
-Einstiegsgehalt ist zu niedrig, generell das Thema Gehalt entspricht nicht dem Ruf des Unternehmens
-interne Mitarbeiter werden oft nicht gewertschätzt, verdienen oft weniger als externe Mitarbeiter aber müssen viel machen aufgrund der Erfahrung
-es fehlt oft eine Struktur um Mitarbeitern einen Karriereweg aufzuzeigen
-wer viel leistet sollte auch mehr verdienen, es fehlen Möglichkeiten um sein Gehalt durch Fleiß aufzubessern, das geht nur über Gehaltserhöhungen durch jährliche Mitarbeitergespräche
-Einstiegsgehalt für Azubis nach der Ausbildung erhöhen
-evtl. Junior/Senior Titel einführen oder Karrierewege aufzeigen
-Benefits verbessern z.B. Ladesäulen, Gutschein für den Mitarbeitershop oder Essenszulage
-Einsatz von modernen (KI-) Tools fördern
-Wertschätzung für Jubilare zu gering
-Werkstudenten das Gefühl geben Teil des Betriebes zu sein, für Prüfungen frei stellen
-Fortbildungen attraktiver machen
Modern, hybrides Arbeiten
Gutes Image im Ort aber außerhalb vom Standort kaum wahrnehmbar
Gute Balance, 40 Std/Woche + Überstudenzeitkonto (nicht auszahlbar)
Hier könnten mehr Möglichkeiten aufgezeigt werden
Orientierung am unteren Gehaltsdurchschnitt, Benefits sind besser geworden
Fehlende Ladesäulen
Hier bilden sich langjährige Freundschaften
Aufgrund der Duz Kultur gibt es keine großen Unterschiede
Die meisten sind fair und freundlich
Modern, fair
Überwiegend transparent
Darauf wird geachtet. Ein Raum der Stille/Gebetsraum wäre super
Oft monotone Aufgaben, vorallem für Azubis und Werkstudenten. Man muss viel Initiative zeigen.
Chancen an Projekten teilzunehmen
Teil des Teams zu sein
Erfahrungen
- nette und hilfsbereite Kollegen
- super Vorgesetzte
- tolle Flexibilität beim Arbeiten
- unangepasstes Gehalt
- Fehlende Wertschätzung/Betreuung durch die Personalabteilung (haben wahrscheinlich aber keine Zeit dafür)
- Gehaltsmodell für Werkstudenten anpassen abhängig von Abschluss und Praxiserfahrung
- Werkstudenten mehr betreuen ( Alle halbe Jahre mal ein Feedback-Gespräch würde schon ausreichen). Man hat überhaupt nicht das Gefühl, dass die Personalabteilung die Werkstudenten wahrnimmt, was ich ziemlich fahrlässig finde, da dort im Zusammenspiel mit dem Gehalt nicht versucht wird die Studenten langfristig an das Unternehmen zu binden. Langjährige Werkstudenten sammeln wertvolles Branchenwissen und können dieses durchaus auch beim Wettbewerber nach dem Studium anwenden
Die Atmosphäre ist sehr gut mit Vertrauen und wenig Druck
Bei Kunden habe ich eigentlich überwiegend gute Erfahrungen gemacht bezüglich dem Image von ALSO
Man bekommt Gleitzeit, kann im Home-Office arbeiten und kann private Termine (Arzttermine) nach Absprache flexibel einrichten
Die Personalabteilung interessiert sich überhaupt nicht für den Werdegang von Werkstudenten. Die einzige Person, die sich interessiert, ist der Vorgesetzte.
Das Gehalt ist ein klarer Nachteil, Gehalt als Werkstudent beträgt auch mit Abschluss und Praxiserfahrung 13 Euro... Das ist schon schlecht. Da muss es für Werkstudenten ein flexibleres Gehaltsmodell geben
Man bekommt nur das aus den Pressemeldungen mit, eine Abteilung für Nachhaltigkeit existiert
Die netten und hilfsbereiten Kollegen sind ein klarer Pluspunkt von ALSO
Was ich mitbekommen habe, werden ältere Kollegen geschätzt. Andere berichten Gegenteiliges
Die Vorgesetzten mit denen ich Kontakt hatte, sind alle super. Man hat immer ein gutes Gefühl im Bauch und wird wertgeschätzt
Man arbeitet viel im Home-Office. Technik ist okay, das Büro wird gerade renoviert, weil es so alt ist
Man bekommt als Werkstudent auch viel Verantwortung, macht aber auch die Dinge, auf die keiner Bock hat. Das liegt aber auch irgendwie in der Natur der Sache
Die Flexibilität der Arbeitszeiten und die wirklich sehr offene Kommunikation und Bereitschaft für konstruktive Vorschläge und Kritik.
Gehaltsentwicklung als Werksstudent.
Zu steife Grenzen zu anderen Ressorts und Abteilungen.
Teilweise zu eintönige Aufgaben.
An die junge Generation anpassen. Da ist Remote und ein lockerer Umgang auf jeden Fall schonmal eine super Sache.
Vielfältige Aufgaben für Werksstudenten in unterschiedlichen Ressorts, um die Studenten ans Unternehmen zu binden und vielleicht auch herauszufinden wo ihre Stärken liegen (Stichwort Potenziale fördern und fordern).
Gehalt. Das ist alles zu steif und wenig förderlich für das Unternehmen, wenn man es sich schon so früh wegen ein paar Euro mit dem heute so unglaublich wertvollen Nachwuchs verdirbt.
Das Team, in dem ich arbeite ist wirklich sehr sympathisch, empathisch, kompetent und hilfsbereit, da kann man nicht meckern.
Dadurch, dass die ALSO komplett auf Remote und buchbare Büroplätze setzt, fehlt allerdings die Bürokultur, welche vermutlich auch niemals durch Teams oder andere Tools ersetzt können. Auf der einen Seite praktisch, vor allem als Werksstudent, auf der anderen Seite fehlt es am Ende dann doch irgendwie.
Felxibilität war nie ein Problem durch die Remote-Arbeit. Ob Arzttermin oder ein freier Tag kann man sich da wirklich nicht beschweren.
So wie das halt Remote sein kann. Das jährliche Event an der Soester Allerheiligenkirmes ist auf jeden Fall ein Highlight und es werden immer mehr Office-Tage angeboten, an denen das Team sich in Präsenz im Büro trifft.
Im Unternehmen herrscht durchweg das "Du" und das ist vor allem als Werksstudent sehr schön, da man so ungehemmter auch mit älteren Kollegen kommunizieren kann.
Remote halt - mit zur Verfügung gestellten Arbeitsmitteln.
Es hakt halt so wie es im Alltagsbetrieb meist hakt. Großartig beschweren kann ich mich allerdings nicht und die allermeisten Kolleg:innen reagieren zeitnah auf Anfragen.
Ich habe leider keine Chance auf eine Gehaltserhöhung bei meiner Vertragsverlängerung bekommen, weshalb ich das Unternehmen auch bald verlassen werde. Es gibt momentan eine Politik, dass jeder Werksstudent leistungs- und qualifikationsunabhängig 13€/h bekommt.
Als Einstiegsgehalt sicherlich noch vertretbar, nach längerer Zeit im Unternehmen und währenddessen vollendetem Studium muss sich da aber etwas machen lassen. Da verdient jeder Kellner mehr Geld. Und jeder Werksstudent in anderen Unternehmen eben auch.
Man ist halt Werksstudent, was kann man da erwarten... In dem Team, in dem ich war, hatte ich nach einem Jahr zwar verschiedene Zuständigkeitsbereiche bekommen, wirklich anspruchsvoll oder spannend würde ich diese jedoch nicht bezeichnen.
Vor allem durch die Einteilung der Abteilungen auf Kostenstellen (was natürlich normal ist), arbeitet man halt nur in einem Team und nicht teamübergreifend, sodass man auch mal in neue Bereiche eintauchen kann. Das wäre auf jeden Fall für interessierte Werksstudenten ein Verbesserungsvorschlag, damit diese auch langfristig Interesse an dem Unternehmen behalten und gefordert werden. Qualität statt Quantität an Aufgaben.
Ein internationales und nettes Team. Alle Vorgesetzten sind sehr hilfsbereit.
Viel im Homeoffice gearbeitet.
Immer neue Herausforderungen denen man sich auch als Werkstudent stellen darf
Abwechslungsreiche Aufgaben
Standort
Gehalt
Einarbeitung