17 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Büroräume sind wirklich 1a
Gutes Personal wird auch nach langer und treuer Zugehörigkeit abgesägt
Gutes Personal erkennen und versuchen um jenes ein starkes Team aufzubauen
Man bewirbt das Unternehmen bzw. den Kosmos als ganz groß, aber innerhalb bröckelt es an gefühlt jeder Stelle
Absolut nicht gegeben, da zwar mit Home Office geworben wird, aber es nicht gewünscht ist
Knapp über den Mindestlohn
Nach mehr als 5 Jahre im Unternehmen wurde man versucht weggeekelt zu werden
Keiner mag Mikro Management
Da muss ich lange überlegen, denn homeoffice wird ja, wie man von ehem. Kollegen hört , nach und nach auch zum Problem
Den Leuten wird nicht vertraut, egal wie lange sie in der Firma angestellt sind /waren.
Immer wieder gab es Anregungen, auf Leute mit Skills zu setzen. Aber das scheint nicht gewollt. Die Geschäftsführerung ist viel zu weit vom normalen AN entfernt und deligiert lieber an "Teamleiter", welche keine Ahnung vom Tages Geschäft haben undkeinen Finger produktiv rühren. Wichtiger sind irgendwelche Statisken und den daraus resultierenden Zahlen
Es wird viel versprochen und wenig eingehalten. Als Ausrede dient dann gern die Konzernzugehörigkeit
War mal besser, auch hier scheint ein Abwärtstrend erkennbar
Es gibt auch Lichtblicke in der Firma, nur leider sind die nur vereinzelt zu finden
Die meisten Leute, welche nicht in vermeintlich leitender Position sind, erfahren in der Regel nichts
Das Gesamtpaket aus tollen Kolleg*innen, interessanten Aufgaben und einer guten Work-Life-Balance.
Es gibt für mich keine wirklich schlechten Punkte, lediglich Sachen, die aktuell okay sind, aber weiter verbessert werden sollten (s.o.).
Es gibt einige kleine Stellschrauben, an denen noch gedreht werden sollte (Mitarbeiterkommunikation, Umweltbewusstsein, Gleichberechtigung). So, wie ich das aber nach nun knapp 12 Monaten einschätzen kann, wird dies aber auch passieren, wenn die entsprechenden Impulse gesetzt werden
Ich schätze die Athosphäre insgesamt als gut bis sehr gut ein. Natürlich ist das auch immer abhängig von der jeweiligen Person, mit der man gerade zusammenarbeitet. Aber die Kommunikation erfolgt stets auf Augenhöhe, ich bekomme in den allermeisten Fällen proaktiv Feedback und kann mich auf meine Kolleg*innen voll und ganz verlassen.
Außerhalb der Branche ist die Firma nicht sehr bekannt, was natürlich auch an der Spezialisierung auf das B2B-Geschäft liegt. Aber selbst die Muttergesellschaft kennt man als Privatperson kaum, daher ist es schwer, das eigene Image in der breiten Öffentlichkeit zu verbessern.
Da die Vorgesetzten selbst Familie, teilweise mit (kleinen) Kindern haben, leben sie eine gute Work-Life-Balance vor. Flexible Home-Office Regelungen unterstützen bei der Vermeidung von langen Fahrtwegen. Der Urlaub wird abteilungsintern abgestimmt, ist aber auch kurzfristig immer möglich. Es könnten aber ruhig ein paar Tage Urlaub mehr sein, leider muss man sich hier an Konzernvorgaben halten.
Die Möglichkeiten bestehen, ließen sich aber aufgrund der Ausnahme-Situation in den Jahren 2020/2021 nicht in dem Umfang wahrnehmen, wie sie üblicherweise angeboten werden
Das kann man natürlich schwer pauschal beurteilen, da es von Faktoren wie der eigenen Qualifikation und der Position abhängt. Man liegt hier aber sicherlich im guten Durchschnitt, tendenziell sogar etwas darüber.
Daneben gibt es Zuschüsse zu VWL, die Möglichkeit ein Jobrad zu beantragen, immer frisches Obst und eine betriebliche Krankenversicherung.
Hier gibt es definitiv Verbesserungspotenzial. Bisher wird nicht weniger, aber auch nicht mehr gemacht, als üblich ist. Aber gerade auch in Hinblick auf die anderen Firmen am Standort, die einen anderen Ansatz pflegen, kann man hier immer noch Wege finden, einige Sachen besser zu machen. Der Wunsch ist bei vielen Mitarbeitenden da, es bedarf aber eben auch des Commitments der gesamten Firma.
Innerhalb der Teams kann man schon von einem familiären Umgang miteinander reden. Abteilungsübergreifend sollte noch mehr der Blick dafür geschärft werden, dass wir eine Firma sind und daher auch bei unterschiedlichen Ansätzen alle am gleichen Strang ziehen. Hierzu ist aber auch sicherlich eine bessere Kommunikation (s.o.) nötig.
Das Durchschnittsalter der Kolleg*innen liegt schon etwas höher, und so gibt es neben jüngeren eben auch einige ältere Mitarbeitende. Der Umgang unterscheidet sich aber nicht, niemand wird ausgegrenzt oder mit dem Seidenhandschuh angefasst. Das Alter spielt beim respektvollen Umgang miteinander keine Rolle.
Hier gibt es aus meiner Sicht wirklich nichts zu meckern. Ich hatte selten ein so gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten und weiß auch von Kolleg*innen aus anderen Abteilungen, dass diese gut mit den Vorgesetzten auskommen. Niemand aus dem Top-Level wirkt in irgendeiner Form abgehoben und ist sich auch nicht zu schade, sich bei schwierigen Sachverhalten die Hände schmutzig zu machen.
Man darf keinen Start-Up Charakter mit trendigen Büromöbeln, einem Kicker oder eine Shared Desk Policy erwarten. Die Arbeitsplätze sind funktional und gut ausgestattet (moderne Geräte, Laptops mit Dock, 2 Monitore). Das Gebäude an ist eher unscheinbar, aber zweckmäßig und gut aufgeteilt.
Die Verkehrsanbindung ist aufgrund der Lage natürlich nicht die beste, aber es gibt die Möglichkeit, den ÖPNV zu nutzen, mit dem Auto zu kommen (viele Parkmöglichkeiten) oder sogar ein Jobrad (auch E-Bike) zu beantragen, um den Arbeitsweg entspannt und gesund zurückzulegen.
Sicherlich die Achillesferse eines jeden Unternehmens und auch bei der ALSO sehe ich da noch Potenzial, besser zu werden. Vor allem die Kommunikation von Entwicklungen des Unternehmens an alle Mitarbeiter und das richtige Abschätzen von wichtigen und unwichtigen Information können verbessert werden.
Alle Mitarbeiter*innen, egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft oder welchen Alters, werden wertgeschätzt. Die Belegschaft ist sehr vielfältig und ziemlich paritätisch zwischen den Geschlechtern aufgestellt. Im Top-Level herrscht allerdings schon eine Männerdominanz. Eine Ebene darunter (TeamLeads, Stellvertreter, etc.) sieht es dann schon besser aus, da ist also noch etwas Luft nach oben.
In meiner Abteilung gibt es natürlich viele Aufgaben, die sich monatlich wiederholen bzw. auch Dinge, die nicht spannend, aber notwendig sind. Allerdings sind alle bestrebt, nicht nur den Status Quo zu verwalten, sondern permanent Prozesse, Abläufe und Systeme zu verbessern und daher ergeben sich häufig, auch abteilungsübergreifend, spannende Themen, die den Arbeitsalltag abwechslungsreich gestalten.
Wie eine Familie (Ein TEAM)
Gar nichts
Gar keine
Jeder hält zusammen, man ist ein Team
Besser geht es nicht!
Man kann immer jedes Anliegen intern besprechen und es wird stets eine positive Lösung gefunden
Egal ob jung oder alt, jeder wird gleichberechtigt behandelt.
Viele interessante Aufgaben, es wird nie langweilig!
Direct colleagues.
Bad payment, no possibilities to develop and bad management and bad communication.
To have higher salaries which would be according to the current job market.
Have better communication and actually listen to the proposals of the employees.
Hire enough people and not just run with the minimum amount of people (almost in each department).
Everything has gone worse.
Even more people have left the company as nothing really changes, people have had enough and are fed up. The atmosphere with direct colleagues is anyhow great that is the only good.
Most of the people are starting to see the real "worth" of this company. Not worth even for short time.
You get the minimum holiday days per year and sometimes it's difficult to get days free.
Don't see (m)any opportunities within the company.
The salary is low comparing to any other IT company. You have to beg if you want to have a salary increase (if you get one).
The trash separation is good. No social understanding or support when harder times. No any kind of understanding during corona times.
The direct colleagues are the best in this company. (This differs by teams)
Is okay. Most of the people are quite young.
You can see from the higher management that they really don't care and are only after good sales numbers and low personal costs. The cheap way is not the good way.
Old IT-equipment in use. You have to ask and run after to get better equipment.
Communication with managers is not good and only in one direction. You don't feel like you are really heard.
The men/women ratio is good. The management thinks they are on a different planet.
The day to day work is the same, nothing differs.
Ein Paradebeispiel an uneinsichtig sein.
Keine Ambitionen was zu verbessern.
Das Management ersetzen und sich einmal fragen warum so viele Mitarbeiter von selbst das Unternehmen verlassen.
Ein Großteil der Arbeitnehmer sieht es als notwendiges Übel und geht ungern hin.
Genauso schlecht wie der des Mutterkonzerns.
Ständig muss man abrufbar sein, natürlich ohne bezahlten Bereitschaftsdienst.
0, es könnte Geld kosten. Nur wenn es unbedingt sein muss, weil es ein Kunde wünscht.
Jeder Leiharbeiter verdient besser als die Festangestellten. Deren Netto ist das Brutto der eigenen Mitarbeiter.
Soz, was?
Das wohl einzige Gute in der Firma.
Sind genauso schlecht dran.
Die temporären Supervisoren versuchen was für die Mitarbeiter zu bewegen, die tatsächliche Führungsriege ist unbrauchbar. Klopft sich für das ständige Mißmanagenent aber gern auf die Schulter. Besonders schlimm sind die weiblichen Führungskräfte.
Alle technischen Arbeitsmittel sind gebraucht, weil es billiger ist und das Geld im Konzern bleibt.
Viel Gerede, wenig gesagt. Alles nur Seifenblasen.
M/W/D ist egal, sitzen alle im selben sinkenden Kahn.
Es ist alles nur simples Callcenter, so wird es auch bezahlt.
Versprechen wurden eingehalten. Team und Arbeitsaufträge waren klar formuliert.
Wechselnde Projekte, damit unklare Übernahmechancen (was aber deutlich gesagt wurde).
Innovativere Arbeitsplätze.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen
Leider sehr viel.
Mehr auf die MA eingehen, marktübliche Gehälter, Interessante Projekte, mehr Risikobereitschaft im Projektmanagement, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter stecken und diesen auch mal Danken
Man hat das Gefühl immer unter Beobachtung zu stehen damit ja seine Arbeit erledigt.
Muss erst noch entstehen und aufgebaut werden wenn es Positiv sein soll.
Außer Urlaub agiert der AG flexibel wenn man mal später oder früher kommen/gehen muss.
Wer gern auf der Stelle stehen bleibt und es gewohnheitsmäßig immer Gleichbleibend mag ist hier genau Richtig.
Dieser ist intern der Abteilungen Top. Abteilungsübergreifend ist jeder für sich.
Das Gefühl hat man nicht wirklich.
Die direkte Führungskraft ausgenommen ist mit dem Rest der Führungsebene ( meist 3 Ebenen ) kein Kontakt. Das scheint auch der Wunsch der anderen Ebenen zu sein.
Die Einrichtung ist überholt und Alt. Abgenutzt und nicht mehr Zeitgemäß. Es wird auf engsten Raum gearbeitet. Verbesserungen passieren nur auf Nachfragen wenn die Mittel vorhanden sind.
Gibt es nicht wirklich. Nur unter dem engen Kollegenkreis.
weit unter Marktüblich
Ist kein Thema in der Firma.
Viele Projekte haben nichts mit Fachlicher IT zu tun. Mit einem Studium im IT Bereich brauch man sich nicht Bewerben. Umgeschult reicht.
- Verhalten unter den Kollegen
- Teilweise interessante Arbeitsgebiete
- unbefristete Arbeitsverträge
- Gehaltsaussichten
- fehlende Flexibilität gegenüber dem Mitarbeiter
- fehlende Schulungsmöglichkeiten
- mangelhafte Kommunikation intern
- Arbeitnehmer fair und branchenüblich für die Arbeit entlohnen
- Mitarbeitern mehr Flexibilität sowie Schulungsmöglichkeiten entgegenbringen
- Auf Verbesserungsvorschläge der Arbeitnehmer eingehen
- Einfachere Strukturen durch weniger Führungsebenen erstellen
Die Kollegen sind größtenteils sehr nett und die Atmosphäre im Team ist gut. Hier gilt das Motto: geteiltes Leid ist halbes Leid.
Man hört intern selten Gutes im Zussamenhang mit dem Unternehmen.
Arbeitszeiten und Arbeitsort sind unflexibel. Viele Abhängigkeiten bezüglich Urlaub, da die meisten Abteilungen unterbesetzt sind. Der Urlaub muss direkt am Jahresanfang geplant werden. Kind krank wird generell nicht vom Arbeitgeber bezahlt. Vertrauensarbeitszeit ist nicht üblich, jedoch sind Arbeitszeiten wie für Berlin üblich.
Nach Feierabend sieht man viele noch laufende Rechner & Monitore, welche über Nacht anbleiben. Keine internen Richtlinien hierfür vorhanden. Kabellose Peripherie wird nur über Batterien realisiert.
Aufstiegschancen gehen gegen null, Weiterbildungen werden nicht angeboten. Wären ja alles Kosten die nicht richtung Management gehen. Auch hier ist ein Stern bereits zu viel.
Hier gibt es nichts auszusetzen.
Es wird größtenteils überhaupt nicht auf die Einwände der Mitarbeiter eingegangen. Hier hofft man darauf das der Mitarbeiter klein beigibt.
Technik teilweise sehr unterdimensioniert bezogen auf die Tätigkeiten. Arbeitsgeräte unterscheiden sich je nach Raum stark. Ausstattung und Büromöbel der Räume sind veraltet. Der Internetzugang ist gefiltert, sodass teilweise sogar die Arbeit dadurch beeinträchtigt wird.
Die Kommunikationsstruktur lässt sehr zu wünschen übrig. Es gibt wenig Kommunikation seitens Geschäftsführung richtung Mitarbeiter. Auch die Hierarchie ist unnötig komplex gehalten. Jede Abteilung ist für sich und die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist quasi nicht existent.
Ein Stern ist hier bereits zu viel. Das Gehalt ist in vielen Abteilungen eine Frechheit und im Vergleich mit sogar kleinen Unternehmen in Berlin unterirdisch.
Die Aufgaben variieren je nach Abteilung. Hier gibt es somit gute sowie schlechte Aufgabenbereiche. Vom normalen Mitarbeiter aus gibt es eher wenig Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabengebietes.
Den starken Zusammenhalt der "einfachen" Mitarbeiter innerhalb von Abteilungen.
- Gehalt
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Karrierechancen
Den Fokus mehr auf die Mitarbeiter legen und effektiv Maßnahmen zur Bekämpfung der Fluktuation von Mitarbeitern unternehmen.
Man kommt hin um sein Job zu machen.
In der Branche gut angesehen aufgrund der Zugehörigkeit zum ALSO Konzern.
Das Wochenende ist grundsätzlich bei der Mehrheit der Abteilungen frei.
Kaum bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten für "einfache" Mitarbeiter.
Gehalt ist unterdurchschnittlich im Vergleich zur Branche.
Starker Zusammenhalt unter den "einfachen" Mitarbeitern.
Positiv.
Die Lorbeeren für Erfolge ernten stets im Großen und Ganzen nur die oberste Hierarchie des Unternehmens.
Veraltete Arbeitsmittel (Hardware) sowie Büromöbel. Arbeitssicherheit findet keine Beachtung z.B. bei der Verkabelung von Arbeitsplätzen oder der Freihaltung von Notausgängen.
Wichtige Dinge werden aus meiner Sicht nicht kommuniziert, dagegen unwichtige Thematiken werden zu genüge kommuniziert.
Einzelne gewinnbringende Abteilung innerhalb des Unternehmens wird immens bevorzugt.
Ausschließlich 1st-Level-Support...sagt denke ich alles...
So verdient kununu Geld.