22 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Büroräume sind wirklich 1a
Gutes Personal wird auch nach langer und treuer Zugehörigkeit abgesägt
Gutes Personal erkennen und versuchen um jenes ein starkes Team aufzubauen
Man bewirbt das Unternehmen bzw. den Kosmos als ganz groß, aber innerhalb bröckelt es an gefühlt jeder Stelle
Absolut nicht gegeben, da zwar mit Home Office geworben wird, aber es nicht gewünscht ist
Knapp über den Mindestlohn
Nach mehr als 5 Jahre im Unternehmen wurde man versucht weggeekelt zu werden
Keiner mag Mikro Management
Da muss ich lange überlegen, denn homeoffice wird ja, wie man von ehem. Kollegen hört , nach und nach auch zum Problem
Den Leuten wird nicht vertraut, egal wie lange sie in der Firma angestellt sind /waren.
Immer wieder gab es Anregungen, auf Leute mit Skills zu setzen. Aber das scheint nicht gewollt. Die Geschäftsführerung ist viel zu weit vom normalen AN entfernt und deligiert lieber an "Teamleiter", welche keine Ahnung vom Tages Geschäft haben undkeinen Finger produktiv rühren. Wichtiger sind irgendwelche Statisken und den daraus resultierenden Zahlen
Es wird viel versprochen und wenig eingehalten. Als Ausrede dient dann gern die Konzernzugehörigkeit
War mal besser, auch hier scheint ein Abwärtstrend erkennbar
Es gibt auch Lichtblicke in der Firma, nur leider sind die nur vereinzelt zu finden
Die meisten Leute, welche nicht in vermeintlich leitender Position sind, erfahren in der Regel nichts
Möglichkeit auf Homeoffice
Frisches Büro mit guten Kaffee
Wenn alle Tipps und Tricks wie oben aufgeführt sind umgesetzt werden, steht einem Wachstum selbst in der Krise nichts im Wege. Wenn man das Kapitel einer Unternehmung aus Fleisch und Blut fördert und wertschätzt, steigert es den Wert des Unternehmens komplett - wie der Phönix aus der Asche -
Im Homeoffice und vor Ort möglich - die Atmosphäre ist überall top
Wird zu wenig in dafür getan.
Dank Homeoffice ist das möglich.
Es gibt leider kaum bedarfsgerechte Bildungsplanungen - soll sich aber mit der neuen Geschäftsführung ändern - wir sind gespannt.
Leider zu wenig und dann auch wenig Verhandlungensspielraum für Führungskräfte, Keine Motivationshäppchen - sodass viele gute Fachkräfte das Unternehmen leider mit ihrem unbezahlbaren Knowhow verlassen haben.
Umweltbewusstsein ist vorhanden
Zusammenhalt unter den Kollegen findet man oft nur auf der selben Hierarchiestufe.
Ohne viele Worte - gut
Hier gibt es Verbesserungspotenzial - gerade was die Konzentration auf Führung durch Visionen betrifft.
Die verwendete technische Ausstattung könnte moderner sein.
Hier gibt es Handlungsbedarf von allen Seiten und wäre ein gewinnbringender Erfolgsfaktor für das gesamte Unternehmen.
Ohne Mängel
Leider macht die Also Enterprise Services nur Aufträge, die andere Mitbewerber ablehnen würden. Wenn man mehr für Spezialisierung und gleichzeitiger Skalierung tun würde, könnte man hier ein cleveres Alleinstellungspotenzial profilieren.
halten ihre Versprechen, vertrauen einem Verantwortung zu, top Einarbeitungsphase, regelmäßige MA-Gespräche
mehr Teamevents; zB ein Newsletter über die Erfolge in anderen Abteilungen, neue Mitarbeiter, andere Veränderungen, etc; einen gemütlichen Gemeinschaftsraum/ Küche schaffen
höre fast nur gutes.
es könnte immer mehr sein
Das könnte mehr in den Fokus gerückt werden.
Punkt Abzug wegen der Küche - kein gemütlicher Gemeinschaftsraum vorhanden
Das Gesamtpaket aus tollen Kolleg*innen, interessanten Aufgaben und einer guten Work-Life-Balance.
Es gibt für mich keine wirklich schlechten Punkte, lediglich Sachen, die aktuell okay sind, aber weiter verbessert werden sollten (s.o.).
Es gibt einige kleine Stellschrauben, an denen noch gedreht werden sollte (Mitarbeiterkommunikation, Umweltbewusstsein, Gleichberechtigung). So, wie ich das aber nach nun knapp 12 Monaten einschätzen kann, wird dies aber auch passieren, wenn die entsprechenden Impulse gesetzt werden
Ich schätze die Athosphäre insgesamt als gut bis sehr gut ein. Natürlich ist das auch immer abhängig von der jeweiligen Person, mit der man gerade zusammenarbeitet. Aber die Kommunikation erfolgt stets auf Augenhöhe, ich bekomme in den allermeisten Fällen proaktiv Feedback und kann mich auf meine Kolleg*innen voll und ganz verlassen.
Außerhalb der Branche ist die Firma nicht sehr bekannt, was natürlich auch an der Spezialisierung auf das B2B-Geschäft liegt. Aber selbst die Muttergesellschaft kennt man als Privatperson kaum, daher ist es schwer, das eigene Image in der breiten Öffentlichkeit zu verbessern.
Da die Vorgesetzten selbst Familie, teilweise mit (kleinen) Kindern haben, leben sie eine gute Work-Life-Balance vor. Flexible Home-Office Regelungen unterstützen bei der Vermeidung von langen Fahrtwegen. Der Urlaub wird abteilungsintern abgestimmt, ist aber auch kurzfristig immer möglich. Es könnten aber ruhig ein paar Tage Urlaub mehr sein, leider muss man sich hier an Konzernvorgaben halten.
Die Möglichkeiten bestehen, ließen sich aber aufgrund der Ausnahme-Situation in den Jahren 2020/2021 nicht in dem Umfang wahrnehmen, wie sie üblicherweise angeboten werden
Das kann man natürlich schwer pauschal beurteilen, da es von Faktoren wie der eigenen Qualifikation und der Position abhängt. Man liegt hier aber sicherlich im guten Durchschnitt, tendenziell sogar etwas darüber.
Daneben gibt es Zuschüsse zu VWL, die Möglichkeit ein Jobrad zu beantragen, immer frisches Obst und eine betriebliche Krankenversicherung.
Hier gibt es definitiv Verbesserungspotenzial. Bisher wird nicht weniger, aber auch nicht mehr gemacht, als üblich ist. Aber gerade auch in Hinblick auf die anderen Firmen am Standort, die einen anderen Ansatz pflegen, kann man hier immer noch Wege finden, einige Sachen besser zu machen. Der Wunsch ist bei vielen Mitarbeitenden da, es bedarf aber eben auch des Commitments der gesamten Firma.
Innerhalb der Teams kann man schon von einem familiären Umgang miteinander reden. Abteilungsübergreifend sollte noch mehr der Blick dafür geschärft werden, dass wir eine Firma sind und daher auch bei unterschiedlichen Ansätzen alle am gleichen Strang ziehen. Hierzu ist aber auch sicherlich eine bessere Kommunikation (s.o.) nötig.
Das Durchschnittsalter der Kolleg*innen liegt schon etwas höher, und so gibt es neben jüngeren eben auch einige ältere Mitarbeitende. Der Umgang unterscheidet sich aber nicht, niemand wird ausgegrenzt oder mit dem Seidenhandschuh angefasst. Das Alter spielt beim respektvollen Umgang miteinander keine Rolle.
Hier gibt es aus meiner Sicht wirklich nichts zu meckern. Ich hatte selten ein so gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten und weiß auch von Kolleg*innen aus anderen Abteilungen, dass diese gut mit den Vorgesetzten auskommen. Niemand aus dem Top-Level wirkt in irgendeiner Form abgehoben und ist sich auch nicht zu schade, sich bei schwierigen Sachverhalten die Hände schmutzig zu machen.
Man darf keinen Start-Up Charakter mit trendigen Büromöbeln, einem Kicker oder eine Shared Desk Policy erwarten. Die Arbeitsplätze sind funktional und gut ausgestattet (moderne Geräte, Laptops mit Dock, 2 Monitore). Das Gebäude an ist eher unscheinbar, aber zweckmäßig und gut aufgeteilt.
Die Verkehrsanbindung ist aufgrund der Lage natürlich nicht die beste, aber es gibt die Möglichkeit, den ÖPNV zu nutzen, mit dem Auto zu kommen (viele Parkmöglichkeiten) oder sogar ein Jobrad (auch E-Bike) zu beantragen, um den Arbeitsweg entspannt und gesund zurückzulegen.
Sicherlich die Achillesferse eines jeden Unternehmens und auch bei der ALSO sehe ich da noch Potenzial, besser zu werden. Vor allem die Kommunikation von Entwicklungen des Unternehmens an alle Mitarbeiter und das richtige Abschätzen von wichtigen und unwichtigen Information können verbessert werden.
Alle Mitarbeiter*innen, egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft oder welchen Alters, werden wertgeschätzt. Die Belegschaft ist sehr vielfältig und ziemlich paritätisch zwischen den Geschlechtern aufgestellt. Im Top-Level herrscht allerdings schon eine Männerdominanz. Eine Ebene darunter (TeamLeads, Stellvertreter, etc.) sieht es dann schon besser aus, da ist also noch etwas Luft nach oben.
In meiner Abteilung gibt es natürlich viele Aufgaben, die sich monatlich wiederholen bzw. auch Dinge, die nicht spannend, aber notwendig sind. Allerdings sind alle bestrebt, nicht nur den Status Quo zu verwalten, sondern permanent Prozesse, Abläufe und Systeme zu verbessern und daher ergeben sich häufig, auch abteilungsübergreifend, spannende Themen, die den Arbeitsalltag abwechslungsreich gestalten.
Wie eine Familie (Ein TEAM)
Gar nichts
Gar keine
Jeder hält zusammen, man ist ein Team
Besser geht es nicht!
Man kann immer jedes Anliegen intern besprechen und es wird stets eine positive Lösung gefunden
Egal ob jung oder alt, jeder wird gleichberechtigt behandelt.
Viele interessante Aufgaben, es wird nie langweilig!
Direct colleagues.
Bad payment, no possibilities to develop and bad management and bad communication.
To have higher salaries which would be according to the current job market.
Have better communication and actually listen to the proposals of the employees.
Hire enough people and not just run with the minimum amount of people (almost in each department).
Everything has gone worse.
Even more people have left the company as nothing really changes, people have had enough and are fed up. The atmosphere with direct colleagues is anyhow great that is the only good.
Most of the people are starting to see the real "worth" of this company. Not worth even for short time.
You get the minimum holiday days per year and sometimes it's difficult to get days free.
Don't see (m)any opportunities within the company.
The salary is low comparing to any other IT company. You have to beg if you want to have a salary increase (if you get one).
The trash separation is good. No social understanding or support when harder times. No any kind of understanding during corona times.
The direct colleagues are the best in this company. (This differs by teams)
Is okay. Most of the people are quite young.
You can see from the higher management that they really don't care and are only after good sales numbers and low personal costs. The cheap way is not the good way.
Old IT-equipment in use. You have to ask and run after to get better equipment.
Communication with managers is not good and only in one direction. You don't feel like you are really heard.
The men/women ratio is good. The management thinks they are on a different planet.
The day to day work is the same, nothing differs.
Ein Paradebeispiel an uneinsichtig sein.
Keine Ambitionen was zu verbessern.
Das Management ersetzen und sich einmal fragen warum so viele Mitarbeiter von selbst das Unternehmen verlassen.
Ein Großteil der Arbeitnehmer sieht es als notwendiges Übel und geht ungern hin.
Genauso schlecht wie der des Mutterkonzerns.
Ständig muss man abrufbar sein, natürlich ohne bezahlten Bereitschaftsdienst.
0, es könnte Geld kosten. Nur wenn es unbedingt sein muss, weil es ein Kunde wünscht.
Jeder Leiharbeiter verdient besser als die Festangestellten. Deren Netto ist das Brutto der eigenen Mitarbeiter.
Soz, was?
Das wohl einzige Gute in der Firma.
Sind genauso schlecht dran.
Die temporären Supervisoren versuchen was für die Mitarbeiter zu bewegen, die tatsächliche Führungsriege ist unbrauchbar. Klopft sich für das ständige Mißmanagenent aber gern auf die Schulter. Besonders schlimm sind die weiblichen Führungskräfte.
Alle technischen Arbeitsmittel sind gebraucht, weil es billiger ist und das Geld im Konzern bleibt.
Viel Gerede, wenig gesagt. Alles nur Seifenblasen.
M/W/D ist egal, sitzen alle im selben sinkenden Kahn.
Es ist alles nur simples Callcenter, so wird es auch bezahlt.
Versprechen wurden eingehalten. Team und Arbeitsaufträge waren klar formuliert.
Wechselnde Projekte, damit unklare Übernahmechancen (was aber deutlich gesagt wurde).
Innovativere Arbeitsplätze.
Das jeder immer ein offenes Ohr hat, man angehört wird und dann auch ein ehrliches Feedback bekommt.
Auch dass die Firma trotz ständig meckernder Mitarbeiter sich immer wieder Gedanken darüber macht, wie man den Mitarbeitern entgegenkommen kann.
Mehr Veranstaltungen, um die Teams näher zusammen zu bringen. (Hier ist nicht die Rede von Sommer - oder Weihnachtsfeier)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und es macht Spaß in dem aktuellen Team zu arbeiten. Leider leidet die Atmosphäre durch ständig meckernde Kollegen teamübergreifend, die sehr undankbar und unflexibel sind.
Hier ist die Firma sehr flexibel. Man muss nur reden und nicht darauf warten.
Weiterbildungen bestehen, wenn sie mandatsbezogen benötigt werden.
Wer sich anstrengend und den Willen zeigt, kann es weit bringen und auch aufsteigen, wenn die Möglichkeit besteht.
Alleine mehr als 90% der Azubis wurden bisher übernommen und teilweise konnten diese sogar später als Supervisor eingesetzt werden.
Der Zusammenhalt ist von Team zu Team unterschiedlich. Teilweise kann man sich aufeinander verlassen, aber in anderen Teams soll es wohl nicht der Fall sein, da jeder für sich selbst arbeitet und ungern Kollegen oder andere Teams unterstützt.
Die Führungskräfte sind sehr angenehm und immer erreichbar, wenn sie gebraucht werden. Klar sind sie selten präsent, aber ich sehe dies als Vertrauensbeweis, denn Sie wissen, dass wir einen guten Job machen.
Anders ist es aber, wie auch in anderen Unternehmen, wer einen "beschissenen" Job macht, steht unter Beobachtung und braucht sich dann nicht wundern.
Die Kommunikation aus Richtung der Führungskräfte ist in Ordnung. Hier kann ich sagen, wer Interesse zeigt, bekommt auch entsprechende Informationen.
Das Gehalt wird entsprechend der Fachkompetenz bezahlt. Mitarbeiter die bereit sind mehr zu leisten, als das was von ihnen erwartet wird, werden auch entsprechend wertgeschätzt.
In der Firma werden alle Mitarbeiter gleichwertig behandelt. Hier wird kein Unterschied gemacht. In jeder Ebene gibt es Männer und Frauen. Auch wird bei der AES kein Unterschied zwischen Mitarbeitern ohne und mit Handicap gemacht. Sowie auch nicht zwischen Jung und Alt.
Ein wenig fehlt hier in den einzelnen Teams die Abwechslung. Aber in Fachbereichen, ist dies ganz normal.
So verdient kununu Geld.