6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alsterarbeit versucht natürlich ein sehr soziales und inklusiver Image zu vermitteln, weil es das ist, was dem Unternehmen Geld einbringt. Jedoch gibt es eine klare Trennung zwischen den Mitarbeitern (Angestellte) und Beschäftigten (Zu Betreuenden) und letztere haben zwar viel Kontakt zu "ihresgleichen", aber wenig zum Rest der Gesellschaft und einige Kollegen fokussieren dies durch Angstmacherei oder fehlende Unterstützung. Die oberen Ebenen scheint dies nicht zu interessieren, sie unterstützen es schon fast eher, da nur Beschäftige die im Unternehmen bleiben schließlich staatliche Gelder einbringen.
Egal auf welcher Ebene das Unternehmen ist inklusiv, daher ist es kein Problem aus familiären oder gesundheitlichen Gründen Arbeitszeiten zu ändern oder auch Auszeiten zu nehmen
Da das Privatleben bei einigen deutlich vorgeht und ein ständiger Wechsel an Personal stattfindet, kann sich kaum ein Zusammenhalt bilden
Kaputte Arbeitsmittel werden schnell ersetzt und ein Anpassen der Arbeitsplätze an die Ansprüche der Arbeitenden und der Beschäftigten erfolgt regelmäßig
Es gibt keine regelmäßige Kommunikation schon alleine, weil man nie weiß wer wann da ist. Der Beruf spielt eher die zweite Geige, das Privatleben geht bei einigen gefühlt deutlich vor. Außerdem kann es jederzeit zu Zwischenfällen kommen, z.B. medizinischen, welche natürlich vorgehen
Gendermäßig gut, bei Wiedereinsteigern mittelmäßig und eine ganz klare Grenze zwischen Mitarbeitern (Angestellten) und Beschäftigten (Zu Betreuenden). Es hat zwar seine Gründe, aber wenn 1/3 der Menschen die über dieses Unternehmen Geld kriegen, auch wenn es eine staatliche Maßnahme ist, klar abgetrennt wird, sind das keine 5 Sterne für Gleichberechtigung
Je nach Fachbereich variiert das stark. Es gibt einige Arbeitsgruppen, besonders die Kunsthandwerklichen, die an einer großen Vielfalt von Aktivitäten teilnehmen und organisieren (Kreativtage, Märkte, Ausflüge, etc.). In anderen Fachbereichen wird versucht alles möglich gleichförmig zu gestalten. Dies steht und fällt aber auch immer mit der zu betreuenden Gruppe.
Nicht nur reden, sondern handeln.
Bieten bei längerer Krankheit gute Unterstützung an
Schlechte Kommunikation und Weiterleitung von wichtigen Informationen
Die Firma müsste mehr Transparenz zeigen