28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ! Sie ist kollegial, respektvoll und stabil, mit einer guten Mischung aus Professionalität und persönlichem Miteinander. Optimierungspotenzial besteht vor allem in der internen Kommunikation.
Insgesamt bietet die altoba ein angenehmes und motivierendes Arbeitsumfeld.
Die Zusammenarbeit im Unternehmen ist geprägt von einem respektvollen Umgang und einer grundsätzlichen positiven Grundhaltung. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, was zu einem stabilen Teamgefühl beiträgt. Neue Mitarbeitende werden in der Regel gut integriert und finden schnell Anschluss.
Mitarbeitende erhalten regelmäßig Feedback und werden in ihrer fachlichen Entwicklung unterstützt. Wertschätzung wird sowohl im Alltag als auch durch formelle Formate sichtbar. Weiterbildungsangebote sind vorhanden und werden genutzt, könnten aber noch breiter aufgestellt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial, respektvoll und stabil, mit einer guten Mischung aus Professionalität und persönlichem Miteinander. Optimierungspotenzial besteht vor allem in der internen Kommunikation und Prozessklarheit, insgesamt bietet das Unternehmen jedoch ein angenehmes und motivierendes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften ist überwiegend offen und konstruktiv. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt, und Rückfragen sind erwünscht. In einigen Bereichen besteht Potenzial, Informationen noch früher oder strukturierter weiterzugeben, um Abläufe zu erleichtern.
Die Atmosphäre ist kollegial und wertschätzend, in einer Abteilung gab es viel Aufregung um die Fünrungskräfte, diese sind jetzt nicht mehr da.
für eine Genossenschaft sehr innovativ, die Mitglieder sehen das nicht immer so
Gleitzeit, Home-Office, Gleittage finde ich gut
Angebote gibt es immer wieder
Tarifvertrag, betriebliche Altersvorsorge, tolle Mitarbeiterevents
Ist nach wie vor da, es ärgern mich die negativen Darstellungen von ExKolleginnen/Kollegen
einwandfrei, ich verstehe die Kritiken der Ex-Kolleginnen/Kollegen nicht, wenn man etwas verbockt, darf man nicht mit Lob rechnen
moderne Arbeitsplätze, modernes Büro
Flurfunk nervt manchmal, lag wohl an einer Abteilung… offene Kommunikation ist zweiseitig und wird von vielen auch so gelebt!
wir geben Menschen Wohnraum und kümmern uns um die Häuser, da gibt es so viele Facetten in den Aufgaben, es ist sehr abwechslungsreich
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm
und geprägt von einem starken Zusammenhalt im Team. Man kann jederzeit offen miteinander sprechen und Themen ehrlich ansprechen. Sowohl kritische Punkte als auch Dinge, die gut laufen, werden gesehen, besprochen und wertgeschätzt. Insgesamt herrscht eine offene Kommunikation auf Augenhöhe, wodurch man sich im Arbeitsalltag sehr wohlfühlt .
Genossenschaften wirken nach außen hin eher traditionell und etwas verstaubt. Die altoba arbeitet jedoch sichtbar daran, dieses Image zu verändern, und befindet sich dabei auf einem guten Weg. Über Jahre gewachsene Strukturen und Prozesse lassen sich natürlich nicht von heute auf morgen verändern, dennoch sind klare positive Entwicklungen erkennbar.
Die altoba zeigt, dass sie ein zukunftsorientiertes Unternehmen ist – sowohl intern als auch im Wohnungsbestand.
37 Stunden in der Woche , Gleitzeit und HomeOffice. Prinzipiell wird immer versucht den Mitarbeitenden zu unterstützen und Lösungen zu finden um Beruf und private Situation zu vereinbaren.
Aufgrund der Unternehmensgröße sind die klassischen Karrieremöglichkeiten natürlich etwas begrenzter. Dennoch werden Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und unterstützt, sodass man sich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann.
Das Gehalt richtet sich nach dem Tarifvertrag und bewegt sich somit in einer klar geregelten Struktur.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich, und auch der Spaß im Arbeitsalltag kommt nicht zu kurz. Der Umgang untereinander ist vertrauensvoll und wertschätzend. So eine positive Atmosphäre im Team kommt nicht von ungefähr, sondern entsteht dadurch, dass jeder Verantwortung übernimmt und seinen Beitrag leistet.Hier ist jeder seines eigenen Glückes Schmied.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt positiv zu bewerten. Es gibt sowohl jüngere Führungskräfte als auch solche mit mehr Erfahrung, wodurch unterschiedliche Perspektiven eingebracht werden. Grundsätzlich wird sich stets Mühe gegeben, ein gutes Miteinander zu schaffen. Leistung und Einsatz wird wahrgenommen und honoriert, und der Umgang erfolgt auf Augenhöhe. Wie in jeder Zusammenarbeit gilt auch hier das Prinzip von Geben und Nehmen – gegenseitiger Respekt und ein professionelles Verhalten sind dabei wichtige Voraussetzungen.
Modernes Büro und neuste Technik
Insgesamt fühle ich mich immer gut informiert. Falls doch einmal Fragen offenbleiben, hat man jederzeit die Möglichkeit nachzufragen sowie Sachverhalte offen anzusprechen und auch zu hinterfragen. Die Kommunikation ist schon transparent ( da wo es möglich ist) und wertschätzend. Natürlich gibt es, wie überall, an manchen Stellen noch Luft nach oben.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig gestaltet. Wer sich weiter einbringen möchte, hat zudem die Möglichkeit, zusätzliche Projekte zu übernehmen um so noch mehr Abwechslung in den Arbeitsalltag zu bringen. Dadurch können die eigenen Interessen und Stärken gut eingebracht werden.
Die Stimmung im Arbeitsalltag ist eher angespannt. Entscheidungen wirken oft unklar und fachlich wenig nachvollziehbar. Ein echter Austausch findet kaum statt, da konstruktive Kritik selten willkommen ist. Arbeitsanweisungen erfolgen mündlich und nicht schriftlich.
Durch die hohe Fluktuation entsteht zusätzlich wenig Stabilität im Team.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und professionell. Intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild, das nicht immer zur Außendarstellung passt.
Offiziell wird Flexibilität betont, praktisch ist sie jedoch sehr eingeschränkt. Homeoffice ist zwar möglich, wird aber nur selten umgesetzt bzw. genehmigt.
Der Zusammenhalt im Team ist schwach ausgeprägt. Einzelne Kolleginnen und Kollegen unterstützen zwar, doch der ständige Personalwechsel erschwert es, Vertrauen aufzubauen oder langfristig zusammenzuarbeiten.
Die Führung agiert überwiegend kontrollierend und wenig unterstützend. Entscheidungen erscheinen teilweise subjektiv, und Mikromanagement ist verbreitet.
Anerkennung findet selten statt - Fehler hingegen bekommen viel Aufmerksamkeit.
Die technische Ausstattung ist modern, jedoch erschweren viele parallele Systeme den Arbeitsfluss.
Informationen werden häufig verspätet oder nur teilweise weitergegeben. Eine offene Gesprächskultur ist kaum vorhanden. Sehr intransparent.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich und grundsätzlich interessant. Allerdings werden Potenziale durch organisatorische Hürden und fehlende Struktur ausgebremst.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von autoritären Führungskräften geprägt. Entscheidungen wirken häufig willkürlich und kaum nachvollziehbar, da sie sich eher an persönlichen Befindlichkeiten als an klaren Strukturen oder Zielen orientieren. Ein offener Austausch findet praktisch nicht statt. Kritik oder abweichende Meinungen sind unerwünscht und können spürbare negative Konsequenzen haben. Dadurch entsteht ein Klima der Unsicherheit und teilweise Angst. Vertrauen innerhalb des Teams ist nur eingeschränkt vorhanden. Dagegen scheint Loyalität bzw. Unterwürfigkeit gegenüber Führungskräften eine größere Rolle zu spielen als fachliche Kompetenz.
Eine stabile und vertrauensvolle Zusammenarbeit innerhalb des Teams kann sich auch kaum entwickeln, da die Fluktuation in dieser Abteilung extrem hoch ist, da etwa alle 2 Monate ein neuer Kollege kommt oder geht und man Arbeit auffangen muss oder den neuen Kollegen einarbeiten muss.
Das Image wirkt nach außen hin grundsätzlich professionell und etabliert. In der Außendarstellung (z.B. Homepage) wird ein modernes Unternehmen vermittelt. Im Inneren entsteht jedoch teilweise eine Diskrepanz zwischen dieser Außenwirkung und der gelebten Realität im Arbeitsalltag.
Die Work-Live-Balance wird nach außen zwar als wichtig dargestellt, in der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice werden zwar angeboten, werden aber faktisch kaum gelebt oder erschwert, so dass viele Mitarbeitende nur sehr eingeschränkt oder gar nicht im Home-Office arbeiten.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sind grundsätzlich vorhanden, wirken jedoch in ihrer praktischen Umsetzung teilweise eingeschränkt. Einzelne Weiterbildungen und Seminare werden in der Regel genehmigt. Allerdings gestaltet sich die Nutzung weiterführender Bildungsmaßnahmen wie z.B. Bildungsurlaub, deutlich schwieriger. Karrierewege innerhalb des Unternehmens sind nur bedingt transparent und wirken nicht immer klar strukturiert. Zudem entsteht der Eindruck, dass Beförderungen in hohem Maße von der persönlichen Grunst der jeweiligen Führungskraft, der Prokuristen oder dem Vorstand abhängen. In einzelnen Fällen werden dadurch Stellen mit Personen besetzt, deren Qualifikation für die jeweilige Stelle nicht immer vollständig gegeben zu sein scheint. In der Folge kommt es dazu, dass Führungskräfte in Positionen gelangen, für die die notwendige Befähigung und Erfahrung nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind.
Hervorzuheben sind vermögenswirksame Leistungen und eine Zulage zu einer Altersvorsorgeversicherung. Die Gehälter liegen insgesamt im marktüblichen Rahmen einer Genossenschaft.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt eher schwach ausgeprägt. Es gibt zwar vereinzelt engagierte und hilfsbereite Kollegen, jedoch wird ein echtes Wir-Gefühl durch die Rahmenbedingungen deutlich erschwert.
Ein wesentlicher Faktor ist der ständige Wechsel im Team. Dadurch fehlt es an Kontinuität und Vertrauen, was es schwierig macht, stabile Beziehungen und eine verlässliche Zusammenarbeit aufzubauen.
Insgesamt leidet der Kollegenzusammenhalt unter der hohen Fluktuation und den gegebenen Strukturen, sodass ein dauerhaft positives und unterstützendes Miteinander nur schwer entstehen kann.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark von Kontrolle und Eigeninteressen geprägt, was sich negativ auf das gesamte Arbeitsumfeld auswirkt. Entscheidungen wirken häufig intransparent und sind nicht immer fachlich nachvollziehbar, sondern scheinen sich eher an persönlichen Präferenzen zu orientieren. Ein Führungsstil auf Augenhöhe ist nicht zu erkennen. Statt Mitarbeitende zu fördern, wird überwiegend top-down agiert. Eigene Meinungen oder konstruktive Kritik stoßen selten auf Offenheit und können im schlimmsten Fall sogar negative Konsequenzen nach sich ziehen. Auffällig ist zudem ein ausgeprägtes Maß an Mikromanagement. Selbst kleinere Aufgaben werden detailliert vorgegeben und kontrolliert, wodurch Eigenverantwortung und Vertrauen kaum Raum bekommen. Das führt nicht nur zu ineffizienten Prozessen, sondern auch zu viel Frustration im Arbeitsalltag. Anerkennung für gute Leistungen ist eher die Ausnahme, während Fehler stärker in de Fokus gerückt werden. Dadurch entsteht kein motivierendes Umfeld, sondern ein Klima der Unsicherheit und Zurückhaltung. Insgesamt fehlt es an wertschätzender Führung, die Vertrauen schafft und Entwicklung ermöglicht. Stattdessen prägt ein kontrollieren
Die technischen Arbeitsmittel sind insgesamt modern und auf einem zeitgemäßen Stand. Allerdings ist die Arbeitsumgebung durch die Vielzahl unterschiedlicher Programme geprägt, die parallel genutzt werden müssen. Dies führt teilweise zu einer gewissen Komplexität im Arbeitsalltag, da Informationen und Prozesse über verschiedene Systeme verteilt sind und ein durchgängiger, einheitlicher Workflow dadurch erschwert wird. Zudem stehen nicht ausreichend Poolfahrzeuge zur Verfügung, was die Flexibilität bei dienstlichen Terminen zum Teil sehr einschränkt.
Die Kommunikation ist stark einseitig geprägt und wenig transparent. Informationen werden häufig nur selektiv weitergegeben und erreichen Mitarbeitende verspätet, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert. Ein offener Dialog auf Augenhöhe findet kaum statt. Rückfragen oder kritische Anmerkungen sind nicht wirklich erwünscht und werden teilweise ignoriert oder indirekt falsch ausgelegt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Kommunikation eher als Instrument zur Durchsetzung von Entscheidungen genutzt wird, statt als Mittel zum Austausch.
Aussagen ändern sich kurzfristig oder sind nicht klar nachvollziehbar, was zusätzlich für Verunsicherung sorgt. Statt klarer, strukturierter Kommunikation entsteht so ein Gefühl von Intransparenz und Orientierungslosigkeit. Insgesamt fehlt es an einer offenen wertschätzenden Kommunikationskultur, in der Informationen klar, ehrlich und nachvollziehbar vermittelt werden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und können inhaltlich durchaus interessant sein. Positiv hervorzuheben ist, dass man häufig mit wechselnden Anforderungen konfrontiert wird und dadurch die Möglichkeit hat, sich in verschiedene Aufgaben einzuarbeiten. Das kann insbesondere für die persönliche Weiterentwicklung und den Aufbau von Erfahrungen wertvoll sein. Insgesamt bieten die Aufgaben zwar ein grundsätzlich spannendes inhaltliches Umfeld, werden jedoch durch die organisatorischen Strukturen in ihrer Entfaltung begrenzt.
Die individuelle und kooperative Führung ermöglicht Mitgestaltung und Erfolg für jeden einzelnen Mitarbeiter.
Alles super!
Nichts
Das Arbeitszeitmodell von 38,5 Stunden pro Woche und 36 Tage Urlaub oder die Option von 37 Stunden und 30 Tagen Urlaub, zusammen mit Weihnachts- und Urlaubsgeld, sind attraktive Arbeitszeitregelungen.
Es ist bedauerlich zu sehen, dass Homeoffice immer noch nicht von allen Abteilungsleitern und Vorstand gerne gesehen wird. Die Betriebsvereinbarung, die nun mehr Homeoffice ermöglicht, ist jedoch zweifellos ein Schritt in die richtige Richtung.
Das Unternehmen kümmert sich definitiv um die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen. Allerdings zeigt sich der Vorstand in bestimmten Bereichen immer noch etwas konservativ.
Die flache Hierarchie und der gute Mitarbeiterzusammenhalt sorgen für eine äußerst angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre.
Gleitzeit, Homeoffice, keine Kernarbeitszeit.
Weiterbildung wird gefördert. Alle Stellen werden erstmal intern ausgeschrieben und die internen Bewerbungen sind erwünscht. Neue Stellen werden nicht geschaffen. Wenn eine Führungsposition frei wird (selten), werden die Mitarbeiter*innen auch bevorzugt.
Fast alle Abteilungen haben auf digitale Prozesse umgestellt.
Die Zusammenarbeit ist sehr gut und äußerst angenehm. Die Selbstverständlichkeit und Zuverlässigkeit bei der Urlaubsvertretung sind besonders bemerkenswert.
Es gibt immer noch ein bisschen Luft nach oben. Es ist jedoch erfreulich zu sehen, dass die Gesamtsituation positiv ist.
Neubau mit der besten Technik. Laptops, zwei Bildschirme und Hochverstellbare Tische. Mitarbeiterlounge, bewegte Pause.
Es ist deutlich erkennbar dass der Vorstand nicht nur an der Spitze des Unternehmens steht, sondern auch engagiert ist, eine offene Kommunikation aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass die Ideen und Anliegen aller Mitarbeiter*innen berücksichtigt werden.
Hier würde ich auch 10 Sterne geben.
Die Möglichkeit, an Sonderprojekten zu arbeiten, ist eine Bereicherung für den Arbeitsalltag.
Keine offene Komunikation
Schlechte Führungskräfte
Finde kaum statt
Sehr offenes und tolles Miteinander und das auch Abteilungsübergreifend.
Schulungen werden stetig unterstützt und auch Arbeitszeitanpassungen bei der Durchführung eines Studiums. Allerdings werden Studiengänge und einige Fortbildungen nicht explizit gefördert. Aufgrund flacher Hierarchien geringe Aufstiegschancen, dafür durchaus Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens zu verändern und auszuprobieren.
Wer eine besondere Leistung erbringt, wird entsprechend bezahlt.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung ist gut. Gerade in stressigen Zeiten unterstützt man sich gegenseitig.
Moderner Arbeitsplatz mit neuster Ausstattung.
Die Türen stehen einem jeden Mitarbeiter offen, egal ob beim direkten Vorgesetzten oder Vorstand.
Wer Interesse an zusätzlichen und neuen Aufgaben hat, bekommt diese übertragen (sofern entsprechendes gerade anfällt).
So verdient kununu Geld.