20 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung erfolgte pünktlich und zuverlässig. Zudem waren einige Kolleg:innen freundlich, auch wenn der allgemeine Umgang schwierig war.
Fehlende Einarbeitung und Sicherheitsunterweisungen, respektloser Umgang mit Mitarbeitenden, veraltete Arbeitsprozesse und ein belastendes Schichtsystem ohne Rücksicht auf Erholung.
• Einführung eines strukturierten Einarbeitungskonzepts mit klaren
Ansprechpartnern
• Bereitstellung vollständiger und angemessener Arbeitskleidung sowie
Sicherheitsunterweisungen
• Modernisierung der Arbeitsprozesse und Verbesserung der technischen
Ausstattung
• Verbesserung der Kommunikation und des respektvollen Umgangs im Team
• Faire und humane Schichtmodelle mit ausreichend Erholungszeiten
• Mehr Unterstützung und Wertschätzung durch die Führungskräfte
• Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen
• Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität und des Arbeitsschutzes
Die Stimmung war von Misstrauen, Druck und Respektlosigkeit geprägt. Vom ersten Tag an wurde ich nicht willkommen geheißen, sondern ignoriert.
Mitarbeitende wurden angeschrien und herablassend behandelt, besonders wenn sie nicht perfekt Deutsch sprachen. Eine angenehme oder unterstützende Atmosphäre gab es nicht
Nach außen wirkt die Firma vielleicht seriös, doch meine Erfahrung zeigt ein ganz anderes Bild: veraltete Arbeitsprozesse, fehlende Sicherheit und ein respektloser Umgang mit Mitarbeitenden prägen den Alltag. Die meisten Mitarbeitenden waren sichtlich unzufrieden, was die schlechte Stimmung und hohe Fluktuation erklärt. Das positive Image entspricht nicht der Realitat vor Ort.
Das Schichtsystem mit neun Tagen am Stück arbeiten und nur 2,5 Tagen frei ist sehr belastend und lässt kaum Zeit zur Erholung. Die Erholungsphasen sind zu kurz, um sich richtig zu regenerieren.
Pausen waren oft schwer einzuhalten, da der Arbeitsdruck hoch war.
Während meiner drei Monate im Unternehmen habe ich keine Angebote für Weiterbildung oder
Karriereentwicklung erlebt. Es gab keine Schulungen oder Unterstützung, um sich fachlich weiterzuentwickeln.
Die Vergütung steht in keinem Verhältnis zur Belastung, insbesondere durch das anstrengende Kontischichtsystem mit neun Tagen am Stück arbeiten und nur 2,5 Tagen frei. Sozialleistungen oder zusätzliche Benefits gab es kaum bis gar nicht. Das Unternehmen zeigt wenig Wertschätzung für den Aufwand und die Belastung der Mitarbeitenden.
In der Halle war viel Rauch durch die Extrusionstechnik, was die Luftqualität extrem schlecht machte. Viele Mitarbeitende, mich eingeschlossen, hatten oft Sodbrennen und Durchfall. Ein Schutz oder Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität gab es nicht. Insgesamt fehlte ein echtes Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein seitens der Firma.
Der Zusammenhalt im Team war nicht vorhanden. Jeder redete schlecht über andere hinter deren Rücken, selbst Facharbeiter sprachen sehr negativ über Azubis. Unterstützung oder gegenseitiges Helfen gab es kaum, neue Mitarbeitende wurden oft allein gelassen.
Ältere Kolleg:innen wurden weder besonders respektiert noch gefördert. Die Arbeit war oft zu schwer für sie, da beispielsweise Paletten mit kaputten Rollen manuell gezogen werden mussten, was eine enorme körperliche Belastung darstellte. Rücksicht auf das Alter oder körperliche Einschränkungen wurde nicht genommen, der Umgang war häufig genauso respektlos wie bei jüngeren Mitarbeitenden.
Von den Vorgesetzten war einer zumindest korrekt im Umgang, der andere jedoch nicht. Beide zeigten insgesamt kaum Interesse an einer vernünftigen Einarbeitung oder Integration. Von mir wurden von Anfang an viele Aufgaben erwartet, obwohl ich nicht die entsprechende Ausbildung dafür hatte und vieles für mich neu war.
Unterstützung oder Hilfestellung gab es kaum, Kritik wurde oft unsachlich und schnell geäußert, während konstruktives Feedback und Wertschätzung fehlten.
Die Arbeitsbedingungen waren schlecht und veraltet. Ich habe in drei Monaten keine Sicherheitsunterweisung erhalten und keine passende Arbeitskleidung - wie Arbeitshose - gestellt bekommen, nur T-Shirts. Die technische Ausstattung und Abläufe wirkten mindestens 20 Jahre rückständig. Die Belastung durch schwere manuelle Arbeit bei defektem Material wurde ignoriert, und auf Arbeitsschutz wurde wenig Wert gelegt.
Ich sollte zu mehreren Kollegen gehen, die mir die Arbeit beibringen sollten.
Allerdings wurde mir von einem Kollegen direkt gesagt, dass er keine Lust hat, mich einzuarbeiten. Generell gab es kaum Austausch, Fragen wurden ignoriert oder als störend empfunden.
Im Unternehmen herrschte keine offene und respektvolle Kultur gegenüber Vielfalt. Mitarbeitende, die nicht gut Deutsch sprechen konnten, wurden regelmäßig angeschrien und gemobbt. Es gab keine Unterstützung oder Sensibilität für unterschiedliche Hintergründe, was zu einer belastenden und unfairen Arbeitsatmosphäre führte.
Die Aufgaben waren sehr eintönig und oft wenig abwechslungsreich. Da ich nicht die passende Ausbildung für die geforderten Tätigkeiten hatte, fühlte ich mich überfordert und allein gelassen. Eine sinnvolle Einarbeitung oder Aufgabenanpassung gab es nicht, weshalb der Job schnell frustrierend wurde.
Durch den Schichtarbeit bekommt man relativ gutes Gehalt
Schwierigkeit mit dem Steigung von Stundenlohn
Mehr Freien Tagen bzw. Mehr Urlaub für die Schicht Arbeiter
Die Gründer Familie und die Kollegen
Umgang mit den Mitarbeitern
Hinterhältiges Verhalten gegenüber Mitarbeitern, die an IG Metall Versammlungen teilnehmen wollen.
Angemessene Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter, die täglich das Geld für das Unternehmen verdienen.
Es geht nicht nur um Geld, es geht vor allem um die Rahmenbedingungen.
Man muss vorsichtig sein, wem man was erzählt.
Home Office gibt es, ist aber nicht gern gesehen
Für mich ist das in Ordnung, aber als Produktionsmitarbeiter brauche ich einen zweiten Job.
Kommt drauf an: Es gibt Kollegen im Unternehmen, die sich gegenüber der Geschäftsführung profilieren wollen und dabei auch mal Fakten bewusst weglassen.
Wird die geforderte Leistung nicht erbracht, ist der Mitarbeiter nichts mehr wert.
Die Meetings werden ohne Tagesordnung einberufen. Nach der Besprechung gibt es noch mehr Fragen und keine Entscheidung.
Der Flurfunk reicht als Kommunikationsmittel für die Mitarbeiter nicht aus.
Wer schleimt, bleibt, wer für den vorgesetzten spioniert, bekommt eine Gehaltserhöhung.
Man kann viel bewegen, wenn man will, und das ist auch gefragt.
Familiengeführtes Unternehmen, hier steckt Herzblut drin
sehr gutes Arbeitsklima, gute Zusammenarbeit
Home Office und Teilzeitmodelle möglich
tolles Team, auch über die Abteilung hinaus guter Kontakt und faire Zusammenarbeit
sehr menschlich, offen und ehrlich, fair und zuvorkommend
im Team ok, unternehmensintern noch Luft nach oben
Aufgaben verändern sich und passen sich aktuellen Gegebenheiten, Fortschritten und dem Markt an, es wird nicht langweilig
Aufgrund jahrelanger Mitarbeit, die Wertschätzung, Freiheit bei der Umsetzung
Nichts
Miserable Kommunikation
Das Verhalten ist sehr distanziert und eiskalt. Mehr Menschlichkeit wäre schön.
Unterirdisch
Viele Kollegen sind unzufrieden.
Minus 1 Stern
Gibt es nicht. Hier macht nur die Chefetage mit Assistenten und Leitungsteam ihren Profit. Das Fußvolk geht leer aus.
Minus 1 Stern
Unterirdisch. Personalabteilung tut so als hätte sie ein offenes Ohr. Und anschlueßend kommt der Bummerang.
Minus
Man stellt keine qualifizierten Leute ein, die langweilen sich dann. Sollte einer Perso klar sein.
Und wenn man fragt, ob es interessante Todo's gibt, bekommt man 1-2 Monate keine Antwort bis auf die Kündigung.
Familiäre Atmosphäre und lockerer Umgang.
Manchmal zu hektisch und nicht zielorientiert.
Offener kommunizieren und die unterschiedlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter besser einsetzen.
Parkplatz vorhanden.
Mitarbeiter orientiert handeln, gemeinsam anstatt gegeneinander arbeiten (BR/GF)
Das Image nach außen mag zwar hervorragend sein, wer sich aber intensiv damit beschäftigt merkt schnell dass dies nicht der Fall ist.
Weiterbildungen jeglicher Art werden weder aktiv gefördert, noch auf Nachfrage unterstützt.
Absolut am Ende der Nahrungskette.
Weihnachts und Urlaubsgeld gibt es.
Der einzige Grund hier zu arbeiten sind die Kollegen.
Obwohl es auch einige dabei hat die einen nicht mal zurück grüßen, obwohl man täglich miteinander zu tun hat.
Zum Teil sehr launisch, je nach persönlichen gemeinsamen Interessen werden gewisse Mitarbeit enorm bevorzugt.
Versprechen werden quasi nie gehalten.
Tag täglich die gleichen Aufgaben, anstatt durch verschieden Bereiche gewechselt wird um mehr Abwechslung zu schaffen.
Nette Kollegen
Den Umgang miteinander
Zuhören, hinhören und Zusagen einhalten
Jeder ist sich selbst der Nächste
Wird zukünftig zweitrangig
Lichtblick
Nur nicht krank werden
Führungsschwäche durch die Bank
Schwierig
Nein!
Teilweise
Tolles Arbeitsumfeld, nette Kollegen, interessante Aufgaben, viele Möglichkeiten sich in Themen einzuarbeiten die einen persönlich weiterbringen können.
nichts ist wirklich schlecht. Es ist immer eine Frage der Betrachtung. Ich war mehrere Jahre sehr glücklich und zufrieden bei aluplast. Persönlich hätte ich mir natürlich ein höheres Entgelt gewünscht.
mehr Gleichbehandlung in Entgeltthemen
So verdient kununu Geld.