5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte. Es macht Spaß sich das technische Wissen anzueignen, im Team zu arbeiten und an den Aufgaben zu wachsen.
Das Verhalten der Geschäftsführung.
Wenn sich das Verhalten der Geschäftsführung ändert, wird die Arbeitsatmosphäre automatisch besser. Mit kleinen Dingen wie Job-Rad, Urlaubstage erhöhen, modernere Arbeitsplätze usw. hat man die Möglichkeit die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen. Die Anzahl und Dauer der Meetings sollte reduziert werden. Es sollten wieder richtige Abteilungsleiter eingestellt werden, damit es einen Puffer zwischen Geschäftsleitung und Angestellten gibt. Das einstellen von guten, neuen Mitarbeitern sollte professioneller gestaltet werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist super. Ich habe zu jeder Zeit von jeder Abteilung Unterstützung erhalten. Den Umgang unter den Kollegen betrachte ich als freundlich und respektvoll. Abzüge gibt es aufgrund dessen, dass die Geschäftsführung die Arbeitsatmosphäre gekonnt verschlechtert. Ein unverschämter Befehlston aus einem anderen Zeitalter inkl. das anschreien von Mitarbeitern gehört leider zum Alltag.
Die Firma hat viele langjährige Kunden und ist auf dem Markt bekannt.
Hier geht deutlich mehr. Das einzigste positive ist hier die Gleitzeit. Und trotz der Gleitzeit wird man von der Geschäftsführung schief angeguckt, wenn man das Büro um 16:00 verlässt. Es gibt sehr wenige Urlaubstage. 26 Tage sind heutzutage schon lange nicht mehr der Standard. Überstunden verfallen am Ende des Jahres. Einfache Sachen, womit man Mitarbeiter glücklich machen kann, gibt es nicht. Dabei gibt es mit Job-Rad, kostenlose Getränke, mehr Urlaubstage, Tankgutschein o.ä. so viele Dinge die man nutzen könnte.
Mit der Zeit übernimmt man diverse Verantwortungen und es macht Spaß sich im Unternehmen weiterzuentwickeln. Wirkliche Karriere-Stufen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind jedoch nicht vorhanden.
Wie unter "Arbeitsatmosphäre" bereits beschrieben, bin ich der Meinung dass der Zusammenhalt unter den Kollegen groß ist. Bei Rückfragen oder technischen Verständnisproblemen wird man nicht im Regen stehen gelassen.
Ältere Kollegen waren stets hilfsbereit und bemüht technisches Wissen zu übermitteln.
Verhalten / Benehmen der Geschäftsführung ist leider in den 80er Jahren stehen geblieben. Läuft etwas nicht nach Wunsch, wird angeschrien und Druck gemacht.
Die Arbeitsbedingungen sind okay. Kann aber definitiv moderner gestaltet werden.
Die Kommunikation läuft sehr gut. Abzüge gibt es, da zu viele und zu lange Meetings abgehalten werden. Die Zeit kann man sinnvoller am Schreibtisch nutzen.
Das Gehalt ist in Ordnung. Mehr geht immer.
Frauen und Männer haben die gleichen beruflichen Chancen. Das Interesse für das jeweilige Tätigkeitsfeld muss vorhanden sein.
Der Markt ist groß und geht in unterschiedliche Richtungen. Von Wasser- bis Schienenfahrzeugen ist alles dabei. Jede Situation bedarf andere technische Anforderungen. Langweilig wird es nie.
Hier werden Fehler öffentlich in allen Abteilungen mit möglichst vielen Mitarbeitern besprochen, damit dieser Fehler auch nur einmal vorkommt.
Durch Fehler lernt man schließlich und die Geschäftsleitung ist stets bemüht, hier niemanden absichtlich an den Pranger zu stellen. Der Mitarbeiter muss aber namentlich erwähnt werden, damit dieser sich auch seinen Fehlern bewusst ist.
Das Image der Firma ist Makellos. Hier wird seit Jahren ein Image aufgebaut und gepflegt, das seinesgleichen sucht.
Hier wird sehr großen Wert auf die Mülltrennung am Arbeitsplatz gelegt. Um Platz zu sparen, wird alles am Ende des Tages in den selben Container geworfen.
Hier kann man durchaus Karriere machen. Hier steigt man schnell von einem einfachen Angestellten zu einer leitenden Position auf, selbst wenn das einem nicht bewusst wird. Die Verantwortung wird dann aber nochmal Rückwirkend durch die Geschäftsführung erörtert. Von persönlicher Entwicklung nimmt man verständlicherweise Abstand, da das allgemeine Wohl der Firma im Vordergrund stehen sollte. Gerne kann man aber die Erfahrungen und das Wissen, das man sich in seiner Freizeit und auf eigene Kosten aneignet, der Firma zur Verfügung stellen.
Hier ist der Vorgesetzte dein Freund.
Der eine, bei dem man sich fragt, warum man mit ihm befreundet ist. Der Umgangston? Ähnelt einer Kneipendiskussion nach dem 20. Bier. Und wie es sich für einen Freund gehört, wird hier nicht nur die arbeitstechnische Seite bewertet, sondern auch die persönliche. Schließlich muss man seinen Freunden mitteilen, wenn diese einen ungesunden Lebensstil haben, einen zu kräftigen Körperbau haben, oder man sich bei dem ein oder anderen Wehwechen nicht so anstellen soll. Was würde man nur ohne diese ehrlichen Freunde machen??
Die Arbeitsbedingungen sind wunderbar. Es gibt Gleitzeit mit entsprechenden Kernzeiten. Oder war die Gleitzeit die Kernzeit? Man weiß es nicht, aber die Geschäftsführung ist stets bemüht durch telefonische Anrufe vor und nach der Geschäftszeit einen Überblick zu erhalten, ob auch alle Mitarbeiter gesund zur Arbeit erschienen sind und ob genug Mitarbeiter nach Feierabend den Servicegedanken pflegen.
Kommunikation ist das a und o. Hier gibt es zu jeder Gelegenheit einen Gedankenaustausch in einem Meeting, vorzugsweise mit und durch die Geschäftsführung. Um den Gesprächsfluss nicht zu stören, wird freundlicherweise ein Abteilungsfremder zur Protokollführung hinzugezogen.
Grundsätzlich ist es wichtig, dass die Kommunikation außerhalb von Meetings schriftlich erfolgt, damit ein Gesprächsverlauf dokumentiert ist. So kann man Fehler bis ins Jahr 1970 zurückverfolgen.
Teilweise ist eine direkte Kommunikation mit anderen Abteilungen nicht möglich, um die jeweiligen Mitarbeiter zu entlasten und auch die korrekten Infos durch die korrekten Stellen geprüft wird.
Der Lohn hat ein wenig was von der deutschen Bahn. Man weiß dass es kommt, aber nicht wann. Aber bis zur Mitte des Monats wird es schon irgendwann da sein. Schließlich wird man öfters auf die vertragliche Regelung hingewiesen. Eine Auffrischung von Vertragsinhalten ist immer wieder wichtig.
Dieser Punkt ist tatsächlich mal ernst gemeint: Das Gehalt/Schmerzensgeld liegt deutlich über dem Durchschnitt.
Ob jung oder alt, Mann oder Frau: hier wird jeder gleich ausgegrenzt. Wie es sich für eine Monarchie gehört, gilt nur ein Wort. Und das richtet sich an das gesamte Volk.
Hier ist jeder Arbeitstag interessant. Durch die vielen Visionen des Unternehmens kann man nie genau sagen, wie der Arbeitstag aussieht. Heute noch Fahrzeugglas, morgen Blumenkästen und Übermorgen Fahrräder. Man geht mit der Zeit, sofern man vier Jahre rückwirkend arbeiten kann.
?
Der Umgang mit den Mitarbeitern seitens der GL
Mal etwas mehr auf die Mitarbeiter hören.
Alle haben Angst als nächstes als Sau durchs Dorf getrieben zu werden.
Schlecht auf dem Markt aufgrund sehr hoher Fluktuation
Wer viel Zeit anwesend ist, wird als Guter bewertet
Was ist Weiterbildung in dem Unternehmen?
Alles wird klein gehalten. Noch nicht einmal Inflationsausgleich gegeben.
Katastrophal
Das einzig positive
Problemlos
Mit schreien kommt man auf Dauer nicht weiter
Büros und Ausstattung OK
Hauptsache ich kann nicht angegriffen werden
Es werden keine Unterschiede gemacht
Einfache Technik
Interessante Aufgaben und wenn man nicht in Meetings ist die Arbeit ok
Überstunden werden erwartet und nicht vergütet bzw. ausgeglichen
In Meetings wird man als unfähig dargestellt