103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundliche und entspannte Arbeitsatmosphäre
Weiterbildungen sind gegeben (z.B Techniker)
Flexible Arbeitszeiten
Die Ausbildungsvergütung ist gut
Sind sehr freundlich und können einem immer weiterhelfen
Die Arbeit macht sehr viel Spaß
Der Aufgabenbereich/Tätigkeiten sind sehr Vielfältig gestaltet
Abwechslungsreich
Es herrscht ein respektvoller Umgang
1A Nice Kollegen
Gute Chancen übernommen zu werden
Sehr Flexibel
Gut
Sehr nett und Kompetent
Mit meinen Kollegen habe ich immer sehr viel Spaß
Sehr viel Verantwortung wird uns bei der Arbeit übertragen
Sehr große Abwechslung an Arbeiten
Hoch
Mehr Weltoffenheit fördern;
Das er einem privat helft wenn es wäre und immer alles gut zugeht
Garnichts
Habe ich keine
Alle Kollegen und chef Leute super nett
Sehr gutes und sauberes Image
Die Schichten sind super eingeteilt
Viele Fortbildung und aufstiegsmöglichleiten
Ich kann mich echt nicht beklagen
Alzchem ist ein sehr bewusster betrieb
Alle Kollegen sind gutherzig und offen es wird oft zusammen was unternommen
Es herrscht wirklich sehr gut und viel Respekt vor dem Alter
Alle sehr freundlich und immer hilfsbereit alle haben eine offenes ohr
Sehr hygienisch und human
Es gibt keine reiberein
Gleiche arbeits verteilung
Ein abwechslungsreicher arbeitsplatz
Man bekommt von Anfang an Verantwortung und Vertrauen gleichermaßen.
Meist können Ideen relativ schnell und direkt angegangen und umgesetzt werden.
Es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Freundlicher und respektvoller Umgang wird in allen Bereichen gepflegt. In allen Bereichen ist eine hohe Motivation zum Fortschritt zu spüren.
Weiterbildungen werden stets gefördert.
Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen.
Wer Hilfe braucht bekommt sie.
Vorbildlicher moderner Führungsstil ohne dabei zu lasch aufzutreten.
Die Kommunikation ist mittel bis gut. Es wird versucht weiter daran zu Arbeiten.
Sehr vielfältige Tätigkeiten.
flexible Arbeitszeiten, gute Angebote zur Vorsorge
-
günstigeres Kantinenessen
Meiner persönlichen Einschätzung nach sind die Gehälter in Ordnung, und die technischen Rahmenbedingungen ermöglichen grundsätzlich gutes Arbeiten. Ich habe auch einzelne Kolleg*innen erlebt, die trotz schwieriger Umstände motiviert und hilfsbereit geblieben sind.
Ich hatte oft das Gefühl, dass persönliche Beziehungen mehr zählen als Leistung oder Einsatz. Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende, die sich für Sicherheit, Umwelt oder Fairness einsetzen, nicht ausreichend unterstützt. Der Umgang mit gesundheitlich belasteten Personen wirkte auf mich wenig empathisch. Insgesamt habe ich die Unternehmenskultur als sehr abschreckend empfunden.
Aus meiner Sicht wäre es dringend nötig, Führungspositionen nach Kompetenz statt über persönliche Verbindungen zu vergeben. Ich habe den Eindruck, dass kritische oder engagierte Mitarbeitende kaum gefördert, sondern eher ausgebremst werden. Mehr Transparenz, Fairness und Wertschätzung könnten dem Unternehmen aus meiner Sicht langfristig sehr guttun.
Ich habe die Atmosphäre über viele Jahre hinweg zunehmend als angespannt, kontrollierend und entmenschlichend erlebt. Kritisches Denken oder Eigenverantwortung schienen nicht gewünscht zu sein. Wer zu viel hinterfragt, wird – so mein Eindruck – schnell zum Problemfall gemacht.
Aus meiner Sicht passt das äußere Image nicht im Geringsten zur Realität. Viele gute Bewertungen im Internet wirkten auf mich künstlich und unauthentisch – möglicherweise gezielt gesteuert. Intern war das Unternehmen für viele aus meinem Umfeld längst kein attraktiver Arbeitgeber mehr.
Ich habe die Arbeitsbelastung als dauerhaft zu hoch empfunden – besonders durch den ständigen Wechsel an Leiharbeitern und die dadurch nötige ständige Kontrolle und Korrektur. Auf private Umstände oder Erschöpfung wurde meiner Meinung nach kaum Rücksicht genommen.
Ich hatte den Eindruck, dass Weiterbildungsmöglichkeiten kaum gefördert wurden – zumindest nicht für Mitarbeitende ohne interne Kontakte. Wer weiterkommen wollte, musste vor allem loyal gegenüber der Führung sein. Leistung oder Eigeninitiative spielten aus meiner Sicht nur eine untergeordnete Rolle.
Das Gehalt war in meinem Fall in Ordnung und lag im Vergleich zu ähnlichen Betrieben eher im oberen Bereich. Allerdings kann meiner Meinung nach auch eine gute Bezahlung kein gesundes Arbeitsklima ersetzen – und schon gar nicht strukturelle Ungerechtigkeit.
Ich persönlich hatte den Eindruck, dass Umwelt- oder Arbeitsschutz nur oberflächlich behandelt wurde. Wer versucht hat, auf Missstände hinzuweisen oder sich für soziale Belange starkzumachen, wurde meiner Erfahrung nach eher als Störer wahrgenommen.
In meiner Erfahrung hat der ständige Druck und die hohe Fluktuation den Zusammenhalt stark geschwächt. Viele schauen nur noch auf sich selbst, was ich nachvollziehen kann – wer sich zu sehr für andere einsetzt, steht schnell selbst unter Druck oder wird isoliert.
Meiner Einschätzung nach war die Führungskultur von persönlicher Nähe statt Kompetenz geprägt. Ich habe das Verhalten vieler Vorgesetzter als herablassend, autoritär und teilweise menschenverachtend erlebt – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden, die gesundheitlich eingeschränkt waren oder sich kritisch äußerten.
Technisch war vieles in Ordnung, aber die Arbeitsbedingungen habe ich persönlich als erschöpfend empfunden. Der steigende Anteil an Leiharbeitern führte bei mir zu dauerhafter Mehrbelastung, weil man ständig andere einarbeiten und kontrollieren musste – was aus meiner Sicht auch die Sicherheit beeinträchtigen konnte.
Nach meiner Wahrnehmung findet echte Kommunikation nur im inneren Zirkel statt. Viele Mitarbeitende erfahren wichtige Dinge zu spät oder gar nicht. Offenheit oder Transparenz habe ich persönlich nicht erlebt – stattdessen oft das Gefühl, bewusst außen vor gelassen zu werden.
Nach meinem Empfinden zählten Beziehungen hier mehr als alles andere. Wer nicht Teil des internen Netzwerks war, hatte kaum eine faire Chance. Ich hatte oft den Eindruck, dass Leistung keine Rolle spielt, wenn man nicht privat mit den richtigen Leuten verbunden ist.
Die Tätigkeiten wären grundsätzlich interessant gewesen, doch in der Praxis wurde es – meiner Meinung nach – durch Überlastung, Personalmangel und ständig wechselnde ungeschulte Aushilfen zu einem frustrierenden, oft chaotischen Arbeitsalltag ohne Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Zusammenhalt und der Unternehmensstolz ist sehr stark ausgeprägt
Jeder hilft jedem und es wird zusammengearbeitet um die gesetzten Ziele zu erreichen
Kommunikation zwischen den Abteilungen bei gemeinsamen Projekten stärken bspw. durch Projektmanager mithilfe von regelmäßigen Status-Updates etc.
Familiärer Umgang/Miteinander
Mitarbeiter der Abteilung haben ein gutes Image von der Firma
Auch außerhalb wird die Alzchem als guter Arbeitgeber wahr genommen
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit
Großes Angebot sportlicher Aktivitäten (Übernahme der Kosten durch AG) außerhalb der Arbeitszeit
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsangebote. Die Erfahrung zeigte lediglich, dass die ausgewählten Ausbildung qualitätstechnisch teilweise fragwürdig waren. Kommunikation und Feedback wird aber eingefordert um in Zukunft besser Angebote stellen zu können
Der Ausbildung entsprechend gute Bezahlung
Viele weitere Leistungen wie JobRad oder JobAuto, sportliche Aktivitäten etc.
Gehaltsanpassungen auch ohne eine Einforderung.
Klare Kommunikation und hohes Vertrauen der Vorgesetzten in die Arbeit(sweise)
Gebäude und Technik teils veraltet, historisch gewachsene Abteilungen erfordern ein Mehraufwand
schlechte direkte Kommunikation aufgrund von baulicher Trennung, teilweise von direkten Mitarbeitern
Kommunikation teilweise schwierig, weil man selber in der Informationskette übersprungen wird.
Infos aus anderen Abteilungen müssen teils aktiv eingefordert werden
Stark wechselndes Aufgabenfeld auch über die zugrundeliegende Ausbildung hinaus. Großes Potential an Weiterentwicklung
Die Ausbilderin ist sehr nett und sieht ihre Auszubildenen wirklich. Sie ist sehr dahinter das tatsächliche Potential aus den Menschen rauszuholen.
Es gibt viele Teambuilding-Events / Ausflüge und Seminare, bei denen man sich besser kennenlernt und viel Spaß hat.
So verdient kununu Geld.