33 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er einem privat helft wenn es wäre und immer alles gut zugeht
Garnichts
Habe ich keine
Alle Kollegen und chef Leute super nett
Sehr gutes und sauberes Image
Die Schichten sind super eingeteilt
Viele Fortbildung und aufstiegsmöglichleiten
Ich kann mich echt nicht beklagen
Alzchem ist ein sehr bewusster betrieb
Alle Kollegen sind gutherzig und offen es wird oft zusammen was unternommen
Es herrscht wirklich sehr gut und viel Respekt vor dem Alter
Alle sehr freundlich und immer hilfsbereit alle haben eine offenes ohr
Sehr hygienisch und human
Es gibt keine reiberein
Gleiche arbeits verteilung
Ein abwechslungsreicher arbeitsplatz
flexible Arbeitszeiten, gute Angebote zur Vorsorge
-
günstigeres Kantinenessen
Meiner persönlichen Einschätzung nach sind die Gehälter in Ordnung, und die technischen Rahmenbedingungen ermöglichen grundsätzlich gutes Arbeiten. Ich habe auch einzelne Kolleg*innen erlebt, die trotz schwieriger Umstände motiviert und hilfsbereit geblieben sind.
Ich hatte oft das Gefühl, dass persönliche Beziehungen mehr zählen als Leistung oder Einsatz. Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende, die sich für Sicherheit, Umwelt oder Fairness einsetzen, nicht ausreichend unterstützt. Der Umgang mit gesundheitlich belasteten Personen wirkte auf mich wenig empathisch. Insgesamt habe ich die Unternehmenskultur als sehr abschreckend empfunden.
Aus meiner Sicht wäre es dringend nötig, Führungspositionen nach Kompetenz statt über persönliche Verbindungen zu vergeben. Ich habe den Eindruck, dass kritische oder engagierte Mitarbeitende kaum gefördert, sondern eher ausgebremst werden. Mehr Transparenz, Fairness und Wertschätzung könnten dem Unternehmen aus meiner Sicht langfristig sehr guttun.
Ich habe die Atmosphäre über viele Jahre hinweg zunehmend als angespannt, kontrollierend und entmenschlichend erlebt. Kritisches Denken oder Eigenverantwortung schienen nicht gewünscht zu sein. Wer zu viel hinterfragt, wird – so mein Eindruck – schnell zum Problemfall gemacht.
Aus meiner Sicht passt das äußere Image nicht im Geringsten zur Realität. Viele gute Bewertungen im Internet wirkten auf mich künstlich und unauthentisch – möglicherweise gezielt gesteuert. Intern war das Unternehmen für viele aus meinem Umfeld längst kein attraktiver Arbeitgeber mehr.
Ich habe die Arbeitsbelastung als dauerhaft zu hoch empfunden – besonders durch den ständigen Wechsel an Leiharbeitern und die dadurch nötige ständige Kontrolle und Korrektur. Auf private Umstände oder Erschöpfung wurde meiner Meinung nach kaum Rücksicht genommen.
Ich hatte den Eindruck, dass Weiterbildungsmöglichkeiten kaum gefördert wurden – zumindest nicht für Mitarbeitende ohne interne Kontakte. Wer weiterkommen wollte, musste vor allem loyal gegenüber der Führung sein. Leistung oder Eigeninitiative spielten aus meiner Sicht nur eine untergeordnete Rolle.
Das Gehalt war in meinem Fall in Ordnung und lag im Vergleich zu ähnlichen Betrieben eher im oberen Bereich. Allerdings kann meiner Meinung nach auch eine gute Bezahlung kein gesundes Arbeitsklima ersetzen – und schon gar nicht strukturelle Ungerechtigkeit.
Ich persönlich hatte den Eindruck, dass Umwelt- oder Arbeitsschutz nur oberflächlich behandelt wurde. Wer versucht hat, auf Missstände hinzuweisen oder sich für soziale Belange starkzumachen, wurde meiner Erfahrung nach eher als Störer wahrgenommen.
In meiner Erfahrung hat der ständige Druck und die hohe Fluktuation den Zusammenhalt stark geschwächt. Viele schauen nur noch auf sich selbst, was ich nachvollziehen kann – wer sich zu sehr für andere einsetzt, steht schnell selbst unter Druck oder wird isoliert.
Meiner Einschätzung nach war die Führungskultur von persönlicher Nähe statt Kompetenz geprägt. Ich habe das Verhalten vieler Vorgesetzter als herablassend, autoritär und teilweise menschenverachtend erlebt – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden, die gesundheitlich eingeschränkt waren oder sich kritisch äußerten.
Technisch war vieles in Ordnung, aber die Arbeitsbedingungen habe ich persönlich als erschöpfend empfunden. Der steigende Anteil an Leiharbeitern führte bei mir zu dauerhafter Mehrbelastung, weil man ständig andere einarbeiten und kontrollieren musste – was aus meiner Sicht auch die Sicherheit beeinträchtigen konnte.
Nach meiner Wahrnehmung findet echte Kommunikation nur im inneren Zirkel statt. Viele Mitarbeitende erfahren wichtige Dinge zu spät oder gar nicht. Offenheit oder Transparenz habe ich persönlich nicht erlebt – stattdessen oft das Gefühl, bewusst außen vor gelassen zu werden.
Nach meinem Empfinden zählten Beziehungen hier mehr als alles andere. Wer nicht Teil des internen Netzwerks war, hatte kaum eine faire Chance. Ich hatte oft den Eindruck, dass Leistung keine Rolle spielt, wenn man nicht privat mit den richtigen Leuten verbunden ist.
Die Tätigkeiten wären grundsätzlich interessant gewesen, doch in der Praxis wurde es – meiner Meinung nach – durch Überlastung, Personalmangel und ständig wechselnde ungeschulte Aushilfen zu einem frustrierenden, oft chaotischen Arbeitsalltag ohne Entwicklungsmöglichkeiten.
alle Leistungen, welche man als Arbeitnehmer erhält/ in Anspruch nehmen kann
-
Kantine evtl. Günstiger machen / mehr Angebote
Auch die Abteilungen im Werk modernisieren/ freundlichere Umgebung schaffen (einheitliche Möbel, Klo mit Fenster,…)
Alles, empfehle ich sehr gerne weiter
Nichts, empfehle ich sehr gerne weiter
aktuell keine
Chefs, Kollegen und Auszubildende sei es in meinem Bereich oder abteilungsübergreifend sehr tolle Atmosphäre.
Trotz viel Arbeit war es noch nie ein Problem, wenn eher gehen musste oder Urlaub eingetragen hat.
Man muss selbst aktiv werden. Wenn man darauf wartet das man gefördert wird, wird höchstwahrscheinlich nichts passieren. Wenn man selbst aktiv wird, kriegt man viel Rückenwind.
Gibt einige Mitarbeitervorteile, Gehalt wird anhand der geleisteten Arbeit bezahlt.
Mit manchen Kollegen wird sogar eine freundschaftliche Basis gepflegt.
Man fördert von älteren Kollegen durch die Digitalisierung viel ab. Hier sollte man diesen Kollegen auch einräumen das diese mehr Zeit benötigen.
Mittlerweile viele "junge" Vorgesetzte. Gibt es nichts zu bemängeln.
bis auf wenige Ausnahmen, moderne Labore, Pausenräume
Man wird über alles rechtzeitig informiert und offen und direkt kommunziert.
Egal welches Geschlecht, Religion, politische Einstellung man hat. Es wird die Arbeit bewertet und nicht die Person.
Ständig wechselnde Aufgaben und durch die gute Kommunikation weiß man immer warum man etwas macht.
Dem Arbeitnehmer bleibt viel Freiraum und selbst in der Ausbildung wird einem schon viel zugetraut. Man darf eigene Projekte mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Alle Abteilungen, die ich bis jetzt durchlaufen habe, haben mir super gefallen. Alle Kollegen waren nett und zuvorkommend und keiner hatte eine voreingenommene Meinung, weil man "Azubi" ist. Die Abwechslung in den unterschiedlichen Bereichen und die Einblicke die man erhält, sind super aufregend und interessant. Man lernt täglich neue Dinge kennen, sowohl fachlich, als auch menschlich in der Arbeitswelt.
Nichts :)
Das einzige Manko, das mir in den Sinn kommen würde, ist die Kantine. Das Essen ist häufig ausbaufähig und manche Gerichte kosten fast 7€
Flexiblen Arbeitszeiten, Bereitstellung von Arbeitsmaterialen wie IPad
Nicht überall ergonomische Arbeitsplätze vorhanden
Begleitung bei Kundenbesuche oder Ausbildungsmessen
Arbeitsweg für mich ziemlich lang
kollegial, Team, kein Einzelkämpfer
Hohe Nachfrage an Azubis, sehr hohe Übernahmechancen am Standort
Gleitzeit
sehr gut, überdurchschnittlich
nett, hilfsbereit, kollegial, zuverlässig, gebildet
Spaß an der Arbeit kommt nicht zu kurz
Breites Aufgabenfeld, von Analytik über Synthese über Qualitätssicherung alles dabei
abwechslungsreich
vollwertige Arbeitskraft kein Handlanger
Selbständiges arbeiten, Investitionen in die Zukunft
Nichts
Akzeptanz für Mitarbeiter die ihren Job nicht erledigen sollte geringer sein
Nachhaltigkeit und Produkte der Zukunft
Überstunden können problemlos wieder abgebaut werden
Sehr guter Führungsstil, Selbständiges arbeiten wird erwartet und gefördert
Digitalisierung wird vorangetrieben, viel Eigenverantwortung im Zeitmanagement
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
-Gehalt
-sicherer Job (Corona, Energiekriese usw)
-Herausfordernd
Unkonsequent gegenüber schlechten Mitarbeitern!!!!
Viele tun nichts und dürfen alles!!!!
Das Unternehmen sollte mehr die Hyrachische Spitze brechen.
Super Abwechslungsreich
Wird besser ! Jeder Hier ist Stolz dabei zu sein!
Durch Absprache und wenn es möglich ist geht FREI immer
Wer sich entwickeln will hat Ansprechpartner und Möglichkeiten!
Es muss für die Mannschaft mehr Geld geben.
Ist stark gewachsen
Kommt auf die ebenen an aber im ganzen ist es gut
Der ein oder andere sollte noch besser werden
Gut
Könnte noch besser sein
Ein Entwicklungsfreudiges unternehmen daher JA
So verdient kununu Geld.