51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander im Büro fehlt. Vielleicht sollte ein kleiner Ruck kommen, dass man ab und zu im Büro ist. Es sind am Ende immer die gleiche Leute im Büro (wenn überhaupt). Das gute Miteinander (vor Ort) war früher immer etwas Positives. Sommer-und Winterfest reicht da nicht.
Homeoffice ist eigentlich jederzeit möglich, Termine werden immer ermöglicht. Auch kurzfristige Urlaube sind meistens möglich (insofern das Arbeitsaufkommen dies zulässt natürlich)
Stockt ein wenig. Es wurde seitens des AG mal eine Abfrage zu Weiterbildungswünschen gestartet, die aber dann irgendwo verschwunden ist.
Gehalt ist immer subjektiv. Am Ende wird man fair bezahlt. Sieht man das Gesamtpaket mit Benefits (Wellpass, D-Ticket, Krankenhauszusatzversicherung, CB) passts.
Wirklich gut.
Vorweg: Alle Vorgesetzten sind nett und menschlich (etwas was AM auch ausmacht), aber das "Vorgesetztensein" fehlt dem ein oder anderen.. da wundert man sich.
Das Gebäude ist eben so wie es ist - alt. Daran kann man aber leider nichts ändern. Die Büroausstattung ist solide. Ansonsten bekommt man Standardhardware und mit einer guten Begründung auch alles, was zum Arbeiten als "Extra" notwendig ist.
Wird langsam besser, war eine Zeit lang sehr mager
Wenn man engagiert ist, kommt man auch zu interessanten Aufgaben. Man kann aber genauso ewig im gleichen Projekt hängen, wenn man selbst keine Ambition hat.
Du bist keine Nummer, sondern ein Mensch und wirst auch respektvoll behandelt. Mein Vorgesetzter nimmt seine Fürsorge sehr ernst. Menschen, die motiviert sind, können positive Veränderungen herbeiführen, und sie werden dabei unterstützt.
Ich würde mir wünschen, dass meine Vorgesetzten ihre operativen Verpflichtungen mehr abgeben und mehr Zeit in Strategie und Innovation investieren. Es ist schön, dass der Bottom-up-Ansatz funktioniert, aber mehr Impulse von oben wären sehr gut.
Ich glaube, das Image bei der Belegschaft ist überwiegend gut. Die AM ist aber noch nicht gut darin, das nach außen zu tragen, wobei die Firma in diesem Bereich mittlerweile viel besser geworden ist als vor 3 Jahren.
Unser Arbeitsmodell ist sehr flexibel. Der Arbeitgeber ist sehr kulant, was Urlaube und das Abbauen von Überstunden angeht. Der Mitarbeiter muss im Team nur sicherstellen, dass das Projekt nicht gefährdet wird. Es wird auf allen Ebenen darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nicht zu viele Überstunden machen.
Viele Bewertungen zu dem Thema kann ich nicht nachvollziehen. Wenn jemand ein Unternehmen sucht, bei dem einem die Weiterbildungsmöglichkeiten vor die Füße gelegt werden, ist man bei der AM falsch. Alle Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln wollen, können das tun. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man das Gespräch mit seinem Vorgesetzten sucht und einen Entwicklungsplan erarbeitet oder konkret benennt, welche Skills noch fehlen. Sofern diese arbeitsbezogen sind, werden die Weiterbildungsmaßnahmen immer gewährt. Ich kenne einige Kollegen, die mittlerweile ganz andere Jobs haben, weil sie sich weiterentwickeln wollten.
Gute Arbeit wird grundsätzlich honoriert. Natürlich gibt es Branchen, in denen man besser verdienen kann.
Auch in schwierigen Situationen konnte ich mich immer auf alle meine Kollegen verlassen und das auf allen ebenen. Es wird zusammen eigentlich auch viel gelacht.
Viele bezeichnen die AM als sehr bodenständig, was sich auch an der Ausstattung widerspiegelt. Im Standard bekommt man, was man zum Arbeiten braucht. Es ist aber auch grundsätzlich möglich, gute Hardware oder andere Ausstattung zu bekommen. Das muss man aber verargumentieren und sich „erkämpfen“, weil man grundsätzlich jeden gleich behandeln möchte.
Es gibt mehrere Formate (Meetings, News Channels etc.), in denen die Mitarbeiter über diverse Projekte und Maßnahmen informiert werden. Zudem gibt es maßnahmenspezifische Umfragen oder Mitarbeiterbefragungen, die extern durchgeführt werden. Die Führungskräfte dürfen teilweise an den Konzepten mitwirken oder werden von der GL/GF aufgefordert, noch einmal in die Teams zu kommunizieren. Da wir alle Menschen sind, kann die Kommunikation auch mal misslingen, aber zumindest bemüht sich der Arbeitgeber, alle regelmäßig zu informieren
Mein Job ist sehr vielseitig, und ich habe das Gefühl, jedes Jahr neue Sachen zu lernen. Das ist der Vorteil, bei einem Dienstleister zu arbeiten: Man muss sich ständig weiterentwickeln. Es gibt auch einige Mitarbeiter, die coole Ideen hatten, die auch umgesetzt wurden. Teilweise sind ganze Portfolios aus diesen Ideen entstanden.
Bei den Mitarbeiter Benefits war leider nichts für mich dabei.
Eine Umfrage bei den Arbeitnehmern würde vielleicht Abhilfe schaffen, um herauszufinden, wovon die meisten profitieren.
Die Arbeitsatmosphäre war stets immer gut.
Es kommt selten zu Überstunden. Es gibt die Möglichkeit Freizeitausgleich zu beantragen. Zudem gibt es bei der AM-GmbH ein hybrides Arbeitsmodell mit 2-3 Home-Office Tagen.
Das Gesamtpaket Gehalt + Firmenwagen war sehr gut.
Es gibt zudem weitere Mitarbeiter Benefits, leider war dort nichts für mich dabei.
Oft werden Plug-In Hybride-als Firmenwagen benutzt.
Ausgesprochen gut!
Gut einziger Minuspunkt war manchmal die Erreichbarkeit.
Moderne Büros, Gutes Equipment
Die Kommunikation war nicht schlecht. Allerdings war manchmal die Zeit für Gespräche nicht da.
Die Aufgaben waren vielseitig und machbar, auch wenn sie nicht immer genau das waren, was im Bewerbungsprozess abgesprochen wurde.
Die Menschlichkeit der Vorgesetzten. Wenn es private Probleme gibt, braucht man sich nicht dafür fürchten dafür unter den Bus geschubst zu werden.
Es gibt die Möglichkeit mit einem Firmenwagen zu Kunden zu fahren.
Homeoffice.
Die Bewertung spricht für sich.
Ich wünsche mir mehr Transparenz von den Führungskräften, besonders wenn es um das Thema Gehalt geht oder Entscheidungsprozesse in den Projekten.
Abteilungs- oder Firmenevents sollten häufiger stattfinden um ein positives Bild zu fördern und den Zusammenhalt zu stärken.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Tarifverträge oder zumindest ein Jahresbonus wären ein Anfang um die steigenden Kosten im Alltag etwas besser zu bewältigen.
Man sollte über die Einführung eines Betriebsrates nachdenken.
Da kaum bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben sind, braucht man sich langfristig nicht wundern, wenn gute Mitarbeiter nicht bleiben und zusammen mit dem Unternehmen wachsen wollen. Daher sollte sich auch hier mehr eingesetzt werden Mitarbeitende zu fördern.
Die geleistete individuelle Arbeit wird nicht wert geschätzt. Lob von "oben" gibt es nicht. Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine. Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Wie schon im Titel beschrieben ist die allgemeine aktuelle Stimmung sehr schlecht. Fehelnde Führungskompetenzen und geringe Bezahlungen sowie keine Events außerhalb des Sommer- und Winterfestes tragen nicht unbedingt dazu bei, das interne Image und die Stimmung zu verbessern.
Urlaube sollten zwar im Voraus geplant werden, können aber u.U. spontan genommen werden. Auch der Freizeitausgleich durch Überstunden wird respektiert. Es gibt Bürotage, allerdings wird der großteil im Homeoffice verbracht was ich sehr gut finde.
Leider kaum vorhanden.
Meiner Meinung nach wird kollektiv zu wenig verdient. Es gibt kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und keinen Jahresbonus. Es gibt "Mitarbeitervorteile", die von mir persöhnlich aber nicht genutzt werden, da die Angebote für mich uninteressant oder zu teuer sind.
Das Gehalt wird immer gegen Anfang der letzten Woche des aktuellen Monats ausgezahlt.
Kollegialität ist gegeben. Gibt es Probleme werden diese zwar nicht sofort, aber dafür mit der Zeit angesprochen und dadurch auch gelöst.
Eingestellt werden auch ältere Kollegen, geschätzt und gefördert eher weniger.
Klare und Nachvollziehbare Entscheidungen gibt es eher weniger. Mitarbeiter werden selten nach Ihrer Meinung gefragt. Gehaltsverhandlungen fühlen sich wie ein Kampf an.
Menschlich allerdings top!
Eine Klimaanlage im Sommer wäre schön, ansonsten sind die Räumlichkeiten und die Ausstattung in Ordnung. In einigen Büros gibt es Höhenverstellbare Tische. 2x 27 Zoll Bildschirme und Standard Büro Mäuse und Tastaturen sind gegeben und können ggfs. fürs Homeoffice bestellt werden.
Die Kommunikation sollte besser werden. Es gibt kaum Transparenz und Kommunikationsketten brauchen sehr lange und funktionieren teils erst nach wiederholten Nachfragen
Home office, das wars aber auch schon.
Das es wörtlich von jahr zu jahr keine verbesserungen in sicht sind
Das man sich mehr um die Mitarbeiter kümmert statt gegen diese zu arbeiten
Dringend was unternehmen, sonst gehen viele wertvolle Mitarbeiter
Fängt an zu bröckeln
Eigentlich keine.
Kaum Wertschätzung, Informationsfluss lässt zu wünschen übrig. Führungskräfte sollten öfter oder überhaupt an Coaching teilnehmen um sich selbst weiterzuentwickeln und ihre Mitarbeiten erst nehmen.
Homeoffice ist möglich
Sollte generell verbessert werden.
Eigenverantwortung
Flache Hierarchie, der Vorgesetzte ist als Kollege zu betrachten.
Bislang nichts.
Die einzelnen Projekte besser durchplanen.
Angesehenes Unternehmen
Gute Möglichkeiten sich weiter zu bilden.
Leider keine Betriebliche Altersversorgung.
Klimaneutralität wird gerade ermittelt und umgesetzt.
Nette Kolleginnen/Kollegen, abwechslungsreiche Projekte.
Entspannte Kollegen.
"Das Testing wird überbewertet". Kein Verständnis für die Notwendigkeit von automatisierten Oberflächen-Tests.
DDD bedeutet dort: Defekts driven development.
Die Frontendentwicklung ohne Oberflächentests sorgt bei den Entwicklern auf Dauer für die Frustration, da fehlerhafte git-Merges die Entwicklung zurückwerfen.
Arbeitszeugnisse sollten entweder keine Tippfehler enthalten oder danach einfach korrigiert werden.
Hardware wird regelmäßig erneuert. Mir persönlich fehlt nichts. Spontane Teamaktivitäten. Sommer und Winterfeste. Flexible Arbeitszeiten. Möglichkeiten des Homeoffice. Teilweise Unterstützung bei der Einrichtung im Homeoffice.
Softgetränke & Snacks
Sehr gelassen und eigeninitiativ.
Relativ unbekannt.
Vorgesetzte kommen regelmäßig zum Standort Hamburg. Standortleitung immer präsent mit einem offenen Ohr.
Es gibt zwar immer Luft nach oben, allerdings kann man aber auch hier seine Wünsche äußern.
Einige Firmenprojekte gehen manchmal an einem Vorbei.
So verdient kununu Geld.