8 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der frische Kaffee und die frische Milch vom Milchhof.
Das HomeOffice Mitarbeiter so gut wie keine Benefits zustehen. Das kenne ich von anderen Firmen anders.
Das Image hat in den letzten Jahren spürbar nachgelassen.
Arzt Besuche sind nach Absprache in der Arbeitszeit möglich und auch auf die Familie wird Rücksicht genommen.
Kein Budget für Weiterbildung vorhanden, aber Vorschläge werden notiert.
Das Gehalt liegt nach meinem Empfinden deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Die Zahlungen erfolgen pünktlich, was jedoch selbstverständlich sein sollte und daher keinen Pluspunkt darstellt.
Vor einigen Jahren gab es ein Umwelt Team. Dies wurde jedoch eingestellt.
Die Kollegen halten zusammen.
Ältere Kollegen werden eingestellt. Langjährige Mitarbeiter jedoch nicht geschätzt.
Der Chef reagiert häufig impulsiv und emotional, was in vielen Situationen unprofessionell wirkt. Statt souverän zu führen, wird teils trotzig reagiert.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig im Town Hall, aber der Informationsfluss zwischen den Kollegen ist chaotisch und ineffizient.
Die Arbeitsbelastung ist meiner Meinung nach nicht gerechnet aufgeteilt.
Kollegenzusammenhalt: Das Team ist hilfsbereit und unterstützt sich gegenseitig, was den Arbeitsalltag etwas erleichtert.
Flexibilität: Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind möglich, auch wenn es von der GF eigentlich nur ungern geduldet wird.
Interessantes Produkt: Das Unternehmen bietet mit seiner Software ein spannendes Produkt mit großem Potenzial im Bereich der digitalen Dokumentenverwaltung.
Kommunikation: Informationen werden oft unzureichend oder zu spät weitergegeben. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar.
Arbeitsatmosphäre: Das Arbeitsklima leidet unter fehlender Wertschätzung, inkonsistenter Führung und unklaren Zuständigkeiten.
Karriere und Gehalt: Es gibt kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten, und das Gehalt könnte besser sein.
Fehlende Struktur: Unklare Prozesse und spontane Änderungen führen zu Unsicherheit und ineffizientem Arbeiten.
Nachhaltigkeit: Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen im Unternehmen keine spürbare Rolle.
Strukturen etablieren: Klare Prozesse, Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe schaffen, um Effizienz und Planbarkeit zu erhöhen.
Kommunikation stärken: Transparenz bei Entscheidungen, regelmäßige Updates und offenes Feedback würden das Vertrauen und die Zusammenarbeit fördern.
Mitarbeiterentwicklung fördern: Klare Karrierepfade, Weiterbildungsmöglichkeiten und transparente Gehaltsstrukturen einführen.
Arbeitsklima verbessern: Eine wertschätzende Unternehmenskultur etablieren, die Mitarbeitende ernst nimmt und ihre Leistung anerkennt.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt oft angespannt, da klare Strukturen, Kommunikation und Wertschätzung fehlen. Das beeinträchtigt das allgemeine Arbeitsklima.
Nach außen wird ein modernes, innovatives Bild vermittelt, das leider nicht immer mit der internen Realität übereinstimmt.
Theoretisch sind flexible Arbeitszeiten möglich, in der Praxis führen fehlende Struktur und spontane Änderungen jedoch häufig zu Mehrarbeit und Stress.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Weiterbildung wird selten aktiv gefördert.
Das Gehalt ist ok, aber Sozialleistungen sind kaum vorhanden. Gehaltsanpassungen jedoch erfolgen minimal und nicht transparent.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement spielen im Unternehmensalltag kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt im Team ist ein positiver Aspekt. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Der Umgang im Team ist grundsätzlich respektvoll, unabhängig vom Alter. Hier gibt es keine nennenswerten Probleme.
Das Führungsverhalten wirkt inkonsistent und wenig unterstützend. Feedback wird nicht immer ernst genommen oder konstruktiv umgesetzt.
Die Arbeitsbedingungen sind aufgrund unklarer Prozesse und fehlender Strukturen herausfordernd. Technische Ausstattung ist vorhanden, aber Organisation und Support lassen zu wünschen übrig.
Die interne Kommunikation ist unzureichend. Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt, was zu Unsicherheit und Missverständnissen führt.
Gleichberechtigung wird offiziell betont, spiegelt sich jedoch nicht immer im Umgang und in den Entwicklungsmöglichkeiten wider.
Die Aufgaben könnten interessant sein, werden jedoch oft durch fehlende Planung, klare Zuständigkeiten und ineffiziente Abläufe erschwert.
Das Produkt selber.
Es werden zahlreiche Dinge angepriesen, die jedoch nicht in aufrichtiger Absicht gemeint sind.
Es sollte ein stärkerer Fokus auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter gelegt werden, durch die Schaffung zusätzlicher Benefits, die Einführung klarer Strukturen und die gezielte Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter.
Der Fortschritt gestaltet sich zunehmend schleppend und erweist sich immer weniger als motivierend. Die Entscheidungsmacht liegt ausschließlich bei den "POs", die den Kurs bestimmen, während Anerkennung für bereits umgesetzte Themen weitgehend ausbleibt.
Die Firma kämpft damit, eine nennenswerte Markenbekanntheit zu erlangen. Intern herrscht oft eine andere Wahrnehmung und Diskussion über das Unternehmen als das, was nach außen hin präsentiert wird.
Die starren Kernarbeitszeiten und der interne Druck, wöchentliche Arbeitszeiten von bis zu 50 Stunden zu leisten und dies als Erfolg zu betrachten, sind hier gängige Praxis. Zudem wurden halbtägige Urlaubstage abgeschafft.
Es fehlen klare Perspektiven für Karrierepfade, die häufig mit der angeblich gewünschten flachen Hierarchie entschuldigt werden.
Die Gehälter liegen unter dem Branchendurchschnitt, und die Urlaubstage sind auf ein Minimum beschränkt. Zusätzliche Benefits sind nur für Mitarbeiter verfügbar, die mindestens 50 % ihrer Arbeitszeit im Büro verbringen.
Bei meinem Einstieg wurde mit einem GreenTeam geworben, doch dies erwies sich als bloße Werbung. Das Team existiert nicht mehr, und das Thema hat inzwischen keinerlei Relevanz mehr.
Die Kollegen bemühen sich, in den einzelnen Squads so gut wie möglich zusammenzuhalten, doch auch hier ist zunehmend ein Nachlassen des Zusammenhalts zu spüren.
Langjährige Kollegen werden einmal im Jahr gewürdigt, doch darüber hinaus gibt es kaum nennenswerte Anerkennung oder besondere Berücksichtigung im Umgang mit älteren Mitarbeitern.
Die angeblich „flache Hierarchie“ entpuppt sich in der Praxis als weitgehend wirkungslos, da alle wesentlichen Entscheidungen vom CEO oder CFO getroffen werden. Die Teamkoordinatoren agieren lediglich als Alibi-Figuren, ohne über nennenswerte fachliche oder disziplinarische Befugnisse zu verfügen.
Ein Remote-Arbeitsplatz wird bereitgestellt, wobei die Hardware funktional, aber eher durchschnittlich ist. Zudem gibt es keine Möglichkeit zur Mitbestimmung bei der Ausstattung.
Es findet zwar gelegentlich eine TownHall statt, jedoch ist diese meist nur sporadisch mit wirklich relevanten Informationen gefüllt. Stattdessen tendiert sie dazu, sich auf die Politisierung verschiedener Themen zu konzentrieren, wodurch der wesentliche Inhalt oft in den Hintergrund gedrängt wird.
Obwohl mit einer hohen Frauenquote geworben wird, sind die Aufstiegschancen im Unternehmen tatsächlich sehr begrenzt.
Die Abwechslung variiert je nach Squad, jedoch hat man meist nur begrenzten Einfluss auf die zu bearbeitenden Themen.
Das Betriebsklima, das Produkt, alle halten zusammen um das Produkt weiter voran zu bringen.
Da fällt mir nichts ein
Regelmäßige Feedbackgespräche einführen
Besser geht es nicht, dank flexibler Arbeitszeiten und ebenso flexibler Home Office Regelung.
Ist natürlich Provinz, aber dafür ist das Gehalt gut.
Absolut vorbildlich
Alle ziehen an einem Strang
Jeder hat stets ein offenes Ohr für alle Belange
Was kann es interessanteres geben, als an einem spannenden Produkt zu arbeiten und es immer weiter zu bringen?
Die Oberfläche des Produkts - wie im wahren Leben. Hinter der Oberfläche sieht es da anders aus...
Die Art, mit MitarbeiterInnen umzugehen, fehlende kaufmännische Weitsicht, Vorsicht
Nachdem alle Texte, die ich hier schreiben wollte, von der Firma als...
- unwahre Behauptung
- Schmähkritik
- oder persönliche Diffamierung bemängelt und hier nicht veröffentlicht werden können, ist mein Vorschlag, sich um die Verbesserung des Portfolios zu kümmern und nicht so viel Angst vor Kritik zu haben. An beidem kann man wachsen, menschlich, als Führungskraft und natürlich auch ökonomisch. Nur Mut! :-)
Image... Dafür leben wir doch alle!
9-5 für alle, super!
war ok und kam mit einer Ausnahme pünktlich (Beleg dazu kann ich vorlegen).
Schreibtisch, Stuhl, Schreibtisch und Surface, leider kein Mobiltelefon, das ich im Außendienst gut hätte gebrauchen können. Wenn ich im Außendienst unterwegs erreichbar sein musste, konnte das ja mit Hilfe seines privaten Mobilfons gewährleisten. Warum auch nicht...
Ich verstehe die kritisierenden Bewertungen hier nicht. Und irgendwie ist es ja merkwürdig, dass die Mitarbeiter die Firma gut bewerten und einige Ex-Kollegen die Firma hier niederreden. Hier wird keiner für seine Bewertung bestochen. Ich find die Firma, das Produkt und auch die neue Vision für die Cloud sehr geil.
Wir hatten einen wichtigen Strategiewechsel, der besser kommuniziert werden muss.
Mehr Zeit um an der neuen Cloud-Strategie zu arbeiten ...
Endlich alles so wie es soll
Sehr cooles Image im Markt. Leider haben uns einige Ex-Kollegen ziemlich bei Kunden und Partnern zerrissen.
Kompakte Kernarbeitszeiten, daher viele Gestaltungsmöglichkeiten. Leider gibts Yoga nicht mehr.
Ich habe noch nicht gefragt, aber beim Thema Azure dürfen wir gerade mitgestalten, wie wir uns hier noch weiter fortbilden dürfen.
Unterstützung bei Altervorsorge etc dürfte auch gerne Proaktiv von der Firma was kommen
Unser Produkt soll ja Papier vermeiden und wird damit die Umwelt schonen. Insgesamt sehr aufmerksam, was das anbelangt. Inklusive Wasserspender, damit wir nicht so viel Mehrwegplastik produzieren.
Ein paar "besondere" Kollegen gibts halt überall.
Flache Hierarchien. Schnelle Entscheidungen.
Es wird viel geboten.
Ich kann immer in das Büro des Chefs gehen, es gibt agile Strategien (Kanban, Daily), Pizza Friday und schönes kühles Jever Pils jeden Freitag Nachmittag. An monatlichen Open Fridays können wir teamübergreifend an Off-Topics arbeiten (war jetzt ein paar Monate Pause, soll aber wieder anfangen) bis hin zum Town Hall Meeting, wo jeder die Leitung alles fragen kann, bishin zur Strategie oder Geschäftszahlen.
Gerade wechseln wir die Strategie massiv zur Cloud, was neue aufregende Themen beinhaltet.
Flexible Arbeitszeiten. Das Gehalt passt auch.
Flache Hierarchien als Ausrede für ständige Kontrolle. Kaum Vertrauen in Mitarbeiter die selber Entscheidungen treffen wollen und wehe es gibt Kritik...
Den Mitarbeitern, Partnern und Kunden eine stabile Perspektive bieten. Potential ist immer noch da.
Offenheit gegenüber neuem. Sozialverhalten gegenüber allen Kollegen. Moderner Arbeitsplatz. Innovativer Ansatz im allgemeinen.
Unregelmäßigkeiten. Ad-hoc Meetings. Keine Firmeneigenen Arbeitsplätze.
Mitarbeiterevents veranstalten. Motivation statt Frustration.