4 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Post-Merger-Integration hat Unruhe reingebracht und einige Kolleg:Innen haben sich schnell entschieden zu gehen. Es pendelt sich gerade ein und die Arbeitsatmosphäre im Team ist wieder fast so wie vorher.
Familienfreundlich und flexibel
Die Strukturen für Karriere und Weiterbildung sind klarer, da hierfür Angebote geschaffen wurden.
Es gibt nun Salary Bands.
Negativ: Es wird meines Wissens nicht auf die Herkunft der Lebensmittel/Getränke geachtet, keine Mülltrennung
Positiv: in den meisten Räumen keine Klimanlage, modernes Gebäude
Da gibt es auf jeden Fall Verbesserungspotential.
Kommunikation auf Augenhöhe
Warum sollte das Alter eine Rolle spielen?
Manchmal in der Vergangenheit intransparent. Es wird mehr auf aktive Kommunikation geachtet.
Ich kann mich nicht beschweren, Home Office möglich, die Arbeitsbereiche sind (mittlerweile) gut ausgestattet.
Das Post-Merger-Integration hat ihren Tribut gefordert. Sie bemühen sich und implementieren immer mehr Kommunikationswege - und das ist gut so.
Im täglichen Arbeiten merke ich keine Unterschiede. Was das Gehalt angeht, wird dies zukünftig hoffentlich durch die neuen Tools transparenter.
Oft werden die AN hingehalten obwohl schon alles in trockenentüchern ist. Kommunikation ist sehr schlecht.
Es fehlt das Bewusstsein, wie sehr ein paar wenige Personen bevorzugt werden. Die HR benötigt dringend ein Upgrade, keine Erreichbarkeit und sehr langsame Prozesse.
Eher düster
Image scheint ok zu sein. Man schlägt sich von Bug zu Bug durch
man darf mal zwischen drin zum arzt
Sehe hier keine Möglichkeiten
Gibt solche und solche.
Habe noch kein Altersmobbing gesehen
Nicht so toll. Empfinde ich oft als intregant
Alte Technik, unangenehme Büros
Nur bestimmte werden abgeholt.
Gehälter sind gering
Fühlt sich nach Vetternwirtschaft an.
Die Arbeitsatmosphöre ist sehr gut. Jeder Mitarbeiter ist motiviert etwas zu bewirken. Eine Ellbogen-Mentalität gibt es nicht.
In ihren Produktnischen ist das Image sehr gut und das Vertrauen in die Softwareprodukte sehr hoch.
Es wird sehr darauf geachtet, dass Überstunden vermieden werden. Im Consulting kann dies schon mal vorkommen. Reisen gibt es aber seit Corona eigentlich nicht mehr. Es gibt mittlerweile auch eine Zeiterfassung mit der Überstunden getrackt werden. Was aus meiner Sicht noch fehlt, sind transparente Regeln, was man mit diesen Überstunden machen kann. Vielleicht gibt es diese mittlerweile aber auch.
Jede Führungskraft, die ich kennenlernen konnte, hatte ihre Position auch durch ihre Arbeitsleistung verdient und wurde dementsprechend geschätzt. Das motiviert Mitarbeiter natürlich, da man sieht, dass die eigene Arbeitsleistung und ",ob man es drauf hat," für eine mögliche Karriere bei Amana ein Schlüsselelement ist und nicht einfach irgendwer aufsteigt. Allerdings wäre es für viele Mitarbeiter vielleicht noch motivierender, wenn es zukünftig auch ein paar (mehr) Amana-Eigengewächse in den Führungspositionen gäbe, die keinen Big-4-Background besitzen.
Zum Thema Weiterbildungen finden regelmäßige Softskills-Schulungen statt. Auf Anfrage können auch weitere individuellere Schulungen abgestimmt werden.
Als Absolvent ist das Einstiegsgehalt wettbewerbsfähig und gerade die Gehaltsanpassungen in den ersten Jahren sehr gut. Der Mitarbeiter hat hierzu jedes Jahr die Möglichkeit im 4-Augengespräch mit der Geschäftsführung zu verhandeln. Der variable Anteil (Bonus) ist relativ hoch.
Nichts Negatives aufgefallen. E-Bike-Leasing ist möglich.
Der Kollegenzusammenhalt könnte nicht besser sein.
Der Altersdurchschnitt ist sehr niedrig. Ältere Kollegen werden jedoch nicht anders behandelt.
Die Hierachieen sind sehr flach. Das Vorgesetztenverhalten ist auf Augenhöhe und respektvoll. Jeder wird gedutzt und offene Meinungsäußerung von den Mitarbeitern ist nicht nur erlaubt, sondern wird auch ausdrücklich gewünscht.
Die Büros sind schön und sehr gut in Essen Rüttenscheid gelegen. Daneben gibt es jedoch auch unabhängig von Corona die Möglichkeit einfach im Home Office zu arbeiten.
Die Kommunikation ist sehr gut. Einmal im Monat gibt es ein Jour Fixe, an dem alle Mitarbeiter teilnehmen können, und über die aktuellen unternehmensweite Neuigkeiten informiert werden. Zudem wird in den Entwicklungsteams Scrum praktiziert und dementsprechend auch dort viel miteinander geredet. Es wird allerdings sogut wie gar nicht zwischen den einzelnen Produktabteilungen kommuniziert. Möglicherweise gehen hierdurch Synergien verloren. Struts.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Amana bietet größtenteils Software-Lösungen zu Rechnungslegungs- und Steuerthemen als Produkte an. Als Mitarbeiter ist man in der Regel für eines dieser Produkte zuständig. Erstmal ist das auch ziemlich interessant, weil man sehr viel über Rechnungslegung/Steuern und Software im Allgemeinen lernt. Wenn man dann aber jahrelang an demselben Produkt weiterarbeitet, nimmt die "Interessantheit" der Aufgaben etwas ab. Möglicherweise sollte man versuchen, die Distanz zwischen den Produktabteilungen etwas zu reduzieren und den Austausch zwischen diesen zu erhöhen. Als einer der wenigen Mitarbeiter hatte ich bspw. die Chance eine andere Abteilung kennenzulernen und eine Zeit in dieser zu arbeiten. Das war eine tolle Abwechslung für mich.
Dass die Hierarchien sehr flach sind und ein familiäres Gefühl und Betriebsklima herrscht.
1x im Monat wird über Zahlen gesprochen, während man gemütlich in großer Runde Pizza reinschiebt. So schmecken auch trockene Themen besser.
Dass es bei monatlichen Jour Fixes zu wenig vegetarisches gibt. Die Fleischesser unter den Kollegen werden nämlich ganz gern mal genau an diesem Tag zum Tagesvegetarier :-)
Ein größeres Gebäude finden.. so langsam wird es eng bei uns. Wo uns anfänglich eine Etage locker reichte, sind wir nun mit über 100 Mitarbeitern in einer schwierigen Lage, noch Platz für neue Kräfte zu finden
Tolle Atmosphäre. Wenn Kollegen zu Freunden werden..
Tolle Verhältnis mit dem Chef.
Mal so, mal so. Wenn man in einem Betrieb ist, sind „fremde Früchte immer leckerer“, dabei vergisst man schnell, wie gut man es hier eigentlich hat.
Flexible Arbeitszeiten, man kann im Prinzip „kommen und gehen, wann man will“. Alles basiert auf Vertrauen und Vertrauen sollte man bekanntermaßen nicht ausnutzen. Macht aber bisher auch niemand.
Seminare, Zertifikate, Kurse, Literatur. Alles wird gestellt und gekauft, sofern man sich weiterbilden möchte.
Gehalt ok.
Regelmäßig Obst und Gemüse vom Biobauern, ansonsten gibt es hier nicht viel zu berichten :-)
Eingeschworene Truppe. Sehr guter Zusammenhalt, ein echtes Team
Kollegen sind Kollegen. Sowohl die älteren lassen sich von den jüngeren was sagen und andersherum. Worauf es ankommt, ist eine gute Idee und nicht das Alter.
Toller Chef, super Kommunikation, flache Hierarchie, hat immer ein offenes Ohr und ist voll im Team integriert und sieht sich nicht „darüber“.
Wenn etwas fehlt, wird es i.d.R. bestellt. Sehr große Widescreen Monitore, neue Rechner etc., es wird praktisch auf jeden Wunsch eingegangen.
Braucht man Hardware zur Ergonomie-Verbesserung (Tastatur, bestimmte ergonomische Maus etc.), stößt man auch hier auf offene Ohren.
Stets gegeben. Ob persönlich oder über diverse Chat-Programme, irgendwer hat auf irgendeinem Weg immer ein offenes Ohr.
Da das Team sehr homogen ist, gibt es hier keinerlei Bevorzugungsprobleme.
Von Schnittstellen, die an generische Modelle angepasst werden, über Neuentwicklungen bis hin zum BugFixing ist alles dabei. Sofern gewünscht, kann man auch mal zum Kunden rausfahren, dort Probleme lösen. Man bekommt Verantwortung für bestimmte Projekte und spürt diese auch.