53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Wie in den 80er Jahren! Kein Vertrauen!
Etwas besser als vor Corona!
Der GAP zu vergleichbaren Arbeitgebern wird immer größer!
Unter den Kollegen wird viel erledigt!
Sobald man die Regelarbeitszeit übertroffen hat wird man zu Held!
Keine Rückendeckung und Vertrauen
Nur das nötigste
Tolle Basis aber keine Innovation sondern an den alten Produkten etwas verändern!
Ich schätze die Möglichkeit, meinen Job eigenständig zu gestalten. Der Arbeitsplatz ist momentan sicher, wobei es wichtig ist, sich im Unternehmen bewährt zu zeigen.
Die Unternehmensleitung kommuniziert zu wenig, sodass wichtige Informationen oft unklar bleiben. Regelmäßige Newsletter reichen nicht aus, um Transparenz und Vertrauen zu schaffen.
Der Arbeitgeber könnte die Situation verbessern, indem Führungskräfte mehr Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen, die das Unternehmen nachhaltig voranbringen. Gleichzeitig sollte die Transparenz über Entscheidungen und die wirtschaftliche Lage erhöht werden, um Mitarbeitende besser zu informieren und Vertrauen zu stärken.
Die Zusammenarbeit im eigenen Bereich ist akzeptabel, jedoch ist die Stimmung teilweise belastet. Mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter und unzureichende Führung wirken sich direkt auf die Mitarbeitermoral aus. Zudem werden einzelne Mitarbeitende bevorzugt, wodurch Fairness im Team leidet.
Es besteht Grund zur Sorge: Viele Mitarbeitende sprechen zunehmend negativ über das Unternehmen. Häufig kommt es zu Streitigkeiten mit Kunden, und die Produktqualität wirkt rückläufig – trotz hoher Investitionen in neue Fertigungsmaschinen. Darüber hinaus verlassen viele qualifizierte Mitarbeitende das Unternehmen, was die Situation weiter belastet.
Mobiles Arbeiten wird derzeit nur einzelnen Personen ermöglicht, während es anderen offenbar ohne klaren Grund verwehrt bleibt. Positiv ist, dass die Arbeitszeit grundsätzlich flexibel zwischen 6 und 20 Uhr eingeteilt werden kann, sofern der Arbeitsablauf dies zulässt. Zudem besteht die Möglichkeit, während der Arbeitszeit auszustempeln, um Besorgungen zu erledigen oder private Termine wahrzunehmen.
Die Förderung von Mitarbeitenden ist stark selektiv: Nur wenige werden gezielt unterstützt, die Mehrheit muss selbst aktiv werden, um Schulungen oder Weiterbildungen zu erhalten, die oft abgelehnt werden. Zwar gibt es Programme zur Förderung, die Auswahlkriterien sind jedoch unklar. Die betriebsinterne Schulungsplattform wirkt teilweise eher symbolisch – Schulungen zu bestimmten Themen werden angeboten, ohne dass der tatsächliche Nutzen erkennbar ist.
Das Gehalt liegt etwa 25 % unter dem IG-Metall-Tarif. Sozialleistungen sind zwar vorhanden, können jedoch von vielen Mitarbeitenden nicht genutzt werden, ohne dass ein Ausgleich erfolgt. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, und in der Regel gibt es auch eine Prämie, deren Höhe allerdings oft schwer nachvollziehbar ist.
Die Kantine ist hervorragend ausgestattet und wird von zwei Köchen betrieben. Dennoch wird täglich nur ein Hauptgericht angeboten, ergänzt durch einen Salat. Das Essen wird subventioniert und ist daher preislich in Ordnung.
Nach außen legt das Unternehmen Wert auf ein gutes Image, in der Praxis wirkt dies jedoch teilweise nach Greenwashing. Ladestationen werden konsequent verweigert, und anstelle reiner E-Autos kommen überwiegend Hybridfahrzeuge zum Einsatz – Ausnahmen bestätigen die Regel. Sozial will man vorbildlich sein, doch die Umsetzung ist stark differenziert, und der Unternehmenskodex wird oft zitiert, aber nur unzureichend gelebt.
Innerhalb der eigenen Umgebung funktioniert die Zusammenarbeit gut. Abteilungsübergreifend ist sie dagegen unterschiedlich und reicht von eher schwierig bis ganz in Ordnung. Zudem gibt es viele Einzelkämpfer, sodass bei einigen die eigenen Interessen stärker im Vordergrund stehen als die gemeinsame Zusammenarbeit.
Ein Alter von 50+ ist bei einer Bewerbung kein Hindernis. Dennoch wird gelegentlich wahrgenommen, dass erfahrene Kollegen ihr Wissen weniger aktiv weitergeben.
Einige Vorgesetzte werden ihrer Position nicht immer gerecht. Mitarbeitergespräche werden häufig eher halbherzig geführt. Entscheidungen bleiben teilweise aus, offenbar weil die entsprechenden Befugnisse fehlen, obwohl manche sogar als leitende Angestellte bezeichnet werden. Allerdings gibt es auch Führungskräfte, bei denen das deutlich besser funktioniert.
Es entsteht der Eindruck, dass einige alles bekommen, was sie sich wünschen, während andere nicht einmal das Notwendige erhalten. Besonders problematisch ist, dass Toiletten teilweise über Monate defekt waren – das sollte so nicht vorkommen. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass im gewerblichen Bereich ansprechende Pausenräume eingerichtet wurden, die offenbar gut angenommen werden.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Weder von der Geschäftsleitung noch von den Vorgesetzten werden Informationen ausreichend weitergegeben. Obwohl regelmäßige Treffen zwischen Geschäftsleitung und Bereichsleitern stattfinden, werden die dort besprochenen Themen nur selten transparent an die Mitarbeiter kommuniziert. Stattdessen dominiert häufig der Flurfunk oder Gespräche am Kaffeeautomaten. Dadurch werden Informationen teilweise gefiltert oder gesteuert weitergegeben, was zu Missverständnissen führen kann.
Frauen erleben teilweise noch Benachteiligungen. Während der Arbeitsplatz rund um Schwangerschaft und Elternzeit in der Regel gesichert ist, ist gleiches Entgelt für gleiche Arbeit noch nicht überall selbstverständlich. Positiv ist, dass sich hier bereits Verbesserungen abzeichnen, an denen vermutlich auch der Betriebsrat mitgewirkt hat.
Das vielfältige Portfolio des Unternehmens bietet eine gute Grundlage für interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Schrecklich. Lästerein, Steine werden in den Weg gelegt, wenn du einmal falsch aufgestoßen bist wird mit allen Mitteln dafür gesorgt, dass der Rest deiner Ausbildung deine größte Prüfung wird.
Als Frau schonmal gar nicht, ansonsten im jungen Alter auch eher weniger.
Gleitzeit in den meisten Abteilungen, wenn du früher gebraucht wirst, wird das abgesprochen und geplant.
Überdurchschnittliche Vergütung, dafür nicht so gute Übernahmegehälter.
Fühlen sich persönlich schnell gekränkt. Fehlende Qualität für die Position. Würde gerne 0 Sterne geben, aber es gibt vereinzelt doch 1/2 Ausbilder die es aus dem Herzen raus tun.
Ausflüge, Veranstaltungen und Events unter den Auszubildenden machen immer Spaß und da wird sich auch in der Planung Mühe gegeben.
Im Arbeitsalltag kann man in bestimmten Abteilungen auch Spaß haben, wenn einem wirkliche Aufgaben gegeben werden.
Kommt wie zuvor erwähnt stark auf die Abteilungen an. Es gibt auch welche, da merkt man die wollen dich gar nicht da haben. Da werden dann Excel Tabellen neu sortiert..
Viele Abteilungen über die 3 Jahre, man kann viel sehen.
Du bist und wirst immer der/die Auszubildende sein.
Flexible Arbeitszeiten.
Mangelnde Kommunikation, Geläster, Einzelkämpfer-Arbeitskultur.
Die Einhaltung von Versprechungen, insbesondere bei Arbeitsbedingungen wie Homeoffice und Mitarbeitergesprächen.
Es gibt auch gutes für mich persönlich, sonst wäre ich wohl schon weg. Aber die Waagschale neigt sich stetig
Schlechte Führung und Organisation
- Bessere Führung durch die Vorgesetzten
- Potentiale ausnutzen und Mitarbeitende zum einsatz motivieren.
- Gleiches Geld für gleiche Arbeit
Im eigenen Umfeld ganz OK.
Wird meiner Meinung nach immer schlechter, wenn man so die Kollegen und Kolleginnen hört
Ist für einige ganz gut, wird leider vielen vorenhalten oder erschwert. Prizipiell mobiles Arbeiten möglich, Arbeitszeit von 6 - 20Uhr in der Regel frei einteilbar. Es ist möglich zwischendurch was zu erledigen und kann dafür ausstempeln und wieder einstempeln (wenn es sich mit der Arbeit vereinbaren lässt).
Muss man auch selber hinterher sein. Aber wie schon mal erwähnt einige bekommen alles und einige wenig bis gar nichts.
Gehalt liegt meistens deutlich unter tariflichen Gehältern. Es kommt aber immer pünklich das Geld. Es gibt schon einiges an Sozialleistungen. Leider ist ein Großteil für viele nicht oder nur wenig nutzbar. Von daher sehr einseitig. Es gibt keinen Ausgleich für Leute, die die großen Teil der teilweise guten Leistungen nicht nutzen kann.
Wird besser, aber nur in Bereichen gefördert werden (sieht zumindest so aus). Manchmal könnten kleinigkeiten so viel bewirken, wenn man nur möchte ;-)
kommt darauf an, in welchem Bereich die Tätigkeit liegt. Manchmal ganz gut (zumindest noch im eigenen Umfeld). Viele sind aber doch eher Einzelkämpfer, ob das immer die erhofften Vorteile bringt ist fraglich.
Es gibt welche die noch mit über 80 kommen ;-)
Wäre es besser, wären wahrscheinich viele Probleme vom Tisch und das in der Überschrift erwähnte Potential könnte viellelicht tatsächlich genutzt werden.
Mal so mal so. Einige bekommen alles und andere wenig bis gar nichts. Arbeitsschutz könnte man besser drauf achten was Emmissionen jeglicher Form angeht.
Welche Kommunikation? Man komuniziert meistens in ein schwarzes Loch...
Frauen haben es glaube ich schon schwerer. In der Regel können Frauen aber unbesorgt Kinder kriegen....der Job ist sicher.
Das Portfolio ist vielschichtig, wie die Aufgaben. Breites Spektrum an Fertigkungstätigkeiten und auch im Angestelltenbereich kann es abwechlungsreich sein. Hier gilt aber auch eine gewisse Eigeninitiative. Von alleine kommen die Vorgesetzten in der Regel nicht auf einen zu. Leider enntfält oft die Wertschätzung dafür, was das Interesse daran zusätzliche oder andere Aufgaben zu übernehmen eher schmälert.
Mehr Kommunikation von der Geschäftsführung, Mobiles Arbeiten
das Miteinander unter den Kollegen
Veraltet, unklare Strukturen, ungleiche Behandlung
Offener für Innovation
Bei uns im Bereich ist die Atmosphäre gut, im Betrieb leider wohl nicht mehr.
Arbeitszeiterfassung und keine Homeoffice Regelung gehen gar nicht
Als weibliche Mitarbeiterin schwierig
Wir liegen immer im unteren Drittel im Vergleich
Umwelt gar nicht, sozial OK
Ältere Kollegen werden hier sehr geschätzt. Ich würde mir mehr jüngere Kollegen wünschen
mein direkter Vorgesetzter ist klasse, der darüber geht gar nicht.
Alles schon ein bisschen in die Jahre gekommen
Mehr Kommunikation würde vieles verbessern
Ein reiner Männerhaufen
Familiäre Atmosphäre und stets pünktliche Entlohnung.
Die voneinander entfernten Standorte.
Interna gehören nicht auf diese Plattform.
Wie man in den Wald hineinruft...
Die meisten Kunden sind sehr zufrieden und kommen auch mit Folgeaufträgen. Bei einigen Kunden haben wir nicht unser Bestes gegeben.
Jüngere KollegInnen wünschen sich mehr Flexibilität.
Die Babyboomer gehen in den nächsten Jahren in die Rente. Das schafft Spielraum für den Nachwuchs.
Sport, Proficard, Jobrad, Jubiläumszahlungen und -feiern, nettes Weihnachtspaket für jeden MA.
Man bemüht sich. PV auf dem Dach aber keine Wallboxen für Firmenwagen.
Schwarze Schafe gibt es überall. Den allermeisten ist jedoch klar, dass wir im gleichen Boot sitzen.
Bin selbst 60+ und fühle mich stets anerkannt. Teilweise kommen ältere Kollegen nach Renteneintritt wieder und unterstützen die jüngeren KollegInnen.
Also, ich bin mit mir als Vorgesetzter zufrieden.
Manche Büros sind sehr voll.
Form und Inhalt der Kommunikation lässt manchmal zu wünschen übrig.
In meinem Team gibt es 3 Frauen und 3 Männer.
Wer will, kann sich auch neuen Aufgaben zuwenden.
Führungskräfte schulen, bzw. die richtigen hochziehen.
Ist gut.
Angeblich Gleitzeit, aber dann doch nicht wirklich.
Jeder ist sich selbst der nächste
Erbärmlich
Prozesse aus der Steinzeit (Papierhölle)
Findet nicht statt, nur Flurfunk
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So verdient kununu Geld.