32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kommunikation, faire Bezahlung, Arbeitszeiten frei wählbar, da Homeoffice und Abgabefrist der Dokumente von 24 Stunden
Sehr freundlicher Umgangston.
Zurzeit beträgt der erzielbare Stundensatz maximal die Hälfte des gesetzlichen Mindestlohns. Das steht in keinem Verhältnis zur geforderten Perfektion. Das Unternehmen sollte daher eine wesentlich bessere Bezahlung anbieten, um attraktiv zu werden.
Sehr schlechte Bezahlung für die geforderte Perfektion
Arbeit seit Jahren im Homeoffice. Stets angenehme Zusammenarbeit mit
den Vorgesetzten (Stuttgart und Berlin).
Das Image ist gut.
Kann bis zu einem gewissen Level selbst bestimmt werden. Aber auch: Wenn man ein entsprechendes Gehalt haben möchte, muss man auch entsprechend viel arbeiten.
Kann von mir nicht beurteilt werden.
Wegen Tätigkeit im Homeoffice nicht beurteilbar.
Bin selbst ü60 und seit etlichen Jahren bei der Firma. Es besteht ein positiver und stets freundlicher Umgang zwischen mir und meinem Vorgesetzten.
Meine Erfahrungen mit den Vorgesetzten sind durchwegs positiv.
Homeoffice, von daher optimal.
Meiner Erfahrung nach wird in ausreichendem Maße alles Wichtige kommuniziert. Andererseits kann ich mich jederzeit selbst an meine/n Vorgesetzte/n wenden.
Basisgehalt auf eher niedrigem Niveau. Wer viel arbeitet, verdient auch mehr. Die Gehaltszahlungen erfolgen sehr pünktlich und korrekt.
Es gibt keine Unterschiede, die eigene Leistung ist entscheidend.
Aufgaben werden mMn. gerecht und nach Fähigkeiten der Schreibkraft verteilt.
Home office
Keine Wertschätzung der Schreibkräfte, obwohl ohne diese NICHTS laufen würde.
Nicht alles so anonym halten, den Schreibkräften die Chance geben, sich untereinander kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen, Tipps zu geben bei der Bearbeitung der Briefe etc.
Kein gutes Image, was man so liest ist das auch nicht verwunderlich, mit einem Sport-Angebot will man dem Arbeitnehmer etwas gutes tun, nett gemeint, aber nicht ausreichend. Schön wäre ein angemessenes Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk gewesen, aber auch hier gibt man sich spätestens seit Corona absolut keine Mühe mehr. Bonuszahlungen gibt es sehr selten. Alles läuft sehr anonym ab und teilweise einfach unmenschlich.
Als medizinische Schreibkraft hat man dort gar keinen Kontakt zu anderen Schreibkräften, nur zur vorgesetzten Auftragsmanagerin, was wirklich schade ist.
Das Verhalten schwankt sehr, es gibt unterschiedliche Auftragsmanagerinnen, die sehr unterschiedlich freundlich sind. Gelobt wird äußerst selten, man weiß nur, daß man etwas gut macht, wenn kein Gemotze kommt.
Etwas über Mindestlohn.
Gute Kommunikation, gute Leistung wird entsprechend honoriert, seit über zehn Jahren auf selbstständiger Basis für amanu tätig, ich denke, das spricht für sich.
Nichts.
Sehr gut, seit über zehn Jahren auf selbstständiger Basis für amanu tätig. Die Atmosphäre vor Ort kann ich nicht beurteilen.
Da ich keinen Kontakt zu anderen Schreibkräften habe, kann ich das nicht beurteilen. Ich bin seit vielen Jahren mit amanu sehr zufrieden.
Da auf selbstständiger Basis tätig, keinen Urlaubsanspruch, meine Verfügbarkeit grundsätzlich im System hinterlegt, Änderungen nach Rücksprache mit meiner Auftragsmanagerin kein Problem.
Da auf selbstständiger Basis tätig, kann ich das nicht beurteilen. Aber ich denke schon, dass für Mitarbeiter vor Ort diesbezüglich etwas geboten wird.
Kein fixes Gehalt, da keine Festanstellung. Rechnungsbeträge werden jeden Monat pünktlich überwiesen. Ich bin zufrieden.
Immer sehr gute Zusammenarbeit mit Auftragsmanagerin.
Mehr kann ich nicht beurteilen, da ich nicht vor Ort im Büro arbeite.
Seit über zehn Jahren auf selbstständiger Basis tätig, Wertschätzung wurde/wird immer wieder kommuniziert (Auftragsmanager, Geschäftsleitung).
Bisher keine Konflikte, Kommunikation zur Geschäftsleitung über Auftragsmanagerin problemlos.
Perfekt, da Home-Office.
Kommunikation mit Auftragsmanagerin perfekt. Immer mal wieder Info von Geschäftsleitung z. B. zur Lage in der Corona-Krise.
Tätig als medizinische Schreibkraft, für mich immer interessantes Aufgabengebiet.
Home Office, aber regelmäßig Treffen mit den Kollegen, funktioniert super.
Möglichkeit über LinkedIn möglich.
Wir sind alle für einander da und unterstützen uns gegenseitig.
Alle sind auf gleichem Niveau.
Home Office, ich kann mir meine Bedingungen selber schaffen. AG hat Arbeitsmaterial gestellt. Was will ich mehr.
Könnte manchmal besser sein, durch die Entfernung nicht immer transparent.
Positiv, die Möglichkeit einmal pro Woche gemeinsam Remote Sport zu machen
Es ist egal,wer welchem Geschlecht angehört.
Home-Office, flexible Arbeitszeiten, PC und Zubehör werden gestellt, schnelle Kommunikation. 1 x die Woche Sport mit einer Personal-Trainerin über Zoom.
Niedriges Grundgehalt, wer nicht wirklich schnell arbeitet, verdient nur Mindestlohn.
Ein höheres Grundgehalt wäre gut.
Wunderbar, da zu 100 % Home-Office.
Ich kenne nur andere Online-Bewertungen, leider scheinen da hauptsächlich nicht zufriedene KollegInnen geschrieben zu haben.
Flexible Arbeitszeiten sind nur selten nicht möglich, in der Regel nach Absprache nie ein Problem.
Nicht beurteilbar, hier wurde mir bisher nichts angeboten, von mir allerdings proaktiv auch nicht eingefordert.
Man muss schon schnell und gut arbeiten, um ein mittleres Gehalt zu verdienen. Das hat bei mir einige Zeit gedauert (ich arbeite dort seit 5 Jahren, seit 4 Jahren festangestellt), aktuell kann ich mich nicht beschweren. Ein bisschen mehr wäre aber natürlich schon schön :-)
Kann ich nicht beurteilen.
Schlecht beurteilbar, da ich aufgrund von 100%igem Home-Office nur mit meiner Auftragsmanagerin Kontakt habe, zu KollegInnen nur sehr selten.
Kann wegen Home-Office nicht beurteilt werden.
Absolut top.
Super, da Home-Office.
Meine Auftragsmanagerin ist klasse, wir verstehen uns sehr gut. Wenn ich mich melde, gibt es stets sofort eine Rückmeldung und meine Probleme werden gelöst.
Soweit ich das mitbekomme, gibt es hier keine Ungerechtigkeiten, die gleichen Regeln gelten für alle.
Damit bin ich völlig zufrieden. Die angebotenen Aufgabengebiete sind wirklich großflächig verteilt und die Kunden/Schwerpunkte ändern sich immer mal wieder.
Tolles Arbeitsklima, man fühlt sich sehr wohl. Flexible Arbeitszeit möglich. Es wird auf die Mitarbeiter eingegangen.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Vertrauensvolle und familiäre Arbeitsatmosphäre. Es herrscht meist eine gute, lockere Stimmung.
Trotz einer 40-Stunden Woche ist es sehr gut möglich eine gute Balance zwischen privaten und beruflichen Themen zu finden. Eine sehr große zeitliche Flexibilität erleichtern den Mitarbeitenden sehr viel. Außerdem wird Homeoffice angeboten.
Es werden viele Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten.
Wer Hilfe benötigt, bekommt Hilfe, egal in welcher Thematik. Ein tolles Team.
Kein Unterschied.
Eine offene Kommunikation ist zu jederzeit möglich, wenn Hilfe benötigt wird, kümmern sich Vorgesetzte meist zügig.
Das Unternehmen gibt sich große Mühe, Situationen und Veränderungen klar und offen zu kommunizieren.
Neben einem ansprechenden Gehalt gibt es auch sehr sehr viele Benefits für Mitarbeitende.
Es gibt Einheitliche Regelungen, die für jeden gelten.
Die Arbeit ist geprägt durch viele spannenden Projekten. Natürlich fällt auch Tagesgeschäft an.
Nur das Home-Office.
Eigentlich alles. Das ganze System sollte überdacht werden und alle Teamleiter zu einer Fortbildung, wie man freundlich Angestellte leitet.
Die obere Managerebene sollte nochmal komplett von vorne anfangen und sich einiges überdenken. Das habe ich sogar schon persönlich so per E-Mail an den Geschäftsführer geschrieben. Natürlich war ich ihm keine Antwort wert.
Absoluter Druck von oben.
Es wird unglaublich Druck ausgeübt. Wehe man schafft das Pensum nicht.
Wurde mir nichts angeboten.
Pfff.....
Gibt es nicht, da Home-Office.
Kann ich nicht beurteilen.
Der Vorgesetzte wechselte immer. Teilweise unfreundlich. Falsche Versprechungen wurden gemacht.
Super, da Home-Office.
Schlecht, meistens keiner erreichbar. IT-Probleme dauern grundsätzlich bis zum nächsten Tag und werden erst dann bearbeitet.
Immer das Gleiche. Teilweise kriegt man schon Aggressionen, wenn man nur schon den Diktanten liest.
Meine Auftragsmanagerin. Homeoffice. Flexible Arbeitszeiten. Unkomplizierte Urlaubsplanung. Urlaubsanzahl.
Gehalt.
Bessere Bezahlung von 12 Euro pro Stunde für Festangestellte. Faire Aufteilung von langen und aufwendigen Diktaten um die geforderte Anzahl von Briefen zu erreichen und eine Chance auf Zusatzleistungen zu haben.
Zu Beginn Auftragsmanager ständig krank, fehlender Ansprechpartner. Erster Arbeitstag katastrophal, da trotz Arbeitsbeginn 7 Uhr, bis 11 Uhr kein Kontakt zum Vorgesetzten erfolgte. Erst nach mehrfachen Versuchen jemanden zu erreichen wurde vermutlich jemand festgelegt, der sich um mich "kümmert". Derzeit neue Auftragsmanagerin, mit dieser klappt alles ganz gut.
Man hört von den Konkurrenzfirmen kein positives Feedback. Auch im Internet liest man größtenteils nicht viel positives bis auf das Homeoffice.
Da Homeoffice sehr familienfreundlich. Wenn man mal eine Stunde eher Feierabend machen muss, ist dies meist kein Problem. Urlaubsplanung und kurzfristige Verschiebung auch per Timebuttler unkompliziert.
nicht bekannt
Gehalt von 1450 Euro für 35 Wochenstunden liegt bei Mindestlohnniveau. Es gibt ein Zusatzgehalt wenn mehr als diese 1450 Euro im Monat erarbeitet wird. Dieses Ziel ist allerdings meist nur mit Überstunden zu erreichen. Im telefonischen Bewerbungsgespräch wird gesagt, ein Zusatzgehalt von 300 bis 1500 Euro wären möglich. Dies ist in der vertraglichen Arbeitszeit absolut nicht erreichbar! Sonderzahlungen gibt es wohl 2x im Jahr und wird errechnet aus dem Durchschnitt der erreichten Zusatzleistungen. Da diese wie beschrieben eher gering ausfällt, kann man nicht auf Reichtum hoffen.
Urlaubstage liegen anfangs bei 27 Tage und erhöhen sich um jeweils einen Tag nach einem Jahr bis zu 30 Tage.
Gut, da Homeoffice.
Gibt es nicht, da Homeoffice.
Nicht bekannt.
Bei Kritik am System wird dem zwar selten widersprochen und oft sogar recht gegeben, ändern oder darauf reagiert wird jedoch nicht. Zustimmung vermutlich nur um den Mitarbeiter zu bestätigen und um "seine Ruhe zu haben".
Arbeitsmittel werden gestellt (PC, Pedal, Kopfhörer). Regelmäßige Updates werden durchgeführt. Kontakt zur IT-Abteilung nur nach Meldung mit dem Auftragsmanager möglich.
Man wird oft nur auf die kleinsten Fehler hingewiesen. Lob gibt es so gut wie gar nicht. Mit Kündigung wurde mir bisher nicht gedroht, wie von einigen Vorschreibern beschrieben.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten bekannt.
Arbeitsverteilung der Berichte erscheint oft sehr ungerecht. Oft erhält man nur Entlassungsbriefe, die sehr zeitaufwändig sind und damit die Vergütung dementsprechend gering ausfällt, da Bezahlung nach Zeichen und nicht nach Zeitaufwand. Da nur Berichte geschrieben werden stellt sich mit der Zeit eine Routine ein und es ist eintönig, aber das weiß man ja vorher, wenn man als med. Schreibkraft arbeitet.
So verdient kununu Geld.