Man soll gehen wenn es am schönsten ist
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sinnstiftendes Unternehmen mit einer verantwortungsvollen und wichtigen Aufgabe.
Verbesserungsvorschläge
-Externes Coaching zur Verbesserung der Stimmung/Wertschätzung innerhalb einzelner Abteilungen und zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern.
- BL-Ebene nicht überall nötig, einige Positionen mit höheren Gehältern auf Sinnhaftigkeit prüfen und keine Bauchentscheidung bei Personaleinstellung/-beförderung seitens GF treffen.
- besondere Leistungen sehen, fördern und wertschätzen
- eigenes motiviertes Personal intern weiterentwickeln und zielgerichtet qualifizieren
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der Abteilung erstklassig und absolut vertrauensvoll. Die meisten Kolleginnen und Kollegen waren stets angenehm und freundlich.
Image
Kommt ganz darauf an, wer es transportiert und wer sich noch im Klaren ist, für wen man dort arbeitet (Kinder/Familien).
Work-Life-Balance
Durch mobiles Arbeiten kann man sich seine Arbeitszeit frei einteilen und auch Wegzeiten im Zug sinnvoll nutzen. Famile und Freizeit bringt man ausgezeichnet unter einen Hut.
Karriere/Weiterbildung
Die Karrieremöglichkeiten sind begrenzt /nicht in jeder Abteilung möglich. Man kann allerdings sein Fortbildungsbudget zur persönlichen und beruflichen Entwicklung nutzen.
Gehalt/Benefits
Die Gehälter sind für eine Stiftung sehr gut! Wer hier besonders hohe Gehälter erwartet, sollte besser in andere Branchen wechseln. Zum Geburtstag gibt es stets eine Aufmerksamkeit, ein arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Krankenzusatzversicherung, komplette Übernahme des Deutschlandtickets oder Benzingeld und auch ein kleines Weihnachtsgeld, wenn es finanzierbar ist. Ein großzügiges jährliches Fortbildungsbudget zur eigenen Nutzung. Eine Prämie bei Geburt eines Kindes und Lohnfortzahlung bei Kind krank sind besondere Leistungen der Stiftung. Das Gehalt kam ausnahmslos pünktlich!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vieles wird digital erledigt, was man wiederverwenden kann, wird auch mehrfach genutzt. Dass das Deutschlandticket voll bezahlt wird, soll den Wechsel auf die Öffi's fördern.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb meiner Abteilung großartig!
Vorgesetztenverhalten
Meine Vorgesetze hatte immer ein offenes Ohr, obwohl dies meist gar nicht nötig war. Ich habe sie niemals Vorgesetzte wahrgenommen, da wir uns absolut auf Augenhöhe begegneten. Sie hatte bis zum Schluss mein vollstes Vertrauen und ich werde sie stets in lieber Erinnerung haben.
Auf der Geschäftsführung lastet, wie auch auf vielen Mitarbeitern, sehr viel Spenden- und Kostendruck. Daher kann man hier oft Spannungen bemerken, die sehr schwierig zu bewältigen sind. Es bleibt zu wenig Zeit, gegenseitiges Verständnis und Wertschätzung zu entwickeln.
Arbeitsbedingungen
Die Büroräume sind ok- mehr aber auch nicht. Da man keinen eigenen Arbeitsplatz hat, kommt man dort nie so richtig an. Durch das mobile Arbeiten und die freien Zeiteinteilung kann man sich aber gut darauf einstellen.
Kommunikation
Es gibt einen monatlichen internen Newsletter mit vielen Informationen und eine jährliche Mitarbeiterversammlung. Leider hackte die Kommunikation zu Teilen der BL-Ebene, die durch Ignoranz die Arbeit erschwerten und verlangsamten. Innerhalb der eigenen Abteilung wurden Anliegen schnell geklärt und durch eigene Kommunikationswege stets alle wichtigen Info's aktuell gehalten.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und gut zu bewältigen. Man hätte gern noch mehr Potenzial ausschöpfen können ;-).
