Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Stiftung 
Ambulantes 
Kinderhospiz
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schade.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich tolle Inhalte aber...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht transparent, nicht ehrlich, kritische Selbstevaluierung wäre notwendig, Verbesserungsvorschläge anerkennen

Verbesserungsvorschläge

Ehrlichkeit, rechtzeitige Lohnzahlung

Arbeitsatmosphäre

Im eigenen Bereich sehr gut, im GF Bereich fragwürdig und hierarchisch. Mehr Schein als sein.

Work-Life-Balance

Ist gegeben.

Gehalt/Benefits

In Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Hierarchie und Bereich gut, das einzige was motivierte, um weiter zu arbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht für alle gleich, kein gleichberechtigter, fairer und loyaler Umgang durch GF zu sehen, zieht sich dann bis zu den Mitarbeitenden an der Basis durch.

Vorgesetztenverhalten

Nicht auf Augenhöhe, kein professionelles Führungsverhalten der obersten Managementebene.

Arbeitsbedingungen

Könnten toll sein. Fehlerkultur nicht gelebt und erwünscht, Feedback am besten nicht kritisch.

Kommunikation

Findet einseitig statt, insbesondere bei Problematiken. DAS A und O im Unternehmen ist Kommunikation. Leider ein großes Manko.

Gleichberechtigung

Sehr individuelle Gestaltung.

Interessante Aufgaben

Gibt es viele, je nach Bereich.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Es war ein guter Arbeitgeber. Immer schon schwierig. Aber jetzt nicht mehr vertretbar.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

ach, es ist grausam. Jeder rettet sich wie er kann

Image

wird nach aussen immer schlechter, weil sich die Geschäftsführung so schlimm und emotional und haltlos benimmt

Work-Life-Balance

haben wir

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung sind erwünscht. Man muss dafür Urlaub nehmen. Bekommt aber pro Jahr 1500 euro für die Fortbildung

Gehalt/Benefits

die zahlen gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nich vorhanden

Kollegenzusammenhalt

mal so mal so

Umgang mit älteren Kollegen

könnte besser sein

Vorgesetztenverhalten

schlimm. Schlimmer noch die BLs und die hochemotionale Geschäftsführung

Arbeitsbedingungen

unerträglich

Kommunikation

schlecht

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden gleich behandelt

Interessante Aufgaben

haben wir - für die Familien

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Guter Arbeitgeber - aber nicht für jeden

4,3
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre innerhalb der Teams ist super, sehr unterstützend und offen - man kann immer alles fragen

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten (natürlich am Bedarf der Patientinnen orientiert), Homeoffice, gute technische Ausstattung

Karriere/Weiterbildung

...von alleine geschieht leider nichts :(

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok, viele Benefit. Jobrad, Zusatzversicherung,...

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind super, viel Fachliches Wissen, "Herz am rechten fleck"

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte haben es nicht leicht, schaffen aber eine gute Arbeitsatmophöre

Kommunikation

Zu viele Kommunikationskanäle, GF ist nicht greifbar, man muss sich alles holen, keine Automatismen

Interessante Aufgaben

Vielfältig und frei, jederzeit Erweiterung der Aufgaben möglich


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anne Meseck, Bereichsleitung Personal
Anne MeseckBereichsleitung Personal

Vielen Dank für Deine offene und ausgewogene Bewertung.

Es freut uns sehr, dass Du insbesondere den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre, die Flexibilität und die abwechslungsreichen Aufgaben positiv erlebt hast. Gleichzeitig danken wir Dir für Deine ehrlichen Hinweise zur Kommunikation und zu den Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Solches Feedback hilft uns, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute und viel Erfolg.

Viele Grüße
Dein AKM-Team

Arbeitgeber leider nicht zu empfehlen

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

-atmosphäre angespannt
-lautstarke und regelmäßige Emotionsausbrüche seitens der Geschäftsleitung
-entscheidungen werden hierarchisch getroffen
-Druck, Unsicherheit und keine professionelle Distanz vorhanden

Image

-wichtiger gesellschaftlicher Auftrag ist wertvoll als soziale Organisation
-interne Realität steht in starkem Kontrast dazu

Work-Life-Balance

-flexible Arbeitszeiten
-work life Balance wird manchen Abteilungen aber auch ganz deutlich abgesprochen

Karriere/Weiterbildung

-Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden
-Karrierechancen sind begrenzt

Gehalt/Benefits

-Gehalt formal akzeptabel gemessen an dem was man täglich aushalten muss, muss es höher ausfallen
-strukturierter Umgang mit Ressourcen fehlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-der gesllschaftliche Auftrag der Organisation ist per se sozial ausgerichtet. Ein Nachhaltigkeitskonzept ist intern nicht erkennbar

Kollegenzusammenhalt

-alle sind von den selben strukturellen Problemen betroffen was zumindest den Teamzusammenhalt stärkt

Umgang mit älteren Kollegen

-hierzu lässt sich keine gesonderte Beobachtung machen- der problematische Umgang zieht sich unabhängig von Alter oder Erfahrung durch alle Ebenen

Vorgesetztenverhalten

-Geschäftsführung befielt und der Rest tanzt
-leitungen werden nur zu Leitungen wenn sie wissen wie man ja und amen sagt
-mitsprache nicht erwünscht
-starkes Kontrollbedürfnis
-respektvoller Umgang und emotionale Reife im Konflikt fehlen
-Leitungspositionen bleiben nie länger als ein Jahr besetzt da die Zusammenarbeit nicht dauerhaft tragbar ist

Arbeitsbedingungen

-Homeoffice möglich
-Überstunden fallen an, werden durch Ausgleich kompensiert

Kommunikation

-Befehle
-einseitig top down
-kein Raum für Dialog
-Entscheidungen werden selten erklärt
-fehlende respektvolle Feedbackkultur

Gleichberechtigung

-aufstiegschancen hängen wenig von Leistung oder Kompetenz ab als von persönlicher Nähe zur Geschäftsführung

Interessante Aufgaben

-Aufgaben inhaltlich interessant
-umsetzung schleppend: erarbeitete Konzepte werden im sekundentakt von der Geschäftsleitung ohne Begründung verworfen

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anne Meseck, Bereichsleitung Personal
Anne MeseckBereichsleitung Personal

Danke für Dein offenes Feedback.

Es tut uns leid zu lesen, dass Du Deine Arbeitssituation so erlebt hast. Die von Dir angesprochenen Punkte zu Arbeitsatmosphäre, Führung und Kommunikation nehmen wir sehr ernst – das entspricht nicht unserem Anspruch an ein respektvolles Miteinander.
Gleichzeitig danken wir Dir für Deine Hinweise zu den interessanten Aufgaben sowie den vorhandenen Weiterbildungs- und Flexibilitätsangeboten.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, uns in den genannten Bereichen zu verbessern und Strukturen weiterzuentwickeln. Für Deinen weiteren Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Viele Grüße
Dein AKM-Team

Gemeinsam für besondere Familien

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Teamwork makes the dream work

Image

Das AKM ist bekannt und geschätzt für die wertvolle Arbeit

Work-Life-Balance

Home Office, Workation

Karriere/Weiterbildung

Jede/r hat ein jährliches Budget für Weiterbildung

Gehalt/Benefits

branchenübliches Gehalt

Kollegenzusammenhalt

wir stemmen gemeinsam viele Aktionen zugunsten der vom AKM betreuten Familien. Das Team ist alles

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden nicht nur junge Kollege eingestellt, sondern auch ältere und erfahrene. Somit ist die Belegschaft wunderbar vielfältig.

Kommunikation

wertschätzend

Interessante Aufgaben

sehr abwechslungsreich. Man weiß, für welchen guten Zweck man arbeitet und ist intrinsisch motiviert.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anne Meseck, Bereichsleitung Personal
Anne MeseckBereichsleitung Personal

Vielen Dank für Dein tolles Feedback!
Wir freuen uns sehr, dass Du die Arbeitsatmosphäre, den starken Teamzusammenhalt und die sinnstiftenden Aufgaben bei uns so positiv erlebst. Gerade das gemeinsame Engagement für die vom AKM betreuten Familien ist ein zentraler Teil unserer Arbeit – umso schöner, dass Du das genauso empfindest.

Danke, dass Du Teil unseres Teams bist und unsere Arbeit mit so viel Engagement mitgestaltest!
Herzliche Grüße
Dein AKM-Team

Autoritärer Führungssriö & Mobbing

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Autoritärer Führungsstil
Sprunghafte launische Entscheidungen
Fokus auf internen Prozessen anstatt auf die eigentliche Priorität der sinnstiftenden Aufgabe

Sozial nach außen, unsozial im Innenverhältnis

Verbesserungsvorschläge

Fass ohne Boden. Da weiß man garnicht wo man anfangen soll.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht: Angstkultur & Mobbing sind an der Tagesordnung

Image

Zunehmend schlechter bei Spendern. Zweckgebundene Spenden werden zweckentfremdet

Karriere/Weiterbildung

Offiziell hat man ein Budget für Weiterbildung. Wenn man dieses für ein Thema seiner Wahl verwenden möchte wird es abgelehnt.

Gehalt/Benefits

Keine Gehaltserhöhung, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.

Kollegenzusammenhalt

Ist erstaunlich gut, aber wahrscheinlich weil das Team aus der Not heraus zusammenhält

Vorgesetztenverhalten

Mobbing ohne Ende, wer der Führungsebene erwünschtes
Feedback gibt und dieses missfällt, wird gemobbt.

Kommunikation

Keine Transparenz, wer widerspricht wird klein gemacht.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anne Meseck, Bereichsleitung Personal
Anne MeseckBereichsleitung Personal

Danke für Dein offenes Feedback.

Es tut uns leid zu lesen, dass Du Deine Zeit bei uns so negativ erlebt hast. Die von Dir geschilderten Punkte – insbesondere zu Führungsstil, Kommunikation und Arbeitsatmosphäre – nehmen wir sehr ernst. Ein respektvoller Umgang, Transparenz und ein wertschätzendes Miteinander sind zentrale Werte, an denen wir uns messen lassen.

Gleichzeitig danken wir Dir für Deinen Hinweis auf den starken Kollegenzusammenhalt – es freut uns, dass dieser trotz Deiner Erfahrungen positiv wahrgenommen wurde.

Deine Rückmeldungen sind für uns wichtig, um uns weiterzuentwickeln und bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen. Gerade Themen wie Führung, interne Zusammenarbeit sowie die Nutzung von Weiterbildungsangeboten überprüfen wir regelmäßig und arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen.

Wir würden uns sehr freuen, Deine Erfahrungen noch besser zu verstehen und in einen persönlichen Austausch zu gehen. Wenn Du magst, melde Dich gerne vertraulich bei uns.
Wir wünschen Dir für Deinen weiteren Weg alles Gute.

Viele Grüße
Dein AKM-Team

Ein guter Zweck (für die Familien). Ein schrecklich angespanntes internes Umfeld für die Mitarbeitern.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Sinn der Stiftung ist wertvoll.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing. Ausgrenzung. Die schlechte Behandlung von Kollegen, die plötzlich auf der Abschussliste stehen. Warum muss man so sein?

Verbesserungsvorschläge

Weniger gegeneinander und mehr miteinander. Wir sind doch ein Sozialunternehmen und müssen doch auch auf unsere Mitarbeiter achten. Oder macht man das in einer Stiftung nicht mehr?

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich so verschlechtert, dass man sich wirklich Sorgen machen kann. Das Auftreten der Stifterin und einem Gefolge von Ja-Sagern, macht die Stimmung angstbeladen. Es ist wirklich entsetzlich mit anzusehen, wie mit Kolleginnen und Kollegen umgegangen wird.

Image

Ich denke es wird auch aussen bewusst, dass hier nicht mehr ales in bester Ordnung ist

Work-Life-Balance

wir können ganz gut von Zuhause aus arbeiten. Viele tun das auch ausgibig, so dass wir oft die Kollegen nicht sehen.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen sind möglich. Es steht ein Budget von 1500 Euro pro Jahr pro Mitarbeiter zur Verfügung.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt ist gut. Danke dafür!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

haben wir nicht. Seitens der Geschäftsführung und manchen nahen Bereichsleitungen wird sehr schlecht mit Mitarbeitern umgegangen. Kündigungen aus blauen Himmel unter irgendeinen Vorwand passieren immer öfter.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegenzusammenhalt geht immer mehr verloren. Ich finde das sehr schade, aber unter den Bedingungen, unter denen wir arbeiten, ist das verständlich.

Vorgesetztenverhalten

Das ist nicht gut. Die Geschäftsführung hat leider hier den Grundstein für Mobbing gelegt. Manche Vorgesetzten eifern dem nach und richten sich nach dem Verhalten der Steifterin, die auch Geschäftsführerin ist.

Arbeitsbedingungen

Die sind nicht mehr zeitgemäß. Die Büroräume sind zu klein. Die Tische zu niedrig. Die Besprechungsräume bieten manchmal eine Ausweichmöglichkiet. In erster Linie sind diese für die Familien Beratung da.
wir bekommen aber Handys und Notebooks für das Mobile Arbeiten. Wir arbeiten auch viel von zuhause aus.

Kommunikation

Die war noch nie besonders gut.

Gleichberechtigung

es gibt keinen Untershcied zwischen Frauen und Männer.

Interessante Aufgaben

Ja, die haben wir. Für die Familien tun wir alles!


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anne Meseck, Bereichsleitung Personal
Anne MeseckBereichsleitung Personal

Danke, dass Du Dir die Zeit für Dein ausführliches Feedback genommen hast.

Es freut uns, dass Du den Sinn und die Wirkung unserer Arbeit für die Familien als wertvoll erlebst – das ist der Kern dessen, was uns antreibt. Umso mehr bedauern wir, dass Du das interne Miteinander und die Arbeitsatmosphäre so negativ wahrgenommen hast.

Die von Dir angesprochenen Themen wie Umgang miteinander, Führungskultur, Kommunikation und Vertrauen sind für uns sehr wichtige Aspekte. Deine Schilderungen – insbesondere in Bezug auf Ausgrenzung, Unsicherheit und fehlendes Miteinander – nehmen wir sehr ernst. Das entspricht nicht unserem Anspruch als Arbeitgeber und als Organisation.

Auch Deine Hinweise zu Arbeitsbedingungen, Zusammenarbeit im Team und zur gelebten Kultur helfen uns dabei, konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen zu identifizieren. Themen wie Führung, Transparenz und wertschätzender Umgang stehen bei uns klar im Fokus der Weiterentwicklung.

Gleichzeitig danken wir Dir für die differenzierten Rückmeldungen, z. B. zu den Aufgaben, der Work-Life-Balance und den Weiterbildungsmöglichkeiten.

Wenn Du bereit bist, würden wir uns freuen, Deine Erfahrungen in einem persönlichen, vertraulichen Austausch noch besser zu verstehen. Das hilft uns, gezielt an den richtigen Stellen anzusetzen.

Wir wünschen Dir für Deinen weiteren Weg alles Gute.

Viele Grüße
Dein AKM-Team

Eine Abteilung unter Druck!

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zweck der Stiftung!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beförderungsentscheidungen wirken derzeit wenig transparent. Häufig erfolgen sie ohne vorherige Ausschreibung oder die Möglichkeit interner Bewerbungen. Die Entscheidungen liegen dabei ausschließlich bei der Geschäftsführung.
Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt sind und Karrierewege nicht klar nachvollziehbar gestaltet werden.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt zahlreiche Vorschläge zur Verbesserung, doch aus den Erfahrungen der letzten Jahre zeigt sich, dass die Geschäftsführung nur selten auf diese eingeht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in letzter Zeit deutlich verschlechtert. In unserer Abteilung blockiert sich die Doppelspitze zunehmend gegenseitig, was die Zusammenarbeit spürbar erschwert. Führung scheint oft über Druck und Angst zu erfolgen – teilweise sogar mit fristlosen Kündigungen als Konsequenz.

Das Team arbeitet dauerhaft unter hoher Anspannung, manche haben innerlich bereits resigniert. Umso bemerkenswerter ist es, dass der Zusammenhalt bisher noch trägt.

Was besonders fehlt, ist eine gelebte Wertschätzung. Sie wird im Team zwar gewünscht, ist im Alltag jedoch kaum spürbar. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass es mehr Führungsebenen als echte Führung gibt – und genau das macht die Situation zusätzlich schwierig.

Image

Das Image der Stiftung wird zunehmend als angeschlagen wahrgenommen. Aus Sicht des Teams trägt auch das Auftreten der Geschäftsführung zu dieser Entwicklung bei.
Gleichzeitig engagieren sich die Kolleginnen und Kollegen mit großem Einsatz dafür, dem entgegenzuwirken. Sie leisten kontinuierlich sehr gute Arbeit und setzen sich stark dafür ein, das Vertrauen in die Stiftung zu erhalten

Work-Life-Balance

Homeoffice ist ein Angebot, das viele gerne annehmen. :)

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind mit Einsatz vom eigenen Jahresurlaub möglich mit festem Budget von 1.500 Euro pro Jahr

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt ist insgesamt gut. Zusätzliche Leistungen oder Gehaltserhöhungen sind jedoch eher selten. Zudem erfolgt die Gehaltszahlung seit etwa einem Jahr regelmäßig erst am letzten Tag des Monats, was für manche im Alltag zusätzlichen finanziellen Druck bedeuten kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In den letzten 15 Monaten ist das soziale Klima deutlich schwieriger geworden. Kündigungen erfolgen aus Sicht des Teams teilweise überraschend, was Unsicherheit und Misstrauen verstärkt.

Kollegenzusammenhalt

Trotz der Herausforderungen bemüht sich das Team, den Zusammenhalt zu bewahren. Durch regelmäßigen Austausch, gegenseitige Unterstützung und offene Gespräche versuchen wir, Stabilität und Vertrauen aufrechtzuerhalten.

Vorgesetztenverhalten

Durch die angespannte Kommunikation sowie den spürbaren Druck und Stress hat auch der Respekt gegenüber den Vorgesetzten gelitten. Vertrauen aufzubauen fällt schwer, insbesondere wenn der Eindruck entsteht, dass Offenheit nicht immer gut aufgehoben ist.

Insgesamt wird das Führungsverhalten im Team eher als belastend denn unterstützend wahrgenommen.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung mit Laptop, Handy und zusätzlichem Bildschirm ist gut. Da die Büroarbeitsplätze knapp sind, bietet das Home-Office oft die bessere Lösung für konzentriertes Arbeiten.

Kommunikation

Trotz der drei Leitungsfunktionen läuft die Kommunikation im Alltag häufig nicht rund. Zusätzlich greift die Geschäftsführung immer wieder direkt ins Teamgeschehen ein, was die Zuständigkeiten nicht gerade klarer macht. Das führt stellenweise zu Verwirrung und macht Abstimmungen unnötig kompliziert.

Manchmal wirkt die Kommunikation dadurch unnötig schwierig – dabei ließe sich hier mit klareren Strukturen und Absprachen sicherlich viel verbessern.

Gleichzeitig wird im Team immer wieder betont, wie hoch die Arbeitsbelastung der Doppelspitze ist, inklusive vieler Überstunden pro Monat. Das wirft Fragen auf, ob Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Prioritäten aktuell sinnvoll verteilt sind.

Gleichberechtigung

Auch wenn der Frauenanteil im Team überwiegt, erleben wir die Zusammenarbeit und Vergütung als geschlechtsunabhängig und fair gestaltet.

Interessante Aufgaben

Die haben wir!


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anne Meseck, Bereichsleitung Personal
Anne MeseckBereichsleitung Personal

Liebe*r Kollege*in,
Vielen Dank für Deine offene und differenzierte Rückmeldung.

Zunächst möchten wir betonen, dass uns Dein Engagement für den Zweck der Stiftung und der spürbare Zusammenhalt im Team sehr freuen. Gerade in herausfordernden Phasen ist es nicht selbstverständlich, dass Mitarbeitende weiterhin mit so viel Einsatz und Professionalität wirken.

Die von Dir beschriebenen Punkte – insbesondere zur Transparenz bei Beförderungen, zur Rollen- und Aufgabenklärung in der Führung sowie zur Kommunikation – nehmen wir sehr ernst. Entwicklungsperspektiven und nachvollziehbare Entscheidungswege sind zentrale Faktoren für Motivation und Vertrauen. Ebenso ist eine klare Zuständigkeitsstruktur Voraussetzung für gute Zusammenarbeit.

Auch die geschilderte Belastungssituation in der Abteilung sowie das Thema Wertschätzung beschäftigen uns. Führung soll Orientierung geben und unterstützen – nicht verunsichern. Hier werden wir bestehende Strukturen und Prozesse kritisch prüfen und weiterentwickeln.

Zur Gehaltsauszahlung: Die Zahlung am Monatsende entspricht der vertraglichen Regelung, dennoch verstehen wir, dass Verlässlichkeit und Planbarkeit für viele eine große Rolle spielen. Auch dieses Feedback fließt in unsere internen Gespräche ein.

Danke, dass Du Dir die Zeit für diese klaren Hinweise genommen hast. Rückmeldungen wie diese sind wichtig, um konkrete Verbesserungen anzustoßen.

Super Stiftung mit Sinn - aber keine Wertschätzung für Arbeitnehmer

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, Bürohunde, die Arbeit hinter der Stiftung (Arbeit mit Sinn)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das es keinen Puffer gibt (z.B. Betriebsrat), keine Anpassung der Gehälter, aber vor allem die fehlende Wertschätzung und den Umgangston.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kontrolle bei den Führungskräften, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter*innen, hinterfragen der Fluktuationsrate.

Arbeitsatmosphäre

War auch vor einem Jahr noch 4 Sterne, aber mittlerweile kommt keine Wertschätzung, Führungskräfte machen viel aus und wenn es da nicht stimmt wirkt es sich auf das ganze Team aus…

Work-Life-Balance

Man hat Homeoffice, was super ist, allerdings wird auch das manchmal nicht so berücksichtigt. Viele Events die für ein kleineres Team nicht immer so leicht zu wuppen sind und dadurch fällt am Wochenende und abends Arbeit auf aktuell vielen Events an.

Karriere/Weiterbildung

Man kann Weiterbildungen besuchen, diese werden auch bezahlt, allerdings muss man sich dafür frei nehmen, also Urlaubstage oder Überstunden… (Wird trotzdem je nach Führung erwartet, sich Urlaub zu nehmen und eine Schulung zu Besuchen)

Kollegenzusammenhalt

Wie in jeder Firma kann nicht jeder gleich gut mit jedem Kollegen, jeder Kollegin aber generell ganz okay…

Vorgesetztenverhalten

Schwierig. Es gibt zwar Teamsitzungen, Supervisionen etc. Aber die würden nur helfen, wenn auch Vorgesetzte/ der vorgesetzte etwas an ihrer Art ändern würden. Wem die Art nicht passt, der muss gehen - die Fluktuationsrate spielt keine Rolle, denn „man kann es nicht jedem recht machen“, leider gibt es auch keinen Betriebsrat oder Ähnliches der helfen kann wenn Probleme mit der Leitung bestehen, man hat keinen „Puffer“. Selbst bei persönlichem Ansprechen stößt man auf kein Verständnis, weshalb auch die supervision nur begrenzt helfen… hier sollte auch von oben mehr kontrolliert werden, wie es zwischen Mitarbeiter*innen und Vorgesetzten läuft und bei der Fluktuationsrate auch mal nachgehakt werden.

Arbeitsbedingungen

Die IT funktioniert gut, Büros sind klein und veraltet aber solange man im Homeoffice arbeiten kann sehe ich das nicht als Problem, da man ja nicht so oft im Büro ist und das Geld dann lieber in die Arbeit fließt. Finde ich in Ordnung.

Kommunikation

Ist besser geworden, ist aber auch abhängig von der Abteilung …

Gehalt/Benefits

Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Gehaltsanpassungen trotz Inflation, in der aktuellen Zeit schwierig…

Gleichberechtigung

Zwischen alt und jung ja, auch zwischen Männern und Frauen, aber definitiv nicht zwischen allen Kolleg*innen.

Interessante Aufgaben

Die gibt es, an sich leistet die Stiftung ja auch eine gute Arbeit!

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anne Meseck, Bereichsleitung Personal
Anne MeseckBereichsleitung Personal

Liebe*r Kollege*in,

vielen Dank für Dein offenes und ausführliches Feedback.
Wir schätzen es sehr, dass Du die sinnstiftende Arbeit der Stiftung, die Möglichkeit zum Homeoffice sowie unsere Bürohunde positiv hervorhebst.

Gleichzeitig nehmen wir Deine kritischen Rückmeldungen sehr ernst – insbesondere zu Wertschätzung, Umgangston, Führung, fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten rund um Gehalt/Sozialleistungen sowie dem Wunsch nach mehr strukturellem „Puffer“. Diese Punkte zeigen uns deutlich auf, wo wir uns als Arbeitgeber weiterentwickeln müssen.
Deine Hinweise zur Arbeitsatmosphäre, Fluktuation, Kommunikation und Work-Life-Balance sind für uns wichtig, um interne Prozesse und Führungsstrukturen gezielt zu verbessern.
Vielen Dank auch für die wertvollen Anmerkungen zu Weiterbildung und Rahmenbedingungen.

Wir danken Dir herzlich für Deine Offenheit und werden die genannten Themen intern reflektieren und weiterverfolgen.

Sinnvolle Arbeit in teils hierarchischer und unprofessioneller Struktur

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind der sinnstiftende Stiftungszweck, die vielfältigen Aufgabenbereiche sowie die Möglichkeit, kreativ mitzugestalten. Mitarbeitende können eigenverantwortlich Projekte übernehmen und direkten Einfluss auf die Arbeitsergebnisse nehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ fällt vor allem die ausgeprägte Unsicherheit im Team auf die durch wechselnde Prioritäten und unklare Entscheidungen der Geschäftsführung entsteht. Die Auswahl von Führungskräften wirkt oft willkürlich, was das Vertrauen in die Hierarchie erschwert. Hohe Fluktuation im Team sowie die ständige Notwendigkeit, sich mit der Geschäftsführung auseinanderzusetzen, tragen zusätzlich zu einer belastenden Arbeitsatmosphäre bei.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskräfte, insbesondere diejenigen, die am längsten dabei sind, sollten offen Klartext sprechen und Verantwortung übernehmen. Es ist wichtig, eine kompetente Geschäftsführung zu haben, die sowohl wirtschaftlich denkt als auch Erfahrung im Non-Profit-Management mitbringt. Außerdem sollte endlich verstanden werden, dass motivierte und engagierte Mitarbeitende ein wertvoller Schatz sind, der gefördert und nicht ausgebremst werden darf.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt stark davon ab, mit wem man zusammenarbeitet. Im Kontakt mit Familien, Unterstützern und externen Partnern erlebt man viel Wertschätzung und Motivation. Innerhalb des Teams und in der Zusammenarbeit mit Vorgesetzten ist das Klima dagegen oft angespannt und von Hierarchien geprägt. Insgesamt also ein gemischtes Bild.

Image

Die Organisation leistet sehr wichtige und sinnstiftende Arbeit, die von vielen externen Partnern und Familien geschätzt wird. Gleichzeitig gab es vereinzelt negative Rückmeldungen von externen Stellen zur Geschäftsführung, was zeigt, dass das interne Management nicht immer durchgängig positiv wahrgenommen wird.

Work-Life-Balance

Positiv sind die Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten und Home-Office, was den Arbeitsalltag flexibler macht. Auch das Deutschlandticket als Zusatzleistung ist ein Pluspunkt. Gleichzeitig hängt die tatsächliche Work-Life-Balance stark von der jeweiligen Position und Führungskraft ab – in manchen Teams funktioniert sie gut, in anderen bleibt sie Wunschdenken.

Karriere/Weiterbildung

Karrieremöglichkeiten sind stark von der Wahrnehmung der Geschäftsführung abhängig. Viele Mitarbeitende, die länger dabei sind, vermeiden bewusst eine enge Zusammenarbeit mit ihr da dies als belastend oder hemmend für die eigene Entwicklung empfunden wird. Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, muss jedoch in der eigenen Freizeit oder im Urlaub absolviert werden, da dafür keine regulären Ressourcen bereitgestellt werden.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Karrierechancen liegen leicht unter dem Branchendurchschnitt. Transparenz über Gehaltsstrukturen oder Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum, und es bestehen nur begrenzte Möglichkeiten, das Gehalt aktiv zu verbessern. Das erschwert langfristige Planung und kann die Motivation beeinträchtigen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen werden nur unzureichend umgesetzt. Mülltrennung wird häufig angesprochen, aber kaum real praktiziert. Im Winter bleiben die Heizungen permanent an, was sowohl Energie verschwendet als auch das Raumklima beeinträchtigt. Solche Punkte zeigen, dass Nachhaltigkeit in der Organisation bisher eher eine Absichtserklärung als gelebte Praxis ist.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden, vor allem in belastenden Situationen oder bei Projekten mit engem Zeitdruck. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, solange es nicht zu Interessenkonflikten kommt. Gleichzeitig merkt man, dass jeder am Ende auf sich selbst achten muss – auch, weil Anerkennung und Schutz durch die Führung fehlen. Das führt dazu, dass gute Zusammenarbeit oft von einzelnen Persönlichkeiten abhängt und nicht von einer gelebten Teamkultur.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten vieler Vorgesetzter wirkt launisch und wenig konsistent. Entscheidungen hängen häufig von Stimmung oder externem Druck ab, anstatt von klaren Leitlinien. In mehreren Fällen ist spürbar, dass Führungskräfte mit ihren Aufgaben überfordert sind oder fachlich nicht ausreichend vorbereitet wurden. Dadurch fehlt Orientierung, Verantwortlichkeiten werden weitergeschoben, und gute Mitarbeitende müssen oft selbst Strukturen schaffen, die eigentlich von oben kommen sollten.

Arbeitsbedingungen

Büroflächen und Arbeitsräume sind klar hierarchisch verteilt: Führungskräfte sitzen in großen, hellen Büros, die oft leerstehen, während die meisten Mitarbeitenden auf engem Raum arbeiten und höhere Belastung tragen. Initiativen wie Clean-Desk- oder Desk-Sharing-Regeln wurden zunächst umgesetzt, später aber von der Geschäftsführung faktisch wieder aufgehoben. Das trägt zu Frustration und dem Eindruck bei, dass Entscheidungen oft nach Belieben getroffen werden.

Kommunikation

Kommunikation ist eine der größten Schwächen der Organisation. Weder Führungskräfte noch Personalabteilung treten einheitlich oder transparent auf. Informationen werden zurückgehalten, geändert oder gar nicht kommuniziert – dadurch entsteht Misstrauen und Frustration im Team. Viele Vorgesetzte vermeiden es, Verantwortung zu übernehmen oder klare Entscheidungen zu treffen, häufig aus Angst vor der Geschäftsführung. Das führt zu Unsicherheit, Verzögerungen und einer Kultur des „Bloß-nicht-auffallen“.

Interessante Aufgaben

Je nach Team und Position sind die Aufgaben sehr erfüllend, vielfältig und gesellschaftlich relevant. Wer Eigeninitiative zeigt, kann viel bewegen und inhaltlich wachsen. Gleichzeitig fehlt es teilweise an klaren Strukturen und Prioritäten, wodurch Potenzial verschenkt wird und engagierte Mitarbeitende schnell an Grenzen stoßen.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anne Meseck, Bereichsleitung Personal
Anne MeseckBereichsleitung Personal

Liebe*r Kollege*in,

vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback. Wir schätzen es sehr, dass du sowohl positive als auch kritische Punkte ansprichst. Besonders freut uns, dass du den sinnstiftenden Zweck unserer Arbeit und die Gestaltungsmöglichkeiten hervorhebst – genau das macht unsere Organisation aus.

Deine Kritik an Führung, Kommunikation und Entscheidungswegen nehmen wir sehr ernst. Wir wissen, dass hier Verbesserungsbedarf besteht, und arbeiten bereits daran, Strukturen klarer, Entscheidungen transparenter und den Austausch offener zu gestalten.

Veränderung braucht Zeit, aber wir sind fest entschlossen, daran zu wachsen. Danke, dass du mit deinem Feedback dazu beiträgst.

Viele Grüße
Deine Personalleitung

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 28 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stiftung Ambulantes Kinderhospiz durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 25% der Bewertenden würden Stiftung Ambulantes Kinderhospiz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 28 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 28 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stiftung Ambulantes Kinderhospiz als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.