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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 3,1Gehalt/Benefits
    • 2,8Image
    • 2,9Karriere/Weiterbildung
    • 2,7Arbeitsatmosphäre
    • 2,5Kommunikation
    • 3,2Kollegenzusammenhalt
    • 3,8Work-Life-Balance
    • 2,0Vorgesetztenverhalten
    • 3,9Interessante Aufgaben
    • 3,0Arbeitsbedingungen
    • 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,6Gleichberechtigung
    • 4,0Umgang mit älteren Kollegen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 26 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • DiensthandyDiensthandy
    92%92
  • HomeofficeHomeoffice
    88%88
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    77%77
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    73%73
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    69%69
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    69%69
  • InternetnutzungInternetnutzung
    27%27
  • CoachingCoaching
    23%23
  • BarrierefreiBarrierefrei
    19%19
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    19%19
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    15%15
  • RabatteRabatte
    12%12
  • FirmenwagenFirmenwagen
    4%4
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    4%4
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    4%4
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    4%4

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Positiv hervorzuheben sind der sinnstiftende Stiftungszweck, die vielfältigen Aufgabenbereiche sowie die Möglichkeit, kreativ mitzugestalten. Mitarbeitende können eigenverantwortlich Projekte übernehmen und direkten Einfluss auf die Arbeitsergebnisse nehmen.
Bewertung lesen
In der Not halten alle mehr zusammen, es stärkt auch den Zusammenhalt. Die Arbeit für die Familien, die wir betreuen ist wichtig und sehr gut. Ich liebe was wir hier ausrichten können! Wirklich TOP!
Das Homeoffice und die theoretisch flexiblen Arbeitszeiten (was die letzten Monate schwer war aufgrund vieler Events, vielem Druck und Zusatz-Aufgaben)
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Die Aufgaben waren abwechslungsreich. Relativ gute Entlohnung, Gehalt kam pünktlich.
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Sinnstiftendes Unternehmen mit einer verantwortungsvollen und wichtigen Aufgabe.
Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Beförderungsentscheidungen wirken derzeit wenig transparent. Häufig erfolgen sie ohne vorherige Ausschreibung oder die Möglichkeit interner Bewerbungen. Die Entscheidungen liegen dabei ausschließlich bei der Geschäftsführung.
Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt sind und Karrierewege nicht klar nachvollziehbar gestaltet werden.
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Autoritärer Führungsstil
Sprunghafte launische Entscheidungen
Fokus auf internen Prozessen anstatt auf die eigentliche Priorität der sinnstiftenden Aufgabe
Sozial nach außen, unsozial im Innenverhältnis
Das es keinen Puffer gibt (z.B. Betriebsrat), keine Anpassung der Gehälter, aber vor allem die fehlende Wertschätzung und den Umgangston.
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Negativ fällt vor allem die ausgeprägte Unsicherheit im Team auf die durch wechselnde Prioritäten und unklare Entscheidungen der Geschäftsführung entsteht. Die Auswahl von Führungskräften wirkt oft willkürlich, was das Vertrauen in die Hierarchie erschwert. Hohe Fluktuation im Team sowie die ständige Notwendigkeit, sich mit der Geschäftsführung auseinanderzusetzen, tragen zusätzlich zu einer belastenden Arbeitsatmosphäre bei.
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Mobbing. Ausgrenzung. Die schlechte Behandlung von Kollegen, die plötzlich auf der Abschussliste stehen. Warum muss man so sein?
Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskräfte, insbesondere diejenigen, die am längsten dabei sind, sollten offen Klartext sprechen und Verantwortung übernehmen. Es ist wichtig, eine kompetente Geschäftsführung zu haben, die sowohl wirtschaftlich denkt als auch Erfahrung im Non-Profit-Management mitbringt. Außerdem sollte endlich verstanden werden, dass motivierte und engagierte Mitarbeitende ein wertvoller Schatz sind, der gefördert und nicht ausgebremst werden darf.
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Weniger gegeneinander und mehr miteinander. Wir sind doch ein Sozialunternehmen und müssen doch auch auf unsere Mitarbeiter achten. Oder macht man das in einer Stiftung nicht mehr?
Es gibt zahlreiche Vorschläge zur Verbesserung, doch aus den Erfahrungen der letzten Jahre zeigt sich, dass die Geschäftsführung nur selten auf diese eingeht.
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Mehr Kontrolle bei den Führungskräften, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter*innen, hinterfragen der Fluktuationsrate.
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Fass ohne Boden. Da weiß man garnicht wo man anfangen soll.
Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen

4,0

Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Ambulantes Kinderhospiz ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).


Es werden nicht nur junge Kollege eingestellt, sondern auch ältere und erfahrene. Somit ist die Belegschaft wunderbar vielfältig.
5
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Hab ich nie etwas schlechtes erlebt in der Zeit dort.
5
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Hab ich nichts negatives mitbekommen…
4
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Je nach Bereich unterschiedlich
3
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Was Mitarbeitende noch über Umgang mit älteren Kollegen sagen?

Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten

2,0

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Ambulantes Kinderhospiz ist Vorgesetztenverhalten mit 2,0 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).


Schwierig. Es gibt zwar Teamsitzungen, Supervisionen etc. Aber die würden nur helfen, wenn auch Vorgesetzte/ der vorgesetzte etwas an ihrer Art ändern würden. Wem die Art nicht passt, der muss gehen - die Fluktuationsrate spielt keine Rolle, denn „man kann es nicht jedem recht machen“, leider gibt es auch keinen Betriebsrat oder Ähnliches der helfen kann wenn Probleme mit der Leitung bestehen, man hat keinen „Puffer“. Selbst bei persönlichem Ansprechen stößt man auf kein Verständnis, weshalb auch die supervision nur ...
1
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Das Verhalten vieler Vorgesetzter wirkt launisch und wenig konsistent. Entscheidungen hängen häufig von Stimmung oder externem Druck ab, anstatt von klaren Leitlinien. In mehreren Fällen ist spürbar, dass Führungskräfte mit ihren Aufgaben überfordert sind oder fachlich nicht ausreichend vorbereitet wurden. Dadurch fehlt Orientierung, Verantwortlichkeiten werden weitergeschoben, und gute Mitarbeitende müssen oft selbst Strukturen schaffen, die eigentlich von oben kommen sollten.
1
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Durch die angespannte Kommunikation sowie den spürbaren Druck und Stress hat auch der Respekt gegenüber den Vorgesetzten gelitten. Vertrauen aufzubauen fällt schwer, insbesondere wenn der Eindruck entsteht, dass Offenheit nicht immer gut aufgehoben ist.
Insgesamt wird das Führungsverhalten im Team eher als belastend denn unterstützend wahrgenommen.
1
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-Geschäftsführung befielt und der Rest tanzt
-leitungen werden nur zu Leitungen wenn sie wissen wie man ja und amen sagt
-mitsprache nicht erwünscht
-starkes Kontrollbedürfnis
-respektvoller Umgang und emotionale Reife im Konflikt fehlen
-Leitungspositionen bleiben nie länger als ein Jahr besetzt da die Zusammenarbeit nicht dauerhaft tragbar ist
1
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Was Mitarbeitende noch über Vorgesetztenverhalten sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

2,9

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).


Offiziell hat man ein Budget für Weiterbildung. Wenn man dieses für ein Thema seiner Wahl verwenden möchte wird es abgelehnt.
1
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Fortbildungen sind möglich. Es steht ein Budget von 1500 Euro pro Jahr pro Mitarbeiter zur Verfügung.
2
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...von alleine geschieht leider nichts :(
3
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Karrieremöglichkeiten sind stark von der Wahrnehmung der Geschäftsführung abhängig. Viele Mitarbeitende, die länger dabei sind, vermeiden bewusst eine enge Zusammenarbeit mit ihr da dies als belastend oder hemmend für die eigene Entwicklung empfunden wird. Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, muss jedoch in der eigenen Freizeit oder im Urlaub absolviert werden, da dafür keine regulären Ressourcen bereitgestellt werden.
1
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Man kann Weiterbildungen besuchen, diese werden auch bezahlt, allerdings muss man sich dafür frei nehmen, also Urlaubstage oder Überstunden… (Wird trotzdem je nach Führung erwartet, sich Urlaub zu nehmen und eine Schulung zu Besuchen)
2
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Stiftung Ambulantes Kinderhospiz wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Stiftung Ambulantes Kinderhospiz schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 29% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Ambulantes Kinderhospiz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 26 Bewertungen schätzen 38% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 24 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Ambulantes Kinderhospiz als eher modern.

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Stiftung Ambulantes Kinderhospiz
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Hierarchie für Entscheidungen nutzen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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