16 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, Getränke, viel Entscheidungsfreiheit in der Arbeit
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Versprechen werden nicht eingehalten
Falls es Probleme gibt, die ansprechen statt einfach plötzlich ohne Vorwarnung oder Gespräch zu kündigen. Ich weiß bis heute nicht, was passiert ist.
Krankmeldungen wurden gar nicht gerne gesehen
Es wurde mit 3 Tagen Homeoffice geworben, die wurden dann plötzlich gestrichen / runtergesetzt. Es wurde nicht gerne gesehen, dass man tatsächlich im HO ist.
Gleitzeit kann praktiziert werden.
Gehalt war gut, vermögenswirksame Leistungen, Hansefit etc, gab eine Cafeteria mit reduziertem Mittagessen
größtenteils digital
Innerhalb der Abteilung in Ordnung
gibt fast keine
Vorgesetzte werden gewechselt, haben teilweise keine Ahnung was in den Abteilungen passiert.
Nicht eingearbeitet worden, dann wurde sich beschwert, dass man Aufgaben, die nicht gezeigt wurden, nicht beheerscht.
Vorgesetzter lobt einen, dann lag plötzlich während Krankheit die Kündigung im Briefkasten, ohne dass jemand Team davon oder von dem Grund wusste. Es ist innerhalb der Firma bekannt, dass gerne nach 4-5 Monaten gekündigt wird, ohne dass das vorher kommuniziert oder das Problem überhaupt angesprochen wird.
Aufgabendiversität war ok, teils Aufgaben zugeschoben bekommen, die gar nicht zu einem gehören
Die Mitarbeiterrunden und die Weihnachtsfeier.
Aufs Mitarbeitergespräch habe ich lange gewartet.
In meinem Team ist es super, ist vielleicht auch etwas Glücksache auf was für Kollege man triff.
HomeOffice wurde reduziert, für mich kein Problem. Mir reicht die Gleitzeit aus und bin gerne bei den Kollegen vor Ort
Mehr ist immer besser, aber habe vorher auch nicht mehr verdient. Gut finde ich das gesponserte Mittagessen.
Kann ich nicht beurteilen, aber es laufen viele Projekte mit Azubis
In meinem Team alles gut, es wird aber auch nur wenig HomeOffice gemacht
kein Unterschied
Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte.
Top
Viele Infos laufen über das Mitarbeiterportal, könnten noch mehr Infos enthalten, dafür die unwichtigen Neuigkeiten streichen
ich stelle keine Unterschiede in der Behandlung von Männern oder Frauen fest
Auf jeden Fall, finde die Branche auch gut.
Zu schnell zu groß geworden.
Gesamtfazit:
Meine Zeit bei der AMCON GmbH war durchwachsen. Es gibt engagierte Kolleg:innen und Potenzial, aber viele strukturelle und zwischenmenschliche Themen werden nicht konsequent angegangen. Besonders im Miteinander, in der Kommunikation und in der Führungskultur besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Arbeitsatmosphäre:
Das Klima ist eher durchschnittlich. Häufig herrscht ein „Jeder-gegen-jeden“-Gefühl. Sobald jemand den Raum verlässt, wird über ihn gesprochen, und es kommt vor, dass Kolleg:innen sich gegenseitig bei Vorgesetzten anschwärzen. Offene und respektvolle Zusammenarbeit ist eher selten.
Führungskultur:
Die Führungskräfte sind unterschiedlich stark, insgesamt aber eher durchschnittlich. Manche können sich nicht klar artikulieren und schicken andere vor, wenn es unangenehm wird. Feedbackgespräche sind kurz und wenig konstruktiv – meist läuft es darauf hinaus, dass man gesagt bekommt, ob man „es geschafft hat oder nicht“. Wer nicht überzeugt, bekommt manchmal vier bis fünf Arbeitstage oder maximal einen Monat Zeit, sich zu verbessern. Eine echte Begleitung oder Entwicklung findet selten statt.
Bezahlung & Benefits:
Das Gehalt ist in Ordnung – weder besonders gut noch schlecht. Sozialleistungen bewegen sich im Branchendurchschnitt.
Work-Life-Balance:
Homeoffice wird zwar nach außen gerne hervorgehoben, intern aber kaum akzeptiert – weder von der Geschäftsführung noch von vielen Kolleg:innen. Wer von zu Hause arbeitet, wird oft kritisch betrachtet.
Karriere & Weiterbildung:
Wer ehrgeizig ist und bereit, mit den Ellenbogen zu arbeiten, kann sich hocharbeiten. Gute persönliche Beziehungen zur Geschäftsführung helfen dabei deutlich mehr als reine Leistung.
Kommunikation:
Durchschnittlich. Informationen kommen meist irgendwann an, aber häufig zu spät oder über Umwege. Eine klarere und transparentere Kommunikation würde vieles erleichtern.
Probezeit-Erfahrung:
In der Probezeit ist besonders der vierte Monat kritisch – hier verlassen auffällig viele Mitarbeitende das Unternehmen, entweder freiwillig oder unfreiwillig. Das spricht für eine insgesamt instabile Einarbeitungs- und Feedbackkultur.
Verbesserungsvorschläge:
Offene und faire Feedbackgespräche etablieren
Führungskräfte in Kommunikation und Mitarbeiterführung schulen
Homeoffice klarer regeln und wirklich fördern
Teamzusammenhalt stärken und Konkurrenzdenken abbauen
Vertrauen ist nicht an der Tagesordnung
Nach außen gut, im inneren, wenn man einige Monate dort war, nur Schein, als sein!
Es ist Home-Office möglich. Ist aber überhaupt nicht gern gesehen. ÜBERHAUPT NICHT! Gleitzeit wird beworben, aber auch da muss man rede und Antwort stehen.
Kann man machen, wenn man denn einen langen Weg der Diskussion und Rechtfertigung durchgeführt hat. Selbst Erfahrungen gesammelt
Mittelmäßig
Auch hier wird wegen jeder Kleinigkeit gefahren, in Einzelteilen Bestellungen aufgegeben etc.
Durchwachsen. Es sind immer mal 3,4 KollegInnen, die sich gut verstehen. Im Grunde ist da aber jeder auf sein Wohlbefinden aus.
Mittelmaß. Es gibt 2 Vorgesetzte, die kommen ihrer Rolle überhaupt nicht nach. Können keine Mitarbeitergespräche führen. Katastrophe
Räume klein
Die Kommunikation hält sich in Grenzen. Es gibt KollegInnen, die meinen, sie könnten über die Vorgesetzten hinweg entscheiden und Strukturen umändern. Das führt zu Kommunikationsschwächen
Wenn man als männlicher Kollege gut mit dem Vorgesetzten oder der GF klarkommt, kann sich dies positiv auf dein Arbeitsplatz auswirken. Gleichberechtigung=es sind mehr als 90% männliche Vorgesetzte. Viele Kolleginnen sind privat seit Jahren befreundet, das erschwert einiges
Wenn einem etwas Freiraum gelassen wird, kann man hier und da mal interessante Aufgaben zugeteilt bekommen
- Flexible Arbeitszeiten
- Insgesamt ein spannendes Themengebeit mit Vielfalt
- Rollen und / oder Mitarbeiter, die nicht mehr erwünscht sind, werden rausgeekelt
- Teilweise völlig intransparente Entscheidungen
- Je nach Abteilung völlig überlastete Teams, entspr. hohe Fluktuation
- Homeoffice wird Stück für Stück zurückgebaut unter dem Vorwand der besseren Kommunikation
- Transparente Gehaltsstruktur und angemessene Gehälter
- Die Kapazität in der Entwicklung und der Projektleitung an das Auftragsvolumen anpassen
Atmosphäre hängt stark von der Abteilung ab. Je nach Abteilung wächst die Unzufriedenheit stetig an, durch subtilen, unausgesprochenen Druck, der von oben ausgeübt wird. Andere Abteilungen sind hingegen sehr entspannt.
In der Branche im Vergleich mit vielen Mitbewerbern noch positiv, seit einiger Zeit gleicht sich Amcon aber immer mehr der Konkurrenz an.
Arbeitszeiten können flexibel eingeteilt werden, wer Bock hat, auch am Abend oder am Wochenende, wie es in den Kalender passt. Am Ende muss die Arbeit gemacht sein.
Eigentlich nicht existent.
Weiterbildung muss eingefordert werden, Karriere ist inzwischen gefühlt nur noch für diejenigen Möglich, die immer schön "Ja" sagen oder eben am lautesten schreien.
Unter den Kollegen innerhalb des Teams herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. In seltenen Fällen lässt man einzelne Teammitglieder aber auch spüren, dass sie nicht erwünscht sind.
Wahnsinnig abhängig vom Vorgesetzten. Diese entfernen sich immer mehr vom "Bodenpersonal", teilweise werden Erwartungen nicht ausgesprochen, sondern nur über subtilen Druck oder beiläufige Anmerkungen gemacht. Wer sich kritisch äußert, Dinge hinterfragt oder nicht an der richtigen Stelle "Ja" sagt, wird im Zweifel auch rausgeekelt. Das hat erst im Sommer zu einer Kündigungswelle geführt.
Es herrscht extrem viel Druck durch die vielen gleichzeitig angefangenen Projekte. In manchen Fällen wird das Projekt erst gar nicht richtig abgeschlossen, überlastete Projektleiter drücken Aufgaben an den Support ab, der diese dann bei nahezu gleicher Vefantwortung zu erfüllen hat.
An anderer Stelle ist die Arbeitsatmosphäre sehr entspannt.
Ähnlich wie bei der Atmosphäre. Es laufen nach wie vor wahnsinnig viel Informationen über den Flurfunk, obwohl man sich Mühe gibt, das zu unterbinden oder zumindest transparenter zu machen.
Das Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt. Es wird immer wiedef mit dem Raum Cloppenburg argumentiert, was aber nicht mehr zum stetig wachsenden Unternehmen mit entspr. Umsatz passt.
Kommt vor allem auf das eigene Geschick und Argumentation an.
Offener Umgang mit den Kollegen. Nette Geschäftsführung.
Alte Unternehmensstrukturen, relativ konservativ. Wenig offen für grundlegende Veränderungen. Es gibt aber gute Ansätze, die sich in agilen Arbeitsweisen zeigen.
Die Angestellten im Unternehmen selbst nutzen den ÖPNV nicht und haben keinen Bezug zu der Software, die sie programmieren. Das wäre aber doch der erste Ansatz, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und Verständnis fürs Thema zu schaffen... Ach und es fahren keine Busse in Cloppenburg? Dann setzt euch dafür ein! (Das ist sogar gut fürs Geschäft und für die Umwelt.)
Des Weiteren sind Zusagen für neue Projekte sicherlich ein Vorteil. Dennoch gibt es auch Kapazitätsgrenzen. Hierzu sollte man natürlich auch seine Mitarbeiter befragen, sonst bleibt irgendwann zu viel auf der Strecke.
Man hat auch das Gefühl, dass doch sehr auf Finanzen geachtet werden muss. Arbeitsplätze sind nicht sonderlich einladend. Auch wird in vielen Fällen nicht auf die Mitarbeiter eingegangen. Das Unternehme ist zwar auf einem relativ guten Weg, aber den Titel "Arbeitgeber des Jahres" hat Amcon meines Erachtens nicht verdient. Wer im IT-Bereich nicht den Anschluss verpassen möchte, sollte sich anderweitig orientieren.
Eine Orientierung an fortschrittlicheren Unternehmenskulturen.
Mehr Benefits.
Mehr Umweltbewusstsein, gerade im Kontext mit öffentlichen Verkehrsmitteln, könnte auch dem Image das Unternehmen weiterhelfen.
Meinem Eindruck nach kommt die Unternehmenskultur aus einem Provinzdenken nicht heraus. Schade, die Branche hätte das Potenzial für Cloppenburg richtungsweisende Veränderungen zu schaffen.
Eher gemischt.
Eines der wenigen Softwareunternehmer in der Region. Aus dem Grund wird es natürlich gehypt und muss in der Unternehmenskultur konkurrieren.
Es gibt zwar die Möglichkeit, sich weiterzubilden. Man steckt auch viel Energie in die Ausbildung von Auszubildenden. Nach der Ausbildung hat das Fortbilden eher geringere Relevanz. Gemeinsame Jahresziele oder Fortbildungen waren nie ein Thema. Man erhält schnell den Eindruck, dass weitere Möglichkeiten im IT-Feld auch weniger bekannt sind.
Es gibt kaum Benefits, nur die gesetzlich vorgeschriebenen Grundleistungen. Gehalt ist ok, dennoch ist scheinbar nicht viel Luft nach oben.
Ich hatte das Gefühl, dass der Arbeitgeber kein Interesse daran hat, sich für den Arbeitgeber einzusetzen. Jobrad oder Job-Tickets waren kein Thema. Übliche Benefits der Branche kann man also nicht erwarten.
Leider kaum vorhanden. Ein Unternehmen, das zwar für und mit öffentlichen Verkehrsmittel arbeitet, aber diese absolut nicht nutzt. Es wird sogar darauf gedrängt, dass die Firmenfahrzeuge genutzt werden.
Sehr konservativ strukturiert. Teilweise herrscht autoritäres Denken vor. Das führt teilweise dazu, dass Mitarbeiter zurückziehen und nicht mehr übergreifend denken.
Arbeitsplatz ist relativ gut ausgestattet. Diensthandy ist Android, Windows auf dem Latptop ... dadurch ist die Auswahl schon beschränkt. Apple-Produkte sind leider ein Nogo für das Unternehmen.
Das meiste verbreitet sich über den Flurfunk.
Die Themen orientieren sich an Verwaltungsarbeit der ÖPNV
Firmenfeiern sind gut
Unehrlichkeit
Untereinander ok
Intern ist klar, dass viel Marketing notwendig ist um das Image zu erhalten. Wenig Konkurrenz von Vorteil
Keine fixen Arbeitszeit, danach lassen sich Termine organisieren
Am besten man bleibt einfache Arbeitskraft
Kommt auf das Verhandlungsgeschick an
Nicht vorhanden
Gibt solche und solche
Es werden Dinge kommuniziert, nachdem sie drei Wochen oder länger durch einzelne Mitarbeiter*innen durch die Flure getragen wurden
Man ist viel an einem Thema und das wiederholt sich.
Guter Einstieg in die Arbeitswelt, um zu lernen, was man selbst erwartet. Lokal der beste Arbeitgeber (bei wenig Konkurrenz).
Die Azubis werden gut gefördert, bekommen viele Einblicke (auch wenn sie etwas zu oft für typische Azubi-Aufgaben, wie Autos waschen & tanken oder Mittagessen holen abgestellt werden)
Die prozessgetriebene Entwicklung. SCRUM existiert, um sich von Prozessen loszulösen und nicht, um einen neuen Prozess daraus zu machen.
Projektleiter machen Kunden Versprechen, ohne die Entwicklung mit einzubeziehen. Anforderungen sind falsch oder nicht erfüllbar.
Es gibt klare hierarchische Strukturen. Geschäftsführung Vertrieb Projektleitung Entwicklung Support & Verwaltung. Und das wird gelebt und als "Karte ausgespielt". Die meisten Benefits treffen nur die oberen in der Hierarchie
Mitarbeitern vertrauen schenken und nach Leistung bezahlen, nicht nach Sympathie oder Verhaltensgeschick. Schneller und häufiger kommunizieren, insbesondere wenn Mitarbeiter direkt betroffen sind.
Insgesamt nur okay, "einfachen Entwicklern" wurde nicht wirklich vertraut, klare Hierarchien, die auch ausgelebt werden.
Nach außen hin ein gutes Image, viele Artikel in der lokalen Presse. Aber Mitarbeiter scheinen unzufrieden. Auch nach meinem Ausscheiden höre ich stimmen, die sich beschweren, das AMCON mit Preisen ausgestattet wird, während Produkte bei Kunden gar nicht funktionieren.
War okay. Flexible Arbeitszeiten, aber kein Home-Office. Mittlerweile gibt es begrenzte Home-Office-Tage.
Angefragte Schulungen wurden weg diskutiert, eine für alle Mitarbeitenden identische Ziel & Entwicklungsmatrix verfehlt eine mtarbeiterfokussierte Entwicklung.
Unterdurchschnittlich für die Branche. Wird immer mit dem Standort Cloppenburg argumentiert. Wer besser verhandeln kann, bekommt besseres Gehalt, wer nicht verhandeln mag, bleibt bei seinem Gehalt, was er seit 5 Jahren bekommt. Sozialleistungen gehen über shady Rabatt-Webseiten nicht hinaus.
Ist gar kein Thema. Es geht ausschließlich um die Produkte und die Kunden.
Direkt im Team gab es einen guten Zusammenhalt, teamübergreifend viel gelästert. Hintenrum über Personen herziehen, aber im direkten Gespräch so tun, als wäre man befreundet.
Immer ein gutes Verhältnis zu direkten Vorgesetzten gehabt. Je näher man der Führungsetage kam, desto unnachvollziehbarer wird alles. Entscheidungen werden über den eigenen Kopf hinaus getroffen und dann wird auch daran festgehalten. Geschäftsführung hat zu allem eine Meinung, selbst wenn andere es besser entscheiden könnten.
Top Arbeitsplätze, moderne Rechner, gute Ausleuchtung. Lediglich Fensterplätze sind manchmal undankbar, durch fehlenden Sonnenschutz. Klimatisierung gab's nur für höhere Positionen.
Monatliche Mitarbeiterrunden und Newsletter, aber man bekommt nicht viel von dem mit, was die Führungsetage hinter verschlossenen Türen bespricht. Neuigkeiten verbreiten sich schnell, teilweise verfälscht, über den Flurfunk.
Nicht vorhanden. Jeder ist für sein eigenes Glück verantwortlich. Meinungen zur, geschweige denn Teilhabe an Unternehmensentwicklung sind unerwünscht
Ich konnte mir meine Aufgaben weitestgehend (im Rahmen des Prozesses) selbst aussuchen. Bereiche, die ich gerne gemacht habe, wurden mir überlassen. Was ich nicht so gerne machen wollte, haben andere übernommen. So konnte ich mir rauspicken, was mir gefiel.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr gut und die Mitarbeitenden im Team unterstützen sich gegenseitig.
Das Mitarbeitende aktuell nur drei Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten dürfen.
Mitarbeitende sollten die ganze Woche im Homeoffice arbeiten dürfen, soweit es die Tätigkeit zulässt. Aktuell sind maximal drei Tage pro Woche erlaubt.
Arbeitsatmosphäre, Kommunikation zwischen Kollegen, auch über Hierarchien hinweg, Verpflegung (Getränke, Kaffee, Obst), Mitarbeiterevents, Ausbildung, Aufgaben, Austattung der Arbeitsplätze, etc.
Es ist etwas eng im Gebäude an der Osterstraße, da die Zahl der Mitarbeiter stetig steigt. Es kann gerade als Student, der immer mal 10 Wochen im Semester in der Uni ist, passieren, dass man einen neuen Platz zugewiesen bekommt. Diesem Problem wird begnetet, denn es wird neu gebaut.
Die Möglichkeit, Home-Office anzubieten, würde für zusätzliche Flexibilität sorgen.
Gute, wertschätzende Kommunikation unter den Kollegen auf Augenhöhe. Es gibt viele Mitarbeiter-Events (Halloween-Party, monatliche Mitarbeiterrunden, Bubble-Soccer-Turnier).
Übernahme nach der Ausbildung/Studium ist sehr wahrscheinlich. Alle Hände werden gebraucht.
Arbeitszeiten sind flexibel. Es gibt eine Focus-Time. Je nachdem, ob gerade viel anliegt, können Überstunden nötig werden. Diese können in ruhigeren Zeiten abgefeiert oder auch ausbezahlt werden.
Während des Dualen Studiums kommt es vor, dass in den Praxisphasen auch noch z.B. Ausarbeitungen geschrieben werden sollen. Dafür nimmt man sich am besten Urlaub.
Höhe angelehnt an die IHK-Empfehlungen, dabei eher durchschnitt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Überstundenvergütung möglich.
Super nett und immer Ansprechbar
Aubildung im Unternehmen macht definitiv viel Spaß! Das Studieren kann man mögen, muss man aber nicht.
Die Aufgaben sind vielseitig und dem eigenen Niveau angemessen. Ausstattung ist sehr modern. Leider werden im Dualen Studium immer wieder z.B. Ausarbeitungen in die Praxisphasen gelegt, sodass hier ein großer Aufwand neben der Arbeit entstehen kann.
Firma hat verschiedene Entwicklungs-Teams, eingeteilt in Windows-Anwendungen (UFHO-HGS, Verkaufssysteme, Tarife) und Android, in die man als Azubi/Student reinschnuppern kann.
Hier wird Learning-By-Doing groß geschrieben. Sobald man Grundkenntnisse im Programmieren hat, wird man auch am Programm eingesetzt. Niemand verlangt sofort alles zu können, und man muss auch nicht nur die typischen Azubi-Tätigkeiten erledigen.
So verdient kununu Geld.