2 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei AMEDON haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei AMEDON haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Mitarbeiter und Geschäftsführung sind sehr sympathisch!
Fehlende Homoffice Möglichkeiten (2019, als Student)
Stand 2019: Es wäre schön, wenn jeder zu jeder Zeit in das Büro kommt.
Der Umgang zwischen allen Personen war stets sehr gut.
Freundlich und hilfsbereit
Gutes Arbeitsmaterial. Problematisch war, dass man nicht von zuhause aus arbeiten konnte und dementsprechend nur dann arbeiten konnte, wenn andere Kollegen anwesend waren.
Kritik und neue Ideen konnten immer angebracht werden und wurden im Rahmen der Möglichkeiten des Unternehmens auch umgesetzt bzw. verbessert.
Deutlich zu wenig.
Der Hintergrund der Arbeit war aus meiner Sicht sehr interessant. Die Arbeit an sich traf nur leider nicht unbedingt meine Interessen. Personen, die sich sowohl für klinische Studien, als auch für Softwareentwicklung begeistern können, würden hier wohl 5 Sterne vergeben. Man muss sich also dafür begeistern.
Ich habe mich nirgendwo so frei gefühlt, wie hier. Die Geschäftsführung legt einen sehr hohen Wert auf kollegialles Zusammenarbeiten und Kommunikation der Mitarbeiter.
Es ist ganz gemütlich, dabei erkennt man aber auch den Unterschied zwischen Arbeit und Zuhause
Manchmal gibt es schon Zeiten, wo man vielleicht länger bleiben muss - nicht ohne. Ansonsten dank flexible Arbeitszeiten kann man seinen Tag gut planen und auch Privatleben haben, sowie Urlaub planen.
Die IT-Unternehmen haben meistens mit Teams zu tun. Hier ist es gut organisiert, alle arbeiten miteinander und kriegen es auch gut hin.
Kein Unterschied. Jünger/älter, größer/kleriner, männlich/weiblich.. Alle sind hier gleichberechtigt.
Jede Mitarbeitermeinung zählt. Die Geschäftsführung steht immer da, falls es Probleme gibt. Es wird immer nach einem Plan gearbeitet - vorher mit allen beteiligten Mitarbeiter abgesprochen. Konfliktlösungen als solche existieren eher wenig, da alle für die Kritik offen sind und sich einfach zusammensetzen und versuchen, eine beste Lösung zu finden.
Jeder ist immer ansprechbar. Sowohl die Geschäftsführung als auch einzellne Mitarbeiter. Oft sind mehrere Mitarbeiter für einen Gebiet ansprechbar. Alle sind freundlich, hilfsbereit, mit jedem kann man ruhig wie mit einem Freund reden und sind auch alle für eine Kritik offen.
Die Kollegen werden natürlich gleichberechtigt - jeder Mitarbeiter ist genau so wichtig wie der andere. Den Unterschied kann man nur anhand Vollzeit-Mitarbeiter und Werkstudenten sehen. Die 2. bekommen beispielweise keinen Büroschlüssel, keinen Zugang zu gemeinsammen Repositorien (was eigentlich beides kein Problem ist) und von den Werkstudenten ist es der Firma einfacher zu trennen, da sie in der Regel öfter an kleineren Projekten tätig sind als die Festangestellte.
Oft sind routinenmässige Aufgaben, die man macht. Wo man schon denkt, warum kann man es nicht automatisieren. Dann kann man aber ja eine Idee bringen und es realisieren! :) Sonst gibt es eigentlich immer was neues und auch abwechselendes - manchmal programmiert man in Java, manchmal dokumentiert, manchmal testet, manchmal erstellt PDF-Templates in einem visuellen Editor..