78 von 201 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hochprofessionell, innovativ, mitarbeiterorientiert, tolle Kultur und coole Leute.
Ehrlich gesagt, nix…
Wertschätzend, jeder hat eine Stimme, flache Hierarchie, alle auf ‚Du‘
Eines der angesehensten, größten und ältesten Unternehmen der Welt… weiß in Deutschland nur kaum einer
Eigenverantwortliches arbeiten mit eigener Zeiteinteilung. Hier wird keiner überwacht. Tolle Überstundenregelung mit freien Tagen. Sogar Compressed Week Modelle und Sabbaticals möglich.
Weiterbildung on und off the Job ist top. Karriere sehr individuell, leistungsabhängig und die Wunschposition mus da uns frei sein. Dann läufts gut.
Gehalt ist Verhandlungssache und irgendwo gibts immer mehr. Die Frage ist dann, ob das Gesamtpaket aus Kultur, Leuten, Job und Zusatzleistungen passt. Hier gibts Zuschüsse zu Fahrtkosten und Kindergärten, Jobrad, jährliches Incentive leistungsabhängig, VWL, Sport & Gesundheitsangebote, regelmäßig Parties (außer während Corona) und ein super Altersvorsorgeprogramm, das Amex grundfinanziert und bei Mitarbeitereinzahlung verdoppelt.
Amex unterstützt diverse Institutionen. Gerade bei der Flutkatastrophe gespendet. Zusätzlich Mitarbeiterspenden verdoppelt. Diverse Social Days und Bewerbertrainings, Bäume pflanzen, etc.
Jeder hilft hier jedem - sehr kollegial und nett
Hier werden regelmäßig Jubiläen mit 30+ Colleague Since Jahren gefeiert. Und die sind happy, dass sie hier sind.
Kommt natürlich auf den oder die Vorgesetzte an. Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Tolle Kultur. Und wenn was nicht ok sein sollte, kann man die regelmäßigen Skiplevel Gespräche mit dem Chef-Chef nutzen.
Bin gerade im Homeoffice, aber mit Laptop kein Problem. Das Office ist nicht mehr ganz neu, dafür ist aber die Ausstattung top.
Regelmäßige, offene und klare Kommunikation. Man kennt seine Ziele und die Erwartungen. Regelmäßige Beurteilungsgespäche mit fairem Feedback
Total. Jeder hat eine Stimme, Minderheiten werden unterstützt. Man muss nur Teamplayer sein.
Jeden Tag etwas Neues (lernen). Passiert hier regelmäßig. Prios erstellen, mit dem Chef kurz abstimmen und los gehts. Freiheit für eigene Projekte gibt es auch - auch teamübergreifend. Sehr abwechslungsreich.
Vorgesetzte sind in der Krise demotivierter als die Leute im Office bzw Homeoffice
In wenigen, guten Teqms hat man Glück und es gibt echten Zusammenhalt
Keine Chance, weiterzukommen. Schwache Leader, die Blender, bullsh*tter etc. nkcht managen, die Arbeit im Team unfair verteilen, Konflikte nie ansprechen oder lösen, nichts lokal entscheiden
Blender, bullsh*tter etc. besser managen, Arbeit im Team fair verteilen, Konflikte ansprechen und lösen, auch mal was lokal entscheiden
Hauen, Stechen, Beißen. Man wird ausgebrannt und fallen gelassen, credits bekommen nicht die Leistungsträger sondern die lauten Lieblinge.
Intern gut, Kunden und Vertragspartner finden uns mit Recht zu teuer, keine internationalen Prozesse
Work from home kam aus New York, hätte die konservative Geschäftsleitung niemals erlaubt. WFH mit tausend Calls, Trainings, Team Meetings - 80% ist Admin, das soll aber alles aufgearbeitet werden, sodass man 80% drauflegt
Weder noch
Gehälter werden einmal verhandelt, danach kaum Änderungen möglich, außer, man wird befördert
In manchen Teams leidet man zusammen und wächst daher eng zusammen, das ganze fällt aber sofort wieder um
Die sind teuer und müssen weg
Personenabhängig, aber in den oberen Ebenen konflitkscheu, schwierige Mitarbeiter werden nicht gemanaged was auf die Teamatmosphäre geht
WFH erzwungenermaßen, alle müssen schnell aus dem Büro, aber keinerlei Unterstützung für guten setup zuhause (Stuhl, Monitor, Headset)
Fremdwort für dieses Unternehmen. Kommuniziert wird selektiv, wild durcheinander und nie in sinnvollen Strukturen, selbst Teamintern und in Projekten.
Auf dem Papier ganz toll. In Wirklichkeit macht man sich mit Frauenförderung groß, statt Frauen zu befördern. Frauen wird angekreidet wofür Männer gefeiert werden. Mitarbeiter mit Wurzeln in anderen Kulturen oder Ländern kann man an 2 Händen abzählen, bei 450+ Mitarbeiter enttäuschend
Alles zentral vorgegeben, lokale Ideen werden nicht gehört, kein Spielraum. Es wird nichts selber gearbeitet, alles geht an Dienstleister und Agenturen.
Dass viel Englisch gesprochen wird
Wertschätzung, Karrierechancen, Kommunikation, die Personalabteilung
Von Grund auf durchputzen, alle Leadership Stellen ab Band 35 in Aufgaben und Person hinterfragen. Es gibt wenige Gute, die man hier verbrennt und viele Blender und Gerede. Tatsächlich mal schauen, wer und wo die Arbeit erledigt (wird)
Keinerlei Wertschätzung für Mitarbeiter.
Kommt auf den Bereich an
Zwar viele weibliche senior leader, leider in den Bereichen darunter kaum Chancen für Frauen, nach Elternzeit wird man runtergestuft. Klassenclowns werden befördert und Vorhalle Ffauen bekommen zu hören, die sollen nicht zu lustig sein, das wirke junior.
Alles wird aus US gesteuert, UK tut so, als ob sie mitreden, in Wirklichkeit gibt's nur viele Meetings und es wird nie was entschieden. Ziele sind nur für 3-6 Monate gesetzt, keinerlei Weitsicht.
Für die hohe Flexibilität, wir können alle von zu Hause arbeiten und ich fühle mich sehr unterstützt. Offenen Kommunikation etc.
Da fällt mir nichts ein.
Amex macht das super!
Für alles
Fällt mir nichts zu ein
Die Unterstützung ist so wie sie ist unschlagbar
Einfach nur großartig wie alle zusammenhalten
Cool und doch Familie
Ganz großes Thema und es gibt für alles eine Lösung
Für alle was dabei
Ein sehr spannendes und faires Packet
Top Thema
Könnte nicht besser sein.
Gleichberechtigung kennt kein Alter
In der jetzigen Situation zeigt sich die wirkliche Stärke eines guten Managements....einfach unschlagbar.
Jede/r wird gehört, keine/r vergessen
Schon immer Teil der Firmen Philosophie
Macht jeden Tag aufs Neue Spaß dabei zu sein.
Schnelle Homeoffice Umsetzung. Kunden wird in diesen Zeiten geholfen mit Aussetzung der Zahlungen, Verzicht auf Mahngebühren etc
Alles gut
Bildschirm im Homeoffice. Laptop Bildschirm zu klein, sehr anstrengend
Man macht viel für die Gesundheit der Mitarbeiter durch vielfältige Programme. Wem es gefällt....
Keinerlei Visionen, kein Sales, Risk verhindert Geschäft, Beförderungen nach "Nase" oder man gehört zur Familie
Direktoren, die wirklich gut sind und sich für die Firma aufgeopfert haben sollten belohnt und nicht bestraft werden. Beförderungen, nur weil man zur Familie gehört fallen einfach auf. 4 Beförderungen in 4 Jahren sind einfach doch sehr heftig
Der Druck von Vorgesetzen hält sich in Grenzen, Kollegen sind weitestgehend sehr angenehm, Entscheidungen null nachvollziehbar, Willkür wenn es um Beförderungen geht, Vetternwirtschaft sehr stark ausgeprägt
Mittlerweile hat sich rumgesprochen, dass Amex keine Kunden will....die schwarze Karte wird jedoch nach wie vor geliebt
Gleitzeit einerseits sehr gut, will man dann einen Gleittag nehmen wird man gebeten seine Zeiten anzupassen
Nur wenn man zur Familie gehört,wird man gefördert
Gehalten eher im niedrigeren Bereich, interne Beförderungen bringen wenig ,außer man gehört zur Familie
Sitzen alle im selben Boot, das vereint....man lacht viel miteinander und versucht das Beste draus zu machen
Ab einem bestimmten Alter wird man teuer
Die eigene Scorecard zählt, man merkt schnell dass ab dem Direktorenlevel die Seele verkauft wird
Stand von 1985
Kommunikation heute so,morgen so. Vornerum sehr net und dann kommt das Messer in den Rücken
Es gibt kaum Abwechslung, die internen Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander, Vertrieb soll Umsatz machen, Risk verhindert dies komplett, Kunden erhalten niedrigere Limits und wandern ab
Headhunter locken mit ungedeckeltem Bonus, zumindest im Vertrieb. Geeignete Kandidaten bewerben sich hier nämlich nicht von selbst. Damit glänzt der Durchschnitt der Mitarbeiter nicht durch Kompetenz. Die "Geschäftsleitung" scheint ihr Glück bzw. Gehalt auf dieser Position selbst kaum zu glauben - aus NY vorgegebene Frauenquoten müssen einziges Kriterium für das europ. HQ gewesen sein, das komplette Führungsteam ist weiblich. Mitarbeiter müssen mit nicht-funktionsfähigen Produkten auf Kundenjagd unter dem Motto "anhauen, umhauen, abhauen". Dies ist ausdrücklich gewünscht. Wenn die Zahl oder eher Nase nicht passt, wird aussortiert - vor Mobbing und sogar Rassismus wird nicht zurückgeschreckt, hauptsache das "Problem" ist gelöst. Das Management deckt ungeeignete und überforderte Führungskräfte, deren Kernarbeitszeit die Fehlersuche bei Mitarbeitern "auf der Liste" bildet. Für Führungsaufgaben bleibt keine Zeit, Kommunikation findet nicht statt. Wie bei einer Sekte trifft man sich aber regelmäßig um "Awards" zu verteilen, von Vorgesetzten an Mitarbeiter, die eigentlich nur Ihren Job machen sollen. Der ganze Laden ist die reinste Farce!
Mein Arbeitgeber bringt mich in minimale Bedingungen, um effizient zu sein
Ich kann nichts finden, worüber ich mich beschweren könnte
Ich habe nichts hinzuzufügen, alles ist perfekt
So verdient kununu Geld.