201 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationales Auftreten
Work Life Balance und ständig wechselnde Geschäftspolitik und der Krankenstand
Wichtig wären Investitionen in Seminare Personalmanagement. Leider werden die Mitarbeiter, die der GL ohne Hinterfragen und Erfahrung in der Branche folgen gern als Teammanager bzw guiding colleagues bevorzugt. Es reicht beliebt zu sein, Fachkenntnisse stören nur.
Auch hier würde ich gerne null Sterne vergeben
Würde hier gerne null Sterne vergeben
Als Mutter bekommt man keine interessanten Aufgaben mehr
Homeoffice und Teilzeitmodelle für Mütter
Bezahlung könnte besser sein
Mehr Personal, dann wäre der Krankenstand auch nicht so hoch
Internationalität, globales arbeiten
Die Schrotttechnik: Fiat kaufen und Mercedes Ergebnisse erwarten
Den Menschen als Persönlichkeit wertschätzen und nicht als Instrument zur Gewinnoptimierung sehen. Gleichgewicht Vollzeit- / Teilzeitkräfte muss stimmen
Nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit fühle ich mich jeden Tag willkommen und gewertschätzt!
Wirklich schlecht finde ich nichts - Verbesserungen sind immer möglich, aber das bedeutet nicht, dass etwas schlecht ist. Vielleicht noch nicht optimal.
Die globale Struktur läßt nur wenige Abweichungen vom amerikanischen Standard zu. Hieran sollte stärker gearbeitet werden, sowohl im Hinblick auf die Deutschen Ausbildungsstandards / -angebote als auch im Hinblick auf das eigene Engagement im Ausbildungsbereich (AZUBIs, Duale Studenten, Praktikanten, und auch Integration von Geflüchteten).
Ökologische Aspekte sollten auch bei den Firmenfahrzeugen und dem Einkauf von Energie etc. deutlich stärker berücksichtigt werden.
Freundlicher Umgang - internationales Umfeld - immer anspruchsvoll - Fair
Starker Brand - Mitarbeiter wollen die Firma gerne in ihrem Lebenslauf haben. Sehr gutes Ansehen auf dem Arbeitsmarkt. Mitarbeiter nutzen die Firmenprodukte auch sehr gerne privat. Empfehlungen im Freundes- und Bekanntenkreis werden gerne gegeben.
weitreichende Gleitzeitzonen mit bis zu 18 möglichen Gleittagen p.a. - 30 Tage Urlaub (= 6 Wochen p.a.) - Wechsel zw Voll- und Teilzeit (und zurück), bei Bedarf auch kurzfristig, möglich - Work from Home (verschiedene Modelle) - Familienservice & finanzielle Unterstützung bei Kinderbetreuung und vieles mehr. Wunderbar!
Vielfältige Möglichkeiten der Entwicklung - sowohl horizontal als auch vertikal.
Mitarbeitern steht ein großes Online-Bildungsportal zur Verfügung mit freier Auswahl zu vielfältigen Themen und Interessen. Notwendige Kenntnisse werden zielgerichtet vermittelt (Direkt- oder Online-Schulungen). Developmentplan wird jährlich erstellt bzw. aufgefrischt. Alle Stellen werden zuerst intern ausgeschrieben - viele intern besetzt, bis hin zum Country Manager. Interne Bewerbungen müssen aufgeschlossen behandelt werden, alle internen Bewerber haben den Anspruch auf mindestens ein persönliches Gespräch zu ihrer Bewerbung mit dem Hiring Leader.
Interne übersichtliche, gehobene und marktangepasste Gehaltsstruktur.
Pünktliche Gehaltszahlungen.
Zusätzlich: Sonderzahlungen (Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Leistungszulagen, Incentives, etc.), Betriebliche Altersversorgung (alleine vom AG gezahlt! & tlw. die Möglichkeit diese privat aufzustocken), Entgeltumwandlungsangebote, Kinderbetreuungszuschuss, VL, Fahrtkostenzuschuss, Zuschuss zum Krankengeld für die ersten 6 Wochen nach Ende der Lohnfortzahlung usw usw usw
Ab Direktorenebene aufwärts auch Aktienpakete als Leistungsincentive.
Das Bürogebäude hat eine LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) Zertifizierung. Es definiert eine Reihe von Standards für umweltfreundliches, ressourcenschonendes und nachhaltiges Bauen, sowie den Betrieb von Bestandsgebäuden.
Mülltrennung bereits an den Quellen / in den Etagen; Papier/Pappe/Kartons, Plastik/Verpackungen, Tonerkartuschen, Batterien, Datenträger, Elektroschrott, Restmüll.
Zur Vermeidung von Müll, stehen Kaffeetassen etc. bereit = Keine einmal Kaffeebecher.
Amex beteiligt sich mit seinen Mitarbeitern an / unterstützt lokale soziale Projekte.
Angebote für Mitarbeiter sind zusätzlich u.a. Sport/Joga in der Mittagspause oder am Nachmittag, Rückenmassagen, Betriebssport (u.a. Fuß-/Volleyball), Teilnahme am ChaseLauf usw.
Eine Vielzahl von Betriebsvereinbarungen garantieren den Mitarbeitern gehobene soziale Standards. Gesetzliche Regelungen werden eingehalten (heute leider nicht mehr überall Standard, deshalb erwähnenswert).
Äußerst hilfsbereiter Kollegenkreis - über Abteilungsgrenzen hinweg.
Solidarisch - guter Betriebsrat!
Nur noch wenige Kollegen über 60 beschäftigt. Diverse Angebote in den letzten Jahren haben die Altersgrenze gesenkt. Wer aber bleiben will und neugierig geblieben ist - kann hier auch gut die reguläre Altersgrenze erreichen und dann von der sehr guten Altersversorgung im vollen Umfang profitieren.
I.d.R. professionelles Leadership mit besonderem Einfühlungsvermögen für die Mitarbeiter. Wenn es allerdings einmal Probleme gibt, dauert es länger, bis HR oder der Skip-Level-Leader im positiven Sinne korrigierend eingreifen.
Überwiegend Großraumbüros: mit allen wenigen Vorteilen und vielen Nachteilen - den einen ists zu hell, den anderen zu dunkel; den einen zu laut, den anderen zu nervig.
Klimaanlage: Dem einen ist es zu heiß, dem anderen zu kalt. Dem einen zu trocken, dem anderen zu feucht. Hier zieht es jemand und dort kommt zu wenig Luft an.
Und alle haben irgendwie / -wann recht. Mein Fazit: wenn alle Rücksicht aufeinander nehmen, dann klappts auch mehrere Jahre!
Alle Räume wurden vor wenigen Jahren komplett neu gestaltet - konzeptionell aufeinander abgestimmt: Wände & Böden, Decken- / Tischbeleuchtung, Möbel, Schallschutz.
Jede Etage mit großzügiger Kaffeeküche & Relaxstadion. Viele Meetingräume auf allen Etagen & großzügige separate Konferenzetage (15 Räume unterschiedlicher Größe) mit gehobener Ausstattung.
Technische Ausstattung ist den Anforderungen entsprechend. VoIP, Laptops, B.Y.O.D., etc
Gut strukturierte Kommunikation von der Globalen Unternehemensleitung bis in die Teams.
Wer will kann sich über alles informieren - weit über den eigenen Tellerrand hinaus.
In 25 Jahren hat sich viel verändert - früher im Management nur eine Frau = Pressesprecherin. Heute führt eine Frau die Firma in D & A, weitere Spitzenpositionen sind ebenfalls weiblich besetzt: Head of HR, Head of Legal, SVP Marketing Private Cards, SVP Global Commercial Card, Controllerin.
Soweit ich den Überblick habe, ist es in den Ebenen darunter in ca. so: Direktoren 50 % weiblich, Managern ebenfalls rund 50%, die Team-Leads sogar rund 65%
Viel erreicht! Darauf kann weiter aufgebaut werden :-)
Anspruchsvolles internationales Umfeld in einem Weltkonzern. Gute Möglichkeiten andere Geschäftseinheiten kennen zu lernen und den eigenen Horizont zu erweitern. Wer will kann sich entwickeln - sowohl horizontal als auch vertikal.
Unmenschliche Arbeitsverhältnisse. Talente werden kaputt gemacht. Teamleiter nicht dazu geschaffen ihre Positionen anständig zu meistern. Falsche Personen in den höheren Positionen. Keine Rücksicht auf Klausuren und Vorlesungen. Ausgenutzt bis zum letzten Tropfen
Internationalität
Den Umgang mit Menschen. Eingesetzt werden imTeavel Betrich junge Keute und Seiteneinsteiget, die günstiger entlohnt werden.
DenMenschen, der zum Erfolg beiträgt in den Mittelpunkt stellen und dementsprechend entlohnen. Seit 7 Jahren keine Gehaltserhöhung !!!
offene, herzliche Kultur; flexible Arbeitszeiten
teilweise etwas fremdgesteuert vom HQ in NYC; Entsheidungsfreiräume im lokalen Markt sind reduziert
jeder ist per Du, Türen stehen immer offen, sehr angenehm
Stunden können flexibel auf und abgebaut werden, nach Absprache mit den Kollegen und dem VG sind Gleittage möglich
Weiterentwicklungsmöglichkeiten im deutschen Markt etwas reduziert, jedoch transparente Kommunikation diesbezüglich. Entwicklung in andere Märkte möglich
Großraumbüro, gute Ausstattung, Klimaanlage (insbesondere im Sommer ein absolutes Plus)
offene Kommunikation, teilweise etwas politisch
Die Menschen in dem Unternehmen. Das Image der Marke.
Handeln wider besseren Wissens in strukturellen Fragen.
(Vertriebs) Mitarbeiter werden gnadenlos ausgenutzt und regelrecht ausgebrannt.
Betriebsblindheit.
Veraltete und zu stark diversifizierte IT Lösungen für die tägliche Arbeit.
Geringe Flexibilität in Bezug auf die Anforderungen des (deutschen) Marktes.
Auch für einen so großen Konzern an vielen Stellen zu träge.
Strukturelle Missstände müssen gelöst werden. US-Struktur hin oder her.
Einfach den vertrieblichen Druck auf die Mitarbeiter erhöhen, die diese Misstände abfangen, ist es sich zu einfach gemacht. Man kann keinen Stein auspressen, deshalb muss man die Dinge angehen, wenn man wieder ein normales Arbeitsumfeld herstellen will.
12 Stunden Tage sind die Regel. Eine nicht enden wollende Email-Flut, die sich inhaltlich größtenteils in den Themengebiet Customer Care/Betrieb bewegen und eigentlich nichts im Vertrieb zu suchen haben. Durch die, der Kostenoptimierung geschuldete, sehr schlechte organisatorische Ausrichtung von AMEX müssenn letztendlich die meisten Themen durch den Vertrieb abgearbeitet werden. Mit einem unzufriedenen Kunden ist kein upsell möglich. Schon gar nicht in diesen "Wunsch"-Dimensionen.
Das Image ist gut. Die Akzeptanz des Kartenproduktes steigt überdurchschnittlich ( z.B. ALDI und andere). Andere Produkte sind am deutschen Markt vorbei entwickelt. Liegt auch an der amerikanischen Herangehensweise und dem typischen "durchprügeln" von Ideen und fragwürdigen Umstrukturierungen aus Kostengründen.
Wenn man seine Aufgabe "gut" und nicht mal "sehr gut" erledigen will, dann gibt es keine vernünftige Balance.
Es gibt etliche Trainings, die einen guten Namen haben mit entsprechenden Zertifikaten. Die Trainings müssen parallel zu der Tagesarbeit per web-Ex oder F2F absolviert werden. Karriere für junge oder auch neue Kollegen ist zeitnah möglich, unabhängig von der Vorbildung. Zumindest bis zu einem gewissen Level.
Gehalt und Sozialleistungen sind für den Finanzbereich eher am unteren Level und gerade noch ok. Bonus kann man mit viel Einsatz erreichen und ist bis zu einem gewissen Punkt sogar ungedeckelt. Firmenwagenausstattung ist im Vertrieb massiv zusammengestrichen worden. Vor dem Hintergrund, dass fast jeder Kundentermin in Deutschland bevorzugt mit dem Auto erledigt werden soll, ist das sehr unfair um es vorsichtig auszudrücken. Da reicht es ohne eigene Zuzahlung kaum noch für vernünftiges Licht am Fahrzeug.
Beim Umweltbewusstsein hält man es mit Trump. Im sozialen Bereich gibt es Aktionen, die von den Mitarbeitern ausgehen und vom Unternehmen teilweise unterstützt werden.
Sehr gut. Aus Verzweiflung hält man zusammen. Die erste Führungsebene war in meinem Fall überdurchschnittlich engagiert und hat Dinge auch mal beim Namen genannt. So, wie man sich seinen Vorgesetzten vorstellt. Es wurde versucht, die größten organisatorischen Mankos und unsinnige Anforderungen pragmatisch abzufangen. Aber auch diese Kollegen werden gnadenlos getrackt. Die Direktorenebene darüber ist stärker Bonusorientiert und das Interesse gilt eher der Karriere. Auf Direktionsebene gab es nur sehr zaghafte Versuche, den Druck in vernünftige Bahnen zu lenken. Und auch nur, wenn davon keine eigenen Ziele betroffen waren. Hinterfragen von sinnlosen Sachverhalten oder Ideen zur Optimierung - stören eher.
Es gibt viele Mitarbeiter +40 und auch +50 Kollegen. Mitarbeiter +50 werden eingestellt.
Absolut vom Charakter und der inneren Einstellung des Vorgesetzten zum Job des abhängig. (soziale Verantwortung, Empathie etc.). Es gibt einige, die machen es sich leicht und machen nur ihr Ding, andere versuchen trotz der widrigen Umstände ein Grundmotivation in Ihrem Team zu erreichen oder zu erhalten.
Lautes Großraum Büro. Moderne Ausstattung. Viel elektronische Kontrolle z.B. über Outlook, Skype etc. Zu viele parallele Kommunikationskanäle, die viel Stress, aber wenig Lösung erzeugen. Sinnvoll dann, wenn man selbst etwas möchte und damit Druck auf zuliefernde Abteilungen ausüben kann. Keine Getränke außer gesprudeltes Leitungswasser und meistens defekte Kaffeemaschinen. Schlechte Klimatisierung der Räume. Keine Fenster, die man öffenen kann.
"Wirr" beschreibt es gut. Viele zentrale, über die ganze Welt verteilte Abteilungen, die Dinge nicht nachverfolgen oder nur die Fall-Lösungsstatistik im Auge haben. Wenn man will, dass es läuft, dann muss man sich selbst darum kümmern. Don Quichotte im Vertrieb....
Viele Frauen in Führungspositionen.
Interessante Kunden und teilweise auch interessante Produkte. Der Status als Vertriebler beim Kunden ist eigentlich der eines Customer Care Sachbearbeiters. Der Kunde hat im Konzern zig Anlaufstellen, wünscht sich aber eigentlich EINEN Ansprechpartner. Die organisatorischen Mängel werden ganz massiv auf dem Rücken des Vertriebsmitarbeiters ausgetragen, der natürlich performen muss, damit er überhaupt in die Position kommt, dem Kunden Neues zu verkaufen. Kundenkontakt viel auf Sachbearbeiter Ebene (A-Level). Vertrieblich kein hoher Anspruch.
Gutes Gehalt durch 25-jährige Zugehörigkeit und jährliche Gehaltserhöhung
Starker Leistungsdruck, Desinteresse an einzelnen Mitarbeitern, inkompetente Vorgesetzte, uninteressante Arbeit
Flexibilität und Wertschätzung
So verdient kununu Geld.