8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bürotür zur Chefetage schließt morgens und öffnet erst wieder gegen 18 Uhr, um zu prüfen, wer es wagt, pünktlich zu gehen
Die Agentur ist nur bei den langjährigen Stammkunden bekannt.
Was ist das? Bei AMG Hamburg ist das ein Fremdwort
Wer hier überlebt, ist für das weitere Berufsleben in der Agenturwelt abgehärtet.
In der Not ist der Zusammenhalt des Teams ausgeprägt.
Hier arbeiten vorrangig Berufsanfänger:innen, die sich schlechte Arbeitszeiten bei minimalem Gehalt gefallen lassen. Die Fluktuation ist sehr hoch.
Willkürlich, unberechenbar, ohne Plan und ohne Ziel
Es gibt keine klaren Absprachen, spontan wird alles Erarbeitete von Wochen über den Haufen geworfen, die Mitarbeiter:innen schwimmen ohne genaue Briefings.
Gehaltserhöhungen werden versprochen doch nicht ausgezahlt. Es wurde sogar schon einmal PR-Berater auf den Status eines Praktikanten zurückgestuft, um ihn zur Kündigung zu nötigen.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Spannende Projekte und Kunden, sinnstiftende, kreative Arbeit. Hohe Professionalität und ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein. Der Erfolg und das Ansehen spricht für die Geschäftsführung
Vorbehalte gegenüber Innovationen. Wenn neue Ideen zünden sollen, müssen sie überzeugend dargestellt werden.
Tolle Kollegen, gute Lage der Agentur, einige interessante Kunden.
Es hakt in der Kommunikation, bei den Briefings und der Mitarbeiterwertschätzung.
Die Agentur braucht klarere Strukturen, Abläufe und Zuständigkeiten. Außerdem wäre eine ehrliche (!) Einbeziehung der Mitarbeiter dringend angeraten.
Während die Mitarbeiter rödeln, hat die Geschäftsführung viel Zeit für Aktionismus und spontane Arbeitsaufträge - natürlich "on top" zum regulären Pensum. Gerne wird so direkt für den Papierkorb produziert. Eine positive und motivierende Arbeitsatmosphäre kann schlichtweg nicht aufkommen.
Niemand externes kennt die Agentur. Sie lebt hauptsächlich durch jahrelange Stammkunden. Die Mitarbeiter setzen sich für das gute Image bei den Agenturkunden ein; leider wird dieses Renommee zu wenig zur Neukundenakquise eingesetzt.
Die Arbeitszeiten sind im Allgemeinen unflexibel, einzelne Abweichungen sind nach individueller Absprache mit der GF möglich. Urlaubsanträge stehen generell zur Disposition: Die vage Vermutung eines anstehenden Projektes in x Monaten reicht, damit man wochenlang auf eine Bearbeitung des Urlaubsantrages wartet (Genehmigung ungewiss). Ein moderneres Verständnis von Arbeitszeitenregulierung hält erst seit kurzer Zeit Einzug.
Als Berufsstarter durchläuft man ein "Volontariat", welches jedoch an keinerlei objektive Vorgaben gebunden ist. In der Praxis endet das dann so, dass der Volontär bereits nach wenigen Wochen an den regulären Aufgaben arbeitet - und dabei ein Auszubildendengehalt bezieht. Auch später im Job sind keine Seminare, Workshops etc. vorgesehen. Weiterbildung passiert eigeninitiativ und aus der Erfordernis heraus. Dies ist aber durchaus ein effektiver Lernweg: Nach ein paar Jahren beherrscht der Mitarbeiter klassische PR-Arbeit recht gut.
An der unteren Grenze des Zumutbaren, zumal Überstunden nicht bezahlt werden und nicht regulär abgebaut werden können. Bezieht man dann nach abgeschlossenem Volontariat und ein paar Jahren Berufserfahrung (Gehaltsverhandlungen vorausgesetzt) ein akzeptables Salär, hat man sich für den Austausch durch einen neuen, billigeren Berufsanfänger prädestiniert.
Die Agentur ist zu klein, um effektiven Einfluss auf Umwelt- und Sozialbewusstsein zu legen.
Die Kollegen sind ein freundlicher Lichtblick im Arbeitsalltag - nicht nur nach dem Motto "Not schweißt zusammen".
Eingestellt werden fast ausschließlich junge, billige Arbeitskräfte. Die einzige Mitarbeiterin über 45 wurde abschätzig behandelt - ein kalkuliertes Vorgehen, da ein freiwilliger Absprung im höheren Alter unwahrscheinlich wird.
Die Geschäftsführung agiert weitgehend planlos. Entscheidungen werden impulsiv und nach Gutsherrenart getroffen. Das Einbringen von Inputs und Bedenken ist nicht nur unerwünscht, sondern wird als Angriff auf die Autorität der GF gewertet. Mit bloßem Abnicken und Lächeln fährt der Angestellte am besten.
Die Agentur befindet sich in attraktiver Lage mit ausreichend Geschäften und Imbiss-Möglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Die Büroräume sind mit Rücksicht auf die geringe Größe hübsch und zweckmäßig eingerichtet. Die Technik (PCs) steht jedoch am unmittelbaren Rande der Obsoleszenz.
Obwohl die Agentur verhältnismäßig klein ist, läuft die Kommunikation erstaunlich diffus. Teammeetings arten in Geschwafel und Träumereien aus. Prioritäten sind häufig unklar, am besten muss alles zu gestern fertig sein. Am frustrierendsten sind jedoch unausgegorene Briefings oder Text-Exposés: Oft erfahren die Mitarbeiter erst nach Fertigstellung, dass die Aufgabe ja eigentlich ganz anders gemeint war. Dann dürfen sie von vorne beginnen.
Das Rollen- und Geschlechterverständnis ist antiquiert: Weibliche Mitarbeiter holen Blumen, männliche wechseln Glühbirnen. Kaffeekochen für die Geschäftsführung dürfen aber beide.
Die Kunden der Agentur sind durchaus interessant, die täglichen Aufgaben gleichen jedoch einem Hamsterrad. Neuen Herausforderungen wird mit den immer gleichen "Ideen" und Konzepten begegnet. Moderner Technik und innovativen Methoden steht die GF kritisch bis ablehnend gegenüber.
eine Agentur mit viel Engagement, Ideenreichtum, wertvoller Projektarbeit, seriös und sozial, nicht nur profitorientiert.
das Volontäre und Praktikanten gründlich eingearbeitet/ausgebildet und dann meistens leider nicht übernommen werden können
Mülltrennung in der Agentur müsste besser organisiert werden,
Ja, auf alle Fälle. Transparent, Lob vom Vorgesetzten, aber auch klare, ehrliche Kritik war kein Problem für mich, zumal der Umgang respektvoll war.
ich kann nur meine Eindrücke wiedergeben: ja
manchmal musste ich schon sehr zeitintensiv arbeiten. Kollegen mit Familien wurden in ihrem Tun unterstützt. Auch längerer Urlaub war möglich (3 Wo) Gruppenzwang kannte ich nicht.
z.B. für Volontäre und auch Praktikanten: sehr konstruktive Begleitung bei Projektarbeiten. Ich habe hiersehr viel gelernt.
Eigentlich schon. Was gut war: z.B. wurden auch Praktikanten monatlich entlohnt.
Ja. Auch viele Projekte der Agentur waren sozial orientiert. Die Mülltrennung in der Agentur müsste noch besser organisiert werden
gute Zusammenarbeit, fairer Umgang
absolut vorbildlich! Auch bei Erkrankung älterer Mitarbeiter sehr einfühlsam und entgegenkommend
sehr transparent, faire Gespräche, informativ positiv orientiert.
Die Arbeitsplätze waren auf dem neusten Stand.
Ja, die Meetings, aber auch die Einzelgespräche waren informativ, wirkungsvoll und projektorientiert
Die Agentur - Verantwort-lichen nehmen den Gendergedanken sehr ernst
jeder hat seinen Wirkungs- kreis. Die Ausgestaltung wird im Einzelgespräch vollzogen.
Mir haben die unterschiedlichen und spannenden Aufgabenbereiche gut gefallen, die Chefetage ist sehr freundlich und kompetent, die Kollegen sind nett und die Kunden/Projekte sind extrem gehaltvoll (Stichwort: Netzwerk Nachbarschaft).
Teilweise habe ich Konsequenzen vermisst wenn etwas augenscheinlich nicht so gut lief, hier wurde m.E. zu sehr gezögert – dann wiederum ist es schwer, so etwas aus der Angestellten-Perspektive zu beurteilen...
Die Grundstimmung ist sympathisch und kollegial...
Man kennt andere Agenturen, bei denen regelmäßige Überstunden Voraussetzung sind. Hier nicht, in heißen Phasen muss natürlich auch mal entsprechend angepackt werden aber darüber hinaus geht es sehr zuvorkommend und gerecht zu.
Es könnten vielleicht noch mehr Perspektiven eröffnet bzw. Angebote gemacht werden aber die Richtung stimmt allemal!
Durchweg angemessene Bezahlung (sagten auch die Kollegen), wurde immer pünktlich bezahlt, kleinere Boni sind ebenfalls möglich.
Starkes soziales Engagement, könnte aber trotzdem noch weiter verbessert bzw. ausgewiesen werden.
Könnte besser sein, manchmal etwas 'versprengt' obwohl man sich kennt und schätzt.
Immer fair – die Kritik wird konstruktiv geäußert und Lösungswege gemeinsam erarbeitet. Die Anleitung erfolgt durchweg "menschlich", d.h. es wird auf den Arbeitgeber entsprechend eingegangen.
Schöne Räume, gute Ausrüstung, kleine Küche fürs Mittagessen – top.
Hatte nie das Gefühl, man könnte Dinge nicht thematisieren oder es gibt Defizite bei der internen Kommunikation. Die Arbeitsanweisungen sind soweit klar, bei Fragen sind die Vorgesetzten gerne zur Stelle.
Die Stimmungsschwankungen erzeugen ein bedrückendes Betriebsklima.
Auf keinen Fall würde ich jemandem empfehlen, dort zu arbeiten. Jeder Mitarbeiter versucht einen anderen Job zu bekommen.
Urlaubsanträge werden erst nach mehrmaligen Nachfragen diskutiert und maximal sind 2 Wochen durchgehend zu erhoffen. Nach persönlichen Befinden wird nicht gefragt.
Unterste Lohnkategorie und keinerlei Sozialleistungen!
Keine Mülltrennung. Eine einzige Raucherin verpestet das gesamte Haus. Hinweise darauf werden mit Unwollen aufgenommen.
Hohe Fluktuation. Das jeweilige Team versucht sich den Verhältnissen anzupassen.
Es gibt aufgrund der hohen Fluktuation und schlechten Bezahlung keine Vergleichsmöglichkeiten.
Eigenständiges Denken und Handeln wird von Mitarbeitern nicht gewünscht. Strukturlose Entscheidungen erschweren den Ablauf und die Arbeit.
Sehr starke Rauchbelästigung schränken die Mitarbeiter in ihrer Bewegungsfreiheit ein. Keine ausreichende Beleuchtung der Arbeitsräume/Schreibtische.
Regelmäßige Teamsitzungen finden nicht statt, der Informationsfluss ist träge.
Volontäre erledigen die "niederen" Jobs, werden aber als Arbeitskraft für sehr wenig Lohn ausgenutzt.
Starre Arbeitszeiten, Kampf um die Urlaubstage. Arbeitsgebiete werden je nach Laune hin und her geschoben. Niedrige Löhne, keine zusätzlichen Leistungen.
Bedrückte Atmosphäre, phasenweise extrem rauer Umgangston
Überstunden werden vorausgesetzt aber nicht ausgeglichen
Ökologische Aspekte spielen im Arbeitsalltag keine Rolle
Allgemein großer Zusammenhalt - kommt natürlich aufs Team an, hohe Fluktuation
Emotional aufgeladene Atmosphäre, teilweise illusorische Zielsetzungen und häufig wechselnde Arbeitsanweisungen
Volontärinnen sind für Gästebewirtung und Blumen zuständig, Volontäre für Reparaturen und den Firmenwagen
Man lernt viel übers Handwerk, hauptsächlich von Kollegen und durch eigenes Ausprobieren. Kaum Gestaltungsspielraum für die eigene Arbeit.
Sehr schlechte Atmosphäre, ein Hungerlohn und unbezahlte Überstunden
sehr unflexible Arbeitszeiten, Überstunden werden erwartet und werden weder finanziell noch durch Freizeit ausgeglichen
Am unteren Rand des Branchenüblichen
Müll wird nicht getrennt, Bioprodukte sind zu teuer.
Durch die hohe Fluktuation schwierig zu beurteilen, kommt aufs jeweilige Team an
Wegen der sehr schlechten Bezahlung arbeiten dort praktisch keine Mitarbeiter über 30
Neue Mitarbeiter sollten ein dickes Fell mitbringen
Sehr starkes traditionelles Rollenverständnis. Der männliche Volontär muss regelmäßig das Firmenauto in die Werkstatt fahren und Hausmeistertätigkeiten erledigen. Volontärinnen sind eher für Blumen zuständig.