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AMG 
HAMBURG 
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für 
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Erdtrud 
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5 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sinnstiftende Arbeit, Top-Kunden

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Projekte und Kunden, sinnstiftende, kreative Arbeit. Hohe Professionalität und ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein. Der Erfolg und das Ansehen spricht für die Geschäftsführung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorbehalte gegenüber Innovationen. Wenn neue Ideen zünden sollen, müssen sie überzeugend dargestellt werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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PR-Agentur auf Abwegen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kollegen, gute Lage der Agentur, einige interessante Kunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es hakt in der Kommunikation, bei den Briefings und der Mitarbeiterwertschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Die Agentur braucht klarere Strukturen, Abläufe und Zuständigkeiten. Außerdem wäre eine ehrliche (!) Einbeziehung der Mitarbeiter dringend angeraten.

Arbeitsatmosphäre

Während die Mitarbeiter rödeln, hat die Geschäftsführung viel Zeit für Aktionismus und spontane Arbeitsaufträge - natürlich "on top" zum regulären Pensum. Gerne wird so direkt für den Papierkorb produziert. Eine positive und motivierende Arbeitsatmosphäre kann schlichtweg nicht aufkommen.

Image

Niemand externes kennt die Agentur. Sie lebt hauptsächlich durch jahrelange Stammkunden. Die Mitarbeiter setzen sich für das gute Image bei den Agenturkunden ein; leider wird dieses Renommee zu wenig zur Neukundenakquise eingesetzt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind im Allgemeinen unflexibel, einzelne Abweichungen sind nach individueller Absprache mit der GF möglich. Urlaubsanträge stehen generell zur Disposition: Die vage Vermutung eines anstehenden Projektes in x Monaten reicht, damit man wochenlang auf eine Bearbeitung des Urlaubsantrages wartet (Genehmigung ungewiss). Ein moderneres Verständnis von Arbeitszeitenregulierung hält erst seit kurzer Zeit Einzug.

Karriere/Weiterbildung

Als Berufsstarter durchläuft man ein "Volontariat", welches jedoch an keinerlei objektive Vorgaben gebunden ist. In der Praxis endet das dann so, dass der Volontär bereits nach wenigen Wochen an den regulären Aufgaben arbeitet - und dabei ein Auszubildendengehalt bezieht. Auch später im Job sind keine Seminare, Workshops etc. vorgesehen. Weiterbildung passiert eigeninitiativ und aus der Erfordernis heraus. Dies ist aber durchaus ein effektiver Lernweg: Nach ein paar Jahren beherrscht der Mitarbeiter klassische PR-Arbeit recht gut.

Gehalt/Benefits

An der unteren Grenze des Zumutbaren, zumal Überstunden nicht bezahlt werden und nicht regulär abgebaut werden können. Bezieht man dann nach abgeschlossenem Volontariat und ein paar Jahren Berufserfahrung (Gehaltsverhandlungen vorausgesetzt) ein akzeptables Salär, hat man sich für den Austausch durch einen neuen, billigeren Berufsanfänger prädestiniert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Agentur ist zu klein, um effektiven Einfluss auf Umwelt- und Sozialbewusstsein zu legen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind ein freundlicher Lichtblick im Arbeitsalltag - nicht nur nach dem Motto "Not schweißt zusammen".

Umgang mit älteren Kollegen

Eingestellt werden fast ausschließlich junge, billige Arbeitskräfte. Die einzige Mitarbeiterin über 45 wurde abschätzig behandelt - ein kalkuliertes Vorgehen, da ein freiwilliger Absprung im höheren Alter unwahrscheinlich wird.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung agiert weitgehend planlos. Entscheidungen werden impulsiv und nach Gutsherrenart getroffen. Das Einbringen von Inputs und Bedenken ist nicht nur unerwünscht, sondern wird als Angriff auf die Autorität der GF gewertet. Mit bloßem Abnicken und Lächeln fährt der Angestellte am besten.

Arbeitsbedingungen

Die Agentur befindet sich in attraktiver Lage mit ausreichend Geschäften und Imbiss-Möglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Die Büroräume sind mit Rücksicht auf die geringe Größe hübsch und zweckmäßig eingerichtet. Die Technik (PCs) steht jedoch am unmittelbaren Rande der Obsoleszenz.

Kommunikation

Obwohl die Agentur verhältnismäßig klein ist, läuft die Kommunikation erstaunlich diffus. Teammeetings arten in Geschwafel und Träumereien aus. Prioritäten sind häufig unklar, am besten muss alles zu gestern fertig sein. Am frustrierendsten sind jedoch unausgegorene Briefings oder Text-Exposés: Oft erfahren die Mitarbeiter erst nach Fertigstellung, dass die Aufgabe ja eigentlich ganz anders gemeint war. Dann dürfen sie von vorne beginnen.

Gleichberechtigung

Das Rollen- und Geschlechterverständnis ist antiquiert: Weibliche Mitarbeiter holen Blumen, männliche wechseln Glühbirnen. Kaffeekochen für die Geschäftsführung dürfen aber beide.

Interessante Aufgaben

Die Kunden der Agentur sind durchaus interessant, die täglichen Aufgaben gleichen jedoch einem Hamsterrad. Neuen Herausforderungen wird mit den immer gleichen "Ideen" und Konzepten begegnet. Moderner Technik und innovativen Methoden steht die GF kritisch bis ablehnend gegenüber.

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AMG-Hamburg, mit viel Engagement, Ideenreichtum, wertvolle Projektarbeit, seriös und sozial

4,2
Empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2014 im Bereich PR / Kommunikation in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

eine Agentur mit viel Engagement, Ideenreichtum, wertvoller Projektarbeit, seriös und sozial, nicht nur profitorientiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das Volontäre und Praktikanten gründlich eingearbeitet/ausgebildet und dann meistens leider nicht übernommen werden können

Verbesserungsvorschläge

Mülltrennung in der Agentur müsste besser organisiert werden,

Arbeitsatmosphäre

Ja, auf alle Fälle. Transparent, Lob vom Vorgesetzten, aber auch klare, ehrliche Kritik war kein Problem für mich, zumal der Umgang respektvoll war.

Image

ich kann nur meine Eindrücke wiedergeben: ja

Work-Life-Balance

manchmal musste ich schon sehr zeitintensiv arbeiten. Kollegen mit Familien wurden in ihrem Tun unterstützt. Auch längerer Urlaub war möglich (3 Wo) Gruppenzwang kannte ich nicht.

Karriere/Weiterbildung

z.B. für Volontäre und auch Praktikanten: sehr konstruktive Begleitung bei Projektarbeiten. Ich habe hiersehr viel gelernt.

Gehalt/Benefits

Eigentlich schon. Was gut war: z.B. wurden auch Praktikanten monatlich entlohnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja. Auch viele Projekte der Agentur waren sozial orientiert. Die Mülltrennung in der Agentur müsste noch besser organisiert werden

Kollegenzusammenhalt

gute Zusammenarbeit, fairer Umgang

Umgang mit älteren Kollegen

absolut vorbildlich! Auch bei Erkrankung älterer Mitarbeiter sehr einfühlsam und entgegenkommend

Vorgesetztenverhalten

sehr transparent, faire Gespräche, informativ positiv orientiert.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze waren auf dem neusten Stand.

Kommunikation

Ja, die Meetings, aber auch die Einzelgespräche waren informativ, wirkungsvoll und projektorientiert

Gleichberechtigung

Die Agentur - Verantwort-lichen nehmen den Gendergedanken sehr ernst

Interessante Aufgaben

jeder hat seinen Wirkungs- kreis. Die Ausgestaltung wird im Einzelgespräch vollzogen.

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Kreativer PR-Pool in toller Umgebung

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mir haben die unterschiedlichen und spannenden Aufgabenbereiche gut gefallen, die Chefetage ist sehr freundlich und kompetent, die Kollegen sind nett und die Kunden/Projekte sind extrem gehaltvoll (Stichwort: Netzwerk Nachbarschaft).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise habe ich Konsequenzen vermisst wenn etwas augenscheinlich nicht so gut lief, hier wurde m.E. zu sehr gezögert – dann wiederum ist es schwer, so etwas aus der Angestellten-Perspektive zu beurteilen...

Arbeitsatmosphäre

Die Grundstimmung ist sympathisch und kollegial...

Work-Life-Balance

Man kennt andere Agenturen, bei denen regelmäßige Überstunden Voraussetzung sind. Hier nicht, in heißen Phasen muss natürlich auch mal entsprechend angepackt werden aber darüber hinaus geht es sehr zuvorkommend und gerecht zu.

Karriere/Weiterbildung

Es könnten vielleicht noch mehr Perspektiven eröffnet bzw. Angebote gemacht werden aber die Richtung stimmt allemal!

Gehalt/Benefits

Durchweg angemessene Bezahlung (sagten auch die Kollegen), wurde immer pünktlich bezahlt, kleinere Boni sind ebenfalls möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Starkes soziales Engagement, könnte aber trotzdem noch weiter verbessert bzw. ausgewiesen werden.

Kollegenzusammenhalt

Könnte besser sein, manchmal etwas 'versprengt' obwohl man sich kennt und schätzt.

Vorgesetztenverhalten

Immer fair – die Kritik wird konstruktiv geäußert und Lösungswege gemeinsam erarbeitet. Die Anleitung erfolgt durchweg "menschlich", d.h. es wird auf den Arbeitgeber entsprechend eingegangen.

Arbeitsbedingungen

Schöne Räume, gute Ausrüstung, kleine Küche fürs Mittagessen – top.

Kommunikation

Hatte nie das Gefühl, man könnte Dinge nicht thematisieren oder es gibt Defizite bei der internen Kommunikation. Die Arbeitsanweisungen sind soweit klar, bei Fragen sind die Vorgesetzten gerne zur Stelle.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Vorsicht, Ausbeutung!

1,5
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2011 im Bereich PR / Kommunikation in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr schlechte Atmosphäre, ein Hungerlohn und unbezahlte Überstunden

Work-Life-Balance

sehr unflexible Arbeitszeiten, Überstunden werden erwartet und werden weder finanziell noch durch Freizeit ausgeglichen

Gehalt/Benefits

Am unteren Rand des Branchenüblichen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird nicht getrennt, Bioprodukte sind zu teuer.

Kollegenzusammenhalt

Durch die hohe Fluktuation schwierig zu beurteilen, kommt aufs jeweilige Team an

Umgang mit älteren Kollegen

Wegen der sehr schlechten Bezahlung arbeiten dort praktisch keine Mitarbeiter über 30

Vorgesetztenverhalten

Neue Mitarbeiter sollten ein dickes Fell mitbringen

Gleichberechtigung

Sehr starkes traditionelles Rollenverständnis. Der männliche Volontär muss regelmäßig das Firmenauto in die Werkstatt fahren und Hausmeistertätigkeiten erledigen. Volontärinnen sind eher für Blumen zuständig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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