7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv empfinde ich die kurzen Kommunikationswege und die schnelle Entscheidungsfindung. Themen können direkt adressiert werden, ohne unnötige Hierarchien. Außerdem bietet das Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität, was die Zusammenarbeit im Alltag deutlich erleichtert. Positiv hervorzuheben ist ebenfalls der Einsatz moderner Tools und digitaler Lösungen, die effizientes und zeitgemäßes Arbeiten unterstützen.
Es herrscht ein guter Teamspirit und die Zusammenarbeit funktioniert übergreifend sehr gut.
Ich arbeite in externer Funktion mit dem Unternehmen zusammen und erlebe die Zusammenarbeit als professionell, wertschätzend und sehr lösungsorientiert. Die Kommunikation ist aus meiner Erfahrung offen, direkt und verbindlich, die Wege kurz und der Austausch regelmäßig. Gerade in einem dynamischen und spezialisierten Offshore-Umfeld empfinde ich klare Erwartungen, schnelle Entscheidungen und einen pragmatischen Umgang miteinander als hilfreich.
Die Besonderheiten des Offshore-Bereichs – insbesondere in Bezug auf Einsatzrhythmen, Arbeitszeiten und Work-Life-Balance – werden aus meiner Wahrnehmung ernst genommen und im Rahmen der operativen Möglichkeiten so mitarbeiterorientiert wie möglich gestaltet. In einzelnen Bereichen erfolgt die Dienstplanung eigenverantwortlich durch die Mitarbeitenden selbst, was viel Flexibilität und Eigenverantwortung ermöglicht. Wer zusätzliche Verantwortung übernehmen möchte, erhält aus meiner Erfahrung echten Gestaltungsspielraum, Einfluss auf interne Abläufe und entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten.
Besonders positiv empfinde ich den hohen fachlichen Anspruch: modernes Equipment, Orientierung an aktuellen medizinischen Standards, vielfältige Fortbildungsangebote – teilweise auch international – sowie die Unterstützung beruflicher Weiterentwicklung. Die Geschäftsführung erlebe ich als dialogbereit und grundsätzlich mitarbeiterorientiert. Natürlich können Wahrnehmungen unterschiedlich sein – meine persönliche Erfahrung mit der Zusammenarbeit ist jedoch klar positiv.
Fühle mich soweit wohl bei AMS.
Für mich sehr gut!
Alles freundlich und auf Augenhöhe. Hin und wieder mal gestresst, aber alles ok und korrekt soweit.
Alles okay. Manchmal könnten Dinge vielleicht schneller geklärt sein.
Vielseitige Aufgaben, viel Freiraum neue Sachen zu übernehmen.
Das Arbeiten Offshore, ist unheimlich spannend und erfrischend anders. Ich durfte viel dazu lernen und mich neu erfinden! Dafür bin ich trotz allem, sehr dankbar.
Ich habe mir mein eigenes Bild von der Firma gemacht, auch nachdem ich bereits zu Anfang, von Problemen in der Firma hörte.
Für mich hat sich gezeigt, die Führungskultur ist nicht zu ertragen. Der sympathische „Erste Eindruck“ ist schnell verschwunden und hat sich in Leistungsdruck und Unwahrheiten verwandelt.
Das was man verspricht, umsetzen. Firmenziele wirklich verfolgen. Ehrlich mit seinen Mitarbeitern umgehen.
Der Chef sollte sich dringend reflektieren und Kritik ernst nehmen.
Ambivalent
Man ist natürlich viel unterwegs, aber das bringt der Job mit sich. Nervig wird es
nur, wenn man im Frei regelmäßig kontaktiert wird. Kurzfristige
Dienstplanänderungen und diesbezüglich notwendige Absprachen, killen die
Entspannung in der Freizeit. Ab und an kann das nötig sein, aber das war keine Seltenheit mehr.
Es wird echt viel unnötiger Schmu gekauft, über den vorher nicht richtig nachgedacht wurde. Wenigstens schaut man, dass alles was geht, öko und fair produziert ist.
Wenn man ein Nerd ist und gefördert werden möchte, hat man auf gute Chancen.
Wir waren zeitweise, ein super tolles Team. Alle haben sich geholfen, sich gegenseitig ergänzt und unterstützt. Dieses Team, hat versucht, absolut ALLES möglich zu machen, damit der Laden läuft. Manche haben sogar auf ihren
unmittelbar anstehen Urlaub o.ä. verzichtet, oder sich anderweitig verbogen, wo es nicht hätte sein müssen... das ist nicht selbstverständlich.
So sollte sich, meiner Meinung nach, kein Vorgesetzter verhalten. Absolut inkongruent und ambivalent. Es wurde sich regelmäßig über Kollegen
ausgelassen. Klar kommunizierte Grenzen von Angestellten, werden übergangen und verspottet. Feedback aus dem Team heraus, wird nicht Wert geschätzt.
Innerhalb des Teams, hatte ich nie Probleme. Die Kommunikation lief, auf dieser Ebene, zu jeder Tages- und Nachtzeit unproblematisch und super kollegial. Wenn man aber darauf angewiesen war, mit dem Chef zu kommunizieren, sah das anders aus. Sichere Absprachen, waren nicht möglich. Weder zu Dienstplänen, noch zu Prozessplanung, Steuerung und Umsetzung. Leider war die Kommunikation, häufig despektierlich im Umgangston und unreflektiert. Fehler und Missverständnisse werden, meiner Meinung nach, seitens der Führungsebene nicht aufgearbeitet. Ein Wunsch nach Verbesserung der „Netiquette" des Chefs, wurden mehrmals, aus dem Team heraus geäußert. Ohne Resultat.
Ich finde, darüber kann man nicht meckern. Potentiell ist AMS auch offen für Unterstützung bei spezielle Wünsche, wie Studium oder Weiterbildungen.
Hier sehe ich keine Probleme. Zeitgemäßer/ Moderner Umgang, zwischen allen Geschlechtern.
Neue Skills, neues Arbeitsumfeld... wirklich ein Kontrast zur Arbeit an Land.
Das üppige Gehalt und die Tätigkeit an sich.
Ein Mangel an Vertrauen in das Team, Unwahrheiten, Fehlorganisation und Vorwürfe seitens der Führung, und die fehlende Perspektive, dass es sich wirklich nachhaltig ändern kann. Unfassbar schade.
Ich verlasse das Unternehmen mit einem Gefühl von Frust, weil das Potential wirklich da ist. Es scheitert leider an der Führung. Es wurden Rahmenbedingungen geschaffen, die nicht einhaltbar zu sein scheinen, und dafür wird die Schuld dann bei den Arbeitnehmer:innen gesucht. Gleiches gilt für Fehlorganisation. Ich würde dem Unernehmen wünschen, dass die Führung in Zukunft die Stärken eines Teams erkennt und nur wenig und gezielt lenkt wo nötig.
Offshore hat durch 14 bis 21-tägige Abwesenheitszeiten seine eigenen Vor - und Nachteile. Wenn allerdings auch die eigentlich geplante Freizeit durch plötzliche Dienstplanänderungen nicht sicher ist, sind die Vorteile schnell dahin.
Das Gehalt liegt weit über NotSan-Standard und eröffnet finanziell neue Perspektiven.
Sehr hoch, sehr viel Bewußtsein für Ökologie.
Das Team war mitunter sehr leistungsstark und motiviert, eigentlich ein Traum für ein kleines Unternehmen, weil es ein Selbstläufer hätte sein können. Ein junges, dynamisches und motiviertes Team braucht keine Kontrolle und Mikromanagement, sondern Freiheit und Kompetenz in Entscheidungen und das Gefühl von Selbstwirksamkeit. Das ist leider häufig erstickt worden.
Es gibt keine aufgrund größter Personalfluktuation.
Es könnte ambivalenter nicht sein. Im Kontakt freundlich, und dann geschehen Dinge, die nicht nachvollziehbar sind. Unwahrheiten, Vertragsänderungen, passiv-aggressive Bemerkungen gegenüber Kollegen; das schafft kein Vertrauen, sondern erodiert dies kontinuierlich.
Auch hier ambivalent; gäbe es genug Personal, könnte es der beste Arbeitgeber in der Offshore-Medizin sein. Aber offensichtlich werden leute immer wieder vergrault, da es niemand länger als zwei Jahre ausgehalten hat.
Es gibt regelmäßige TelKos, bei denen man manchmal überrascht ist, was es an Neuigkeiten gibt, die manche schon wissen und manche nicht. Manche Nachrichten und E-Mails werden sehr zügig bearbeitet, andere scheinen in den weiten des Internets zu verschwinden.
Sehr liberal und alle werden gleich behandelt und bezahlt.
Offshore bietet sehr viele neue Perspektiven, Herausforderungen in Trainings und Arbeitsalltag, und ist nicht vergleichbar mit anderen Bereichen der (Notfall)medizin. Eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.
Die ursprüngliche Idee
Alles oben genannte. Zurückzuführen auf eine einzelne Person, die alles Gute an der Firma zunichte macht.
Der Chef sollte sich aus allen Belangen am besten heraushalten. Zurück zu den ursprünglichen Werten, auf denen die Firma gegründet wurde. Wieder gelebte Wertschätzung dem Personal gegenüber und nicht nur leere Worte und Floskeln.
Grundsätzlich gut, solange sich der Chef heraushält. Durch Micromanagement und unnötige Einmischung wird die Atmosphäre spürbar schlecht.
Aufgebaut auf den Schultern anderer Firmengründer und Mitarbeiter, welche nicht mehr im Unternehmen sind.
Ursprünglich sollten die Teams ihre eigenen Dienstpläne schreiben. 2025 hat das auch hervorragend funktioniert, bis im anderen Team Mitarbeiter gekündigt haben und deutlich wurde, dass nie ein adäquater Personalansatz vorgehalten wurde. Der selbst geplante Dienstplan wurde vom Chef zerrupft, um Lücken im anderen Team zu stopfen. Nach jedem meiner Urlaube war die Erholung dahin, sobald man vom Chef kontaktiert wurde, weil wieder eine Planung umgeworfen wurde.
Interessante Weiterbildungsangebote (Ultraschall), ansonsten die für die Branche notwendigen Pflichtfortbildungen.
Zu Anfang gut, durch immer neu aufgelegte Arbeitsverträge wird versucht, die finanzielle Unzulänglichkeit des Chefs an den Personalkosten aufzufangen, sodass die Bezahlung bei meinem Weggang unter der von Branchenmitbewerbern lag.
Nach vorne wird versucht, ein solches Immage aufzubauen, gleichzeitig aber billiger China-Kram bestellt, auch im Falle von medizinischen Transportgeräten ohne CE-Kennzeichnung.
War zeitweise eine wahnsinnig tolle Truppe!
Niemand hat länger als 2 Jahre bei AMS ausgehalten.
Der Chef scheint in seiner eigenen Welt zu leben. Wahrnehmung und Realität driften deutlich auseinander. Immer sind alle anderen Schuld. Selbstreflexion fehlt, man predigt das eine und macht selbst das komplett andere.
Vielfältiges medizinisches Material, an anderer Stelle wird jedoch gespart, sobald es nicht im Kerninteressengebiet des medizinisch-nerdigen Chefs liegt (z.B. Kletter-PSA). Büro- und Lagerräume werden zugemüllt durch ständig neue Bestellungen, egal ob zu dem Zeitpunkt sinnvoll.
Der Chef kommuniziert bruchstückhaft und von oben herab. Zu plötzlichen (unnötige) Dienstplanänderungen wird man nicht gefragt, ob man arbeiten kann, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. (Dann und dann MUSST du arbeiten)
Spannende Industrie mit wechselnden Projekten und immer neuen Arbeitsumgebungen. Zunächst spannende neue medizinische Tätigkeitsfelder, dann jedoch repetitiv und genau so gleichförmig wie im Rettungsdienst. Notfälle äußerst selten.
Tolle Ausrüstung, spektakuläre Erfahrung
Ich glaube, das habe ich bereits mehr als deutlich gemacht, wo das Problem liegt.
Bessere Kommunikation: Keine Dienste ohne Absprache ändern, vereinbarte Termine wahrnehmen.
Anerkennung: Defizite bei Angestellten akzeptieren, respektieren und mit Geduld ausbessern. Gleichzeitig Leistung honorieren (nicht nur durch Geld, auch durch Lob!) und eigene Fehler eingestehen. Offene Fehlerkultur nicht nur predigen, sondern leben.
Es wird ein falsches Gefühl von Vertrauen vermittelt und dann im Zweifel gegen die Mitarbeitenden verwendet. Lob oder Anerkennung sucht man leider vergeblich.
Zu Beginn meiner Arbeit in diesem Unternehmen war Stolz, Teil des Teams zu sein, auf jeden Fall unter den Mitarbeitenden zu spüren. Doch mit der Zeit wurde dieser durch die diversen negativen Ereignisse mehr und mehr überschattet.
Schwer das objektiv zu bewerten. Offshore-Arbeit ist durch die langen Schichten (idR 14 Tage auf See) immer ein tiefer Einschnitt ins Privatleben, das weiß man allerdings schon vorher.
Großer Wert wird hier auf ökologische Aspekte gelegt. Einmalartikel werden (sofern nicht hygienisch relevant natürlich) vermieden, es wird versucht, weitestgehend auf nachwachsende Ressourcen zurückzugreifen. Auch Beach-Cleanup-Events wurden als Firma aufgesucht.
Wer gerne Weiterbildungen sammelt, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Es wurden enorme Ressourcen in die Aus- und Weiterbildung aller Angestellten gesteckt.
Das Kollegium hatte leider aufgrund der Probleme eine hohe Fluktuation, bestand aber stets aus jungen, hochmotivierten Kolleginnen und Kollegen, die sich wann immer möglich gegenseitig Rückendeckung gegeben haben. Am liebsten hätte ich alle zu meinem neuen Job mitgenommen!
Keine Verbesserung während meiner Zeit in der Firma. Es wurden viele Fehlentscheidungen getroffen, weil man stets mehr kauen möchte, als man schlucken kann. Wenn etwas mal nicht so ausgeht, wie man es sich vorgestellt hatte, wird die Schuld auf die Faulheit der Mitarbeitenden abgewälzt.
Die Arbeitsbedingungen sind im allgemeinen stark projekabhängig und nur begrenzt durch diesen Arbeitgeber beeinflussbar. Bei der firmeneigenen Ausrüstung wurde jedoch nicht gespart und immer das bestmögliche zur Verfügung gestellt.
Es werden Termine vergessen, Ausreden erfunden und Dienspläne ohne Rücksprache/Nachfrage geändert.
Die Gehälter waren üppig, eine leistungsorientierte Bezahlung war geplant
Die Geschäftsführung gibt sich sehr liberal und versucht, Geschlechtsdiversität komplett aus dem Arbeitsalltag rauszuhalten.
Der Beruf des Offshore-Paramedic bietet Möglichkeiten und Perspektiven, die einem Notfallsanitäter in jedem anderen medizinischen Bereich verwehrt bleiben. Man setzt sich zwangsläufig mit Themen und Problemen auseinander, mit denen man nie zuvor konfrontiert wurde und wird deshalb jedes Mal aufs neue gefordert.