1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Pausenräume, technische Arbeitsmittel und die Arbeitsplatzgestaltung, bunte Bandbreite der Arbeitsaufgaben
Seit Jahren verschleppte Weiterbildungsdiskrepanzen
Dringend benötigte Weiterbildungen, faire Entgelteingruppierungen
Die netten Kolleginnen und Kollegen werten das Verhalten des cholerischen und fachfremden Sachgebietsleiters Bau- und Gemeindeservice etwas auf.
Auch die mangelhafte Kommunikation durch den Hauptverwaltungsbeamten und ständige Übervorteilung bei Entgelteingruppierung führen zu Vertrauensverlust und Einbußen bei der Bewertung der Arbeitsatmosphäre. Pluspunkt: nette Atmosphäre bei Teamtagen und Weihnachtsfeiern
Guter Auftritt bei Facebook und auf Internet, die Gemeinden sind auch bei Wettbewerben gut dabei ("Unser Dorf hat Zukunft")
Das passt auch, öffentlicher Dienst eben.
Wenige Weiterbildungsmaßnahmen, die aber unbedingt notwendig wären! So müssen Bescheide vom SB Bau erstellt werden obwohl es dafür keine Schulung gab! Anträge auf verkehrsregelnde Maßnahmen können nicht gestellt werden, weil die verantwortlichen Mitarbeiter keine Schulung haben! Man ist quasi nicht handlungsfähig bei Straßenbaumaßnahmen. Das wissen die leitenden Vorgesetzten seit Jahren! Und trotzdem werden auch Gemeindearbeiter ohne entsprechende Schulung dem öffentlichen Verkehr ausgesetzt!
Siehe Punkte "Arbeitsatmosphäre", "Vorgesetztenverhalten" und "Gleichberechtigung"... gruselig...
Im ländlichen Gebiet ist der Zusammenhalt und das Umweltbewusstsein gut ausgebildet.
Das passt schon :-)
Passt.
Cholerischer und fachfremder Sachgebietsleiter (SGL) Bau- und Gemeindeservice: scharwenzelt immer im Büro rum und hält einen von der Arbeit ab, versteht viele bauliche Gegebenheiten und Abläufe auch nach Erklärung nicht, sucht sich nur Arbeiten aus die er mag. Das führt schon mal dazu dass die Sachbearbeiter die Arbeiten des SGL mitmachen müssen aber eben nicht bezahlt kekommen.
Der Hauptverwaltungsbeamte toleriert die Missstände und übervorteilt ständig bei Entgelteingruppierungen. Dieses ständige Gefühl des "über den Tisch ziehens" ist nicht förderlich und sehr ungerecht.
Für eine kleine Kommune gut ausgestattet, allerdings mangelhafte Weiterbildungs- und Schulungsmaßnahmen der Mitarbeiter (siehe Punkt "Weiterbildung")!
Mangelhafte Kommunikation durch den Hauptverwaltungsbeamten. Haushaltsplanungen machen ohne den (politischen) gemeindlichen Willen zu kennen ist schwierig.
Es gibt Kollegen die kündigen so lange bis die Entgeltgruppe passt. Das ist unfair anderen Kollegen und Kolleginnen gegenüber, die die gleiche (und mehr) Arbeit für eine schlechtere Entgeltgruppe geleistet haben.
Große Bandbreite sich abwechselnder Aufgaben mit großen Herausforderungen, weil Amtsverwaltung von fünf Gemeinden mit nicht viel Geld.