8 Mitarbeiter:innen, die bei Amtsgericht Dortmund eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten.
Gibt schlimmeres
3,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Justizfachangestellten in Dortmund absolviert.
Arbeitszeiten
Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten
Die Ausbilder
Sind voll ok, es gibt aber öfter mal Kollektivstrafen und die Ausbilderinnen sind teils sehr gestellt. In den Abteilungen ist es unterschiedlich.
Spaßfaktor
Wenn man nicht gerade allein gelassen wird, um nur rumzusitzen, dann macht es teils schon Spaß
Eine Ausbildung die wenige kennen und damit eindeutig etwas verpassen.
4,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Justizfachangestellte in Dortmund absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Justiz ist ein krisensicherer Arbeitgeber.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich finde es etwas schade, dass es keine Jobtickets gibt oder Übernahme der Preise für Tickets des öffentlichen Nahverkehrs, gerade für Azubis.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre schön, wenn im digitalen Zeitalter und der Digitalisierung der Justiz, die Ausbildung auch technisch etwas besser und moderneren ausgestattet wäre.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre in der Ausbildungsabteilung ist immer toll. Sind es kleine gemeinsame Kaffeekränzchen vor der ersten großen Prüfung oder eine große Weihnachtsfeier. Betriebsausflüge sind immer ein Spaß für alle. Ich mag diese Aktivität besonders, da alle Ausbildungsjahre etwas gemeinsam unternehmen und auch so ein weiteres Mal die Teamfähigkeit gestärkt wird.
An solchen Tagen ist man besonders locker mit den Ausbildern - aber immer noch respektvoll.
An Geburtstag oder einfach mal so steht etwas leckeres in der Küche, was einem nochmal zusätzlich den Tag versüßen kann.
Ich finde es bemerkenswert, das „Teilen“ so groß geschrieben wird. Ich hatte nie das Gefühl, in einem Konkurrenzkampf zu sein.
Arbeitszeiten
Ab dem Moment 01.05.2024 gibt es die Gleitzeit auch für Auszubildende.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung ist zufriedenstellend. Während meiner Ausbildung gab es bereits eine großzügige Inflationsprämien und 2 Gehaltserhöhungen bzw. einen neuen Tarifvertrag.
Die Ausbilder
Das Team an Ausbilderinnen ist wirklich besonders. Man fühlt sich geborgen und in einem sicheren Lernumfeld. Es wird kein unnötiger Druck auf die Azubis ausgeübt, es ist eher so, das man sich aufgefangen und gestützt fühlt. Hat man mal ein Problem, sei es beruflich oder privat, stehen die Türen immer offen. Die Ausbilder sind für uns Respektpersonen, aber nicht in der Art, dass man eine „Mauer“ zwischen den Azubis und Ausbildern ausbaut - ganz im Gegenteil. Meine Ausbilderin ist ein wahrer Herzensmensch. Sie bastelt gerne zu besonderen Anlässen personalisierte Geschenke und gibt sich dabei sehr viel Mühe. Diese Geschenke zeigen Wertschätzung und zaubern ein großes Lächeln ins Gesicht. Sie sorgt sich immer um unser Wohlergehen und erkennt sofort, wenn es jemanden nicht gut geht. Sie ist immer an und auf unserer Seite. Für die Ausbilderinnen allgemein empfinde ich große Dankbarkeit . Ich bin sehr froh, dass ich meine Ausbildung bei diesem Gericht machen kann.
Spaßfaktor
Es gibt immer etwas zum lachen. Natürlich besonders unter den Azubis, aber ein Lacher mit den Ausbildern ist absolut nichts außergewöhnliches.
Auch der Unterricht ist kreativ und spaßig gestaltet. An eine Fachkundeeinheit ohne Lacher kann ich mich nicht erinnern.
Aufgaben/Tätigkeiten
Es gibt viele verschiedene Abteilungen, es ist definitiv für jeden etwas dabei, der ernsthaftes Interesse an diesem Beruf hat.
Respekt
Unter den Auszubildenden gibt es sehr großen Respekt. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass jeder Azubi sich wohlfühlt und das Team eine starke Einheit ist.
Auch zwischen Azubis und Ausbilderinnen herrscht sehr viel Respekt. Eine „Machtdemonstration“ findet hier nie statt. Kommunikation und Respekt sind auf Augenhöhe. Hier zeigt sich deutlich, dass auf Menschlichkeit plädiert wird.
Das finde ich sehr gut, so dass man ohne Bauchschmerzen zur Arbeit geht.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Justizfachangestellten in Dortmund absolviert.
Die Ausbilder
Die Ausbilderin ist ein absoluter Herzensmensch und hat immer ein offenes Ohr. Sei es für fachliche Themen oder für private Themen. Sie nimmt sich bewusst immer liebend gerne Zeit für einen.
Ein kleine Geschenke für besondere Anlasse kommen von ihrer Seite aus immer mit Liebe und auch personalisiert für jeden Auszubildenden.
Bei Problemen steht sie absolut für einen ein und versucht diese rasch zu klären.
Spaßfaktor
Was zu lachen haben wir immer. Selbst im Fachkundeunterrcht haben wir Spaß und lachen auch gerne mal zusammen.
Respekt
Respekt steht meiner Meinung nach mit an der Ersten Stelle, mit einem wird immer respektvoll umgegangen.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung in Dortmund abgeschlossen.
Arbeitsatmosphäre
Vorführung im Unterricht, wenn man in der vorherigen Stunde etwas nicht richtig verstanden hatte. Benotung in den Klausuren teilweise viel strenger als in der Schule. Wenn man von der Stationsausbilderin gut bewertet wurde, wurde diese Beurteilung besprochen und quasi mit Fachfragen geprüft, ob man diese 'gute' Beurteilung auch verdient hat.
Arbeitszeiten
Es gibt keine Gleitzeit für die Azubis, es wird peinlich genau auf jede Minute geachtet. Die Ausbilder 'entlassen' die Azubis in den Feierabend, selbst wenn erst ein anderes Lehrjahr zuerst in den Feierabend entlassen wird, muss gewartet werden, auch wenn man dann 2 Minuten länger da hockt, als überhaupt nötig. Wenn man von sich aus selbst zur Feierabendzeit gehen würde, wäre dies ein respektloser Regelverstoß.
Die Ausbilder
Die Ausbilder nutzen ihre Macht konsequent aus und das menschliche bleibt total auf der Strecke.
Spaßfaktor
Trockener Unterricht, strenge Regeln. Man ist erwachsen, wird aber wir ein Kind behandelt. Schlimmer als in der Schulzeit.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Kollegen in den Abteilungen sind überwiegend nett und auch verständnisvoll.
Respekt
Hier herrscht Hierarchie. Von den Azubis wird Respekt verlangt, die Ausbilder bringen diesen den Azubis jedoch nicht entgegen. Sachen, die im Vertrauen erzählt werden (weil sich die Ausbilder ja so für die Azubis interessieren), werden bei Gelegenheit gegen einen verwendet.
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Justizfachangestellter in Dortmund gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Vergütung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sehr veraltete Strukturen. Eine peinlich genaue Kontrolle und Beobachtung von Azubis
Verbesserungsvorschläge
Dringend das Personal in der Ausbildungsabteilung überdenken.
Arbeitsatmosphäre
Wenn ich die Ausbildungsabteilung ausklammere, dann habe ich viele nette Kollegen kennen gelernt, die einen in der Einzelausbilderin gut betreut haben. Allerdings auch ein paar unangenehme Zeitgenossen, aber die hat man vermutlich überall.
Karrierechancen
Wenig Chancen sich hochzuarbeiten
Ausbildungsvergütung
Mit ca. 800€ im 1. Lehrjahr eine gute Ausbildungsvergütung
Die Ausbilder
Eigentlich würde ich nicht einen einzigen Stern geben, aber das geht leider nicht. Man wurde immer von oben herab behandelt, viele Azubis kamen weinend aus den Gesprächen mit der Ausbilderin heraus und wurden auch persönlich angegriffen. Vertrauliche Informationen, die hinter geschlossenen Türen beredet wurden, werden dennoch weiter getragen. Sowohl fachlich als auch menschlich absolut enttäuschend!
Spaßfaktor
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber im AG Dortmund hat man nur in der Pause Spaß. Der Unterricht ist sehr trocken und theoretisch, was dementsprechend kein Platz für viel Spaß hätte (Aussage der Ausbilderin)
Aufgaben/Tätigkeiten
Man bekommt am Tag ca. 30 Minuten Eigenarbeitsphase um seine Wochenberichte zu schreiben, worauf sehr penibel geachtet wird. Die Büros sind teilweise veraltet.
Variation
Man durchläuft viele Abteilungen, die Arbeit ist jedoch überall die selbe. Akten verwalten, Fristen überwachen und Datenpflege.
Respekt
Auch hier kann ich leider kein gutes Haar an der Ausbilderin lassen. Auch als Azubi sollte man Respektvoll behandelt werden, leider Fehlanzeige. In der Ausbildungsabteilung weht leider oft ein rauer Wind, weil sie dort ihre „Macht“ deutlich ausleben.
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Justizfachangestellten im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Dortmund gemacht.
Arbeitsatmosphäre
Es fehlt in den meisten Abteilungen das Teamgefühl. Dadurch lag immer ein gewisser Unmut in der Luft.
Arbeitszeiten
Für Auszubildende wird keine Gleitzeit angeboten. Es wird peinlich genau auf jede Minute geachtet die man zu spät oder zu lange da war.
Die Ausbilder
Die Ausbilder interessieren sich für die Azubis, allerdings wird Interesse schnell zu einem Instrument der Kontrolle.
Spaßfaktor
Sehr eintönige Arbeit mit trockenem Stoff.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die technische Ausstattung lässt teilweise wirklich zu wünschen übrig. Die Programme und Software sind stark veraltet, genauso wie die Prozesse.
Variation
Trotz Abteilungswechseln bleibt die Arbeit größtenteils gleich und ist ziemlich langweilig.
Respekt
Die Kollegen waren größtenteils freundlich und bemühten sich um Respekt. Einige sahen Azubis als nicht gleichwertig an und haben Sie leider dementsprechend auch so behandelt.
Basierend auf 8 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Amtsgericht Dortmund durchschnittlich mit 3.3 von 5 Punkten bewertet. 100 der Bewertenden würden Amtsgericht Dortmund als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 8 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Vorgesetztenverhalten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 8 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Amtsgericht Dortmund als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.