6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungsverhalten, keine Wertschätzung, mäßige Bezahlung, Desinteresse der Führung gegenüber Mitarbeiterzufriedenheit, keine Klimaanlagen
Eine Führungskraft sollte die dafür notwendigen Kompetenzen haben. Schlechte Führung führt zur Demotivation, inneren Kündigung und schlechtestfalls in ein Burnout
In der Abteilung überwiegend gut
Viel zu viel Arbeit.
Überwiegend gut.
Kann man auch negative Sterne vergeben?
Schlechte IT-Lösungen, eher schäbige Ausstattung, zu viel Arbeit
Untereinander okay. Von oben nach unten schlecht
Flexible Arbeitszeiten, Wasserspender
Fehlende Führungskompetenzen, schlechte Kommunikation, keinerlei Fortbildungsmöglikeiten, wenig Benefits
Richtern und Rechtspflegern beibringen, dass sie nichts besseres sind und keine Sonderrechte besitzen, die anderen Leuten Aufgaben wie „bis 21 Uhr arbeiten“ aufzwängen. THEORETISCH gilt ja das Arbeitsschutzgesetz ja auch für die, die beim Staat arbeiten.
Die Kollegen sind unzufrieden, das führt schnell zu Gruppenbildung und Stimmungsmache.
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice wenn denn der Antrag mal bearbeitet wird und man seine Bildschirme selbst gekauft hat.
Für Angestellte gibt es keinerlei Fortbildungsmöglichkeiten.
Beim Lästern das beste Team, plötzlich reden Menschen miteinander die sich sonst hassen. Ansonsten sind alle Einzelkämpfer.
Über einander reden statt miteinander. Von Beleidigungen, Lügen, Anschreien, Sachen werfen, Intrigen, Mobbing, etc. habe ich dort alles bereits erlebt.
Marodes Gebäude, alte Technik
Findet weder untereinander noch von Führungskräften statt.
Die Arbeit ist spannend und macht Spaß. Es sind nur die enormen Mengen, die man allein nicht bewältigen kann.
Schlechte Kommunikation, wenig Wertschätzung, bürokratische Verwaltung, keine Kantine, kein Firmenwagen, keine Benefits, keine Kita, kein gar nix und jetzt ist nicht mal mehr ein eigener Kühlschrank im Büro erlaubt
Flexible Arbeitszeiten
Keine Schulungen im Personalbereich, was sich dann auf den Umgang mit den Mltatbeitern auswirkt. Es wird viel Arbeit, ohne die nötige Kenntnis oder Schulung zu haben auf die Mitarbeiter abgedrückt, Perfektion wird vorausgesetzt.
Früh Feierabend, gute und übersichtliche Fachsysteme, guter betrieblicher Unterricht und Prüfungsvorbereitung
Bereits genannt
Bisschen mehr auf Azubis eingehen und schauen, dass es ihnen gut geht. Ausbildungen können mehr zerstören, als man denkt
Übernahme in ein Gericht war zu meiner Zeit wahrscheinlich. Das OLG verteilt die Stellen, einen Einfluss darauf hat man kaum
Meiner Ausbilderin waren die Azubis egal. Hauptsache war, dass die Bewertungen gut waren, der Rest war nicht ihr Problem und wenn die Bewertungen nicht gut waren, lag es nur am Azubi, und diese mussten sich selbst drum kümmern, das es besser wird (auch wenn deutlich war, dass es dem Azubi nicht gut geht). Mittlerweile ist es eine andere Ausbilderin, man kann nur hoffen, dass sie sich mehr um die Azubis kümmert.
Die Ausbilderinnen auf den Abteilungen sind teilw. genervt und haben keine Lust darauf, richtig auszubilden, bzw. manche Dinge mehrmals zu erklären.
Schlimmste Zeit meines Lebens
Zeit zum lernen war genug da, Auslandsaufenthalte sind nicht möglich. Büros sind teilweise altmodisch
Abwechslungsreiche Aufgaben, man durchläuft fast alle Abteilungen.
Attraktiveres Angebot für die Ausbildung
Beamte nach Ausbildung sein
Zentralere Berufsschule